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Boardie
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Doping im Radsport - Pressekonferenz 24.05.07
Für mich als Zuschauer wird der Radsport seit heute überhaupt erst wieder interessant. Speziell Erik Zabel rechne ich seine heutige Leistung hoch an.
Den 24. Mai 2007 können sich Radsportfans rot im Kalender anstreichen. Ein gesunder und fairer Spitzensport erscheint seit heute wieder möglich.
Aldag, Zabel und T-Mobile hätten es sich nach außen hin gewiß leichter machen können. Ihre Bekenntnisse verlangen sehr viel Mut.
Die Pressekonferenz war gleichermaßen traurig und ermutigend. Alles weitere hängt nun ab von der Reaktion der 'Öffentlichkeit'.
Diejenigen, die schon immer alles gewußt haben, werden vielleicht auch weiterhin alles wissen. Ich selbst bin nun sehr gespannt, ob der Ruf nach Fairness seitens der Journalisten und Zuschauer auch für jeden von uns selbst gilt.
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24. 05. 2007, 16:43
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#1
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Mitglied
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Re: Doping im Radsport - Pressekonferenz 24.05.07
Aloah he,
einerseits sagt mir mein Radsportherz, dass man alle Doper in den Schlund der Hölle werfen sollte, andererseits bin ich erstaunt, dass doch noch der eine oder andere den Mumm hat, endlich mal Tacheles zu sprechen.
Interessant wirds erst dann, wenn es darum geht, was die anderen Teams und Profis zu sagen (oder auch nicht zu sagen haben).
Spannende Tage sinds auf jeden Fall.
so long fiveofeleven
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24. 05. 2007, 17:29
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#2
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2006
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Re: Doping im Radsport - Pressekonferenz 24.05.07
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24. 05. 2007, 17:41
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#3
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Lang dabei
Registrierungsdatum: Apr 2001
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Re: Doping im Radsport - Pressekonferenz 24.05.07
Ja ist klar, am Ende der Karriere(Zabel) wenn es garnicht mehr anders geht und 5 damaligen Teamkollegen es vorher sagten, wenn man keine Sperre mehr befürchten muß, ja dann kann der ach so nette, auf die Tränendrüse drückende Herr Zabel es zugeben.
Für mich aller unterste Schublade.
Wahrscheinlich schreiben jetzt noch einiger dieser Patienten Ihre Lebensbeichte in der BLÖD Zeitung und kassieren noch etwas Handgeld.
Pfui
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24. 05. 2007, 19:10
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#4
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Widerständler
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Re: Doping im Radsport - Pressekonferenz 24.05.07
Meine Meinung zu dem Thema ist einfach und konsequent. Wer betrogen hat, muss sämtliche Errungenschaften wieder abgeben, gewonnene Siegerprämien, etc. Wenn von dem Geld Häuser, Grundstücke, tolle autos und so gekauft wurden wird das Zeugs wieder eingezogen. Kann das Zeugs sind zurück gezahlt werden wartet der Knast.
Jeder kleine Gangster landet vor Gericht und wird hart bestraft. Diese Menschen haben andere um ihren Erfolg gebracht und haben in betrügerischer Absicht gehandelt. Ihr heulen und winzeln erregt keinerlei Mitleid bei mir.
Aber weil es ja "Idole" sind und prominent sind wird das nach dem Prresserumel bestimmt wieder unter den Tiscdh gekehrt und allen ist verziehen. Bislang dürfen die ja sogar weiter im Radsport arbeiten. Rechtsstaat -> den gibts schon lange nicht mehr und das wäre der nächste Beweis.
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24. 05. 2007, 19:15
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#5
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Re: Doping im Radsport - Pressekonferenz 24.05.07
Ich meine auch, dass die Jungs unbedingt bestraft werden müssen - in welcher Form auch immer. Zumindest möchte ich von diesen "sauberen" Leuten im Radsport keinen mehr sehen.
Das Schlimmste an der Pressekonferenz war der letzte Satz von Aldag"wahrscheinlich machen es alle"...
Der nächste wird dann Morgen ab 16:30 Uhr in Dänemark Bjarne Riis sein.
Ich hoffe, dass Ullrich auch langsam mal zur Vernunft kommt, aber der hat Schiss vor einer zivilrechtlichen Strafe, wo er in den Bau gehen wird...
Warten wir mal die nächsten Tage ab...
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24. 05. 2007, 19:32
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#6
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Lang dabei
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 4.638
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Re: Doping im Radsport - Pressekonferenz 24.05.07
Was viele vergessen und ich noch nirgends gehört haben:
Die ganze Terrorkom schließen, die haben das schließlich auch noch finanziert.
Wie heißt es im Rechtsstaat:
"Unwissenheit schützt nicht vor Strafe"
Bananarepublic
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24. 05. 2007, 20:10
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#7
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2000
Beiträge: 1.088
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Re: Doping im Radsport - Pressekonferenz 24.05.07
Aloah he,
Zitat:
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Zitat von Majuto
Was viele vergessen und ich noch nirgends gehört haben:
Die ganze Terrorkom schließen, die haben das schließlich auch noch finanziert.
Wie heißt es im Rechtsstaat:
"Unwissenheit schützt nicht vor Strafe"
Bananarepublic
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Deine Meinung in Ehren, aber dann am Besten auch noch jeden bestrafen, der einen Telekom-Anschluss besitzt, jeden, der mal Radsport-Fan war oder gar noch ist.....
???
So ist mir das auch zu einfach, sorry, warum nicht gleich KZ´s aufstellen ?
so long fiveofeleven
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24. 05. 2007, 20:17
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#8
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2004
Beiträge: 1.951
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Re: Doping im Radsport - Pressekonferenz 24.05.07
für mich ist das nur ein possenspiel.
hier wurden keine substantiellen aussagen gemacht und weiter gelogen, dass sich die balken biegen.
jedem mit einigermaßen (insider)wissen müssen da die haare zu berge stehen.
alte verjährte aktionen werden jetzt in die öffentlichkeit getragen und medienwirksam veröffentlicht. hier werden nur ein paar häppchen für die öffentlichkeit verteilt.
die wichtigen fragen werden zur zeit gar nicht gestellt.
was ist denn mit den jetzigen methoden und den taten, die noch nicht verjährt sind?
epo ist tot! jetzt gibts neue, auch nicht nachweisebare methoden.
die einzig wahre aussage der pressekonferenz war: "ich habe gedopt weil ich wußte, dass ich nicht erwischt werden konnte". das galt damals in den 90igern für epo und das gilt jetzt für die opo-mimetika, die aus china kommen.
ich bin schon gespannt welche leute chinesen bei den olympischen spielen 08 plötzlich vorne mit dabei sind.
ein schönes schauspiel, mehr nicht.
mfg
chronoton
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24. 05. 2007, 20:29
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#9
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2006
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Re: Doping im Radsport - Pressekonferenz 24.05.07
Mich ärgert nur noch eins mehr!
Der lieber Herr Ulrich, der sich nur über seine Anwälte äußert, "Herr Ulrich hat nicht gedopt, er hat es nicht nötig er ist zu gut"
Tolle Aussage!
Zabel hat mich auch enttäuscht, galt er doch als Saubermann des Radsports.
Zitat:
was ist denn mit den jetzigen methoden und den taten, die noch nicht verjährt sind?
epo ist tot! jetzt gibts neue, auch nicht nachweisebare methoden.
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Kann ich nur zustimmen! Es muss eigentlich der komplette Radsport neu geordnet werden! Es kann einfach nicht so weiter gehen, diese Scheiße muss endlich aufhören!
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24. 05. 2007, 20:34
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#10
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Lang dabei
Registrierungsdatum: Apr 2001
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Re: Doping im Radsport - Pressekonferenz 24.05.07
Zitat:
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Zitat von fiveofeleven
Aloah he,
Deine Meinung in Ehren, aber dann am Besten auch noch jeden bestrafen, der einen Telekom-Anschluss besitzt, jeden, der mal Radsport-Fan war oder gar noch ist.....
???
So ist mir das auch zu einfach, sorry, warum nicht gleich KZ´s aufstellen ?
so long fiveofeleven
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Was labberst Du für´n Stuß ?
Die Telekom ist nunmal Sponsor bzw. finanziert den ganzen Laden, was ich lediglich gesagt habe ist das Deutsches Gesetz auch für alle gelten sollte. Ob einer besoffen Auto fährt oder die Telekom Leuten mit illegalen Mitteln zu Reichtümer und einem gewissen Wohlstand verhilft.
Dadrauf der Satz: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
Wenn Du die Ironie mit schließen nicht verstanden hast, dann brauchst Du immer noch nicht solche Sprüche wie: ....ins KZ schicken...zu ziehen, was da passiert ist wirst Du wohl hoffentlich in der Schule gelernt haben. Schönen Sommer noch...
Zum anderen ist es erbärmlich mit anzusehen, wie alle nur das zugeben was strafrechtlich nicht mehr verwendet werden darf (Verjährung 5 Jahre) . Ich glaub keinen von diesen Verbrechern (ja Verbrechern) auch nur noch ein Wort
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24. 05. 2007, 20:49
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#11
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Boardie
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: May 2005
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Re: Doping im Radsport - Pressekonferenz 24.05.07
TOUR DE FRANCE 2.0
Ach! wir Zuschauer. Wir lieben den Sport und können's nicht ändern. Sind für das Doping nicht andere verantwortlich? Die Fahrer und Ärzte. Die Politiker und Medien. Die Sportverbände und Sponsoren. Also, was tun?
Vielleicht ein Gegenvorschlag: Tun wir als Zuschauer, Gebührenzahler und Wähler doch einfach mal das, was Politiker und zumal »BILD, BamS und Glotze« wohl am meisten überraschen würde: und bleiben wir sachlich.
Gerade schon wieder sichtbar ist anläßlich der Sportberichterstattung durch ARD und ZDF der Versuch aller Bundesparteien, den »Dopingskandal« im Hinblick auf die Stammtische zu instrumentalisieren. Dieses taktische Pro oder Contra geht an der Sache vorbei. Oder ist mit etwa Sendeverboten einerseits und einer Weiter so!-Haltung anderseits nun gerade irgendwem geholfen?
Nehmen wir die Bekenntnisse der Dopingsünder Aldag und Zabel ernst, so begreifen wir sie womöglich auch als Chance für den Sport. Doping ist bereits verboten? Ja. Und warum wird trotzdem gedopt? Weil es geht, sagt Erik Zabel.
Daraus folgt: die Kontrollen, die nun bewiesenermaßen überhaupt nicht funktionieren, müssen systematisch erst noch geschaffen werden. Das zu bewerkstelligen, dürfte nun anhand gar von Insiderinformationen ein Leichtes sein.
Sofern Politiker dabei überhaupt gefragt sind, sind es immerhin die Innen- und Kulturminister sowie ihre nachgeordneten Verbandsfunktionäre. Diese Leute sind es, die unsere Steuergelder u.a. zur Sport- und Nachwuchsförderung verteilen. Und diese Leute sind es, denen wir jetzt genau auf die Finger sehen sollten. Auf die Finger und darauf, was sie tun.
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24. 05. 2007, 20:50
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#12
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Play It!
Registrierungsdatum: Jun 2005
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Re: Doping im Radsport - Pressekonferenz 24.05.07
Hab mir die Pressekonferenz angeschaut von Zabel und Aldag und ich muss finden also es war wirklich rührend von Zabel wie er geweint hat, hat ihm das sein Berater vorher noch erklärt, wie er weinen soll? Oder hat er das aus Eigenregie gemacht, hat ja wirklich echt ausgesehen.
Sind doch alles richtige A*s*h*ö*h*r, denn es ist schon ein bissel traurig wenn ich nicht ohne Doping auskomme.
Aber Zabel hat nicht unrecht. "Weil es geht.."
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24. 05. 2007, 21:01
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#13
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2004
Beiträge: 1.951
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Re: Doping im Radsport - Pressekonferenz 24.05.07
Zitat:
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Nehmen wir die Bekenntnisse der Dopingsünder Aldag und Zabel ernst, so begreifen wir sie womöglich auch als Chance für den Sport
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diese aussagen kann man nicht wirklich ernst nehmen, weil bei diese beichte gar nicht als diese angesehen werden kann. hier wurde offensichtlich noch immer gelogen.
es wurde nur von epo gesprochen. epo ist/war nur ein teil, der "unterstützdenen maßnahmen". testosteron, wachstumshormone und eventuell insulin waren sicher auch im spiel. von eigenblut/femdblutdoping will ich erst gar nicht anfangen.
die nette story über den epo kauf über www und die nichtverwendung war nur dazu gedacht die quellen der medikamente zu schützen. welcher profi mit diesem professionellen umfeld besorgt sich das zeug auf so eine dilletantische weise? und wer ist so blöd, bei der medizinischen versorgung nicht einen genauen plan der medikation bereit zu haben? wenn man etwas aus der ddr dopingsystematik gelernt hat, dann dass die medikation auf das training abgestimmt und die kur überwacht gehört.
auch ist zabel für mich unglaubwürdig. laut seiner aussage habe er nur in einer saison epo "ausprobiert". was ist mit all den anderen jahren seiner karriere. will er behaupten er was sauber?
mfg
chronoton
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24. 05. 2007, 21:09
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#14
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2006
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Re: Doping im Radsport - Pressekonferenz 24.05.07
Was mich noch etwas stutzig macht, warum melden sich so viele Ex-Telekomfahrer?
Wollen sie das Team Telekom zerschlagen (morgen meldet sich ja noch Bjarne Riis, auch ein Ex-Fahrer der Telekom).
Wie viele wissen, geht es der TK nicht sehr gut, wenn man nun diese noch ins schlechte Licht rückt (Doping etc.), kann man diese vll so weit bringen, das sie sich evtl. zurück ziehen wird. Nur mal so eine Vermutung
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24. 05. 2007, 21:27
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#15
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2004
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Re: Doping im Radsport - Pressekonferenz 24.05.07
Zitat:
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Was mich noch etwas stutzig macht, warum melden sich so viele Ex-Telekomfahrer?
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weil der ehemalige masseur jef d´hont ein buch mit den anschuldigungen veröffentlicht hat.
Zitat:
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Wie viele wissen, geht es der TK nicht sehr gut, wenn man nun diese noch ins schlechte Licht rückt (Doping etc.), kann man diese vll so weit bringen, das sie sich evtl. zurück ziehen wird. Nur mal so eine Vermutung
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festina hat damals den vertrag extra noch verlängert als in den 90igern ihr team aufgeflogen ist. das war eine sehr gute publicity. bei phonak hats auch geholfen.
telekom hat schon angekündigt weiter zu sponsern. darum gibts ja auch die öffentliche abkehr vom doping. was intern läuft weiß man allerdings nicht.
mfg
chronoton
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24. 05. 2007, 21:45
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#16
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Boardie
(Threadstarter)
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Re: Doping im Radsport - Pressekonferenz 24.05.07
chronoton,
Du lieferst einige wertvolle Hinweise, finde ich, die ich heute als Fragen in der Pressekonferenz jedenfalls so konkret noch nicht gehört habe.
Jedoch, bei aller gebotenen Skepsis gegenüber den Aussagen der Dopingsünder und ihrer Hintermänner - das Thema Doping nur an einzelnen Fahrern festzumachen, das führte wohl nicht weit. Die Personalisierung allein dient bloß der Schuldzuweisung. Rübe ab, na schön. Aber es wachsen neue Köpfe nach. Und um die geht es.
Zumal in Krisensituationen zeigt sich, wer lieber eine Lösung sucht anstatt nur das Problem zu beklagen. Ist es im Falle des Dopingskandals nicht sinnvoll, grundsätzlich zu unterscheiden zwischen der Befragung der jeweiligen Sportler und den Erkenntnissen, die man nach und nach über die Gesamtsituation gewinnt?
Der Dopingskandal ist ein Mosaik, das uns erst Sporthistoriker komplett vor Augen führen werden. Entscheidend ist, wir wissen bereits genug. Nun gilt es, möglichst viele Leute zum Neuanfang zu bewegen - und zum Mitmachen. Wer den Sport liebt, hilft ihm jetzt. Nur die Sieger zu umarmen ist ein Privileg der Politiker.
Wen interessiert Jan Ullrich, wen interessiert Erik Zabel und so weiter, wenn wir den Radsport systematisch und, wenn es sein muss, auch personell neu aufbauen und in drei, vier Jahren eine neue und saubere Tour de France erleben können?
Der Weg dahin ist weit und beginnt vor der eigenen Haustür. Am Anfang steht die Selbstbescheidung - auch auf Seiten der Zuschauer. Wenn sich T-Mobile regeneriert und ein funktionierendes Kontrollsystem geschaffen wird, finden zunächst saubere Rennen im kleineren Medien-Rahmen statt. Meinetwegen auch ohne Medien. Jedoch die TV-Anstalten bereits heute in die Pflicht zu nehmen, wäre wohl die wirksamere und zugleich elegantere Lösung.
Ich bin sehr dafür, den Druck aufrechtzuerhalten und noch zu verstärken. Allein der Drucksituation ist es wohl schließlich zu verdanken, dass Erik Zabel und seine T-Kollegen sozusagen die Nerven verloren und ausgepackt haben. Dieser Druck verdankt sich dem »Medieninteresse« und teilweise schlicht den Staatsanwälten und Ermittlern.
Wir wollten einen sauberen Radsport. Wollten wir das wirklich? Jetzt können wir ihn haben.
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24. 05. 2007, 22:00
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#17
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2004
Beiträge: 1.951
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Re: Doping im Radsport - Pressekonferenz 24.05.07
Zitat:
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Jedoch, bei aller gebotenen Skepsis gegenüber den Aussagen der Dopingsünder und ihrer Hintermänner - das Thema Doping nur an einzelnen Fahrern festzumachen, das führte wohl nicht weit. Die Personalisierung allein dient bloß der Schuldzuweisung. Rübe ab, na schön. Aber es wachsen neue Köpfe nach. Und um die geht es.
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persönliche schuldzuweisungen wollte ich gar nicht machen. diese aussagen hätten genau so von armstrong, landis, ulrich, basso oder sonst wem kommen können.
ich wollte nur die verlogenheit der geständnisse aufzeigen. auch liegt es mir fern gegen den radsport zu wettern. auch in anderen sportarten geht es ähnlich zu. der straßenradsport ist aber mit sicherheit die spitze.
Zitat:
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Entscheidend ist, wir wissen bereits genug. Nun gilt es, möglichst viele Leute zum Neuanfang zu bewegen - und zum Mitmachen.
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es wird keinen neuanfang geben. was soll man den anders machen? bessere kontrollen? genau das sollte man aus der jetzigen situation lernen. all die leute wurden nie positiv getestet. genau so wird es in zukunft auch sein. überall wo geld zu verdeinen ist wird auch gedopt werden. selbst dort wo es nur um die ehre geht wird auch professionell gedopt. siehe gewichtheben. nur in wenigen nationen läßt sich damit wirklich geld verdienen. deutsche weltklasseheber bekommen für ihre leistung meist keine große finanzielle anerkennung. gedopt wird aber professionell.
eine traurige wahrheit aber es ist so. der moderne hochleistungssport war nie edel und gut. früher hats nur keinen interessiert. jetzt sind plötzlich alle entsetzt, obwohl es früher schlimmer war.
mfg
chronoton
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24. 05. 2007, 22:20
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#18
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- deadhead -
Registrierungsdatum: Oct 2004
Beiträge: 954
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Re: Doping im Radsport - Pressekonferenz 24.05.07
Zitat:
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Zitat von DasFragezeichen
Diese Menschen haben andere um ihren Erfolg gebracht
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Wen denn? Die anderen Fahrer die nicht gedopt haben? Manche begreifen es scheinbar immer noch nicht.
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24. 05. 2007, 22:22
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#19
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Boardie
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: May 2005
Beiträge: 1.013
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Re: Doping im Radsport - Pressekonferenz 24.05.07
Zitat:
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Zitat von Chronoton
es wird keinen neuanfang geben.
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Für diese Einschätzung nennst du gute Gründe. Und ich stimme dir zu - zur Hälfte. Denn alles ändern, das können wir nicht. Und alles so lassen, das schon gar nicht.
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24. 05. 2007, 22:30
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#20
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Mitglied
Registrierungsdatum: May 2005
Beiträge: 2.547
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Re: Doping im Radsport - Pressekonferenz 24.05.07
Ehrlich gesagt wundert mich überhaupt nichts mehr nach der Doping-Affäre um Jan Ullrich. Das aber jetzt ausgerechnet Erik Zabel davon betroffen ist, hat mich nun doch ganz schön betroffen gemacht. Bei ihm hätte ich es nun am wenigstens gedacht. Er hat sich selber gestellt, dass ist ihm allerdings hoch anzurechnen, weil er sich sozusagen selber ans Messer geliefert hat und das obwohl er noch aktiv ist und für ihn nun damit die Karriere zwangsläufig zu Ende ist. Dieses Outing ist allerdings nur die Spitze des Eisbergs. Jan Ullrich sollte endlich aufhören sich selber als scheinheiligen "Saubermann" hinzustellen.
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24. 05. 2007, 22:31
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#21
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2006
Beiträge: 1.645
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Re: Doping im Radsport - Pressekonferenz 24.05.07
Zitat:
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Zitat von Andreas73
Ehrlich gesagt wundert mich überhaupt nichts mehr nach der Doping-Affäre um Jan Ullrich. Das aber jetzt ausgerechnet Erik Zabel davon betroffen ist, hat mich nun doch ganz schön betroffen gemacht. Bei ihm hätte ich es nun am wenigstens gedacht. Er hat sich selber gestellt, dass ist ihm allerdings hoch anzurechnen, weil er sich sozusagen selber ans Messer geliefert hat und das obwohl er noch aktiv ist und für ihn nun damit die Karriere zwangsläufig zu Ende ist. Dieses Outing ist allerdings nur die Spitze des Eisbergs. Jan Ullrich sollte endlich aufhören sich selber als scheinheiligen "Saubermann" hinzustellen.
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Zu Zabel: Ist doch denk ich mal halb so schlimm, er hat ja selbst gesagt, dass er es nur 1 Woche lang ausprobiert hat.
Zu Ullrich: Was mich schon die ganze Zeit gewundert hat: Er hat nie gesagt: "Ich habe nicht gedopt", sondern immer nur, dass er nie jemanden betrogen hat.
Zitat von Seiner HP (janullrich.de)
Zitat:
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Auch die jüngsten Ereignisse und Meldungen ändern absolut nichts daran, dass ich ein reines Gewissen habe. Ich habe in meiner ganzen Karriere niemanden betrogen oder ausgenutzt und kann keinen Fehler eingestehen, wo kein Fehler ist.
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Er ist wohl davon ausgegangen, dass alle Fahrer dopen und sieht es nicht als unfair/Betrug an.
Wenn er es wirklich unschulig sein sollte, soll er das auch klar sagen; wenn er gedopt hat, ist es eig. nur lächerlich sich unschuldig zu stellen und er soll sich Zabel & Co. als Vorbild nehmen.
______________________________
edit:
bei bild.de steht ziemlich das gleiche was ich auch grad geschrieben hab:
Zitat:
Auf seiner Pressekonferenz im Februar hatte Ullrich immer davon gesprochen, niemanden betrogen zu haben.
Falls alle gedopt haben sollten, war das aus Sicht der Radfahrer tatsächlich eher Herstellung der Chancen-Gleichheit als Betrug...
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und bei http://www.tagesschau.de kann man sich den "ARD-Brennpunkt" von heute Abend angucken
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24. 05. 2007, 23:16
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#22
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Lang dabei
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 4.638
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Re: Doping im Radsport - Pressekonferenz 24.05.07
Ullrich hat auch noch ein strafrechtliches Verfahren am Hals, ich denke mal das er sich auch outen würde, wenn dies nicht so wäre. Die anderen machen es sich sehr einfach: Jetzt wo der 1.sich outet müssen die anderen ja nachziehen. Strafrechtliche Konsequenzen brauchen sie nicht mehr zu befürchten, das ist der alles entscheidene Faktor in diesem Geschäft.
Und was der Zabel da erzählt er hätte es nur einmal probiert, das kann glauben wer will.
Das ganze Problem sind einfach diese laschen Kontrollen in Italien,Spanien etc. Damals konnte man EPO nicht nachweisen heute ist das sehr wohl möglich, aber wenn es keine Trainingskontrollen in anderen Ländern gibt und die Rennställe, wie jetzt die Telekom ein Selbstschutzgesetz einführt, ist das alles eine Farce. Da sollte(muß) der Weltverband ran, das ist aber wieder alles eine Frage des geltenden Gesetz in den entsprechenden Ländern, also ist da die Politik gefordert.
Fazit:
Solange das nicht passiert werden immer wieder Leute dopen und andere nachziehen, da sie ohne keine Chance haben, das kann man in gewissen Maßen auch verstehen, denn Radsport ist eine Qual, da denkt man sich natürlich warum soll ich 30000 km im Jahr trainieren ohne auch nur eine Chance zu haben.
Der Dopingexperte Franke hat gestern im TV was interessantens gesagt:
Es sollte die Tour de France 2x geben:
Einmal für die ganzen Fahrer die Astma o.ä. haben und Ausnahmeregelungen in der Medikamenteneinnahme haben und für die "Gesunden"
Das komische wäre, das die "Kranken" schneller wären
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25. 05. 2007, 06:46
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#23
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Ja, ich lese die Bild
Registrierungsdatum: Jun 2003
Beiträge: 302
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Re: Doping im Radsport - Pressekonferenz 24.05.07
diese aspirin oder spalt schlucker fahren euch an einem ! Berg ! immer noch wegf.
lass sie doch ihr aspirin oder ähnlichen klamotten nehmen.! Habt ihr schon mal die steigungen gesehen die die hochknallen ( auch ohne dope ) meine mofa gibt da den geist auf.
Ihr seit einfach nur Heuchler, wie die im Mittelalter!
Ich finde soetwas fürchterlich
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25. 05. 2007, 06:56
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#24
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D'oh!
Registrierungsdatum: Jan 2007
Beiträge: 211
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Re: Doping im Radsport - Pressekonferenz 24.05.07
Wen wundert das noch. Es sollte wohl länger klar sein das der Radsport nicht im Ansatz sauber ist. Ich glaube kaum, das auch nur ein Toursieger der letzten Jahrzehnte sauber ist. Trotzdem behaupte ich mal, das trotz des Dopens, das ganze immer noch eine beträchtliche sportl. Leistung ist. Wobei es wirklich mal interessant wäre Zeiten zu vergleichen, wenn man dann irgendwann mal (unwahrscheinlicherweise) einen komplett sauberen Radsport hätte...
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