Hi,
Bei mir war folgendes:
hatte 6000 DSL bei Versanet. Im März umgestellt auf 16000. Zusicherung über eine max. Leistung von 13000 wurde mir telefonisch mitgeteilt. Ganze Bandbreite wäre nach nem Leitungstest leider nicht drin. Naja da wär ich ja zufrieden.
Im April ständig Abstürze/Ausfälle. Reklamtion und Störung an VT gemeldet.
Eine SMS bekommen, Störung sei behoben.
Gestern rief ich bei VT und klagte über lahmes Internet und mieserablen Speedtest.
Ich erführ, daß im April meine 16000 auf 6000 reduziert wurde. Ich wusste weder etwas davon, noch kam ne Tarifanpassung.
Hab ne Email geschrieben, entweder die 16000 Leitung und Rückerstattung der Diffferenz oder fristlose Kündigung.
Habe jetzt wieder 24 Monate Vertragsbindung und das allergleiche wie vorher, nur teurer.
Bin stinkesauer und nehme mir, falls VT nicht reagiert, nen Rechtsanwalt.
Ich weiß, das die AGB's aussagen, bis zu 16000 Bandbreite. Aber mein Fall ist ja so, daß mir zugesichert wurde ich würde max. 14000 erreichen. Ausserdem hatte ich ja 6000. Beweisen kann ich nur, daß ich nen Vertrag über 16000 habe und Zeugen, die bestätigen, daß mein Speed zwischen 4000 und 6000 liegt.
Bin Rechtschutz versichert und habe vorsorglich die Verbraucherzentrale eingeschaltet. Mal abwarten was die sagen.
Für mich ist das moderne Abzocke. Dasselbe wäre, wenn ich nen BMW lease und bekomme nen kleinen Fiat, zahl aber den BMW ab.
HABT ihr nen Tipp ob ich da wirklich fristlos rauskomme aus dem Vertrag?
1 1/2 Monate, also von März bis Mitte April lief die Leitung sauber und schnell. Erst Ende April kamen die Abbrüche. An meinen Geräten liegt es nicht, hänge auch mit LAN am PC.
Was heute alles so möglich ist !!???
Schon mal Danke für eure Hilfe.
Zyon