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02. 06. 2007, 18:39 #1
Apple über die Userinformationen in iTunes Plus Songs: Kein Kommentar
Die BBC hat die Firma Apple um einen Kommentar bezüglich der Informationen gebeten, die man automatisch und ungefragt beim Erwerb eines iTunes Plus Songs in den Musikdateien speichert. Bis jetzt war man allerdings zu keiner offiziellen Stellungnahme bereit. Die Electronic Frontier Foundation hat die Musikstücke mit und ohne DRM miteinander verglichen, um herauszufinden wo der Hase begraben liegt.
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02. 06. 2007, 20:59 #2
Re: Apple über die Userinformationen in iTunes Plus Songs: Kein Kommentar
war ja klar, dass es einen Hacken haben muss, wenn die aufeinmal DRM weglassen... wär zu shcön gewesen wenn se eingesehn hätten, dass DRM nur schadet... schade schade...
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02. 06. 2007, 23:08 #3Mitglied
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Re: Apple über die Userinformationen in iTunes Plus Songs: Kein Kommentar
und wem schadet das wasserzeichen ausser denen die raubkopien verteilen?
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02. 06. 2007, 23:13 #4
Re: Apple über die Userinformationen in iTunes Plus Songs: Kein Kommentar
die ständige Überwachung.... das sie nicht ienfach vertrauen haben können....
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03. 06. 2007, 01:38 #5
Re: Apple über die Userinformationen in iTunes Plus Songs: Kein Kommentar
@sTyle
Ich finde es relativ unschön wenn Firmen riesige Datenarchive über Dich anlegen und diese Daten vielleicht sogar mit anderen Firmen austauschen.
Apple braucht nun wirklich kein Persönlichkeits-Profil von mir.
Beispiel:
Dein Auto wird ständig erfasst wenn Du es vor Deiner Wohnung abstellst oder du damit wegfährst (z.B. bei einer City-Maut)
Übel wird es wenn diese Daten kombiniert werden z.B. mit Deinen Arbeitszeiten.
Man kann nun in den Daten Hinweise finden und über Heuristiken Profile erstellen.
z.B. könnte man aus der Kombination der Daten ersehen das Du unpünktlich bist.
Diese Aussagen können für Dein Berufsleben ein echter K.O. Punkt sein.
Beispiel:
Der Einkauf von Lebensmittel wird mit einem Profil Deiner ec-Karte verbunden.
Schlecht ist es, wenn die Krankenkasse diese Daten bekommt und beispielsweise folgert das Du zu Fettreiche Nahrung kaufst oder zuviel Alkohol kaufst.
Diese Beispiele mögen (noch) unrealistisch sein aber gerade Heuristiken und die Kombination von Daten können extrem gefährlich sein.
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03. 06. 2007, 04:08 #6c3pGast
Re: Apple über die Userinformationen in iTunes Plus Songs: Kein Kommentar
das datenarchiv können sie acuh anlegen ohne das es nochmal im song gespeichert wird, wer ihn erworben hat.
Zitat von wirfmichweg2
jetzt mal ehrlich:
DRM ist scheiße, weil es das abspielen auf bestimmten Plattformen verbietet. nun ist DRM abgeschafft!
Nun haben die Songs ein Markierung (Wasserzeichen?!), was einen Konsumenten, welcher seine Songs nutzen möchte in KEINER WEISE daran hindert!
grundsätzlich gibt es doch nun keinen grund sich zu beschweren.
...natürlich lassen sich nun fälle konstruieren in welchen diese kennzeichnung scheiße ist, z.b. wenn jemand seinen MP3-Spieler, mit seinen gekauften Songs verliert, jemand anders diesen findet und die Songs über P2P-Netzwerke verbreitet und nun die Person welche die Lieder gekauft hat unter Verdacht steht diese verbreitet zu haben.
Aber mal ehrlich, diese Kennzeichnung sollte kaum jemandem wirklich weh tun, das hier gleich wieder die "Firmen sammeln Daten über mich" Keule ausgepackt wird, ist völlig daneben, da die auf den MP3s gespeicherten Daten, solange der Käufer diese nicht weitergibt, für niemanden nutzbar sind.
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03. 06. 2007, 05:35 #7Mitglied
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Re: Apple über die Userinformationen in iTunes Plus Songs: Kein Kommentar
d.h. also ich gebe mein recht auf privatkopie für meinen kumpel auf weil ich angst haben muss das sonst die apfel-grünen vor der tür stehen weil mein kumpel den song in den esel gestellt hat......
damit ist das recht auf privatkopie endgültig gestorben und das ganz ohne drm.....
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03. 06. 2007, 05:49 #8c3pGast
Re: Apple über die Userinformationen in iTunes Plus Songs: Kein Kommentar
sagen wir mal so: du gibst den song weiter an einen (bis fünf freunde) nun stellt einer von diesen den song in eine Tauschbörse und "dein" release setzt sich tatsächlich gegen die deutlich besseren und schon länger verbreiteten Szenereleases durch (seeeehr unwahscheinlich), so das irgendeine Plattenfirma/abmahngeiler Anwalt darauf aufmerksam wird und dich versucht vor Gericht zu zerren. Selbst DANN muss immer noch nachgewiesen werden, das du es verbreitet hast, was, da man ja immer behaupten kann das einem ein rucksack mit CDs/DVDs voller MP3s geklaut worden ist (oder gleich mit einer externen Festplatte voller Musik), doch recht schwierig werden sollte. ich denke mal im schlimmsten fall ist dein rechner für 1-3 monate zur beweissicherung weg.
Zitat von slartibartfass
kurz: du "verlierst" mp3s, die müssen sich durchsetzen, dir muss nachgewiesen werden das du es warst, oder zumindestens muss es der richter und alle bei welchen du in berufung gehen das glauben.
ziemlich viele unwahrscheinliche sachen, meiner meinung nach.
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03. 06. 2007, 06:14 #9Mitglied
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Re: Apple über die Userinformationen in iTunes Plus Songs: Kein Kommentar
und was passiert nochmal genau wenn die apfel-grünen vor meiner tür stehen?
ich hab mindestens 6-12 monate keinen pc mehr.....
ich werde auf einmal wegen einer nicht lizensierten kopie von software xyz angezeigt
mit der neuen vorratsdatenspeicherung (gehen wir mal weiter in die zukunft) findet man noch raus das ich 2 sachern auf rs hochgeladen und 20 runtergeladen hab, dafür gibts auch ne anzeige nachdem man rausgefunden hat was es ist....
und so weiter und so weiter
irgendwie bist du ganz schön naiv mit dem "die müssen erstmal beweisen".....
guck dir die bestrebungen des bundesrats nach privatauskunft für lizenzinhaber an....
im einfachsten fall verdient apple/emi dann durch abmahnanwälte ne goldene nase und die leute sind so eingeschüchtert das sie ihr recht auf privatkopie freiwillig aufgeben....
du bist was naiv....sry
jede information wird früher oder später gebraucht bzw missbraucht....
edit und bitte nicht mit "truecrypt" ankommen ok? benutze ich...aber darum gehts hier nicht....
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03. 06. 2007, 06:28 #10c3pGast
Re: Apple über die Userinformationen in iTunes Plus Songs: Kein Kommentar
ne mit truecrypt jetzt anzukommen würd nicht alzuviel sinn machen.
aber was ich eben noch vergessen hatte dazuzuschreiben:
über kurz oder lang wird eh jemand darauf kommen, wie der schutz auszuhebeln ist und dann ist eh wieder alles wie vorher.
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03. 06. 2007, 07:57 #11WandangGast
Re: Apple über die Userinformationen in iTunes Plus Songs: Kein Kommentar
@c3p: im p2p ist es nicht alzuschwer sich gegen ein szenerelease durchzusetzen. wenn man zB. im gnutella netzwerk verteilt, steht bei lime/frostwire der eingetragene speed des users. ich möchte nicht wissen wieviele deine T3 Leitung angrabschen anstatt zur T1 Leitung zu greifen
sowieso kann man sich im p2p nicht über die quali sicher sein, daher meide ich solches p2p generell
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03. 06. 2007, 14:19 #12~Skraag~
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Re: Apple über die Userinformationen in iTunes Plus Songs: Kein Kommentar
Also mal davon abgesehen, dass man GAR keine rechtlichen Probleme bekommst, wenn die Datei im Netz auftauchen sollte, nur weil dein Name irgend wo drinne steht (vorausgesetzt sie wurde nicht gerade von dem Besitzer selbst hochgeladen und dessen Netz-ID und IP damit gespeichert) ist es noch unwahrscheinlicher, dass es eine Hausdurchsuchung gäbe (ausgenommen man stellte eben die Dateien auch noch so "ach rein zufällig" über deinen eigenen Internet Anschluss ins Internet).
Noch ein Punkt: Damit kann ich aber auch jeder Zeit nachvollziehen, was ich von Freunden habe, also sollte ich mal in eine Hausdurchsuchung geraten, kann mir nicht zur Last gelegt werden, dass ich die Dateien womöglich irgendwo illegal heruntergeladen hätte...
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03. 06. 2007, 16:56 #13Mitglied
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Re: Apple über die Userinformationen in iTunes Plus Songs: Kein Kommentar
Du siehst hier "Hacken" wo garkeine sind
Zitat von phlip2102
Wenn du eine CD Kaufst enthält diese auch eine ID nummer
Hm auch wo du hier die überwachung siehst ist mir schleierhaft
Zitat von phlip2102
wenn ein label entsprechende MP3's im netz findet werden sie diese mit Apples oder anderen webshops abgleichen sprich diesen zusenden und die können dann eventuell sagen Ja öm das stammt von einem unserer Kunden
Wo hier jetzt aber Überwacht wird erkenn ich nicht das müstest du den jungs vom BundesTrojaner erzählen das würde die garantiert interessieren wie man durch ein wasserzeichen eine überwachung aufbauen kann ^^
Gut Datenarchive hin oder Her apple speichert so oder so jeden kauf von dir dazu sind sie alleine wegen ihrer buchhaltung verpflichtet und das muss gespeichert bleiben um bei eventuellen späteren rechtsstreits belegen zu können woher die kosten rühren ^^
Zitat von wirfmichweg2
Davon abgesehen werden durch wasserzeichen keine zusätzlichen datenbanken benötigt da in der regel in den files eine Kunden ID oder etwas ähnliches steht sprich KID: 2382904(kunde XYZ) und eventuell zusatz infos wie tag des downloads oder sowas
zusätzliche daten werden da nirgendwo gespeichert zumindest glaub ich nicht das apple sich da in umkosten stürzen wird für informationen die sie nur doppelt/dreifach speichern würden weil sie sowieso schon im system vorhanden sind
dein recht auf "Privatkopie" ist sowieso etwas dessen existenz umstritten ist
Zitat von slartibartfass
Un bezieht sich wenn dann auf den Engen vertrauten kreis der familie und engen freunden
und wenn du diesen personen nicht soweit trauen kannst das sie deine musik nicht in tauschbörsen stellen dann solltest du dir weniger sorgen um dein recht auf "privatkopie" machen als viel mehr um deine "vertrauten" die diese bezeichnung scheinbar nicht verdient haben ^^
davon abgesehen ist die chance ziemlich klein das eine mp3 die bei deinem freund im p2p sharing gelandet ist soweit verteilt wird das sie ermittlern ins auge springt weil diese ja eine ganz andere zusammen setzung hat als die anderen mp3's die im sharing liegen und viel mehr quellen (kopien) haben
scheinst weder ahnung von p2p noch von wasserzeichen/DRM und erst recht nicht vom "Recht" auf "PrivatKopien" zu haben
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03. 06. 2007, 20:28 #14Mitglied
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Re: Apple über die Userinformationen in iTunes Plus Songs: Kein Kommentar
wer sagt dir das mit der netten vorratsdatenspeicherung und der auskunft gegenüber lizenzinhabern die abmahnanwälte brav bleiben werden?
du glaubst das es wegen einer datei keine hausdurchsuchungen gibt? wach auf, die gabs bereits....ein album und schwupp anzeige und abmahnung...
sollte ein staatsanwalt ernst machen gibts keien netten briefe mit zahlungsaufforderung sondern ne hausdurchsuchung, denn nur so kann man auch wirklich den vorwurf beweisen....
nen screenshot und ne ip ist nicht mehr als nen verdachtsmoment....aber ohne beweise keine urteile, ergo hausdurchsuchung....
glaubst du nicht? klar ists den behörden der aufwand oft nicht wert, d.h. aber nicht das es nicht oder nie passiert....z.b. bei wiederholungstätern....
und das recht auf privatkopie ist vorhanden punkt. auch wenn das gefährdet ist dank frau zypresse....
nur weil die wahrscheinlichkeiten deiner ansicht nach gering sind heißts nicht das dieser fall nicht eintreten kann.....
du kannst es ignorieren oder auch nicht aber tu mir einen gefallen, unterstell anderen nicht das sie keine ahnung haben....das ist kein diskussionsstil....nichtmal hier....
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03. 06. 2007, 20:38 #15
Re: Apple über die Userinformationen in iTunes Plus Songs: Kein Kommentar
Das siehst du falsch! Es gibt kein Recht auf eine Privatkopie und es wird wohl auch nie eines geben. Privatkopien wurden bislang allenfalls geduldet - das ist nicht ganz das Gleiche.
Zitat von slartibartfass
Solltest du anderer Meinung sein, kannst du mir sicher den Paragraphen nennen, in dem einem das explizite Recht auf eine Privatkopie zugesprochen wird.
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03. 06. 2007, 20:48 #16Mitglied
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Re: Apple über die Userinformationen in iTunes Plus Songs: Kein Kommentar
http://www.wdr.de/themen/computer/internet/privatkopie/
nenns wie du willst, recht oder unrecht....die privatkopie ist nicht verboten....
wir können uns noch tagelang über die begrifflichkeiten streiten, das tut aber nichts zur
sache.....
Mit dem § 53 UrhG verzichtete der Gesetzgeber auf die Normierung von Verbotstatbeständen und erklärte die Anfertigung von Kopien zum privaten Gebrauch für zulässig. Als Kompensation für die Urheber gibt es einerseits die Geräteabgabe gegen die Hersteller von Vervielfältigungsgeräten, zum anderen die Leerkassettenabgabe gegen die Hersteller von Bild- und Tonträgern.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15372/1.html
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03. 06. 2007, 23:35 #17Mitglied
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Re: Apple über die Userinformationen in iTunes Plus Songs: Kein Kommentar
Sorry entschuldige mal bitte aber ich habe 0 zum thema Hausdurchsuchungen gesagt
Zitat von slartibartfass
Aber gut ^^
Faktum Hausdurchsuchungen !
Warum?
>Beweissicherung<
Wenn wir jetzt beim thema delikt mit wasserzeichen sind ist es Theoretich egal wie dein signiertes file verbreitet wurde du kriegst dann einfach eine entsprechende abnahmung vom zb Apple oder dem Label der beweis existiert bereits beim "ankläger" das ist deine signierte MP3 eine durchsuchung hierfür anzuordnen ist wäre zwar möglich allerdings nicht nötig natürlich könnte das gericht oder der ankläger auf eine durchsuchung bestehen wenns überhaupt vor gericht geht
durchsuchungen sind normal nur zum belegen da damit ankläger der aktuell nur weiß der da hat vermutlich das und das hier ist der fall aber anders hier steht fest das von dir erworbenes musik stück XYZ im netz verteilt wird und somit steht der schuldige fest
vor gericht (sofern sich nicht vorher geeinig wird) kann man dann versuchen (sofern unschuldig oder unwissend) zu belegen wie das file ins netz gekommen sein könnte (mp3 player verloren/gestohlen usw) ... eine durchsuchung hierfür anzuordnen macht glaub ich kein gericht da ausreichende beweise bereits vorliegen wären nur unnötige kosten die dabei entstehen würden
klar sie mögen auch stattfinden allerdings wird die zahl bei wasserzeichen mp3's wesentlich geringer sein als bei plain(wasserzeichenfrei) mp3 files da der schuldige bei aufinden der datei bereits bekannt ist und nicht erst ermittelt werden muss
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und was deinen Part zur "PrivatKopie" angeht der ist mehr als umstritten bei Gericht A kannst du ohne probleme weg kommen bei gericht B wirste verdonnert
es gibt mehrere Paragrafen die greifen je nachdem worum es sind handelt
ZB Musik, filme oder software/spiele
Wenn auf dem datenträger ein kopierschutz drauf ist ist man auch wenn mans nur für sich selbst dubliziert auch am sack weil man den kopierschutz geknackt hat was verboten ist ^^
Generell kannst du dir merken wenn du etwas kaufst und daran bedingungen geknüpft sind was das Kopieren und/oder Verfielfältigen angeht so muss man sich dran halten tut man dies nicht kann man unabhänig vom gesetzt vom verkäufer/rechteinhaber verklagt werden weil du eben diese bedingungen nicht eingehalten hast.
Laut unseren gesetzen dürfte es zb Garkeine Verbotenen Bücher geben allerdings sieht dies in der realität wieder anders aus oder Künstlerische freiheit die gibt es auch nur auf dem papier wenn man irgendwem mit verbindungen damit auf die füße tritt oder die politik angeht ^^
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04. 06. 2007, 04:26 #18
Re: Apple über die Userinformationen in iTunes Plus Songs: Kein Kommentar
Natürlich tut das etwas zur Sache.
Zitat von slartibartfass
Ein Recht kann man einfordern - und dem Wortlaut nach tun das hier ja wohl auch einige. Du zum Beispiel.
Es stimmt, dass Privatkopien nicht grundsätzlich verboten sind - das heißt aber eben nicht, dass man auch ein Recht darauf hätte und dass das auch immer so bleiben muss. Also immer schön auf die Formulierung achten!
Von den Abgaben für Verfielfältigungsgeräte bzw. die entsprechenden Leermedien sehen im Übrigen nur die Content-Anbieter etwas, die keinen wie auch immer gearteten Kopierschutz einbauen und ihren Kunden so die Möglichkeit einer Privatkopie explizit einräumen. Das aber nur am Rande.
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