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Wonderboy
Registrierungsdatum: Jul 2005
Beiträge: 1.728
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Re: 17. Juni - Keine Doku im TV
Zitat:
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Zitat von Zonk
Waschen Amerikaner für einen Hungerlohn Teller?
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Einige sollen es damit zum Millionär geschaft haben
Was ich meinte ist, kein Arbeitgeber würde mehr vernüftige Löhne zahlen, wenns ein Einwanderer für einen Bruchteil macht. Die Wirtschaft braucht billige Schwarzarbeiter - keine Frage - aber zu viele würden das System zum Kippen bringen ...
NNX
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18. 06. 2007, 14:36
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#51
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Re: 17. Juni - Keine Doku im TV
Zitat:
Zitat von sirnnx
Genau so würde wohl auch der USA der Kollaps drohen, wenn Abermillionen Einwanderer ins Land kämen... Dann wäre Schluß mit Wohlstand.
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Die Mexikaner sind ja sehr wohl als Billigjobber Quelle amerikanischen Wohlstands die mächtig und zu unwürdigen Bedingungen abgezapft wird.
Zitat:
Zitat von sirnnx
Beide haben also ihre Vorkehrungen getroffen. Aber menschlich ist es in beiden Fällen nicht, Grenzüberquerer wie Spatzen abzuschiesen. Das sollte doch eigentlich klar sein.
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Ebend genau das meine ich auch. Ne Grenze und diese Todesstreifen sind ein Unterschied. Und sie sind entweder in jedem oder in keinem Fall gerechtfertigt.
Zitat:
Zitat von TheGoldenChild
nicht wirklich, brd und ddr sind ein land, usa und mexico 2 unterschiedliche.
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Zu DDR/BRD Zeiten war das natürlich nicht so.
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18. 06. 2007, 14:40
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#52
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Gesperrt
Registrierungsdatum: Dec 2006
Beiträge: 905
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Re: 17. Juni - Keine Doku im TV
Zitat:
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Zitat von Distel
Die Mexikaner sind ja sehr wohl als Billigjobber Quelle amerikanischen Wohlstands die mächtig und zu unwürdigen Bedingungen abgezapft wird.
Ebend genau das meine ich auch. Ne Grenze und diese Todesstreifen sind ein Unterschied. Und sie sind entweder in jedem oder in keinem Fall gerechtfertigt.
Zu DDR/BRD Zeiten war das natürlich nicht so.
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willst du sagen das illegale sofort erschossen werden die in die usa kommen?
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18. 06. 2007, 14:43
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#53
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2004
Beiträge: 819
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Re: 17. Juni - Keine Doku im TV
Zitat:
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Die Kreissparkasse Halberstadt jetzt als repräsentativ zu zitieren, naja.
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Tja, dass ist halt der Unterschied zwischen verschiedenen Ebenen der Argumentation. Während Du von irgendwelchen obskuren Sendungen des WDRs schwadronierst wo Du gemeint hast irgendetwas gesehen zu haben und daraus dann Dein ganzes Wissen über die Ereignisse deduzierst, bringe ich nachweisbare Fakten, dazu gehören zum Beispiel auch die Forderungen von den damals Werktätigen. Dass die Forschung sich in der BRD hauptsächlich auf die Rolle eines Arbeiteraufstandes festgelegt hat ist in der Nachbetrachtung als Fehler zu werten aber mittlerweile auch korrigiert. Die entsprechenden Archive sind übrigens voll mit diesen Forderungen und ich könnte noch mehr zitieren, aber das ist wie Perlen vor die Säue werfen. Glaub Du einfach was das Fernsehen sendet und gut ist.
Zitat:
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Aber in der DDR musste keiner arbeitslos sein und selbst wenn nicht jeder seinen Traumjob hatte war es unmöglich, im Verhältnis zu anderen Arbeitsplätzen und gemessen an der Qualifikation derart beschissene Arbeitsverhältnisse anzubieten wie hier. Und wie schon geschrieben, hier kommt natürlich keiner ins Gefängnis, das funktioniert eher auf "Freiwilligenbasis".
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Selbstverständlich gab es in der DDR beschissene Arbeitsverhältnisse, da würde jeder Call-Center-Agent vor Jubel in die Hände klatschen ob seiner Beschäftigung. Es war im Übrigen nicht unüblich, dass auffällig gewordene Personen von der Uni relegiert wurden um sich in der Produktion zu bewähren, wie das dann aussah, kann man sich vorstellen.
Zitat:
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Da geb ich Dir recht. Aber wenn Du am Grenzzaun erschossen wirst, weil Du rein statt raus willst ist es ok, gelle?
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Wer hat das behauptet? Zumal mir Erschießungen an der US-amerikanischen / mexikanischen Grenze nicht wirklich gegenwärtig sind. Das ein Land sich gegen illegale Immigranten wendet kann ich nachvollziehen, dass stimmt schon.
Zitat:
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Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass die Wahl der Arbeitsplätze der DDR-Bürger zwangsweise verordnet wurde? Selbst wenn Papa Staat das so gewollt hätte, wäre das doch nie im Leben flächendeckend machbar gewesen.
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Informiere Dich erstmal über die Verfasstheit und die Größe der VEBe in der DDR und die Rolle der Kaderabteilungen und dann können wir weiter schreiben. Nenne mir ein stichhaltiges Argument, warum das möglich gewesen sein sollte?
Zitat:
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Vielleicht hatte die DDR ja auch Vorteile? Aber die Mauer gehört wohl nicht dazu.
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Wie gesagt keine bestreitet das die DDR auch positive Seiten hatte so wie alle Diktaturen. Wenn ich aber erlebe, dass Menschen diese Diktatur schön reden wollen ohne eine Ahnung zu haben wie sich ein Leben in einer Diktatur wirklich anfühlen kann werde ich fuchsig.
MfG
achi.
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18. 06. 2007, 14:46
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#54
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Re: 17. Juni - Keine Doku im TV
Zitat:
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Zitat von sirnnx
Was ich meinte ist, kein Arbeitgeber würde mehr vernüftige Löhne zahlen, wenns ein Einwanderer für einen Bruchteil macht. Die Wirtschaft braucht billige Schwarzarbeiter - keine Frage - aber zu viele würden das System zum Kippen bringen ...
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Immernoch bestimmt der Markt die Entstehung und Erhaltung von Arbeitsplätzen. Wenn keine vernünftigen Löhne mehr gezahlt werden können, dann hat der Markt versagt und der Staat muss intervenieren. Ein Zaun hebt sicherlich nicht die Löhne. Und es können schließlich auch nur soviele eingestellt werden, wie es der Markt möglich macht. Diese "Überschwemmung des Arbeitsmarktes von billigen ausländischen Arbeitskräften" halte ich für eine rechtspopulistische Phrase, die menschenverachtende Politik legitimiert. Die USA kam schließlich auch lange afaik ohne diesen Zaun gut aus. Nur jetzt scheint die Wirtschaft gefährdet.
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18. 06. 2007, 14:48
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#55
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Wonderboy
Registrierungsdatum: Jul 2005
Beiträge: 1.728
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Re: 17. Juni - Keine Doku im TV
Zitat:
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Zitat von achi
.... Wenn ich aber erlebe, dass Menschen diese Diktatur schön reden wollen ohne eine Ahnung zu haben wie sich ein Leben in einer Diktatur wirklich anfühlen kann werde ich fuchsig. MfG achi.
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Irgendwo habe ich mal gelesen: "...wer sich nicht bewegt spürt keine Ketten ..."
Ich denke das genau das hier gemeint war. Wer "sich nicht bewegt hat" also sich dem Regime angepasst hatte, musste wohl auch nicht unter Repressalien leiden. Der war dann wohl auch ganz Zufrieden mit seiner DDR... Vielleicht waren genau diese Leute sogar auch in der Mehrheit.
Aber es gab auch einige die sich "bewegen wollten" und dann vom System gepickt wurden.
Es gab also mehrere Seiten die jetzt hier im Forum aufeinandertreffen. Aber wichtig ist doch das System im Überblick zu sehen - mit allen Vor- und Nachteilen - und nicht nur die eigene kleine Rolle und die eigenen Erlebnisse.
Wahrscheinlich ist dieser Teil deutscher Geschichte einfach noch zu jung um wirklich objektiv beurteilt zu werden. Und es würde mich auch arg wundern, wenn bei uns eine Doku gelaufen sein soll, die die DDR als besseres System gepriesen hätte ...
@Zonk
Warst du schon mal in Mexico oder in Mittelamerika? Das kannst du nicht mit Europa vergleichen! Und mit System meint ich weniger die Wirtschaft. Ist mir aber echt zu OFF TOPIC
NNX
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18. 06. 2007, 14:58
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#56
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Re: 17. Juni - Keine Doku im TV
Zitat:
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Zitat von sirnnx
@Zonk
Warst du schon mal in Mexico oder in Mittelamerika? Das kannst du nicht mit Europa vergleichen! Und mit System meint ich weniger die Wirtschaft. Ist mir aber echt zu OFF TOPIC
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Hmm, es ist doch trotzdem ganz interessant die vorgehaltenen Gründe, mit welchen man eine "Mauer" errichtet, zu erörtern. So OT ist es doch also doch gar net.
Deswegen bitte ich dich konkreter zu werden. Mir ist nicht ganz klar, worauf du hinauswillst.
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18. 06. 2007, 15:11
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#57
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Wonderboy
Registrierungsdatum: Jul 2005
Beiträge: 1.728
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Re: 17. Juni - Keine Doku im TV
Alles zum Thema illeg. Einwanderung ist bei Wikipedia recht gut beschrieben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Illegale_Migration
... und ICH werde den Grenzzaun ganz sicher nicht rechtfertigen. Den ich zitiere mich mal selber
Zitat:
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Zitat von sirnnx
...Beide haben also ihre Vorkehrungen getroffen. Aber menschlich ist es in beiden Fällen nicht, Grenzüberquerer wie Spatzen abzuschiesen. Das sollte doch eigentlich klar sein..
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Ich bin also kein Befürworter dieser Lösung der dortigen Probleme.
NNX
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18. 06. 2007, 15:32
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#58
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jiao hua
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: wherever I may roam
Beiträge: 3.878
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Re: 17. Juni - Keine Doku im TV
copycat ich zitiere mal die Netiquette: "Wir sperren gelegentlich auch User wegen Blödheit" und das was du von dir gibst zeugt von einem gerüttet Maß derselben.
Beitrag gelöscht, bevor noch einer auf den Troll eingeht.
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18. 06. 2007, 16:28
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#59
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jiao hua
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: wherever I may roam
Beiträge: 3.878
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Re: 17. Juni - Keine Doku im TV
Zitat:
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Zitat von CopyKat
Beim zensieren seit ihr schnell wenn euch eine Meinung nicht in den Kram passt gell. 
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klick mehr gibts dazu nicht zu sagen.
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18. 06. 2007, 17:42
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#60
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Wonderboy
Registrierungsdatum: Jul 2005
Beiträge: 1.728
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Re: 17. Juni - Keine Doku im TV
Zitat:
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Meinungsfreiheit bedeutet bei uns generell zweierlei: Ihr dürft sagen, was Ihr denkt, und Ihr dürft dann dafür die Prügel und / oder das Lob kassieren...
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Ja es ist immer leichter für eine Sache zu kämpfen, als nach ihr zu Handeln
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18. 06. 2007, 19:52
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#61
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Imperator
Registrierungsdatum: Sep 2000
Ort: Monaco
Beiträge: 31.321
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Re: 17. Juni - Keine Doku im TV
Zitat:
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Zitat von CopyKat
Schlechtes Argument, in der DDR war für alle immer genug zu essen da, es gab für jeden eine Wohnung und es hatte jeder Arbeit - alle Produktionsmittel waren Volkseigentum. Die DDR wurde von der BRD einfach annektiert.
Also erzähl` mir nichts von Nordkorea.
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Kann man auch Stolz sein, schliesslich gings allen gleich, hatten alle das gleiche zu essen, und hatten das gleiche Eigentum und die gleiche Partei.
Es lebe der Gleichschritt.
Blödsinnigerweise haben das auch schon andere benutzt
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18. 06. 2007, 20:01
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#62
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Re: 17. Juni - Keine Doku im TV
Zitat:
Zitat von TheGoldenChild
willst du sagen das illegale sofort erschossen werden die in die usa kommen?
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Was soll die Blödelei? Lies doch einfach noch mal.
Zitat:
Zitat von achi
Tja, dass ist halt der Unterschied zwischen verschiedenen Ebenen der Argumentation. Während Du von irgendwelchen obskuren Sendungen des WDRs schwadronierst wo Du gemeint hast irgendetwas gesehen zu haben und daraus dann Dein ganzes Wissen über die Ereignisse deduzierst, bringe ich nachweisbare Fakten, dazu gehören zum Beispiel auch die Forderungen von den damals Werktätigen.
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Erstmal ist der WDR eine Quelle, zweitens habe ich nie bestritten das es solche Forderungen gab. Aber nicht als eine Hauptforderung. Die Streikenden wollten die Rücknahme der Normerhöhungen, Preissenkungen, freie Wahlen. Das war Hauptziel aller Streikenden. Und nebenbei bemerkt auch Moskau wollte Veränderungen:
Zitat:
3. Juni 1953 (Mittwoch)
Um 10.00 Uhr Moskauer Zeit beginnen die Gespräche der Moskauer Führung mit der SED-Delegation über die Lage in der DDR. Eindringlich fordert die KPdSU-Spitze eine schnelle und radikale Änderung des politischen Kurses der SED. Der im Sommer 1952 beschlossene beschleunigte Aufbau des Sozialismus wird als schwerwiegender Fehler bezeichnet. Die Zwangskollektivierung soll gestoppt, der Fünfjahrplan revidiert und der Personenkult um Walter Ulbricht beendet werden.
Telegraphisch kündigen Ulbricht und Anhang den in Ost-Berlin verbliebenen SED-Führungskadern aus Moskau weitreichende Änderungen des politischen Kurses in der DDR an. In Ostberlin kommt daraufhin das SED-Politbüro zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen. Es beschliesst, dass der Druck und die Herausgabe aller Bücher und Broschüren über die II. Parteikonferenz und deren Beschlüsse "sofort einzustellen" sind.
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Quelle
Zitat:
Zitat von achi
Selbstverständlich gab es in der DDR beschissene Arbeitsverhältnisse, da würde jeder Call-Center-Agent vor Jubel in die Hände klatschen ob seiner Beschäftigung. Es war im Übrigen nicht unüblich, dass auffällig gewordene Personen von der Uni relegiert wurden um sich in der Produktion zu bewähren, wie das dann aussah, kann man sich vorstellen.
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Auch das war kein besonderes Merkmal der DDR, die gab es selbstverständlich auch im Westen.
"Auffällige" Personen fielen im Westen unter den Radikalenerlass. Auch das war für viele kein Zuckerschlecken.
Zitat:
Zitat von achi
Wie gesagt keine bestreitet das die DDR auch positive Seiten hatte so wie alle Diktaturen. Wenn ich aber erlebe, dass Menschen diese Diktatur schön reden wollen ohne eine Ahnung zu haben wie sich ein Leben in einer Diktatur wirklich anfühlen kann werde ich fuchsig.
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Geht mir genauso wenn mir so mancher Zeitgenosse die segensreichen Errungenschaften unserer blühenden Landschaften erklären will und von erheblichen Mängeln nix wissen will.
Zitat:
Zitat von frogger9
Kann man auch Stolz sein, schliesslich gings allen gleich, hatten alle das gleiche zu essen, und hatten das gleiche Eigentum und die gleiche Partei.
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So was wie 4 Hartzparteien und Einheitslohn, irgendwann Einheitsrenten scheinen sich hier ziemlich zu verbreiten. Sozialismus für Bonzen halt.
Über 7 Millionen Teilzeitarbeiter, millionen Arbeitslose, 1Euro-Jobber, Praktikanten, Ich-AGs sind die für Bonzen ausbaufähige Basis für einen Einheitslebenstandart auf Sozi-Niveau. Und natürlich irgendwann massenhaft Rentner auf Einheits-Soziniveau.
Und da diese Arbeitsverhältnisse immer mehr zur Regel werden, brauchen wir uns nicht über einen Mangel an Nostalgie zu beklagen. Die Armutsschicht hat im Gegensatz zur Bonzenschicht aber auch noch ein paar andere Kröten als einfach nur Armut zu schlucken.
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19. 06. 2007, 02:36
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#63
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konfessionslos linientreu
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: Zentrum
Beiträge: 2.231
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Re: 17. Juni - Keine Doku im TV
Liest sich hier ja teilweise von einigen wie aus:
dem Zentralorgan " Neues Deutschland" (ND)
K.Eduard v. Schnitzler " Der schwarze Kanal"
Nachrichten aus dem Politbüro
oder Parteitagsreden des ZK zum XIII (  )
Zitat:
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Zitat von frogger9
Kann man auch Stolz sein, schliesslich gings allen gleich, hatten alle das gleiche zu essen, und hatten das gleiche Eigentum und die gleiche Partei.
Es lebe der Gleichschritt.
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So gleich waren eben nicht alle:
-Parteibonzen
-Personen mit West-Verwandschaft (Pakete)
-Personen die "Westwährung" besaßen
-die Handwerkerschaft
-prominente Schauspieler*
(*von denen ich schonmal einige (vor der Wende) im KaDeWe "bewundern" konnte...
Die Parteienlandschaft sah doch auch recht vielfältig, zumindest äusserlich, aus:
SED
und die "Blockflöten":
CDU
LDPD
DBD
NDPD
Ich hätte gegen einen Weiterbestand der "DDR" nicht wirklich etwas ein zuwenden.
Zumal es uns (als BRD-Bürger) evtl. weniger gekostet hätte......
Auch wenn weiterhin Transit-Gebühren, Eintrittsgeld oder Ablöse für bestimmte Personen gezahlt worden wären.
So nebenbei gab es in der DDR noch die Todesstrafe, nicht nur auf dem Papier...
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19. 06. 2007, 05:54
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#64
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Re: 17. Juni - Keine Doku im TV
Hab ich auch befürchtet dass das jetzt kommen würde aber nunja, es geht halt um die DDR. Und man kann das natürlich auch umgekehrt lesen.
Zitat:
Zitat von TR4
Die Parteienlandschaft sah doch auch recht vielfältig, zumindest äusserlich, aus:
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Auch da war die DDR fast schon wettbewerbsfähig.
Zitat:
Zitat von TR4
Ich hätte gegen einen Weiterbestand der "DDR" nicht wirklich etwas ein zuwenden.
Zumal es uns (als BRD-Bürger) evtl. weniger gekostet hätte...... 
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Das ist nun mal überwiegend Kohls Schuld. Lafontaine hat zur Wende schon ein stimmigeres Konzept vorgelegt.
Die DDR hätte die BRD heute für ein paar Kröten übernommen.
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19. 06. 2007, 06:37
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#65
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Re: 17. Juni - Keine Doku im TV
Achso, hab ich doch schon fast wieder vergessen:
Freitag 22.15 Phoenix presents:
Guido Knopp: Die Mauer – Flucht und Tragödien.
Durchhalten, alles wird gut.
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19. 06. 2007, 07:07
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#66
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konfessionslos linientreu
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: Zentrum
Beiträge: 2.231
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Re: 17. Juni - Keine Doku im TV
Zitat:
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Zitat von Distel
Die DDR hätte die BRD heute für ein paar Kröten übernommen. 
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Sicher?
Frei nach dem Motto: Überholen ohne einzuholen? ( W.Ulbricht)
Damals war`s " Lexikon der DDR"
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19. 06. 2007, 07:15
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#67
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2004
Beiträge: 819
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Re: 17. Juni - Keine Doku im TV
Zitat:
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Erstmal ist der WDR eine Quelle,
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Keine Ahnung was Du mit Quelle meinst, aber zu sagen, ich hätte mal irgendwo etwas im TV gesehen ist eine schwache Untermauerung, wenigstens der Name der Sendung wäre hilfreich, so dass man sich einfach mal ein Bild machen kann ohne daran denken zu müssen, dass es ein Hirngespinst Deinerseits ist um Deine "Argumente" zu untermauern.
Zitat:
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Aber nicht als eine Hauptforderung. Die Streikenden wollten die Rücknahme der Normerhöhungen, Preissenkungen, freie Wahlen. Das war Hauptziel aller Streikenden.
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Noch einmal: Woher Deine Kenntnisse? Die Forderung nach freien, gesamtdeutschen Wahlen waren bei allen die sich dem Streik am 17. angeschlossen hatten ganz oben auf der To-Do-Liste. Es waren eben mitnichten nur die Bauarbeiter die gestreikt haben sondern auch viele Menschen aus anderen Berufen. Diese zwei Forderungen schließen den Ruf nach Demokratie und den nach der Einheit ein. Die Normenerhöhungen gerieten immer mehr in den Hintergrund, wurden sie ja auch relativ schnell wieder zurückgenommen.
Zitat:
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Und nebenbei bemerkt auch Moskau wollte Veränderungen:
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Ja und? Waren es deutsche oder sowjetische Panzer die den "Aufruhr" platt gewalzt haben?
MfG
achi.
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19. 06. 2007, 07:26
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#68
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 540
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Re: 17. Juni - Keine Doku im TV
Zitat:
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Die DDR hätte die BRD heute für ein paar Kröten übernommen.
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Wohl nur mit Swing aus dem Westen
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19. 06. 2007, 12:19
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#69
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Überzeugter Pastafarian
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 5.632
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Re: 17. Juni - Keine Doku im TV
Zitat:
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Alles das ist LUG und TRUG aus den von Kapitalisten gesteuerten Massenmedien.Kein Wort davon ist wahr.
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Du erinnerst mich äußerst stark an einen Ex-Kollegen, wir nannten ihn "Genosse Hauptmann" aus offensichtlichen Gründen.
Da du es ja weißt, woher kommt eigentlich der AIDS-Virus? Diese Frage brennt mir seit einer Diskussion mit benanntem Kollegen schon länger auf der Zunge...
Woher willst du eigentlich so genau gewusst haben was damals in der DDR so alles Tatsache war? Aus den Medien?
Ansonsten: <°)))o><
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19. 06. 2007, 16:30
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#70
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I love MiniMe
Registrierungsdatum: Nov 2001
Ort: Dr.Evils Lair
Beiträge: 423
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Re: 17. Juni - Keine Doku im TV
der verlgeich mit 3tem reich kommt dahher, dass es auch noch heute leute gibt(ok die meisten sind schon tod), die dachten es war da besser(gibt auch junge...leider)
grad aber in der DDR gibt es sehr viele mit der MAsche, früher war alles besser. gibt natürlich auch viele die es genau andersherum sehen. kommt immer darauf an, wie man damals gelebt hat und welche einstellung man hat.
Vorteile des Sozialismus aufzuzählen bringt überhaupt nix. auch eine Diktatur, kann mit dem richtigen Diktator super laufen, zumindest für viele und ist leichter zu führen, aber is ja wohl nicht erstrebenswert.
gibt auch sehr viele nachteile, die hier auch zum teil schon gennant wurden.
und ich bin immernoch der meinung, dass nicht unbedingt das system in D an Obdachlosen schuld ist. schau die mal andere länder an.
dahinter stecken entweder sehr extreme einstellungen oder sehr harte schicksale, den unter normalen Umständen muss keiner obdachlos sein und hungern in D.
Sagt ja keiner das in KAptialismus alles gut ist und in DDR alles schlecht, aber man hat ja gesehen, dass es so in der form nicht funktioniert hat.
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19. 06. 2007, 16:31
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#71
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.980
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Re: 17. Juni - Keine Doku im TV
Achjaaaaa ..... ,
die "Altnazis". Die haben sich alle noch schnell vor der Gründung der DDR nach Westen abgesetzt. Die gab es in der DDR gar nicht mehr.
Läßt Dich eigentlich Deine FDJ manchmal an die frische Luft oder mußt Du immer denselben Kadermief einatmen?
Darf ich Opa zu Dir sagen? Denn Du mußt schon Opa sein; ansonsten hast Du von der DDR nichts gesehen
Hast Du mal was vom Silbersee gehört? Das war ein Gewässer im Freien. Da konnte man seine Filme entwickeln so verseucht war der See.
Rebell
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19. 06. 2007, 17:19
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#72
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.980
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Re: 17. Juni - Keine Doku im TV
Lies mal hier über den Silbersee bei Bitterfeld und die saubere Luft des Kurortes.
http://www.freitag.de/2005/36/05361901.php
Und da Du schon mal am Lesen bist, kannst Du auch gleich was über die Nazis in der DDR lesen.
http://www.antifa-nazis-ddr.de/nazis/teschner.htm
Rebell
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19. 06. 2007, 17:32
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#73
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Überzeugter Pastafarian
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 5.632
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Re: 17. Juni - Keine Doku im TV
@CopyKat: Führst du jetzt deine Erfahrungen - weil du ja in der DDR gelebt hast (ich btw auch, das ist aber ein anderes Thema  ) - als Universalargument gegen alle Mitdiskutierenden an?
"Es gab keine Morde in der DDR, ich hab ja da gelebt, also muss es stimmen."
Diskussionskultur ist was anderes...
Misstrauen gegenüber den Medien ist die eine (und gute) Sache, blindes Kopfschütteln das andere.
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19. 06. 2007, 17:44
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