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Satierisch total vertiert
Registrierungsdatum: Nov 2003
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Re: Kind - richtige Sportart -> Selbstverteidigung
Zitat:
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Zitat von Tequila_Sunrise
Nur mal so am Rande: Streng genommen ist Judo ja eigentlcih auch Jiu Jitsu...
Karate ist wieder so schläge-mäßig, besonders shotokan. Da würde ich mehr zu Gujo-Ryu oder Shito-Ryu raten (sry wenn die Namen nicht ganz stimmen), die sind "weicher", "runder" in der Ausrichtung.
Le Parkour ist natürlich top... 
Mir persönlich wär's aber zu gefährlich.
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da sieht man mal, daß du keine Ahnung v. karate-do hast.
karate-do = defence-line
Lern du erst mal den Grundkurs. Aber lieber chrunchytüte in der Hand, sich notorisch am Arsch kratzen ( danach noch an den Fingern riechen?) und fachmännisch ablollen?
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09. 09. 2007, 08:37
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#26
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 37
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Re: Kind - richtige Sportart -> Selbstverteidigung
Ich schaue vor meinem Training (Muay Thai) oft beim Kinder-Kung Fu zu.
Bei uns liegt das Mindestalter bei 5 Lenzen.
Den Plagen macht das einen Heidenspaß. Da geht einem das Herz auf!
Die mögen die lustigen Anzüge. Die Bewegungabläufe und auch die Gegenstände mit denen sie auch Ab+An in dem Alter schon mal hantieren dürfen (Stock, Wabbelschwert usw.). Meist wollen sie nach einem guten "Training" gar nicht mehr aufhören.
Dann entscheiden sich die Kids später für eine Sportart ihrer Wahl - Teakwon-Do, Karate, Kickboxen (viele Mädchen/Frauen), Muay-Thai, aber auch die anderen hier aufgezählten werden dann ausgesucht. Das hängt dann davon ab was gerade zugänglich ist. Unser Verein bietet zum Glück vieles an, das man auch nacheinander, zu einem Preis, besucht werden darf.
Ansonsten finde ich das sich alle Kampfkünste gut für Kinder eignen.
Wenn die Altersgruppen für die ganz lütten beachtet werden.
Später macht das ja nix mehr aus.
Den Aspekt Selbstverteidung würde ich mal ganz hinten anstellen. Zumindest Kurzfristig. Denn wenn jemand das aus Selbstverteidungsgründen beginnt muß er sich gaaaaanz hinten anstellen.
Meiner Meinung nach dauert das! Da muß erst mal bisschen Technik ankommen. Und das tut es, aber erst wenn man das verinnerlicht. Und das dauert (etwas).
Bis ich mich bei der nächstbesten Schulhofhauerei, sozusagen automatisch (abwehrtechnisch) bewegt hab, vergingen 2 Jahre.
Und dann war ich erst mal selbst so erstaunt das ich den nächsten Schlag gar nicht kommen sah
Selbstverteidigung ist das schlechteste Werbemittel meiner Meinung nach, daher gibt es so viele Abbrecher, die deswegen anfangen sind meist nach spätestens 12 Monaten wieder weg. Frustriert.
Reine Selbstverteidiger (Anfäger) verletzen sich meist selbst am meisten. Iss leider so
Ich hab für meine kleinen Mann (4) Kung Fu in die engste Wahl gestellt.
20 €uronen monatlich blätter ich dafür gern hin.
Leider hat meine Ex Vorurteile, wegen so'nem diffusen Türsteherkomplex.
Ich will keine Werbung machen, aber als Kampfkunstbegeisterter kann ich nur mal diese Seite zum Anschauen empfehlen.
Wie auch immer - Viel Spass beim Bewegen!
Geändert von JSR_$FC00 (09. 09. 2007 um 09:42 Uhr).
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09. 09. 2007, 08:56
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#27
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Mitglied - mehr nicht
Registrierungsdatum: Oct 2006
Beiträge: 1.612
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Re: Kind - richtige Sportart -> Selbstverteidigung
Zitat:
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Zitat von pumukel
da sieht man mal, daß du keine Ahnung v. karate-do hast.
karate-do = defence-line
Lern du erst mal den Grundkurs. Aber lieber chrunchytüte in der Hand, sich notorisch am Arsch kratzen ( danach noch an den Fingern riechen?) und fachmännisch ablollen? 
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Warum?
Es ist nicht falsch, dass es im Gegensatz zum Judo nicht groß um Würfe geht, sondern um Schläge, Tritte, die jeweiligen Abwehrbewegungen, Schritte etc. und auch Katas spielen eine recht wichtige Rolle.
Im Gegensatz zum Aikido, welches nur auf Abwehr spezialisiert ist, enthält Karate auch viele Angriffstechniken.
"Karate-do = defence-line" hab ich noch nie gehört.
"Kara" = leer, "te" = Hand, "do" = Weg. Karate ist der Weg der leeren Hand. Das schließt aber keine Angriffe aus, s.o.
Außerdem verbitte ich mir jede vorschnelle Beurteilung oder Behauptung über mein tatsächliches Wissen über Karate, Judo oder sonstwas, ebenso über meine Lebensumstände. Danke.
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09. 09. 2007, 22:39
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#28
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Satierisch total vertiert
Registrierungsdatum: Nov 2003
Beiträge: 1.531
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Re: Kind - richtige Sportart -> Selbstverteidigung
Zitat:
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Zitat von Tequila_Sunrise
Warum?
Es ist nicht falsch, dass es im Gegensatz zum Judo nicht groß um Würfe geht, sondern um Schläge, Tritte, die jeweiligen Abwehrbewegungen, Schritte etc. und auch Katas spielen eine recht wichtige Rolle.
Im Gegensatz zum Aikido, welches nur auf Abwehr spezialisiert ist, enthält Karate auch viele Angriffstechniken.
"Karate-do = defence-line" hab ich noch nie gehört.
"Kara" = leer, "te" = Hand, "do" = Weg. Karate ist der Weg der leeren Hand. Das schließt aber keine Angriffe aus, s.o.
Außerdem verbitte ich mir jede vorschnelle Beurteilung oder Behauptung über mein tatsächliches Wissen über Karate, Judo oder sonstwas, ebenso über meine Lebensumstände. Danke.
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Was machst Du beim Aikido anders? Du nimmst die Energie Deines Gegners und setzt diese zur Gegenwehr um?
Im Karate-do lässt Du den Gegner kommen und konterst mit einer Faust-, Ellbogen-, Handkanten- oder Fusstechnik. Für eine effektive Abwehr reicht oft ein sidestep nicht aus; Du musst schon ordentlich auf einen magischen Punkt treffen um den Gegner kampflos zu machen.
karate-do hat nicht nur mit Abwehr, Draufklopfen und Konter zu tun. Reanimation, Heilkunde, Atmungslehre, Gymnastik, Meditation, usw. sind in der klassischen Lehre wichtige Bestandteile.
Leider durchlaufen viele Möchtegern-Schwarzgurt ihre einzelnen Gurtprüfungen alle Quartal.
Einst wurde jede kata jahrelang geübt, bevor man die nächste einstudierte. Einige Techniken in den jeweiligen katas stammen aus dem Bokampf/Abwehrtechniken aus dem Stockkampf.
Hier war auch "Shotokan" gemeint und nicht "Kyokushin".
Wenn Du die Lehre von Gichin Funakoshi verstehen würdest, würdest Du sicher anders argumentieren. Für mich ist karte-do/shotokan, ein defence-line-style und für Kinder/OT, sicher eine interessante alternative zu Judo/ jujitsu.
Da die Knochen im Wachstumsalter noch recht weich sind, würde ich Judo, Ju-Jitsu in jungen Jahren noch zurückstellen; sicher sind somanche Falltechniken effektiver als somanche Konterschläge, aber die Rücken-,Bein- und Armmuskulaturen und Knochenbau sind noch nicht so weit entwickelt und ausgehärtet.
Dein Fachbeitrag zeugt davon, dass Du von karate-do keine Ahnung hast! Aber hier einen auf käpptnwichtig machen und karate-do mies machen?
Geh erst mal regelmäßig zum dojo und trainiere mal mehrere Jahre mit + Lehrgänge + Wettkämpfe/kumite/kata.
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10. 09. 2007, 01:04
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#29
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Mitglied - mehr nicht
Registrierungsdatum: Oct 2006
Beiträge: 1.612
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Re: Kind - richtige Sportart -> Selbstverteidigung
Zitat:
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Zitat von pumukel
Was machst Du beim Aikido anders? Du nimmst die Energie Deines Gegners und setzt diese zur Gegenwehr um?
Im Karate-do lässt Du den Gegner kommen und konterst mit einer Faust-, Ellbogen-, Handkanten- oder Fusstechnik. Für eine effektive Abwehr reicht oft ein sidestep nicht aus; Du musst schon ordentlich auf einen magischen Punkt treffen um den Gegner kampflos zu machen.
karate-do hat nicht nur mit Abwehr, Draufklopfen und Konter zu tun. Reanimation, Heilkunde, Atmungslehre, Gymnastik, Meditation, usw. sind in der klassischen Lehre wichtige Bestandteile.
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Worüber streiten wir denn eigentlich überhaupt? Ich hab dir in der Hinsicht doch nie widersprochen! Es ist auch alles richtig, was du sagst (aber das wirst du wahrscheinlcih auch selbst wissen  ) , aber es ist nur Fakt, dass du - Karate-Ethik hin oder her - auch viele Angriffs- (Konter-) -techniken lernst, während du z.B. beim Aikido wie du schon gesagt rein defensiv die Kraft des Gegners umlenkst und ihn z.B. wirfst. Auf Schläge o.ä. wird aber nicht so viel Wert gelegt. Die Wikipedia drückt das ganz treffend aus:
Zitat:
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Zitat von wiki
Das Ziel beim Aikidō ist es, Aggressionen abzuwehren und die Kraft des Angreifers zu nutzen, um diesen in eine Situation zu bringen, in der er nicht ohne weiteres einen erneuten Angriff starten kann. Dies geschieht in der Regel durch Wurftechniken (nage waza) und Haltetechniken (osae waza oder katame waza), die den Großteil der Aikidō-Techniken ausmachen. Eine Besonderheit des Aikidō ist, dass es relativ wenige Angriffstechniken besitzt und mehr Gewicht auf den defensiven Part legt.
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Was Meditation etc. angeht, hast du natürlich völlig Recht, dafür war das "etc." in meinem vorherigen Beitrag gedacht. Ich fand es unpassend, lang und breit das klassische japanische Karate (die Lehre) zu erörtern, wenn die Threadstarterin nur einen Überblick über die verschiedenen Kampfsportarten und -stile haben wollte. Außerdem enthalten auch noch einige andere Kampfsportarten diesen spirituellen Teil.
Zitat:
Leider durchlaufen viele Möchtegern-Schwarzgurt ihre einzelnen Gurtprüfungen alle Quartal.
Einst wurde jede kata jahrelang geübt, bevor man die nächste einstudierte. Einige Techniken in den jeweiligen katas stammen aus dem Bokampf/Abwehrtechniken aus dem Stockkampf.
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Das ist natürlich traurig und zeigt, dass diese Möchtegern-Schwarzgurte nicht ganz den Sinn des Karate kapiert haben, zumindest nicht das mit "das ganze Leben lang arbeiten" (andererseits, so ein 10. Dan ist doch eigentlich ganz hübsch...  ) - völlige Zustimmung.
Zitat:
Hier war auch "Shotokan" gemeint und nicht "Kyokushin".
Wenn Du die Lehre von Gichin Funakoshi verstehen würdest, würdest Du sicher anders argumentieren. Für mich ist karte-do/shotokan, ein defence-line-style und für Kinder/OT, sicher eine interessante alternative zu Judo/ jujitsu.
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Ich kenne die Lehre von Funakoshi, aber es ist wie mit der Bundeswehr: Die wollte ihre Waffen eigentlich auch nur benutzen, wenn Deutschland angegriffen wird - und jetzt ist sie in Afghanistan. Wenn es dem Kind aber nur um reine Abwehrtechniken geht (und so eine Kata ist für unerfahrene Karateka auch kaum in den echten Kampf übertragbar), dann wird Aikido vielleicht mehr sein Ding sein, u.a. auch da 8-jährige im Allgemeinen nicht unbedingt viel für Meditation oder Funakoshis Lehren übrig haben (widersprich mir, wenn du andere Erfahrungen gemacht hast, aber das ist wahrscheinlich bei jedem Kind anders  ). Außerdem habe ich ja nicht gesagt, dass Karate keine interessante Alternative sei, ich habe nur gesagt, dass Judo o.ä. u.U. besser für kleine Kinder geeignet sei.
Zitat:
Da die Knochen im Wachstumsalter noch recht weich sind, würde ich Judo, Ju-Jitsu in jungen Jahren noch zurückstellen; sicher sind somanche Falltechniken effektiver als somanche Konterschläge, aber die Rücken-,Bein- und Armmuskulaturen und Knochenbau sind noch nicht so weit entwickelt und ausgehärtet.
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...ist ein Argument...
Zitat:
Dein Fachbeitrag zeugt davon, dass Du von karate-do keine Ahnung hast! Aber hier einen auf käpptnwichtig machen und karate-do mies machen?
Geh erst mal regelmäßig zum dojo und trainiere mal mehrere Jahre mit + Lehrgänge + Wettkämpfe/kumite/kata.
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Das Wort "Fachbeitrag" habe ich nie in den Mund (oder in das Eintippfenster  ) genommen. Außerdem habe ich niemals Karate-do mies gemacht! Zumindest war es nicht meine Absicht. Letztendlich sind die verschiedenen Stile auch Geschmackssache, aber mir ist noch keine Kampfsportart untergekommen, die einer anderen wirklich signifikant überlegen wäre. Karate ist eine großartige Sache, ich bin mir nur nicht sicher, ob sie wirklich so geeignet ist für ein 8-jähriges deutsches Kind, denn "Die Kunst des Geistes kommt vor der Technik".
Und jetzt krieg dich wieder ein.
Geändert von Tequila_Sunrise (10. 09. 2007 um 18:53 Uhr).
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10. 09. 2007, 16:01
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#30
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..flawless victory..
Registrierungsdatum: Mar 2007
Beiträge: 806
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Re: Kind - richtige Sportart -> Selbstverteidigung
Ich empfehle Krav Maga, gibts auch für Kinder. z.B. hier. Ab 8 Jahren. krav Maga ist zwar kein Kampfsport wie z.B. Karate, aber man lernt sich selbst wunderbar kennen und hat gleichzeitig was davon. KM verzichtet auf dies ganze rumgespringe, was zwar optisch cool aussieht, allerdings auf der Strasse nichts bringt. Auch Frauen mit wenig Kraft können sich effektiv gegen Angreifer verteidigen. Hier ein paar Infos.
Ansonsten Wing Chun oder Jeet Kun Do (wie Bruce Lee es praktiziert hat). Alte chinesische Kampfkünste, die den Geist fordern...und kein dummes rumgespringe. Jeet Kun Do wurde von Brude Lee zum größten Teil aus Wing-Chun/Wing-Tsun entwickelt. Super verteidigungskünste. Schaut einfach mal auf das Kampfkunst-Board oder diese Seite , dort könnt ihr euch auch etwas über diese und diverse andere Stile durchlesen.
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13. 09. 2007, 11:39
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#31
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2007
Beiträge: 3
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Re: Kind - richtige Sportart -> Selbstverteidigung
muay thai, dann wird sie ein richtiger mann!
ne mal im ernst. ich kann dir muay thai empfehlen. scheiß auf würfte und hebel, bringen dir auf der straße nicht, könnt ihr mir erzählen was ihr wollt (bin selbst KK'ler). Nach meinem langen Weg der Kampfkünste bin ich bei Muay Thai gelandet. durch die härte (manche verschreien es auch als brutal) macht es diese kampfkusnt sehr effektiv. der primäre einsatz gelten den ellebogen und knien. ich finde es für den selbstverteidigungsbereich sehr effektiv, da man nicht irgendwelche showeinalgen ala durch die luft fliegen etc. machen muss und direkte angriffe hat für den ernstfall!
neben muaythai würde ich kickboxen, 'ing 'ung, jui jitsu (....) und bedingt MMA empfehlen. hm ein Kind. Man sollte glaube ich auch darafu achten, dass das kleine Wesen spaß daran findet. Ich habe zwar noch nie Judo gemacht aber einem Kind könnte Teakwondo, Judo oder sowas mir Formen eher zusagen als z.b. Kickboxen?
meine empfehlung als effektive KK Muay Thai oder Muay Boran.
und ich hoffe es artet nicht in einer seitenweise diskusion über effektivität etc. aus.
schließlich kämpfen nicht die die systeme gegeneinander, sondern menschen.
bringt sie zu allen gyms und lass sie ausprobieren (meine erfahrung)
machs gut
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01. 10. 2007, 02:18
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#32
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seelisch divergent
Registrierungsdatum: Mar 2006
Ort: Planet Ogo
Beiträge: 2.117
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Re: Kind - richtige Sportart -> Selbstverteidigung
Genau Alta, Straße ey.
Sag mal, hast Du auch die Überschrift gelesen?
@ TS
Judo oder Aikido ist genau das richtige. Da können sie rumtollen, ohne zu lernen, wie man anderen was auf die Nase gibt. Bis es beim Aikido "atemi waza" gibt, ist das Kind dann schon sehr, sehr groß und hat den schwarzen Gürtel.
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01. 10. 2007, 08:26
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#33
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2007
Beiträge: 3
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Re: Kind - richtige Sportart -> Selbstverteidigung
Zitat:
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Zitat von Stadtneurotiker
Genau Alta, Straße ey.
Sag mal, hast Du auch die Überschrift gelesen?
@ TS
Judo oder Aikido ist genau das richtige. Da können sie rumtollen, ohne zu lernen, wie man anderen was auf die Nase gibt. Bis es beim Aikido "atemi waza" gibt, ist das Kind dann schon sehr, sehr groß und hat den schwarzen Gürtel.
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@ Stadtneurotiker: Alles ok bei dir?
In der Überschrift steht Selbstverteidigung. Willst du dich Selbstverteidigen wenn du im Notfall nicht weisst, wie du jmd. auf die Nase gibst? Und ich glaube, dass man nur bedingt sich mit Judo verteidigen kann  Versteht mich nicht falsch, ich will auch nicht auf Muay Thai festsetzten, wenn es nichts für kleine Wesen ist, würde ich dann doch lieber Teakwondo o.ä. als Judo vorziehen. Ansonsten kann ich mich SnakeMountain's Post anschließen.
stücke
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01. 10. 2007, 12:37
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#34
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seelisch divergent
Registrierungsdatum: Mar 2006
Ort: Planet Ogo
Beiträge: 2.117
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Re: Kind - richtige Sportart -> Selbstverteidigung
Du hast mich schon verstanden.
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01. 10. 2007, 17:09
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#35
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Mitglied - mehr nicht
Registrierungsdatum: Oct 2006
Beiträge: 1.612
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Re: Kind - richtige Sportart -> Selbstverteidigung
Zitat:
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Zitat von stücke
neben muaythai würde ich kickboxen, 'ing 'ung, jui jitsu (....) und bedingt MMA empfehlen. hm ein Kind. Man sollte glaube ich auch darafu achten, dass das kleine Wesen spaß daran findet. Ich habe zwar noch nie Judo gemacht aber einem Kind könnte Teakwondo, Judo oder sowas mir Formen eher zusagen als z.b. Kickboxen?
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Wenn sie das alles lernt, ist sie am Ende ja eine richtige Killermaschine...
@TS: Was ist jetzt eigentlich mit Probetrainings-Erfahrungen?
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01. 10. 2007, 18:49
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#36
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Hat den größten E-Penis
Registrierungsdatum: Jan 2007
Beiträge: 437
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Re: Kind - richtige Sportart -> Selbstverteidigung
Wenn sie irgendwie ihre Zeit totschlagen soll, dann kann sie ruhig Judo und/oder andere Asiatische Kampfsportarten trainieren. Sollte Sie sich verteidigen können sollte sie eher Kickboxen/Boxen/Thaiboxen etc. lernen
€: Muay Thai hört sich auch ganz gut an
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01. 10. 2007, 18:55
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#37
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Krustentier
Registrierungsdatum: Jun 2007
Beiträge: 169
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Re: Kind - richtige Sportart -> Selbstverteidigung
Hallo erstmal,
ich habe 10 Jahre Judo-Training genommen und vor 2 Jahren auf Ju Jutsu umgestiegen.
Über Judo: meine Meinung ist, dass es ein sehr guter Anfang für andere Sportarten ist. Man lernt sehr früh, wie man richtig fällt und das hat mir bisher sehr geholfen. Selbst bei einem Fahrradunfall, bei dem ich über meinen Lenker geflogen bin, konnte ich mich richtig abrollen und kam mit einigen Prellungen davon. Nützlich finde ich auch die Würfe, Hebel und Würgegriffe aber es stimmt: sehr viel kann man sich damit nicht verteidigen - auf jedenfall nicht in den ersten 10 Jahren. Spaß hat es mir trotzdem gemacht und das Wissen ist sicher etwas wert. Außerdem ist man oft auf Wettkämpfen und die machen richtig Spaß! Den Adrenalinkitzel und die ganze Umgebung vermisse ich am Judo schon etwas. Kritik: Ich hatte am Schluss das Gefühl, dass es ein bisschen Abzocke ist: die ganzen Prüfungen, Lehrgänge, Wetttkämpfe und das Training ist einfach teuer. Aber das ist glaube ich bei so gut wie jeder Kampfsportart so.
Über Ju Jutsu: der Grund, warum ich zu Ju Jutsu gewächselt habe, war, weil ich mich richtig verteidigen wollte. Ju Jutsu ist speziell für die Verteidigung zugeschnitten, weshalb es auch die Kampfsportart der Polizei ist. Ju Jutsu ist eine Mischung aus Judo (z. B. Würfe, Hebel, Haltegriffe, Würger), Karate (z. B. Atemitechniken (Schläge, Tritte)) und Aikido (z. B. Weiterleitungstechniken). Im Ju Jutsu kannst du somit den Angreifer je nach Härte abwehren und danach sicherstellen. Man kann z. B. einen Angriff mit einem Messer mit einem heftigen Tritt ins Gesicht kontern, aber einen "harmlosen" Angriff mit einem Wurf und Festhalten am Boden.
Mir haben beide Sportarten Spaß gemacht. Judo ist jedoch eher ein Wettampfsport und nicht sehr gut geeignet, um sich richtig zu verteidigen, jedoch ideal für kleinere Kinder und eine gute Ausgansposition für spätere Kampfsportarten. Ju Jutsu ist ab 12 Jahren eine gute Selbstverteidigung gegen allerlei Angriffe ohne und mit Waffen, wie Messer, Stock, Kette oder sogar Pistole (hab ich noch nicht gemacht und weiß auch nicht wie das mit der Pistole funktioniert  ).
Ich würde also raten, in ca. 5 Jahren (vorausgesetzt deine Tochter hat dann noch Interesse) mich nach einer anderen Kampfsportart umzusehen.
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02. 10. 2007, 09:09
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#38
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seelisch divergent
Registrierungsdatum: Mar 2006
Ort: Planet Ogo
Beiträge: 2.117
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Re: Kind - richtige Sportart -> Selbstverteidigung
Dann hast auch Du noch nicht verstanden, was Budo wirklich bedeutet. Spätestens wenn man eine Weile dabei ist, begreift man, daß es nicht darauf ankommt, zu kämpfen.
Solche Straßenkämpfer wie Dich hatten wir im Dojo auch immer mal wieder. Und dabei könnt Ihr Euch Eure ach so effektiven Straßenkampftechniken sonst wo hin stecken, weil Ihr sie nämlich in Wirklichkeit gar nicht beherrscht. Da ist ein Nikyo ein einziges Rumgewürge und Rumgehebel, was weder schnell ausführbar ist, noch funktionieren wird, wenn der Gegner kräftiger ist.
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02. 10. 2007, 12:39
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#39
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2007
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Re: Kind - richtige Sportart -> Selbstverteidigung
Taekwondo is gut mach ich auch schon lange.....bringt kondition beweglichkeit kraft koordination...und man trainiert den ganzen körper, nicht wie beim Fußball nur die beine.
Außerdem stimmt es nicht das man zum Schläger wird.Man kann sich nur verteidigen!
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02. 10. 2007, 17:20
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#40
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seelisch divergent
Registrierungsdatum: Mar 2006
Ort: Planet Ogo
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Re: Kind - richtige Sportart -> Selbstverteidigung
Du hast auch nicht verstanden, worum es beim Budo geht.
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02. 10. 2007, 17:24
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#41
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2006
Beiträge: 189
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Re: Kind - richtige Sportart -> Selbstverteidigung
der BESTE sport ist ringen
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02. 10. 2007, 17:30
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#42
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seelisch divergent
Registrierungsdatum: Mar 2006
Ort: Planet Ogo
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Re: Kind - richtige Sportart -> Selbstverteidigung
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02. 10. 2007, 17:38
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#43
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Erfinder der Brotsuppe
Registrierungsdatum: Jan 2007
Beiträge: 797
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Re: Kind - richtige Sportart -> Selbstverteidigung
ich würd net auf sonen windeltyp mit bär hören ^^
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02. 10. 2007, 22:13
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#44
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Krustentier
Registrierungsdatum: Jun 2007
Beiträge: 169
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Re: Kind - richtige Sportart -> Selbstverteidigung
Zitat:
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Zitat von Stadtneurotiker
Dann hast auch Du noch nicht verstanden, was Budo wirklich bedeutet. Spätestens wenn man eine Weile dabei ist, begreift man, daß es nicht darauf ankommt, zu kämpfen.
Solche Straßenkämpfer wie Dich hatten wir im Dojo auch immer mal wieder. Und dabei könnt Ihr Euch Eure ach so effektiven Straßenkampftechniken sonst wo hin stecken, weil Ihr sie nämlich in Wirklichkeit gar nicht beherrscht. Da ist ein Nikyo ein einziges Rumgewürge und Rumgehebel, was weder schnell ausführbar ist, noch funktionieren wird, wenn der Gegner kräftiger ist.
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Vielleicht hast du nicht richtig gelesen: bei Judo kann ich dir zum Teil rechtgeben: Das ist ein Sport, der für Wettkämpfe ausgerichtet ist. Aber du musst auch bedenken, dass du nach langem Training immer mehr Muskeln bekommst, die du auch beim Kämpfen auf der Straße gut gebrauchen kannst. Jetzt kann man sagen, dass das bei vielen Sportarten so ist, aber ob dus glaubst oder nicht: Würfe können sehr hilfreich sein. Falls du etwas von Kampfsportarten verstehst: der Kopfwurf z.B. lässt sich wunderbar gegen Angriffe anwenden (kann ich aus Erfahrung sagen  )
Ju Jutsu ist aber extra für die Verteidigung auf der Straße konzipiert. Neben dem normalen Programm gibt es bei uns ein Training gegen Angriffe auf der Straße. Z.B., was man macht, wenn jemand versucht, dich an den Haaren zu ziehen oder wenn mehrere auf einmal dich angreifen. Und man lernt, wie man richtig zuschlägt und auf welche Stellen (Solarplexus, Nase ect.). Das ein Ringer gegen jemanden ne Chance hat, der mit der Faust auf dich zugerannt kommt, wage ich zu bezweifeln.
Zu dem ganzen Wissen kommt hinzu, dass Kampfsportler selbstbewusster in gefährlichen Situationen sind. Und auch ein sehr wichtiger Punkt ist, dass man sich mit Gefahrensituationen auseinandersetzt, wenn sie noch nicht da sind.
Ich glaube du hast das Prinzip eines Forums nicht richtig erkannt. Man sollte nur schreiben, wenn man was genau weiß. Sonst müllt hier bald jeder die Threads zu, nur weil man was gesagt haben will
Außerdem darf man fragen, welche Kampfsportart du beherrschst oder was ich genau nicht vertanden haben soll?
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03. 10. 2007, 00:31
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#45
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seelisch divergent
Registrierungsdatum: Mar 2006
Ort: Planet Ogo
Beiträge: 2.117
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Re: Kind - richtige Sportart -> Selbstverteidigung
Ich habe mich vorliegend nur nach der Intention des TS gerichtet.
Ich wende mich grundsätzlich gegen diejenigen Leute, für die "Kampfsport" "kämpfen" bedeutet. Egal ob das richtige Straßenkämpfer sind oder Leute, die "nur" Selbstverteidigung erlernen wollen. Beides bedeutet kämpfen.
Man kann das ganze als reinen Bewegungssport betreiben, wieso nicht. Dann ist es halt eine Art wüstes Mattengerangel, ist okay. Doch wenn man etwa am Anfang dahingeht, um zu Kämpfen oder sich zu verteidigen, dann sollte man bei ernsthafter Ausführung irgendwann dahinkommen, daß es auf das "Kampf" in "Kampfsport" nicht die Bohne ankommt.
Ich selbst habe mehrere Jahre Aikikai gemacht, bevor mich mein Knie zur Aufgabe dieses schönen Aikidostils zwang. (Vorher sollte ich sonst wissen, was Nikyo ist?) Ich habe dabei oft Leute erlebt, die Jiu-Jitsu machen. Gott, selbst bei Grün- und Blaugurten war das teilweise so grottenschlecht, was ich da sah. Aber gleichzeitig konnten sie vor Kraft kaum laufen. Auf der "Straße" hätten die einpacken können, weil sie ihre Techniken nämlich nicht beherrschten.
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03. 10. 2007, 02:13
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#46
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überzeugter flamer
Registrierungsdatum: Feb 2007
Ort: C:\Prefetch
Beiträge: 963
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Re: Kind - richtige Sportart -> Selbstverteidigung
also ich kenne mich mittlerweile auch nicht mehr so mit den speziellen arten des ai-kido etc. aus allerdings habe ich früher eine selbstverteidigungssportart trainiert, die sich "Combat" nennt. Das ist eine Mischung aus verschiedensten Kampf- und Selbstverteidigungssportarten aus aller Welt. Dabei geht es stark um Konzentration und vorallem um die Verteidigung gegenüber körperlich überlegenen Gegnern (was bei Frauen äusserst vorteilhaft sein kann). Ich habe selber Unterricht bei dem (meines Wissens nach) damaligen Europameister genommen und kann sagen, dass mir diese Art von Sport viel Selbstbewusstsein gegeben hat. Daher kann ich es nur jedem, der vor hat sich solch eine Sportart anzueignen, empfehlen.
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03. 10. 2007, 19:08
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#47
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Herrscher über New Berlin
Registrierungsdatum: Oct 2005
Ort: (Neu)-Berlin
Beiträge: 47
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Re: Kind - richtige Sportart -> Selbstverteidigung
Also ich kann - aus eigner Erfahrung (ca. 4 jahre) - WT (Wing Tsun) empfehlen. WT ist eine spezielle Form des Kung Fu und vor allem auf die "Alltagstauglichkeit" ausgerichtet
Bei anderen Kampfsportarten wie z.B. Judo (so habe ich es von Freunden erzählt bekommen) lernt man eher Sachen wie Leute umwerfen, Arm verdrehen, über die Schulter schmeissen usw.
WT hingegen setzt darauf, ohne viel Nachdenken und intuitiv angewendet zu werden (entsprechende Übung vorausgesetzt). Es ist also für den "Straßenkampf" geeignet und universell einsetzbar (Also - wie ich finde - echte Selbstverteidigung). Auch Wettkämpfe finden statt - jedoch weniger als beim Judo. Der Unterricht fand in einer "WT-Kampfkunstschule" statt. Meistens in Gruppen von 10 - 15 Leuten. Es gab Kinder- und Erwachsenenkurse.
Ich war zwar nicht sehr lange dort, aber gelernt habe ich viel. Nun brauche ich die gelernten Techniken nicht unbedingt oft - aber allein das Selbstvertrauen und die Selbstdisziplin, dieman dort schöpft, reichen aus, um die Welt aus einem etwas anderen Blickwinkel zu betrachten.
Website des ETWO-Dachverbandes: http://www.wt-kampfkunstschule.de/wingtsun/wingtsun.htm
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03. 10. 2007, 21:21
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