Angebliche Al-Qaida-Mitglieder beim FBI melden: So ärgert man US-Reisende
Einfach ungeliebte Zeitgenossen vor einer USA-Reise als Al-Qaida-Sympathisanten denunzieren: es scheint dann doch zu dumm, um praktikabel zu sein. Indessen war der einzige Fehler, den ein Schwede bei einer solchen Aktion machte, dass seine Mailadresse rückverfolgbar war. Ansonsten ein voller Erfolg: das Opfer landete in der Zelle und wurde nach stundenlangen Verhören wieder ausgewiesen.
Seinen Schwiegersohn denunzierte der Schwede per Mail beim FBI: Ein Al-Qaida Mitglied sei der 40jährige, der in Kürze in die USA fliegen wolle. Nun wegen Verleumdung angeklagt, verteidigte sich der Täter laut AFP mit den Worten
"Ich konnte ja nicht wissen, dass die amerikanischen Behörden so blöd sind und alles glauben. Aber das tun sie offensichtlich
Re: Angebliche Al-Qaida-Mitglieder beim FBI melden: So ärgert man US-Reisende
@blubberkarle:
AUFHÖREN!geh woanders spammen...
@topic:
Ich finde das allerdings mehr als bedrohlich!Es gab doch auch mal den Fall das; (weiss leider nicht mehr wer, vom ccc jemand?...puhh..) zu nem IT-Kongress reisen wollte mit ner FireWire Platte in der Tasche und dann anschliessend ewig in so einer "Ausreise-Sammel-Zelle" verweilen durfte...wegen der aufschrift-FIRE- oder so..
Generell ist doch erstmal jeder verdächtig für die Herren Beamten, die angstpolitik lässt es garnicht zu das die anders reagieren als jedem strohalm hinterherzugreifen...
Was soll ich denn machen wenn ich als deutscher mit arabischem Namen mal in die usa reisen möchte?Es ist frech was diesbezüglich passiert,ich möchte nicht mehr dorthin fahren wollte ich eh nie, nun aber umso mehr
ach ja, das mit dem Rektor ist sicher denkbar, aber auch belegbar??
@wandang: hirnrissig isses schon, unglaubwürdig ohne quelle eh, aber wirklich undenkbar?
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