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Der Rebell
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G-8 Gipfel - Thema Hedge-Fonds

Das hätte Angela gerne mal besprochen.

Aber es scheint so, daß die Hedge-Fonds bereits die Tagesordnung des Gipfels festlegen.

http://www.sueddeutsche.de/deutschla...el/878/116762/

Also werden wir wohl weiter damit leben müssen, wie immer mehr Kapitalkonzentrationen die Zügel der Weltwirtschaft übernehmen. Hier bahnt sich ein allumfassendes Gewalt-Monopol des Kapitals an.

Rebell

Bitte hier nur zum Thema Hedge-Fonds.

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Alt 05. 06. 2007, 13:50 Mit Zitat antworten #1
Damiyen
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Re: G-8 Gipfel - Thema Hedge-Fonds

Würde dieses "Gewaltmonopol" nicht durch eine Weltwirtschaftskrise sofort wieder zerfallen?
Alt 05. 06. 2007, 14:03 Damiyen is offline Mit Zitat antworten #2
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Re: G-8 Gipfel - Thema Hedge-Fonds

Zitat:
Zitat von damyien 
Würde dieses "Gewaltmonopol" nicht durch eine Weltwirtschaftskrise sofort wieder zerfallen?

Zerfallen würde nur alles Papier, was nicht durch Werte gedeckt ist. Z.B. die Riester-Rente und alles, was Kleinanleger so bekommen.

Aber wer Kapital besitzt, hat davon ja auch einen Teil in echten Werten: Häuser und Grundstücke, Firmen (Industrien in diesem Fall), Edelmetalle (Gold ).

Und bestehen bleiben ausserdem die Herrschaftsverhältnisse. Es sei denn, es wird so schlimm, das mal wieder Gewalt herrscht.
Alt 05. 06. 2007, 16:26 kuxxx is offline Mit Zitat antworten #3
Bzrkr
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Re: G-8 Gipfel - Thema Hedge-Fonds

@Damyien

Zumindest hat eine gewisse Größe akkumulierten Kapitals eben auch durchaus die Möglichkeit, sich heute wirkliche Werte zu sichern - in den privatisierten Bereichen Ver- und Entsorgung, Telekommunikation und Transport z. B.

Oder eben generell in Industrieanlagen, Grundbesitz und Bauten - nur um mal ein paar Beispiele zu nennen.

Warum wohl findet seit Jahren eine solche Flucht in "reale" Werte wohl statt? In meinen Augen definitiv eben auch - weil man durchaus größere Korrekturen an den Börsen - aber auch Abwertungen mancher Währungen (wie sonst will eigentlich die USA jemals ihren Schuldenberg abtragen?) mittelfristig befürchtet. Jetzt wo soviel Kapital da ist - jagt eine Übernahme die andere. Die dabei gemachten Schulden sind im Falle einer "Krise" dann eben auch nur noch halb so wild...

Der eine oder andere mag das in den Bereich der "Schwarzseher" und "Verschwörungstheorien" verweisen - in meinen Augen darf man die Möglichkeit einer solchen Entwicklung aber nicht negieren. Vor allem wird dabei - immer der kleine Mann der Dumme sein, dessen Kapital, Anlagen und Altersversorge dabei entwertet werden.
Alt 05. 06. 2007, 16:59 Mit Zitat antworten #4
goldt
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Re: G-8 Gipfel - Thema Hedge-Fonds

Zitat:
immer der kleine Mann der Dumme sein, dessen Kapital, Anlagen und Altersversorge dabei entwertet werden.

"Und wer bezahlts,der kleine Mann." Lol

Willkommen am Stammtisch...
Alt 05. 06. 2007, 23:00 goldt is offline Mit Zitat antworten #5
cyhyryiys
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Re: G-8 Gipfel - Thema Hedge-Fonds

Der für mich mit am interessanteste Punkt bei G8. Hier soll ja eine Art FSK der Bankiers und Spekulanten herausgearbeitet werden. Die Politiker würden gut daran setzen, wenn sie hier Kurzzeitspekulationen mit dem Ziel der Gewinnmaximierung bei gleichzeitiger inkaufnahme von Firmenbankrott entgegenwirken.
Alt 06. 06. 2007, 09:35 cyhyryiys is offline Mit Zitat antworten #6
Damiyen
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Re: G-8 Gipfel - Thema Hedge-Fonds

Nur wie will man das machen? Mit Steuern? Die sind den meisten Fonds ab einem gewissen Niveau egal, bzw. man kann ja schnell den Firmensitz ins Ausland verlegen und schon greift irgendeine Steuer nicht mehr.

Irgendwie ist das Thema zu komplex, als das es Politiker verstehen und auch richtig "bearbeiten" könnten...
Alt 06. 06. 2007, 10:36 Damiyen is offline Mit Zitat antworten #7
Xore100
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Re: G-8 Gipfel - Thema Hedge-Fonds

Hedge Fonds verwalten ein Kapital von 1400 Milliarden USD, das Problem dabei ist das diese meist ihren Sitz in irgendwelchen Karibischen Inseln haben wo es keine Finanzaufsicht gibt und diese Insel auch gleichzeitig Steuerinseln sind.
Das ganze wird noch verschärft dadurch das Hedge Fonds antizyklisch handeln also mit Verlusten Gewinne machen, das Risiko ist dabei sehr hoch und die Unternehmen die Kapitalnehmer der Hedge Fonds sind besteht auch ein Risiko, denn die Fonds sind auf renen Profit aus in kurzer Zeit, nicht selten werden dafür großúnternehmen bis zum Konkurz ausgenommen.
Alt 06. 06. 2007, 21:17 Xore100 is offline Mit Zitat antworten #8
muederjoe
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Re: G-8 Gipfel - Thema Hedge-Fonds

Ich sehe hier die Verantwortung eher bei den Führern der Aktiengesellschaften, hier sollte auf eine nachhaltige Art und Weise mit Firmenanteilen umgegangen werden.
Alt 06. 06. 2007, 21:56 muederjoe is offline Mit Zitat antworten #9
Sagitarii
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Re: G-8 Gipfel - Thema Hedge-Fonds

Was meinst du mit "auf eine nachhaltige Art und Weise mit Firmenanteilen umgehen" wenn die Aktien einmal auf den Markt sind, haben die Aktiengesellschaften doch keinerlei Einfuss mehr darauf wer sie kauft?
Alt 11. 06. 2007, 17:25 Sagitarii is offline Mit Zitat antworten #10
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Re: G-8 Gipfel - Thema Hedge-Fonds

Die Anteilseigner die grosse Aktienpakete halten könnten verantwortlicher handeln.
Aber warum sollten Sie, wenn sie ein TOP Angebot von einem solchen Fonds für ihre Anteile bekommen?

Das was jedenfalls am Ende in Heiligendamm zu dem Thema rumgekommen ist, war nicht mehr als ein laues BLABLA von den Politikern...
Alt 11. 06. 2007, 18:17 Damiyen is offline Mit Zitat antworten #11
Karl Marx
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Re: G-8 Gipfel - Thema Hedge-Fonds

Man braucht doch keine Genehmigung für Feindliche Übernahmen indem man einfach auf kauft was an der Börse vom Wunsch Objekt zu haben ist.
Sicherer währe es wenn nicht mehr als 49,90% an die Börse gingen und jemand weiterhin die Mehrheits Anteile hält wie bsp. der Gründer.
Alt 13. 06. 2007, 14:13 Karl Marx is offline Mit Zitat antworten #12
Der Rebell
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Re: G-8 Gipfel - Thema Hedge-Fonds

Zitat:
Zitat von Karl Marx 
Man braucht doch keine Genehmigung für Feindliche Übernahmen indem man einfach auf kauft was an der Börse vom Wunsch Objekt zu haben ist.
Sicherer währe es wenn nicht mehr als 49,90% an die Börse gingen und jemand weiterhin die Mehrheits Anteile hält wie bsp. der Gründer.
In der Regel würde ein derartiges Übernahmeverfahren recht lange dauern und steigende Kurse würden die Begehrlichkeit erheblich dämpfen.

Diese "verabredeten" Übernahmen zwieschen den Vorständen hebeln doch die gepriesenen Marktmechanismen aus.

Außerdem geht es leider nicht nur um AGs sondern zunehmend auch um das Tafelsilber der öffentlichen Hände. Und das ist der Skandal im Skandal.

Rebell
Alt 13. 06. 2007, 14:26 Mit Zitat antworten #13
Lindener Spender
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Re: G-8 Gipfel - Thema Hedge-Fonds

Zitat:
Zitat von Karl Marx 
Man braucht doch keine Genehmigung für Feindliche Übernahmen indem man einfach auf kauft was an der Börse vom Wunsch Objekt zu haben ist.
Sicherer währe es wenn nicht mehr als 49,90% an die Börse gingen und jemand weiterhin die Mehrheits Anteile hält wie bsp. der Gründer.

So ist es, das beste wäre für ein Unternehmen allerdings, ganz auf einen Börsengang zu verzichten und das Wachstum aus eigener Kraft bzw. durch normale Kredite zu finanzieren!

Aber leider stehen ja den meisten "jung Managern" die gerade von ihrem tollen privat Studium aus Amerika kommen, schon die Dollar- Zeichen im Gesicht!

Mir wird auf ewig ein Rätsel sein, warum man Hedge Fonds nicht einfach in Deutschland verbietet, gebracht haben sie ausser Massenentlassungen nichts für unser Land!

Der nächste Schock wird jedenfalls nicht lange auf sich warten lassen, nur wenige Monate nach dem (Teil) Börsengang der DB, wird es auch hier mind. 50000 Mitarbeiter treffen, irgendwer muss ja schliesslich das Gehalt von Mehdorn finanzieren.

Gruss

Lindener

Geändert von Lindener (15. 06. 2007 um 13:09 Uhr).
Alt 15. 06. 2007, 12:54 Lindener is offline Mit Zitat antworten #14
Damiyen
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Re: G-8 Gipfel - Thema Hedge-Fonds

"Hedge-Fonds verbieten" klingt so plausibel wie unmöglich.

Dann doch lieber dafür sorgen dass verschiedene "Tafelsilber-Firmen" einfach nicht an die Börse kommen.
Aber immer wenn ein Familienunternehmen (so fangen nämlich fast alle Firmen an) irgendwann mal einen Manager einstellt, der das Wachstum verspricht, wird erstmal eine Aktiengesellschaft daraus und danach plötzlich (und total überraschend...) ein Übernahmekandidat.

Das eine Firma eine andere aufkauft kann und sollte man nicht verbieten, schließlich ist das nunmal Teil des Geschäfts (ansonsten kann man gleich die Planwirtschaft einführen).

Was allerdings wirklich toll ist, ist das Politiker zwar gerne den "Volkswirschaftsretter" spielen, aber ich wette, wenn die Telekom oder gar VW in die Hände von so einem Fonds geraten sollte, wird der Staat ratzfatz seine Aktienpakete zu dem gebotenen Superpreis verschleudern und sich danach wundern, dass in Deutschland das Telefon nicht mehr geht...und danach erst halbherzigen Aktionismus zeigen, der am Ende nur ein paar Politiker auf den Titel der Bild bringt und am Ende dem Bürger nix.
Alt 15. 06. 2007, 13:14 Damiyen is offline Mit Zitat antworten #15
Lindener Spender
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Re: G-8 Gipfel - Thema Hedge-Fonds

Zitat:
Das eine Firma eine andere aufkauft kann und sollte man nicht verbieten, schließlich ist das nunmal Teil des Geschäfts (ansonsten kann man gleich die Planwirtschaft einführen).

Das sehe ich aber ein wenig anders.
Wenn von vorne herein klar ist, das diese Übernahme nur dazu dient, die Firma kaputt zu machen bzw. Personal zu entlassen, sollte der Staat schleunigst eingreifen (siehe Mannesmann-Vodafone- ca. 10000 Arbeitsplätze, Schering - Bayer 5000 Menschen entlassen...usw)

Nur leider haben da unsere lieben Politiker nicht genug Eier in der Hose, weil sie ja meist selbst persönlich von diesen Übernahmen profitieren!

Gruss

Lindener
Alt 15. 06. 2007, 13:39 Lindener is offline Mit Zitat antworten #16
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Re: G-8 Gipfel - Thema Hedge-Fonds

Zitat:
Zitat von Lindener 
... sollte der Staat schleunigst eingreifen... Nur leider haben da unsere lieben Politiker nicht genug Eier in der Hose...Lindener

Ich glaube diese Einmischung würde gegen EU-Recht verstossen. Dieses Mittel haben wir schon lange aus der Hand gegeben ...

NNX
Alt 15. 06. 2007, 13:55 sirnnx is offline Mit Zitat antworten #17
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Re: G-8 Gipfel - Thema Hedge-Fonds

Zitat:
Zitat von Damiyen 
(ansonsten kann man gleich die Planwirtschaft einführen).

Als ob es nur die Alternative zwischen kapitalistischer Ausbeutung und kommunistischer Planwirtschaft gäbe. Dazwischen gibt es eine ganze Menge anderer Wirtschaftsmodelle.

Rebell

Zitat:
Zitat von sirnnx 
Ich glaube diese Einmischung würde gegen EU-Recht verstossen. Dieses Mittel haben wir schon lange aus der Hand gegeben ...

NNX

Warum sollte die EU nicht ihre eigenen Marktgesetze beschließen. Sie muß auch nicht Mitglied in der Welthandelsorganisation sein. Allein die Androhung eines Austritts könnte dazu führen, daß die Spielregeln dieser Kapitalistenorganisation geändert werden können.
Alt 15. 06. 2007, 13:57 Mit Zitat antworten #18
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Re: G-8 Gipfel - Thema Hedge-Fonds

Zitat:
Zitat von sirnnx 
Ich glaube diese Einmischung würde gegen EU-Recht verstossen. Dieses Mittel haben wir schon lange aus der Hand gegeben ...

NNX

Und genauso schnell könnte man dieses Recht zurück holen, wenn es den nur gewollt wäre...

offensichtlich klappt es aber doch noch, siehe Endesa - Eon wo die Spanier bewiesen, das man nicht einfach so einen ganzen Industriezweig abgibt!

Früher oder später wäre es auch hier zu Massenentlassungen gekommen.....

diesmal durch Deutsche und daher mein Respekt nach Spanien!!

Gruss

Lindener
Alt 15. 06. 2007, 14:04 Lindener is offline Mit Zitat antworten #19
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Re: G-8 Gipfel - Thema Hedge-Fonds

Zitat:
Zitat von Der Rebell 
...Warum sollte die EU nicht ihre eigenen Marktgesetze beschließen. Sie muß auch nicht Mitglied in der Welthandelsorganisation sein. Allein die Androhung eines Austritts könnte dazu führen, daß die Spielregeln dieser Kapitalistenorganisation geändert werden können.

Weil das Sanktionen nach sich ziehen würde. Dafür ist die Weltwirtschaft schon viel zu sehr verflochten. Isolierung hat meines Wissens auch noch nirgendwo wirklich funktioniert.

Genau die - die zur Zeit in der Politik das Sagen haben, hätten dann auch die Nachteile zu tragen (weniger Exportgewinn).

Besser wäre ein gemeinsamer (internationaler) Verhaltenskodex. Aber das ist Zukunftsmusik. Es gehört leider zur Kultur des Menschen freie und auch fremde Güter bis zur Zerstörung auszunutzen...

@Lindener
Eben weil deutsche Unternehmen auch gerne auffressen, werden sie solche Beschränkungen so lange verhindern, bis auch über ihnen ein großes Maul auftaucht. Aber dann ist es wohl schon zu spät.

NNX
Alt 15. 06. 2007, 14:06 sirnnx is offline Mit Zitat antworten #20
sebamed
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Re: G-8 Gipfel - Thema Hedge-Fonds

übigens...für alle die noch nicht merkten wie verlogen diese ganze anti-g8-sache ist, besonders von bono, der in seiner verhaltensweise einfach nur ein raffgieriger spinner ist, aber anderen erzählen will, auf was sie zu gunster den armen verzichten sollen..

Zitat:
Besorgt zeigt sich Munro auch darüber, dass immer mehr Privatanleger in dem riskanten Geschäft mitmischen und via Publikumsfonds und Zertifikaten in Hedgefonds und PE-Gesellschaften investieren. So habe sich ihre Zahl der Börsengänge in den vergangenen 14 Monaten auf 15 verdreifacht und das Volumen verzehnfacht.

"Sogar Rockstars wie Bono von U2 sind eingestiegen", merkt Munro an. Dabei kann es sich die Kreditexpertin nicht verkneifen, an den Hinweis von Blackstone zu erinnern, dass der Kapitalmarkt ein Unternehmen nicht richtig bewerten könne.
http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,479735,00.html

bei den anderen promineten "g8-gegnern" genauso...
millionenschwere werbeverträge mit den grössten menschenrechtsverletzern überhaupt (wie zb nike) und dann dort pseudomässig sowas anprangern...
Alt 29. 06. 2007, 03:50 sebamed is offline Mit Zitat antworten #21
Der Rebell
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Re: G-8 Gipfel - Thema Hedge-Fonds

Es wird eben alles verkauft. Meistens ist der Main-Stream eine gute Aktie.

Das heißt aber andererseits nicht, daß jegliche Kritik an solchen Ereignissen ungerechtfertigt sei.

Rebell
Alt 29. 06. 2007, 04:08 Mit Zitat antworten #22
Damiyen
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Re: G-8 Gipfel - Thema Hedge-Fonds

Zitat:
Das heißt aber andererseits nicht, daß jegliche Kritik an solchen Ereignissen ungerechtfertigt sei.

Das heisst es bestimmt nicht, aber es zeigt, wie verlogen es hinter den Kulissen vor sich geht.
Im Endeffekt ist man immer als "kleiner Mann" auf sich alleine gestellt, weil immer eine größere Agenda hinter "Massenprotesten" steht, die man auf den ersten Blick nicht erfassen kann (und manchmal auchnicht will)
Alt 29. 06. 2007, 11:04 Damiyen is offline Mit Zitat antworten #23
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