Neben Galileo Press bieten einige weitere Buchverlage freie Downloads ihrer Titel an: O'Reilly ist einer von ihnen. Eine Studie zum Verhältnis von Buchverkäufen und Downloads stellt der Verlag nun ins Netz. Fazit: eine negative Auswirkung von freien Downloads auf die Buchverkäufe kann nicht festgestellt werden.
Wenngleich die Zahlen mit Vorsicht zu genießen sind. O'Reilly untersuchte nur einen Titel - "Asterisk: The Future of Telephony" - und verglich die Verkaufstrends mit den Downloadzahlen eines von fünf Mirrors, auf dem das Buch unter CC-Lizenz zum kostenfreien Download lag.
Ergebnis: Per se zerstört das freie Download-Angebot eines Buchs nicht den Markt im Print
im moment sehe ich dadurch wirklich keine gefahr für den Autor/Verlag wenn Bücher auch umsonst angeboten werden, da im moment die meisten bildschirm nicht lesetauglich sind. Es ist nunmal angenehmer ein Buch zu lesen als Seitenlang vom Bildschirm. Eine Onlineveröffentlichung, als E-Book kann allenfalls als "Preview" auf das echte betrachte werden, mit hilfe dessen die Kaufentscheidung leichter fällt.
oder auch als schnelles und überall zugängliches nachschlagewerk.
ich hab auch das ein oder andere buch als print und als ebook. wenn ich dann halt grad in ner vorlesung bin oder so, kann ich schnell auf das ebook und dessen inhalte zugreifen, und daheim kann ich gemütlich im print blättern.
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Angefangen bei den notwendigen Grundlagen, welche das Wirkungsprinzip beim Filesharing erklären, über die verschiedenen Möglichkeiten und Tools, bis hin zu den wichtigen rechtlichen Details für Deutschland. Erfahre mehr:
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