Die internationale Handelskammer fordert, dass auf dem kommenden G8-Gipfel verstärkte Maßnahmen gegen Piraterie und Raubkopien beschlossen werden. Den politischen Entscheidungsträgern nahm man schon ein wenig Arbeit ab, indem konkrete Maßnahmen gleich mit vorgeschlagen wurden. Gegen bereits angekündigte Verschärfungen haben Piratenpartei und Netzwerk freies Wissen protestiert.
23 Manager und Vorstände unterzeichneten im Namen der ICC das Schreiben, welches den G8-Teilnehmern zugeschickt wurde. Begrüßt wurde die zentrale Rolle, die Piraterie in Heiligendamm spielen wird. Nun sei es aber notwendig, konkrete Taten folgen zu lassen, da den Unternehmen jährlich 600 Milliarden Dollar durch Piraterie verloren gehen würde.
Konkret fordern die Wirtschaftsbosse:
- Beendigung aller Produktpiraterie
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