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gulli:News Redaktion
Registrierungsdatum: Apr 2002
Beiträge: 5.945
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Abhörsichere Verschlüsselung: Neue Technik besser als Quantenkryptografie?
In Ungarn entwickelten Forscher eine Technik, mit der möglicherweise eine abhörsichere End-to-End-Verschlüsselung erzeugt werden könnte, die so effizient und sicher wie Quantenkryptografie, aber technisch weitaus einfacher und billiger zu realisieren sei. Das Ende aller Datenschnüffler?
Zumindest an der Leitung macht die Technik das Belauschen der Kommunikation praktisch unmöglich - und das mit Endgeräten, die unter hundert Dollar kosten. Die Technik funktioniert über gewöhnliches Kupferkabel. Das Prinzip: in der Kabelverbindung wird das "thermische Rauschen" gemesssen, welches in einem Stromleiter erzeugt wird und von der Spannung, aber nicht vom Widerstand abhängig ist.
An beiden Endstellen des Kabels können nun Widerstände angebracht werden, die in ihrer Summe das thermische Rauschen im Kabel beeinflussen. Alice und Bob verfügen über jeweils zwei Widerstände
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30. 05. 2007, 15:59
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#1
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 93
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Re: Abhörsichere Verschlüsselung: Neue Technik besser als Quantenkryptografie?
Würde es nicht theoretisch gehen einfach dieses rauschen als sowas ähnliches wie eine Audiodatei zu übertragen?
So würde die Übertragung auch über das Internet funktionieren.
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30. 05. 2007, 16:51
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#2
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2004
Ort: .de
Beiträge: 183
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Re: Abhörsichere Verschlüsselung: Neue Technik besser als Quantenkryptografie?
zu meinem vorredner...
-es handelt sich um hardware.
-es bezieht sich auf eine leitung.
(klugscheiss...oder missversteh)
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30. 05. 2007, 17:17
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#3
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Mitglied
Registrierungsdatum: May 2007
Beiträge: 1
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Re: Abhörsichere Verschlüsselung: Neue Technik besser als Quantenkryptografie?
kann kwakbe nur zustimmen...
... aber was ist wenn ich die leitungen kappe und eine gerät dranbastle das jewiels andere telefon symuliert....
wenn zb bob alice anruft landet er nicht direkt bei alice sonnder zuerst bei dem zwischen geschalteten gerät, welches dann bei alice anruft. wenn bob bei dem zwischen geschalteten gerät angerufen hat ist sein wiederstand bekannt. mit diesem wiederstand wird dannn bei alice angerufen, worauf man ihren wiederstand auch hat. man könnte also die beiden jetzt belauschen.
was meint ihr dazu??? prizipiell möglich oder nur reiner schwachsinn von mir??!??!?!
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30. 05. 2007, 18:15
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#4
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fauler student
Registrierungsdatum: May 2003
Ort: bei muddi
Beiträge: 384
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Re: Abhörsichere Verschlüsselung: Neue Technik besser als Quantenkryptografie?
Eine Internet-Verbindung ist keine Ende-zu-Ende Verbindung.
Ein Audio-File, was das Rauschen simulieren würde, müsste zu Beginn zwischen den Partnern ausgetauscht werden. Der Vorgang würde das Verfahren dann wieder anfällig für Angriffe machen, z.B. Man-in-the-middle.
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30. 05. 2007, 18:16
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#5
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I♥ℜ⊗©k
Registrierungsdatum: Oct 2005
Ort: Großraum Nbg
Beiträge: 555
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Re: Abhörsichere Verschlüsselung: Neue Technik besser als Quantenkryptografie?
Zitat:
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Zitat von Mr. Rieper
... aber was ist wenn ich die leitungen kappe und eine gerät dranbastle das jewiels andere telefon symuliert....
wenn zb bob alice anruft landet er nicht direkt bei alice sonnder zuerst bei dem zwischen geschalteten gerät, welches dann bei alice anruft. wenn bob bei dem zwischen geschalteten gerät angerufen hat ist sein wiederstand bekannt. mit diesem wiederstand wird dannn bei alice angerufen, worauf man ihren wiederstand auch hat. man könnte also die beiden jetzt belauschen.
was meint ihr dazu??? prizipiell möglich oder nur reiner schwachsinn von mir??!??!?!
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Könnte klappen 
Ich hallte den Denkansatz für interessant, man könnte das ganze jedoch weiterentwickeln. Ich finde solche Hardwareseitigen Lösungen nicht so optimal, man sollte sich mal dran setzen, eine softwareseitige Lösung zu finden, das ganze wäre für p2p netze oder vpn's durchaus zu gebrauchen!
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30. 05. 2007, 19:48
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#6
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 171
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Re: Abhörsichere Verschlüsselung: Neue Technik besser als Quantenkryptografie?
Zitat:
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Zitat von Mr. Rieper
kann kwakbe nur zustimmen...
... aber was ist wenn ich die leitungen kappe und eine gerät dranbastle das jewiels andere telefon symuliert....
wenn zb bob alice anruft landet er nicht direkt bei alice sonnder zuerst bei dem zwischen geschalteten gerät, welches dann bei alice anruft. wenn bob bei dem zwischen geschalteten gerät angerufen hat ist sein wiederstand bekannt. mit diesem wiederstand wird dannn bei alice angerufen, worauf man ihren wiederstand auch hat. man könnte also die beiden jetzt belauschen.
was meint ihr dazu??? prizipiell möglich oder nur reiner schwachsinn von mir??!??!?!
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Öm stör strahlung rauschen und sowas ist dir bekannt oder ? das aufzuzeichnen und abzuspielen nungut möglich wäre es prinzipjell allerdings nicht ratsam
Wesentlich effektiver wäre es mittels eigenem wiederstand anhand des eingans signals diesen zustand zu rekonstruieren das wird aber auf anhieb schwierig weil man ja nicht weiß ob das empfangene von stellung A oder B ausgelöst wurde da es abhänig ist von der eigenen A oder B stellung Sprich wenn
Alice auf A steht und Bob auf B
Deine Stellung für Alice A ist und du zu Bob auch auf B stehst wird deine stellung für allice garantiert falsch sein weil wenn du stellung B zu alice sendest (was du wissen müstest was du aber nicht wissen kannst) wäre die stellung trotzdem falsch da Alice auf A und nicht auf B steht wie von Bob erkannt
aber wie gesagt das funktioniert sowieso nur wenn Bob und Alice über eine direckte verbindung verbunden sind
das abzuhören ist schon mit normalen mitteln unmöglich ausser man könnte das rauschen und die gesammten signale die im kabel übertragenwerden von aussen messen ohne die inneren ströme zu beeinflussen mir ist allerdings kein verfahren bekannt das dies auf allen ebenen von strahlungen und strämen innerhalb eines kabels machbar machen würde
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30. 05. 2007, 20:01
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#7
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2005
Beiträge: 249
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Re: Abhörsichere Verschlüsselung: Neue Technik besser als Quantenkryptografie?
cool,
gut sicherer als Quantenkryptografie ist es logisch nicht, weil Quantenverschlüsselung unmöglich zu knacken ist, aber halt gleich sicher...
Würde mich auf jeden Fall interessieren, denn Privacy ist nun mal kein Verbrechen (Was Herr Schäuble anders sieht: Jeder der was gegen Staatsschnüffelei hat, hat was zu verbergen  )
mfg
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31. 05. 2007, 11:40
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#8
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2001
Ort: ed2k-net
Beiträge: 1.105
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Re: Abhörsichere Verschlüsselung: Neue Technik besser als Quantenkryptografie?
Quantenkryptographie ist auch nicht 100%ig abhörsicher.
Da war erst vor einigen Wochen ein Artikel bei heise darüber.
Und zum "Abhören" von elektrischen Leitungen reicht im Normalfall eine Induktionsschleife, ein direkter Eingriff ist nicht nötig.
Bei abgeschirmten Leitungen ist das abgestrahlte EM-Feld zwar recht schwach, aber deutliche Spannungs-Änderungen kann man trotzdem recht gut messen und mit einem nachgeschalteten Integrator das ursprüngliche Signal rekonstruieren.
Wie weit das auf eine Verschiebung des Rauschpegels zutrifft, müsste man mal ausprobieren.
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31. 05. 2007, 11:54
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#9
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Mitglied
Registrierungsdatum: May 2007
Beiträge: 23
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Re: Abhörsichere Verschlüsselung: Neue Technik besser als Quantenkryptografie?
Sowohl das vorgestellte Verfahren als auch alle vergleichbaren Verfahren (Quantenkryptographie) sind imho anfällig für Man-in-the-Middle-Attacken nach folgendem Schema: - Voraussetzung: Der Angreifer hat Zugriff auf alle Kabel (oder was auch immer benutzt wird), über die Daten übertragen bzw. Schlüssel generiert werden
- Er trennt alle Kabel auf
- an die Enden die zu A führen hängt er Endgeräte wie sie B benutzt
- an die Enden die zu B führen hängt er Endgeräte wie sie A benutzt
- wenn A Daten sendet entschlüsselt er sie und sendet sie anschliessend an B
- wenn B sendet verfährt er genauso
So etwas ließe sich nur dadurch verhindern indem irgendwie sicher gestellt wird, dass man wirklich mit der Person kommuniziert mit der man glaubt zu kommunizieren und nicht mit einem etwaigen Angreifer.
Aber mal abgesehen davon: könnte man das Prinzip nicht einfacher (billiger) realisieren indem jeder der beiden Kommunikationspartner entweder einen großen oder einen kleinen Widerstand parallel in eine Leitung schaltet: - beide nehmen den großen: hoher Widerstandswert
- beide nehmen den kleinen: kleiner Widerstandswert
- unterschiedliche Widerstände: mittlerer Widerstandswert
=> gewählter Widerstand (groß = 1, klein = 0 bei A; groß = 0, klein =1 bei B) ist neues Schlüsselbit
Was meint ihr dazu?
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31. 05. 2007, 17:38
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#10
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DvD
Registrierungsdatum: Dec 2006
Beiträge: 405
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Re: Abhörsichere Verschlüsselung: Neue Technik besser als Quantenkryptografie?
einfachste lösung für privacy: externe festplatten crypten und in ner hauswand einmauern, anschlüsse als steckdose tarnen und dann will ich den ermittler sehen der mir daraus noch nen strick drehen kann  und für gespräche usw: sensible themen behandelt man eh nicht am telefon (womit ich meine dass ich 98% der kommunikation per brief bzw face to face abwickle, in briefe dürfen die nämlich zum glück noch nicht reinschauen und wenn sies doch tun hab ich sie an den eiern statt andersrum ^^)
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01. 06. 2007, 07:37
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#11
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2004
Beiträge: 1.579
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Re: Abhörsichere Verschlüsselung: Neue Technik besser als Quantenkryptografie?
Zitat:
Quantenkryptographie ist auch nicht 100%ig abhörsicher.
Da war erst vor einigen Wochen ein Artikel bei heise darüber.
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der datenstrom ist bei der quantenkryptographie absolut sicher!
heise hat für seinen äußerst schlecht recherchierten artikel prügel bezogen.
denn sie hatten nicht genau erklärt, dass der angreifer physischen zugang zu einem beteiligten haben muß um den datenstrom auszuspähen und zu knacken. wenn man schon zugang zum system hat, wozu sollte man sich dann noch die mühe machen den datenstrom abzühören?
Zitat:
Sowohl das vorgestellte Verfahren als auch alle vergleichbaren Verfahren (Quantenkryptographie) sind imho anfällig für Man-in-the-Middle-Attacken nach folgendem Schema:
Voraussetzung: Der Angreifer hat Zugriff auf alle Kabel (oder was auch immer benutzt wird), über die Daten übertragen bzw. Schlüssel generiert werden
Er trennt alle Kabel auf
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jegliche unterbrechung verändert den quantenzustand. somit ist der empfänger gewarnt. genau dass ist ja das prinzip dahinter. jegliches abgreifen der daten verändert die daten selbst.
mfg
chronoton
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01. 06. 2007, 11:30
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#12
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Mitglied
Registrierungsdatum: May 2007
Beiträge: 23
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Re: Abhörsichere Verschlüsselung: Neue Technik besser als Quantenkryptografie?
Zitat:
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Zitat von Chronoton
jegliche unterbrechung verändert den quantenzustand. somit ist der empfänger gewarnt. genau dass ist ja das prinzip dahinter. jegliches abgreifen der daten verändert die daten selbst.
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Zitat:
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Zitat von http://de.wikipedia.org/wiki/Quantenkryptografie
Man-In-The-Middle-Angriffe können jedoch auch in der Quantenkryptografie nur durch einen authentifizierten Übertragungskanal für den Basenvergleich ausgeschlossen werden.
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Wenn ich das richtig verstanden habe, entspricht das genau dem Szenario das ich dargestellt hab (keine Authentifizierung des Kommunikationspartners => es ist möglich den kompletten Datenstrom umzuleiten). Ich hab auch nicht davon geredet die Daten abzugreifen (ein Lesegerät in die Leitung hängen), sondern davon den kompletten Datenstrom von Person A zu mir zu leiten (also kommuniziert Person A mit mir statt mit Person B) und dann die Daten (wenn ich das will und evtl. manipuliert) auf einen, von dieser ersten Leitung unabhängigen, Datenkanal (nach dem Auftrennen der Leitung gibt es zwei: eine von A zu mir und eine von B zu mir) zu B zu übertragen. Natürlich muss das Dazwischenschalten in die Leitung zu einen Zeitpunkt geschehen an dem die Leitung nicht benutzt wird, sonst würde die kurzzeitige Unterbrechung auffallen.
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01. 06. 2007, 12:41
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#13
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2004
Beiträge: 1.579
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Re: Abhörsichere Verschlüsselung: Neue Technik besser als Quantenkryptografie?
@Allemo
ich als österreicher bezog mich natürlich auf die methode der verschränkten photonen, die vom wiener prof. zeilinger geprägt wurde und vom österreicher schrödinger entdeckt wurde. jaja, wir brauchen auch unsere erfolgserlebnisse 
hier wird nämlich die"spukhafte fernwirkung" von quanten ausgenutzt. am ort a wird ein photon erzeugt dass mit einem photon am empfängerort verschränkt ist. eine messung am sendeort beeinflußt am empfangsort die eigenschaften des dortigen photons. mit diesem quanteneffekt kann man nun einen schlüssel generieren.
der schlüssel muß also gar nicht über kabel oder ähnliches übermittelt werden.
dass schließt eine man in the middle attacke also aus.
was das BB84-Protokoll anlangt gebe ich dir allerdings recht. hier wäre dein szenario soweit ich es verstanden habe möglich.
mfg
chronoton
EDIT: nach neuer durchsicht scheint das man in the middle problem auch für die quantenkryptografie schwer zu lösen zu sein. so wie ich es momentan sehe hat Allemo recht.
Geändert von Chronoton (01. 06. 2007 um 20:36 Uhr).
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01. 06. 2007, 14:17
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#14
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Alle Zeitangaben in UTC +1. Es ist jetzt 19:42 Uhr.
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