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  1. #101
    ( OvO ) Avatar von Chrische
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    Im PC Magazin Spezial Nr. 32 gibt's auf CD die AutorenVersion von M$ Visual C++ 6.0 Und noch Sharp Develop fur C# (Freeare). Bei Borland kriegt man umsonst den JBuilder 9 für den privaten Gebrauch (www.borland.com) und vieles mehr. Also an guten (und sogar legalen ;-)) Entwicklungsumgebengen herrscht kein Mangel.

    (hoffe das zählt jetzt nicht als Schleichwerbung, sollte nur ne Info sein)

  2. #102
    chiller Avatar von loel2k
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    das gibts einfach nicht

    Unterstützte Betriebssysteme: Windows 2000, Windows Server 2003, Windows XP

    man mit meinem w98 läuft NIX NIX und nochmal NIX !!!!

  3. #103
    Mitglied Avatar von Åskrsøn
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    dann wirs zeit dass du dir ein neues OS zulegst -_-;;

  4. #104
    chiller Avatar von loel2k
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    ja....
    aber ich hab w98 doch soo lieb !

  5. #105
    RotekomaEXE Avatar von memcpy
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    Anmerkung zu Delphi.
    Delphi ist keine Programmiersprache sondern ein RAD (Rapid Application Development). Die verwendete Programmiersprache ist Objectpascal. Delphi ist sozusagen nur ein Baukasten, genauso wie C++ Builder. Jedoch wird oft verkannt, dass auch direkt in Objectpascal programmiert werden kann, ohne die ganzen komponenten zu nutzen(<- viel effizientere softwareentwicklung). objectpascal wird häufig niedriger angesehen als c++, wobei dies meiner meinung nach nicht immer gerechtfertigt ist.

    Ich denke das Delphi ein guter Einstieg für Anfänger ist, da hier schnell erste Erfolge zu sehen sind. Gerade dies ist am anfang wichtig, den wenn man beim einstieg in die programmieren keinen schnellen erfolg sieht, macht es auch kein Spaß.man geht dann nur halbherzig heran oder man läst es dann oft auch schnell wieder sein.
    Beherscht man Delphi einigermaßen (grundkenntnisse der Win32 Programmierung), kann man auch dazu über gehen direkt in Objektpascal zu coden, oder eine andere sprache zu wählen wie c++.

  6. #106
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    @RotekomaExe

    Da kann ich nur zustimmen, bin auch leidenschaftlicher Delphianer, und ich muss sagen Delphi (bzw. ObjectPascal) steht C++ in nichts nach, zumindest solange man keine Treiber oder ä. schreiben will. Zwar kennt C++ einige Konstrukte die Delphi nicht kennt, dafür gibts bei Delphi auch Konstrukte die's bei C++ nicht gibt.

    Zu den Komponenten : Ohne Komponenten programmieren soll effizienter sein ? Schau lieber mal im Duden die Bedeutung des Wortes Effizienz nach, dann wirst du deine Aussage wohl widerrufen müssen...

    mfg

    cryptic

  7. #107
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    Standard Assambler

    Nette Seite zu Programmiern in Assambler (Microcontrollerprogrammierung usw.).
    http://www.robotic.at/

  8. #108

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    [QUOTE]Original geschrieben von cryptic
    [B]@RotekomaExe

    Zu den Komponenten : Ohne Komponenten programmieren soll effizienter sein ? Schau lieber mal im Duden die Bedeutung des Wortes Effizienz nach, dann wirst du deine Aussage wohl widerrufen müssen...

    Da kann ich nur beipflichten, ohne Komponenten wäre Delphi sehr unkomfortabel zu bedienen und die Prgrammierung könnte ziemlich lange dauern.
    Für eine kleine Adressdatenbank ohne Schnick Schnack braucht man bei Delphi ca.
    10 Minuten ! ( mit Komponenten )

    Gruss
    Robbi

  9. #109
    RotekomaEXE Avatar von memcpy
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    dies ist ein einfaches Objectpascalprogramm.
    test.dpr
    Code:
    Program test;
    uses messages ,windows;
    
    begin
    MessageBox (0,'Welt','Hallo',0);
    end.
    Man kann die VCL von DELPHI weiter versenden wenn man möchte, es müssen nur die einzelnen Units in Uses eingetragen werden. z.B. (Hier IntToStr)

    test2.dpr
    Code:
    Program test;
    uses messages ,windows, SysUtils;
    var k,i:integer;
    begin
    k:=1;
    i:=2;
    i:=k+1;
    MessageBox (0,PChar(IntToStr(i)),'lolol',0);
    
    end.
    Man kann auch die Formen und Dialoge (und auch die anderen Komponenten) der Delphi VCL weiter verwenden, jedoch muss man die fenster zur laufzeit erstellen. hier ein Delphidialog. Jedoch ist die *.exe datei mehrere hundert kb groß. das erste beispielprogramm ist gerade 15,5 kb groß.

    test3.dpr
    Code:
    uses messages ,windows, Dialogs;
    begin
      Showmessage ('test');
    end.

  10. #110
    Moderator Avatar von Snooker
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    Also wenn ich sehe, was hier teilweise so von Stapelgelassen wird, wenn ein ANFÄNGER um Hilfe bittet, kommt mir der Kaffee hoch! Was interessiert den denn, welche Programmiersprache ihr für die Beste haltet? Oder ob der Code nun optimal aus dem Compiler kommt oder peng.

    Er sollte sich lieber -so wie es wenige schon angedeutet haben- ersteinmal mit Programmierlogik und den Grundlagen beschäftigen. Was hilft ihm denn Euer tolles Programmierpaket XYZ, wenn er nicht mal ne Ahnung hat, wie er an die Lösung egal welchen Problems herangehen soll. Mit irgend nem Code abtippen isses nicht getan! Und in Zeiten von Copy&Paste kann er nicht mal mehr beim Tippen was lernen.

    Dann wird er auch nur wieder so ein Spaghetti-Code-Programmierer!

  11. #111
    Naseweis Avatar von Mirror
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    Standard Anfänger

    Hallo zusammen,

    da ich selber Anfänger bin, möchte ich kurz meine eigenen Erfahrungen zum besten geben. Vielleicht hilfts anderen Anfängern.

    Also ich lerne nach dem Top Down Prinzip. Von der Benutzeroberfläche immer weiter runter.

    Angefangen habe ich einfach mit html, das hing eigentlich mit dem Job zusammen, wir brauchten eine Wissensdatenbank, aber unsere IT bekam das in der Zeit nicht auf die Reihe. Also Frontpage :-/ genommen und selber was zusammengeklick, das hat dann auch funktioniert, gab aber probleme wenn was geändert werden sollte, da ich auf der Arbeit kein Frontpage hatte, und ich ja eigentlich keine ahnung hatte was das tool eigentlich macht. IT hat es dann auch nicht auf die reihe bekommen mir einen Editor zur Verfügung zu stellen und so musste ich selber den Code lernen. Heute schreibe ich meistens nur im Notepad oder mit Phase 5.

    Da HTML aber nun auch ziemlich unbeweglich ist, und ich die Navigation optimieren wollte, kam ich zu Javascript und machte so meine ersten erfahrungen mit "echtem" Programmieren. JS ist da als basic gar nicht verkehrt. Dennoch baue ich mir immernoch selbst einige Stolperfallen :-) .

    Jetzt habe ich langsam angefangen mich mit Perl auseinander zu setzen, weil ich gerne bald den gesamten Content in XML portieren will, und eine Sprache suchte mit der ich die Daten wieder auslesen kann. Der Einstieg war schon viel leichter als mit JS, da ich die meisten Grundelemente ja schon kannte (if / else / while etc) Perl gefällt mir sogar noch besser.

    Wenn ich die beiden unter dem Daumen habe, möchte ich mich weiterhangeln nach C++ und oder Java. Und vielleicht irgendwann einmal Assembler...vielleicht ...

    Diese Methode hat den Vorteil, dass man mit einer einfachen Website anfangen kann die man langsam verfeinert, ausbaut und immer mehr dynamisiert und dabei auch richtig Spaß sowie Erfolgserlebnisse (wichtig) hat.

    Gruß
    Mirror

  12. #112
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  13. #113
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    Standard Re: Anfänger

    Original geschrieben von Mirror

    Also ich lerne nach dem Top Down Prinzip. Von der Benutzeroberfläche immer weiter runter.
    ..schönes Top Down Prinzip..

    mfg

    cryptic

  14. #114
    Naseweis Avatar von Mirror
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    Unhappy

    Bei mir klappt's ganz gut,

    nichts für ungut...

  15. #115
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    Ja, nur ist das von dir beschriebene nicht das Top-Down-Prinzip...

    mfg

    cryptic

  16. #116

    Standard

    Meiner Meinung nach sollten Anfänger die Hände von BASIC (und allen Programmiersprachen die dieses Wort enthalten) lassen. Wenn ihr nämlich erstmal in BASIC denkt, habt ihr so gut wie verloren, wenn ihr auf andere (objektorientierte) Programmiersprachen umsteigen wollt. Wenn ihr jedoch dabei für immer bleiben wollt, von mir aus. Doch ich denke PASCAL/DELPHI ist da nicht viel schwerer zu erlernen und der Umstieg auf andere Sprachen fällt euch dann später auch leichter.

    C++ als Anfängersprache ist natürlich das optimalste. Kann euch dazu "C++ - Das Grundlagen Buch" (1235 Seiten) von Gerhard Willms, erschienen im Data Becker Verlag sehr ans Herz legen. Anfänger haben damit sicherlich keine Probleme und enden als Profis(mit entsprechendem Jargon). Was ich auch als positiv ansehe ist, dass nicht viel drumherum geredet wird, sonder auf das wichtigste bschränkt. Obwohl die Sprache in deisem Buch sehr technisch gehalten ist, sollte man damit keine Probleme haben. Check it out!

  17. #117

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    ich will auch anfangen zu programmieren, ich habe mir hier alles durgelesen, und habe trotzdem kein plan wie man anfangen soll, welches programm soll man nehmen wenn man mit visual basic anfangen möchte, wo bekommt man das her? am besten kostenlos! was ist der erste schritt?
    Geändert von argurtshik (18. 02. 2004 um 20:37 Uhr)

  18. #118

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    @ argurtshik: Den ersten Schritt hast du bereits getan: Du hast dich entschlossen Programmieren zu lernen. Du musst es also wollen! Eins steht fest: Ohne Fleis kein Preis und es ist ein mehr oder weniger langer weg, bis du Fortschritte verzeichnest. Du musst dir nur noch eine Programmiersprache aussuchen und SEHR VIEL lesen! Im Netz gibt es reichlich an Tuts, aber nichts geht über ein handfestes und informatives Buch. Das steht fest. Meinen tip siehst du 2 posts darüber. ;-)

  19. #119
    Moderator Avatar von Snooker
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    Original geschrieben von fckalya
    Meiner Meinung nach sollten Anfänger die Hände von BASIC (und allen Programmiersprachen die dieses Wort enthalten) lassen. Wenn ihr nämlich erstmal in BASIC denkt, habt ihr so gut wie verloren, ....
    Wie denkt man denn in Basic? Und wieso hat man dann verloren? Hat Basic eine Logik die mir entgangen ist? Fragen über Fragen.
    Ach so??? Ich hab auch mit Basic angefangen!
    Nur weil Basic mit ein paar nicht ganz so wirklich feinen Sachen ausgestattet ist, z.B. schlecht strukturierte Programme zu schreiben??? Zum einen liegt das ja wohl am Programmierer ob er sowas macht und zum anderen gibt es GOTO´s und BREAKs auch in anderen Programmiersprachen. Es ist eigentlich schnurz, welche Sprache er sich aussucht, da er sowieso erstmal die Grundlagen beherrschen muss. Linearer Programmablauf, Schleifen, bedingte Verzweigungen, Auswahleintscheidungen, Funktionen usw. Ich denke fast dass es besser wäre ihm die Objektorientierte Programmierung erstmal weitestgehend vom Hals zu halten, da er sich erstmal auf ganz andere Sachen konzentrieren sollte. Und hat er die Grundlagen erstmal geschnallt ist es vom Prinzip her möglich in JEDE Programmiersprache einzusteigen. Die Syntax ist zwar immer eine Andere aber ansonsten kann man -von maschinennaher oder Echtzeitprogrammierung abgesehen- jedes Programm in jeder Programmiersprache formulieren.

    Original geschrieben von fckalya
    C++ als Anfängersprache ist natürlich das optimalste.
    Wieso?

    Wusstest du dass jeder CNC-Dreher auch mal mit ner Feile in der Hand seine Lehre begonnen hat? Rate mal WIESO!!!
    Das Problem wenn er es RICHTIG lernen will ist, dass niemand da ist der es kontrolliert und mal nen Tip gibt. So schleichen sich von Anfang an Fehler, Unarten oder unnötige Kompliziertheiten ein.
    Setzt er sich hin und programmiert los ist der nächste Spaghetti-Programmierer geboren. Die wenigsten Anfänger-Bücher gehen auf Sachen wie Programmablaufplan, Programmierlogik, Boolesche Algebra ein. Das sind aber alles Sachen, die man als guter Programmierer schon vor der ersten Programmzeile beherrschen sollte. Ok, Sachen wie "Hello world" klammere ich mal aus. Schon klar dass man nicht nur Theoprie vermitteln kann am Anfang sondern auch mal ein Erfolgsergebnis geben muss.

    Ich würde Pascal oder C empfehlen. Aber wie gesagt OHNE Objektzusätze. Beide sollten mittlerweile als Vollversion legal umsonst zu bekommen sein. Mit Pascal gewöhnt er sich gleich an die Syntax von Delphi und mit C eben an C++! Eine der Beiden wird für anspruchsvollere Objekte in der Zukunft sicher seine Erste Wahl sein.

  20. #120
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    Hallo,
    nehmt es mir bitte nicht übel, dass ich mir nicht die ganzen 7 Seiten durchgelesen habe.

    Folgendes, ich habe vor kurzem ein wenig mit PHP angefangen.
    Da ich aber lieber Programme coden will als Webdesign mache, würde ich
    doch lieber direkt mit einer "richtigen" Programmiersprache anfangen.

    Momentan lerne ich auch Pascal in der Schule, jedoch ist das einfach zu wenig
    an Unterricht, um eine Programmiersprache wirklich später beheerschen zu können.


    Deswegen habe ich mich entschieden, nun eine Programmiersprache "selber"
    beizubringen, die mir später auch nützlich sein wird (also kein QBasic ).

    Ich habe vor (in 2 Jahren) Informatik zu studieren und will mir bis dahin auch
    gute Programmierkenntnisse beibringen.


    Die Frage nun ist, welche Programmiersprache findet ihr am geeignetsten für jemanden der:

    - Wenig vorkenntnisse im Programmieren hat
    - Später aber viel mit der Programmiersprache anfangen will (also keine zu alte Sprache wie Pascal)
    - Und nicht wirklich guten Durchblick in sachen Objektorientiere Sprache hat (die ich mir in PHP mit Hilfe eines Buches aneignen wollte, aber nicht wirklich durchgestiegen bin).


    Momentan tendiere ich sehr stark zu C++, da es ja sogesehen DIE Programmiersprache schlecht hin ist, mit der ich später sicher am meisten anfangen kann. (vorsicht: Halbwissen )

    Delphi wäre natürlich auch nicht schlecht, da ich gehört habe, dass es sehr Pascal ähnelt und ich das ja sowieso schon in der Schule lerne und ich es somit sicher am Anfang auch leichter haben werde.


    Wie gesagt, meine Programmierkenntnisse sind schwach, sehr schwach, was man an meinem Pascal Thread hier ja schon erkennen kann -.-



    Was sagt ihr dazu?

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