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ex-Moderator>
Registrierungsdatum: Aug 2005
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Kirch erlebt Comeback
Kirch erlebt Comeback
Zitat:
Nach einer Marathon-Sitzung hat die Deutsche Fußball-Liga (DFL) am späten Dienstagnachmittag bekannt gegeben, dass sich die 36 Vereine für eine Zusammenarbeit mit Leo Kirch entschieden haben. Demnach soll Kirch die Medienrechte der Spiele der ersten und zweiten Bundesliga von 2009 bis 2015 vermarkten.
Die von Kirch gegründete Firma Sirius, eine Tocher der Kirch-Agentur KF 15, wird die kommenden beiden Ausschreibungen im deutschsprachigen Raum durchführen. Dies gab der DFL-Präsident Dr. Reinhard Rauball nach der Mitgliederversammlung in Frankfurt/Main bekannt.
Kirchs Firma zahlt demnach von der Saison 2009/10 an für sechs Jahre insgesamt drei Milliarden Euro an die DFL und wird die TV-Rechte, die im Herbst ausgeschrieben werden sollen, im Auftrag der 36 deutschen Fußball-Profivereine weiterverkaufen.
Die Klubs erhoffen sich vom erneuten Einstieg Kirchs einen Anstieg der Einnahmen. Für die drei Spielzeiten von 2006 bis 2009 kassieren die Vereine pro Saison 440 Millionen Euro aus der TV-Vermarktung. Kirch werde als Zwischenhändler die TV-Rechte an Fernsehanstalten und andere elektronische Medien weiterverkaufen.
Bereits im Vorfeld der Entscheidung hatten ZDF und Premiere Verhandlungsbereitschaft auch mit Kirch signalisiert. "Das Outsourcing ist Sache der DFL, da werden wir uns nicht Einmischen", so ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender am Montag. Höhere Ausgaben als bisher lehnte Brender allerdings ab: "Wir werden für vergleichbare Rechte nicht mehr bezahlen als bisher." Der Sender des traditionellen "Aktuellen Sportstudios" zeigte sich aber skeptisch: "Man muss nur in die jüngeren Archive schauen, um zu sehen, dass auf einen Preis-Turbo meist eine Bauchlandung folgt", so Brender in Anspielung auf Kirchs Insolvenz, die die Liga in eine finanzielle Krise gebracht hatte.
Auch der Pay-TV-Sender Premiere hatte sich verhandlungsbereit gezeigt: "Premiere verhandelt mit jedem, der die Rechte hat, für die wir uns interessieren", so Vorstandsmitglied Carsten Schmidt gegenüber der "Süddeutschen Zeitung". Premiere ist nach dem Aus von Arena wieder der größte Geldgeber der Liga. Die ARD hatte sich im Vorfeld bedeckt gehalten.
Wie die DFL in einer Pressemitteilung verlautbaren ließ, habe man sich "im Sinne von Clubs und Fans ... nach intensiver Marktanalyse und sorgfältiger Prüfung zahlreicher Modelle für eine Lösung entschieden, die strategisches Wachstum, Innovation und Sicherheit verbindet." Das neue Modell befände sich in der Abstimmung mit den Kartellbehörden.
Mit einem Viertel Enthaltungen und nur einer Gegenstimme vom Hamburger SV wurde der Deal schließlich mit einer Dreiviertelmehrheit abgesegnet. "Wir haben im Vorstand intensiv darüber diskutiert und uns ausgiebig mit der Zukunft der Bundesliga befasst", berichtete Rauball.
Kirch garantiere eine Summe von 500 Millionen Euro pro Saison, was eine deutliche Steigerung gegenüber den 440 Millionen Euro bedeuten würde, die die DFL momentan pro Spielzeit erhält. Die DFL gründet zudem eine Auslandsgesellschaft zur internationelen Vermarktung. Dies soll im Zeitraum 2009 bis 2015 Erlöse in Höhe von 460 Millionen Euro bringen.
Sicherheit biete die Stellung einer Bankbürgschaft in Höhe von 100 Prozent der jeweils fälligen Mindestzahlung pro Saison. Die Garantie muss zum 1. Januar des Jahres von einem renommierten Finanzinstitut für die darauf folgende Saison gestellt werden. Zusätzlich sind die künftigen Rechteinhaber wie bisher verpflichtet, Lizenzzahlungen mit entsprechenden Garantien abzusichern. Damit werde die Bundesliga über die beste finanzielle Absicherung in ihrer Geschichte verfügen, um einen reibungslosen Spielbetrieb und den sportlichen Wettbewerb zwischen den Clubs nachhaltig zu sichern.
Die Ausschreibung der Rechte für die beiden kommenden Ausschreibungsperioden werde in enger Abstimmung zwischen DFL und der Agentur Sirius erfolgen. Vertragspartner der künftigen Rechteinhaber bleibe wie bisher der Ligaverband. Der Ausschreibungsprozess für die kommende Rechteperiode wird voraussichtlich im Frühjahr 2008 beginnen. Erst dann können auch konkrete Spielplan- und Verwertungsszenarien präsentiert werden.
Zudem wollen die DFL und Sirius mit einem gemeinsamen, noch zu gründenden Unternehmen, die Pay-TV-Bilder selbst produzieren. Dabei wird Sirius 51 Prozent, die DFL 49 Prozent der Unternehmens-Anteile halten. "Dieses Angebot ermöglicht es künftigen Interessenten, die Bundesliga ohne größeren Aufwand und mit geringen Vorab-Investitionen ins Programm zu nehmen - und fördert so den Wettbewerb wie auch die Verfügbarkeit für die Fans. Ziel der DFL und Sirius ist es aber ausdrücklich nicht, eigene Endkunden-Beziehungen aufzubauen.
Wie die Berichterstattung über die Bundesliga in Zukunft im Fernsehen aussehen wird, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. "Ich kann die Bedenken nicht zerstreuen, dass es die Sportschau weiter um die bisherige Uhrzeit geben wird. Premiere hat die Möglichkeit, sein präferiertes Modell mit einem Gebot zu versehen", erklärte Seifert.
Sollte Premiere den Bieterwettstreit gewinnen, könne die Sportschau im jetzigen Sendeformat also Geschichte sein. Allerdings wird auch Premiere keine andere Wahl haben, als auf das vorgefertigte DFL-Produkt zurückgreifen.
Christian Seifert, Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung erklärte: "Das neue Modell ist ein konsequenter Schritt in der Entwicklung der Bundesliga. Die DFL vermarktet künftig nicht mehr nur Rechte, sie übernimmt zusätzlich Produktverantwortung. Dadurch wird die Anzahl der möglichen Bieter deutlich erweitert. Ein qualitativ hochwertiges Bundesliga-Programm bietet den Akteuren im Plattform-Wettbewerb der Zukunft neue Perspektiven."
Die Kritik, dass damit die journalistische Unabhängigkeit nicht mehr gewährleistet sei, wies die DFL-Spitze zurück.
kicker.de
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Zitat:
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Kirch garantiere eine Summe von 500 Millionen Euro pro Saison
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Solche Sachen gab es zuvor doch auch... zwar nicht mit den Summen, aber der Fall kam trotzdem.
Der Kirch sollte sich lieber ein anderes Hobby suchen. Und traurig das sich die Verantwortlichen nochmal mit dem einlassen, aber wenn das große Geld winkt wird ja jeder schwach.
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09. 10. 2007, 22:03
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#1
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2007
Beiträge: 167
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Re: Kirch erlebt Comeback
Ich weiß jetzt gerade echt nicht was ich davon halten soll......
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09. 10. 2007, 22:07
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#2
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ex-Moderator>
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Aug 2005
Beiträge: 9.232
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Re: Kirch erlebt Comeback
Ich finde es traurig wie sehr sich die Leute blenden lassen, als sein "Kirch-Media" 2002 (oder war es 2003?) Insolvenz ging, war das Entsetzten und die Sorgen groß und so einen sollte man dann nicht noch mal an den Verhandlungstisch holen.
Sowas kann ich einfach nicht verstehen.
Als dieses "Arena" kam war es auch nur ein kurzes Gastspiel, ich persönlich kann nur hoffen das es auch hierbei so sein wird. Schade um das Geld für die Vereine, aber so ist es doch besser.
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09. 10. 2007, 22:11
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#3
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Der dunkle Prinz
Registrierungsdatum: Sep 2003
Ort: Bremen
Beiträge: 2.494
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Re: Kirch erlebt Comeback
Kann ich ehrlich gesagt auch nicht ganz nachvollziehen, warum man sich wieder mit Kirch einlässt.
Aber da wird wohl die kräftige Ertragssteigerung (immerhin fast 20% von 440 Mio auf 500 Mio/Saison) eine wichtige Rolle gespielt haben.
Wie werden die TV-Gelder eigentlich verteilt?
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10. 10. 2007, 00:02
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#4
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Jeriochoholic
Registrierungsdatum: May 2007
Beiträge: 489
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Re: Kirch erlebt Comeback
Zitat:
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Zitat von LordArion
Wie werden die TV-Gelder eigentlich verteilt?
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Wird glaub ich von der platzierung aus angegangen
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10. 10. 2007, 13:47
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#5
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Freigeist
Registrierungsdatum: Mar 2006
Beiträge: 308
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Re: Kirch erlebt Comeback
tja was soll man dazu sagen.....jetz laufen se alle dem geld nach..in adidas schuhen...ich raff das nich so ganz
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10. 10. 2007, 13:53
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#6
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2007
Beiträge: 237
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Re: Kirch erlebt Comeback
wieviel tv-rechte geld gibs in england?
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10. 10. 2007, 15:52
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#7
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ex-Moderator>
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Aug 2005
Beiträge: 9.232
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Re: Kirch erlebt Comeback
Zitat:
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Zitat von playstation2zoc
wieviel tv-rechte geld gibs in england?
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Zitat:
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Die konkreten Einnahmen über diese Rechte für die einzelnen Klubs reichen von 50 Millionen Pfund für den jeweils besten Verein bis hinunter zu 26,8 Millionen Pfund für den Tabellenletzten, wobei sowohl das Preisgeld als auch die individuellen TV-Einnahmen eingerechnet sind.
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Zitat:
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Zusammengerechnet betragen diese Einkünfte 2,7 Milliarden Pfund, was dem durchschnittlichen Premier-League-Verein zwischen 2007 und 2010 45 Millionen Pfund einbringt.
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http://de.wikipedia.org/wiki/FA_Premier_League
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10. 10. 2007, 16:30
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#8
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Jeriochoholic
Registrierungsdatum: May 2007
Beiträge: 489
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Re: Kirch erlebt Comeback
is schon ein heftiges ding wie viel die kriegen,tjaja kann man nix machen,wir hinken nur hinterher
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10. 10. 2007, 17:03
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#9
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ex-Moderator>
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Aug 2005
Beiträge: 9.232
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Re: Kirch erlebt Comeback
Der Kirch-Deal wird die Fans sehr teuer zu stehen kommen!
Zitat:
"Pecunia non olet", zu Deutsch: "Geld stinkt nicht", sagte der römische Kaiser Vespasian, als er vor fast 2000 Jahren in Rom eine Steuer für die Benutzung öffentlicher Toiletten erhob. An dieses Motto hält sich auch die Liga mit dem neuen Deal mit ihrem alten Partner Leo Kirch, der ihr beim Crash seines Medienimperiums im Mai 2002 etwa 350 Millionen Euro schuldig geblieben ist.
Auch wenn man die Kirche im Dorf und moralische Aspekte außer Acht lässt, wirft die Entscheidung kein gutes Bild auf die Liga.
Dass der 80 Jahre alte Kirch die Ausschreibung der TV-Rechte von 2009 bis 2015 tätigen und danach mit ARD, ZDF, DSF, Premiere und anderen verhandeln wird, erlaubt einen Schluss: Die Liga traut dem einstigen Medien-Mogul bessere Ergebnisse zu, als wenn sie das Geschäft selbst machen würde. Der Rückschluss: Dann braucht man keine kostenintensive DFL-Zentrale. Abgesehen davon, dass Kirch, wie schon bei dem Vierjahresvertrag ab Juli 2000, auch bei dem neuen Vertrag über insgesamt sechs Jahre zunächst nur eine Bürgschaft über 500 Millionen Euro für das erste Jahr erbringen wird, bleibt der Liga nicht viel mehr Geld, sollte der Münchner große Abschlüsse tätigen. Denn ab 500 Millionen Euro Erlös kassiert vor allem einer: Kirch.
Der Kirch-Deal wird die Fans sehr teuer zu stehen kommen! Sie werden die Kosten tragen müssen, die Kirch für ein komplett erstelltes eigenes Programm entstehen, gleich auf welcher Plattform es abgespielt wird. Ein neues Projekt kostet mehr als Premiere, das in der Ära Kirch fette rote Zahlen geschrieben hatte und jetzt profitabel arbeitet.
Für den Pay-TV-Bereich will Kirch über seine Agentur Sirius die Bilder und die Kommentare der Spiele liefern. Ob dann noch die Trickser und Täuscher auf dem Platz per Wiederholung entlarvt werden? Manipulationen wird die Tür geöffnet. Und Interviews mit Spielern, die schon heute von vielen Klubs eifrig zensiert werden, könnten eine ganz neue "Qualität" bekommen.
http://www.kicker.de/news/fussball/b...rtikel/153976/
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besser kann man es doch nicht mehr sagen
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11. 10. 2007, 15:19
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#10
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2004
Beiträge: 788
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Re: Kirch erlebt Comeback
hab grad auf t-online.de gelesen, dass evtl. die ARD SPORTSCHAU vor dem aus steht.
sicher is nix, aber die zeichen stehen auf exit ... lest selber:
http://onsport.t-online.de/c/12/78/95/24/12789524.html
was soll das alles? ich mein, ich kann hier zwar live-fussball sehen, schau mir aber nur die bayern an. danach kuck ich immer sportschau. is mein halber tag gerettet. und auf einmal soll das vorbei sein?!
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11. 10. 2007, 18:19
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#11
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2007
Beiträge: 156
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Re: Kirch erlebt Comeback
Das wird richtig schön den Bach runtergehen und in 2 Jahren bekommt PREMIERE dann die Rechte für die Hälfte nachgeschmissen
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15. 10. 2007, 12:42
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#12
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