Ich finde "Die Lebenden und die Toten", "Man wird nicht als Soldat geboren" und "Der letzte Sommer" von Konstantin Simonow ganz interessant. Der Haupthandlungsstrang handelt dabei von einem sowjetischen Kriegsberichterstatter; außerdem ist die Sicht der Russen auf das Geschehen mal etwas anderes.
Die Bücher bilden zwar eine Trilogie, sind aber auch einzeln lesbar.
Ganz oben auf die Liste "guter Kriegsbücher" gehören meiner Meinung nach auch Lothar-Günther Buchheim's "Das Boot" sowie "Die Festung". Zusammen mit dem, nach dem Krieg spielenden, "Der Abschied" bilden auch diese Bücher eine Trilogie. Übrigens: wenn man sie alle gelesen hat, kennt man
jede Möglichkeit, das Meer zu beschreiben