An alle, die die Auflösung vielleicht noch interessiert, die alte Datei lief weiterhin nicht, habe den Grund dafür allerdings gefunden.
Gebe ich im Terminal den Pfadnamen zum Script ohne vorangestelltes "perl" an, erhalte ich:
industrie13@linworks:~$ /pfad/zum/script.cgi
bash: /pfad/zum/script.cgi: /usr/bin/perl^M: bad interpreter: No such file or directory
Soviel ich in Erfahrung bringen konnte, tritt dieses "^M" normalerweise auf, wenn ein Script unter Windows bzw. mit Windows-Zeilenumbrüchen (\r\n) erstellt wurde und dann unter Linux/Unix ausgeführt werden soll. Allerdings hab ich im Netz bei meiner Recherche auch Beispiele gefunden, wo ein Script z.B. unter Fedora erstellt wurde, unter jenem auch laufen sollte und es trotzdem dazu kam (
http://www.linuxforums.org/forum/red...irectory.html).
Lasse ich mir das ganze Script über 'cat -v script.cgi' ausgeben, zeigt er mir jedenfalls in jeder Zeile dieses \r\n "^M" an.
Die Frage, die sich dann stellt, ist, warum dieses Script dann mit seinen \r\n - Umbrüchen auf normalen Linux-Servern problemlos lief, die doch als Umbruch lediglich ein \n erfordern.
Auflösung: beim Hochladen via FTP im ASCII-Mode werden die Zeilenumrüche entsprechend dem Unixstandard in ein einfaches \n umgewandelt.
Bei mir kam dieser Mechanismus eben nicht zum Tragen, weil ich in meiner lokalen Testumgebung die Scripte nicht im ASCII-Mode hochladen musste und demnach die Anpassung der Zeilenumbrüche wegfiel.
Tja, soviel Kopfzerbrechen wegen so einer Kleinigkeit ... aber wenigstens wieder was gelernt