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08. 05. 2007, 13:13 #1
US-Kriegspropaganda auf YouTube: Protest aus den Blogs
Auf Unmut stieß die Einrichtung eines YouTube-Kanals für die "Multi-National Force - Iraq", eine dem US-Militär unterstellte Plattform mit Informationen von den Truppen im Irak. Von Boykott wird gesprochen, zum massenhaften Melden der Videos aufgerufen - aber ist Youtube wirklich eine Propagandaplattform, und wenn ja, für wen noch?
Eine objektive Sicht der Dinge ist von dem YouTube-Kanal definitiv nicht zu erwarten. Kampfhandlungen, "interessantes" Filmmaterial, Kooperation der Truppen mit den irakischen Streitkräften im "Kampf gegen den Terror" - und ausgeblendet bleiben vulgäre, sexuelle oder verstörende Inhalte, ebenso wenig sollen Truppen oder Bürger in irgend einer Form herabgewürdigt werden.
Auf einem offiziellen Kanal der Operation Iraqi Freedom dürfte man auch nichts anderes erwarten - immerhin, die massiven Beschränkungen für Blogger und Mailschreiber von der Front seien weitgehend zurückgenommen worden. Womit neben MNFIRAQ eine Reihe weiterer Quellen von der Front berichten dürften.
In der Blogosphäre wird nun Kritik laut
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08. 05. 2007, 14:28 #2
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08. 05. 2007, 14:54 #3Mitglied
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Re: US-Kriegspropaganda auf YouTube: Protest aus den Blogs
Das hat ja schliesslich Tradition.
Nicht wahr ?
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08. 05. 2007, 15:25 #4
Re: US-Kriegspropaganda auf YouTube: Protest aus den Blogs
Informationsfreiheit für alle Seiten finde ich fair.
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08. 05. 2007, 15:57 #5
Re: US-Kriegspropaganda auf YouTube: Protest aus den Blogs
Zitat von Trooper56
was ist mit Desinformation
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08. 05. 2007, 16:04 #6Mitglied
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Re: US-Kriegspropaganda auf YouTube: Protest aus den Blogs
Das nennt man umgangssprachlich auch "Nachrichten" und ist in weiten Teilen der Bevölkerung akzeptiert.
Nix zu machen.


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