OhjE wird wohl den Anhang Base-64-kodiert zum Server übertragen, dadurch wächst das Datenvolumen um etwa diese Größenordnung. Wenn du das Webinterface und somit HTTP nutzt, entfällt die Kodierung und es entsteht außer den Header- und Multipart-Daten kein Overhead. Eventuell kann man OhjE überreden, Binärdaten direkt als Oktettwerte zu übertragen, da bin ich allerdings überfragt. Auch bin ich mir nicht sicher, ob das nach den aktuellen RFCs für E-Mail zulässig ist und auch in der Praxis von den Servern unterstützt wird.