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14. 09. 2007, 14:36 #1
Piratenpartei vs. Arcor Provider-Zensur per Porn-Proxy unterlaufen
Arcor hat für seine User den Zugang zu den drei Sites youporn.com, privatamateure.com und sex.com gesperrt. Nun, nur ein wenig gesperrt, denn per Proxy ist die Maßnahme leicht zu unterlaufen. Weswegen die Piratenpartei einen solchen Youporn-Proxy aufgesetzt hat. Arcor wird ein "erschreckendes Maß an vorauseilendem Gehorsam und rückgratslosem Handeln" attestiert. Zurecht?
Seitens dem Gesetzgeber ist jedenfalls klargestellt, dass Provider für weiter geleitete Inhalte keinerlei Verantwortung tragen. Verantwortlich für den Inhalt einer Website ist stets nur deren Anbieter. So die Argumentation der Piraten, und weiter:
"Die Piratenpartei Deutschland (PIRATEN) entlarvt ab sofort die Unsinnigkeit dieses Vorgehens der Firma ARCOR, indem sie allen ARCOR-Kunden exemplarisch die oben genannte Website über einen eigenen Server wieder verfügbar macht. Gleichzeitig ist diese Aktion eine Demonstration ...weiterlesen
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14. 09. 2007, 23:00 #21
Re: Piratenpartei vs. Arcor Provider-Zensur per Porn-Proxy unterlaufen
Ich bin gespannt auf die nächste Zeit. Diese Entwicklung war erst ein Probelauf. Was in China möglich ist, wird hier früher oder später ebenfalls Standard sein.
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14. 09. 2007, 23:51 #22
Re: Piratenpartei vs. Arcor Provider-Zensur per Porn-Proxy unterlaufen
keiner greift des deutschen hobelvideo an...
ob die piratenpartei bei anderem inhalt die umgehung der zensur mittels proxy auch aufgedeckt hätte? ich weiß ja ned.. aber wer den deutschen ihre pornquelle stiehlt der wird einfach untertunnelt :-p
was tittenfilmchen so alles ausrichten können :-p
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15. 09. 2007, 00:07 #23Mexikanischer Apfeldieb
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Re: Piratenpartei vs. Arcor Provider-Zensur per Porn-Proxy unterlaufen
Klar, wenn die Leute schon nicht für die Menschen Politik machen, dann wenigstens für ihren täglichen Pr0n. %-)
Zitat von Dieselhorst
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15. 09. 2007, 07:38 #24
Re: Piratenpartei vs. Arcor Provider-Zensur per Porn-Proxy unterlaufen
Offenbar wird einmal mehr versucht, die Akzeptanz der Buerger/Waehler fuer Zensurmassnahmen zu sondieren. Porno eignet sich besonders gut , dann kommen weitere hinzu, wie wir aus EU-Kommissar Frattinis Vorschlaegen ersehen koennen.
Ich begruesse diese Aktion der Piratenpartei.
Ich ueberlege mir schon lange, ob ich sie in unsere Linkliste "Netzwerk gegen Zensur + Ueberwachung" aufnehmen soll - nicht wegen ihren Zielen, sondern weil sie eine polit. Partei ist.
Die Ausnahme bestaetigt bekanntlich die Regel - diese Ehre haben die Piraten schon lange verdient. Ich mach mich gleich ans Werk.
Danke, macht weiter so - wir brauchen Euch!
Peter Schlegel
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„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
(Der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie - SPIEGEL 52/1999)
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15. 09. 2007, 09:16 #25
Re: Piratenpartei vs. Arcor Provider-Zensur per Porn-Proxy unterlaufen
The Internet is for?
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15. 09. 2007, 10:45 #26
Re: Piratenpartei vs. Arcor Provider-Zensur per Porn-Proxy unterlaufen
Internet is for Porn, Grab your Dick & Doubleclick
Ich nutze das Proggy TOR und mit dem klappt es auch, auf die genannten Sites zuzugreifen
Eine absolute Schweinerei wenn Ihr mich fragt. China-Maßnahmen VS Deutsche Netzzensur. Alle in einen Arcor-Sack stecken und kräftig draufhauen, dann trifft man immer den richtigen Manager.
So Long ...
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15. 09. 2007, 12:31 #27
Re: Piratenpartei vs. Arcor Provider-Zensur per Porn-Proxy unterlaufen
Ich bin auch gegen Zensur, allerdings gibt es ja mit dem Heise Forenurteil den Beweis das zumindest einige Gerichte der Meinung sind, dass man mit dem zugänglich machen von Meinungen, Aussagen und hier eben auch Videos haftbar gemacht werden kann.
Es herrscht eher Rechtsunsicherheit und Arcor sowie die Mutter Vodafone mit 75% Anteil an Arcor handeln.. bevor sie evtl. verklagt werden könnten. Das ist eine normale Reaktion unter Unsicherheit.
Zensur hin oder her, wenn man auf Lifeleak.com islamistische Enthauptungsvideos angucken kann, frage ich mich auch ob das sein muss?! Einfach zu argumentieren das es nachdem landesspezifischen Gesetzen des Hosters legal sei ist doch schon irgendwie lächerlich. Keiner würde hier in der Öffentlichkeit kiffen und sagen, dass Zeug habe ich aus Holland und dort ist es legal.
Meine Glaskugel sagt mir das wir das Internet in seiner jetztigen freien Form die längste Zeit genießen konnten. Ich könnte mir vorstellen, dass die Bundesregierung Filter an allen zentralen Gateways installieren wird und so direkt den Content nach verbotenen Dingen zu durchsuchen. Denn darauf zu hoffen, dass irgendwelche dubiosen Hoster oder auch nicht sich den Gesetzen der BRD anpassen ist illusorisch.
Es ist wiedermal die Frage, ab wann beginnt wirkliche Zensur und wo ist die Grenze dessen überschritten was alle noch sehen wollen. Die Fahne für Snuffseiten wie Orgrish.com etc. hochzuhalten finde ich z.B. nicht verteidigenswert.
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15. 09. 2007, 12:52 #28Chronotondeaktiviertes Benutzerkonto
Re: Piratenpartei vs. Arcor Provider-Zensur per Porn-Proxy unterlaufen
wo sieht du denn rechtsunsicherheit? heise und ein zugangsanbieter sind 2 verschiedene paar schuhe.Es herrscht eher Rechtsunsicherheit und Arcor sowie die Mutter Vodafone mit 75% Anteil an Arcor handeln.. bevor sie evtl. verklagt werden könnten. Das ist eine normale Reaktion unter Unsicherheit.
natürlich muß es nicht sein. die frage ist aber, ob dies zensiert werden MUß. arcor hat in deisem fall nicht einmal eine gerichtliche verfügung angewandt, sondern tat dies auf zuruf einer firma! das macht die aktion noch schlimmer, da sie als handlanger privater gedient hat. es wäre meiner meinung nach ihre pflicht gewesen standhaft zu bleiben und diese sache, schon im interesse ihrer kunden, gerichtlich klären zu lassen.Zensur hin oder her, wenn man auf Lifeleak.com islamistische Enthauptungsvideos angucken kann, frage ich mich auch ob das sein muss?!
kleines detail am rande, der besitz von foltervideos, tötungsvideos von erwachsenen und kindern ist erlaubt. vergewaltigungsvideos von erwachsenen auch.
solche seiten waren auch gar nicht betroffen, sondern man ging gegen seiten vor die angeblich gegen deutsche jugendschutzgesetze verstießen. das ist, mit verlaub gesagt, eine lapalie und das ohne gesetzlichen zwang.Die Fahne für Snuffseiten wie Orgrish.com etc. hochzuhalten finde ich z.B. nicht verteidigenswert.
mfg
chronoton
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15. 09. 2007, 15:48 #29
Re: Piratenpartei vs. Arcor Provider-Zensur per Porn-Proxy unterlaufen
Hallo allerseits,
auf der vorherigen Seite hat einer folgendes geschrieben
Hat einer hierzu eine etwas genauere Anleitung. Habe dieses mal versucht, aber hier gibt es ja irre viel einzustellen. Wer kennt sich damit aus? Habe mir das Add-on runtergeladen und installiert. Aber viel mehr weiter bin ich bisher noch nicht gekommen.Nehmt einfach Firefox, zieht euch das Addon FoxyProxy und tragt da den Proxy ein.
Dann macht ihr als Rule eben besagte seiten und stellt foxyproxy auf default.
Jetzt schaut foxyproxy ob ihr auf besagten seiten surft und leitet euch dann ggf. um
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15. 09. 2007, 16:15 #30WandangGast
Re: Piratenpartei vs. Arcor Provider-Zensur per Porn-Proxy unterlaufen
w00t
Zitat von Chronoton
seit wann ist mondo legal? wäre mondo legal und auch noch vergewaltigungs-videos, warum darf dann kein "kinderporn" verteilt werden? überdenke nochmal deine aussage... kann ich so nicht nachvollziehn
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15. 09. 2007, 16:58 #31
Re: Piratenpartei vs. Arcor Provider-Zensur per Porn-Proxy unterlaufen
http://dejure.org/gesetze/StGB/131.html
http://dejure.org/gesetze/StGB/184a.html
Nur die Verbreitung dieser Videos ist verboten, aber nicht der Besitz.
Dies gilt natürlich nicht für Kinderpornographie:
http://dejure.org/gesetze/StGB/184b.html
Die darf man auch nicht besitzen.
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15. 09. 2007, 18:23 #32Mitglied
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Re: Piratenpartei vs. Arcor Provider-Zensur per Porn-Proxy unterlaufen
mal ne Frage (beinahe wäre ich nämlich bei arcor gelandet, bin aber doch lieber zu t-online gegangen, auhc wenns etws teurer ist).
Angenommen ich habe ein Vertrag von 24 Montaten und bin z.B. erst 3 Monate drinn. Jetzt haben die rechtlich Unbegründet versciedene Seiten (egal ob zwei oder drei) gesperrt, die nicht illegal sind. (so ziemlich
)
Könnte ich dies als Argument nutzen, um vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit zu kündigen? Schließlich ist die bezahlte Leistung (zugang zum Internet) nicht mehr vollständig.
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15. 09. 2007, 19:31 #33Mitglied
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Re: Piratenpartei vs. Arcor Provider-Zensur per Porn-Proxy unterlaufen
hab grad die neue c't gelsesen, da stet auch was dazu drinn. Danach sind die Seiten doch illegal und zusätzlich hat arcor eine Klausel drinn, die denen das gestattet. Also kündigen kann man nicht.
Aber zusätzlich steht drin, das egal was arcor macht, sie es "falsch" machen. Entweder haben sie verägerte Kunden oder verärgerte Jugendschützer. Also auf jeden Fall ärger.
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15. 09. 2007, 19:35 #34
Re: Piratenpartei vs. Arcor Provider-Zensur per Porn-Proxy unterlaufen
Na die Wahl würde mir als Arcor eher leicht fallen, wenn man sich überlegt, wer den Laden finanziert: Die Jugendschützer oder die Kunden?
Zumal bei den anderen Providern gehts ja auch.
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15. 09. 2007, 21:11 #35Mitglied
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Re: Piratenpartei vs. Arcor Provider-Zensur per Porn-Proxy unterlaufen
Hi,
Wenn es gar nicht klappt, probiers mal mit dem hier http://xview.cc
Zitat von Xkwadrat
Schönen Tag noch :-)
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16. 09. 2007, 08:35 #36Logiker
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Re: Piratenpartei vs. Arcor Provider-Zensur per Porn-Proxy unterlaufen
Das halte ich schlicht für falsch bzw. irrelevant.
Zitat von Qupfer
Wir haben extra Paragraphen welche "Volksverhetzung", Kindersmissbrauch und ähnliches betreffen. Da stecken ganze andere Kräfte dahinter.
Wenn es also Verfassungsrechtlich möglich wäre derartige Seiten providerseitig zu sperren, dann könnte man gewiss sein, das man dies bereits getan hätte. Man kann gewisse US-Seiten über Nazis u.ä. zwar nicht per Google finden weil dies untersagt wurde aber Netzadressen herausfiltern lassen - das konnten noch nicht einmal die Nazi-Jäger mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland im Rücken bisher durchdrücken.
Dagegen ist die Pornoindustrie ein ganz, ganz kleines Licht und das "Vergehen" geradezu lächerlich anmutend. Es handelt sich wenn ich das richtig gelesen habe zudem um eine einstweilge Anordnung und diese wird kassiert werden.
Greetz
ALOA
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16. 09. 2007, 15:00 #37
Re: Piratenpartei vs. Arcor Provider-Zensur per Porn-Proxy unterlaufen
@quiro
besten Dank für die Info. Habe jetzt doch tatsächlich auch FoxyProxy zum laufen bekommen. Habe das Prinzip mit WhiteList jetzt verstanden. D.h. ich kann sonst ganz normal surfen, nur wenn ich dann ggf. die Seite aufrufen möchte läuft es über den Proxy.
Coole Sache.... Dein Link habe ich mir angeschaut und funktioniert wohl genauso.
Ob der Erfolg von ARCOR so wirklich erreicht wird, wage ich mal anzuzweifeln.
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16. 09. 2007, 21:07 #38Ripping apart
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Re: Piratenpartei vs. Arcor Provider-Zensur per Porn-Proxy unterlaufen
Naja, ich frage mich, wofür sie das machen? Gut ankommen bei den Kunden? Wohl kaum. Niemand, der daran interessiert ist, dass Porn gesperrt wird, wüsste die Adresse, oder könnte nicht selber vermeiden darauf zu gehen. Einen gefallen kann man den Leuten ja kaum damit tun.
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24. 10. 2007, 07:48 #39deleted userGast
Re: Piratenpartei vs. Arcor Provider-Zensur per Porn-Proxy unterlaufen
Unbedingt! Keine Frage, die Sperrung erfolgt zum wiederholten Male ohne vorherige Benachrichtung der Kunden inkl. ohne Hinweis zum Kündigungsrecht, alleine das reicht schon aus um fristlos zu kündigen.
Zitat von TMU
DERBSTER BULLSHIT!
Zitat von Qupfer
ich bin zwar kein Rechtsverdreher, aber sowas lernt wohl jeder Azubi in der Berufsschule...
Erklärung:
Du meinst evtl §6.3 der Arcor AGB, welcher schon in seiner Aussage nichtig ist und deshalb einfach gar nicht weiter beachtet werden sollte.
Zum Kündigen:
BGB § 543 (Kündigung aus wichtigen Grund, aber anderes Szenario)
BGB § 313 (sehr schönes Gesetz)
BGB § 626 (auch ganz gut)
wie man sieht arbeitet das Gesetz nicht nur gegen einen :-P.
weiter im Programm...
Auszug aus den Arcor AGB:
§4: Verantwortlichkeit für Inhalte
4.1 Soweit arcor dem Kunden den Zugang zur Nutzung des Internets vermittelt, unterliegen die übermittelten Inhalte keiner Überprüfung durch Arcor, insbesondere nicht darauhin, ob sie schadensstiftende Software (z.B. Viren) enthalten.
Dieser Absatz wird übrigens durch die nun erfolgende "vorherige Überprüfung"
- im Sinne davon das Arcor mich vor jugendgefährdenen Inhalten schützt - nichtig, ergo, Arcor haftet nun absofort für JEGLICHE Übertragungen.
Aber ganz grob gesagt gilt:
Man kann sich nicht einfach das schönste Stück vom Kuchen der Rechtslage aussuchen, entweder man überprüft das Web und sperrt !ALLE! potentiellen Rechtsgefährdungen oder man lässt es und erklärt keine Verantwortung dafür übernehmen zu können.
Ich für mein Fall werde jetzt auf meinen Arcor Anschluß einen Hosting-service für Doktorarbeiten anbieten, diese extrem hoch versichern und reinzufällig vergessen die Firewall sowie AVS anzuschalten, schaun wir mal wer den längeren hat...


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