Zitat:
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Zitat von Tunis-Dream
und zwar stelle ich mir gerade selber die Frage ob ich µtorrent benutzen soll oder lieber TorrentFluxx und ich bin mir nicht sicher !
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Torrentflux ist kein eigener BT-Client, sondern ein (ziemlich bloatiges) Webfrontend für (meist) bittornado.
Um Torrentflux zu nutzen brauchst du einen Apache und eine MySQL-Datenbank, das sind zwei ziemlich mächtige Dienste, nur um einen kleinen BT-Client zu bedienen. Torrentflux macht nichts anderes, als die via Web übergebenen "Wünsche" in "Konsolenkommandos" umzuwandeln und dann an bittornado zu übergeben. Das bedeutet konkret, du musst es nicht über das CLI (Konsole) eingeben, sondern kannst es über ein PHP-Formular absetzen.
Auf der anderen Seite - wenn du eh schon einen Apache und eine MySQL-DB auf der Kiste laufen hast (was nicht so außergewöhnlich wäre) kannst du über Torrentflux nachdenken.
Mein ganz persönlice Meinung:
Ich halte vieles bei Torrentflux für nicht wirklich durchdacht; wenn ich beispielsweise lese, dass man manche Verzeichnis-Rechte auf 777 setzen soll dreht sich mir der Magen rum. Das ist in erster Linie auf Schlampigkeit beim Coden zurückzuführen, oder schlicht Faulheit.
Hinzu kommt, dass die Scripte von eher unbedarften Homeusern genutzt werden, dort laufen die PHP-Scripte sicher zu 99% unter den Rechten des Webservers, der ersteinmal überall rein darf. Wenn man hier mal ein paar Anführungszeichen oder Semikolons in die Eingaben hineinzaubert...
Aber nunja - die Grenze zwischen Sicherheitsbewusst und Paranoid ist ja bekanntlich fließend
Ich würds nicht nutzen wollen, liegt aber sicher auch daran, dass ich weniger "Berührungsängste" mit dem CLI habe.
Wenns was mit GUI sein muss würde ich eher zu mldonkey greifen, dann hab ich sogar ein richtiges[tm] GUI, und der Core ist davon komplett losgelöst. Bietet als BT-Client zwar nicht die Masse an Features, aber zum seeden und leechen absolut ausreichend, außerdem 100%ig Spyware-frei und OpenSource.
Du kannst dann auf deinem Rechner zu Hause ein GUI installieren, undd ann mit dem Core auf dem Server kommunizieren. Zusätzlich lässt sich mldonkey auch via telnet oder über ein HTML-Interface ansprechen.
Oder du nimmst bittornado "pur" ohne das Torrentflux-drumrum.
Tipps zu Features der einzelnen BT-Clients kannst du aber en detail besser im Filesharing- oder evtl. auch Linux-Bereich stellen, da hast du ein größeres Publikum als hier, wo es um Server geht - eigentlich ist deine Frage hier nämlich schon an der Grenze zum OffTopic
EDIT:
Ich sehe grade - *Windows*-Server im Titel. Das hatte ich gekonnt übersehen

In dem Fall streiche alle Linux-spezifischen Aussagen, dann bleibts dabei, dass TF nur ein Webfrontend ist, dass du trotzdem Apache und MySQL brauchst und zusätzlich auch AFAIK Python. Wusste gar nicht, dass das überhaupt auf Win läuft, aber man lernt ja nie aus