moin,
nunja wirklich mastern tut von den produzenten heutzutage imho eh keiner mehr.
wird alles sogutwiemöglich scho pre-gemastered und geht dann nochmals ins mastering studio, wo der track in filigraner handarbeit vollendet wird.
was dort im electronic culture forum dargestellt wird, ist nicht wirklich 'mastering'. fängt scho an beim benutzen von limiter/maximizern um den track laut zu bekommen, was beim mastern eher durch mühsames und detailgenaues eq'ing erreicht werden soll statt alle pegelspitzen zu plätten, wodurch wiederumdie dynamik scho arg drunter leiden könnte.
mastern/pre-mastern ist ein rein technischer begriff und imho hat keine 'musikalische' bedeutung, wie worx meinte.
es fängt aber wie gesagt scho beim start eines neuen tracks an. saubere, hochwertige sampleauswahl, während des schaffensprozess auf hilfsmittel wie eq/comp/... zurückgreifen usw usw
gute boxen sind hilfreich, aber auch nicht unbedingt notwendig. freund hatte früher alles auf seinen alten rft b3010 hifi ddr boxen (konzipiert für klassische musik) abgemischt und trotzdem kam jeder tune im club druckvoll und saftig rüber. man sollte halt immer einen referenztrack fürs mastering parat haben, um einen a/b vergleich anstellen zu können.
dann weiß man in etwa, wie ein gut gemasteter track auf den eigenen boxen klingen sollte.
mehr als gute boxen braucht man aber auch nicht (empfehle an dieser stelle mal die event tr5 - unschlagbar in der preisklasse). die notwendige software hat eh jeder gecrackt auf der hd zu liegen und notfalls gibt es auch jede menge free software, die mittlerweile genauso gut ist.
so genug geschrieben
gruß randa