Jondonym auf USB-Stick: JAP-Nachfolger gegen die Vorratsdatenspeicherung
Neben TOR war lange Zeit JAP/AN.On die Alternative zum anonymen Websurfen über Mixkaskaden, gefördert wurde das Projekt von zwei Universitäten und dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein. Jondonym heißt das Nachfolgeprojekt, welches zur möglicherweise bevorstehenden Verbindungsdatenspeicherpflicht für Provider nun eine USB-Version zum Mitnehmen anbietet. Unterstützt wird der Dienst seit kurzem auch von der Piratenpartei Bayern.
Der diesen Sommer "privatisierte" Anonymisierer JonDoNym sowie ein auf das Programm abgestimmter Firefox namens JonDoFox sind als Open Source für Windows, Mac und Linux verfügbar. Versprochen wird - insbesondere bei der kostenpflichtigen Nutzung des Dienstes eine nicht aufdeckbare Anonymisierung der User, da die Verbindungen auch über Server im Ausland geleitet werden.
Kostenlose Server fürs JonDoNym-Routing werden unter anderem vom Chaos Computer Club ... weiterlesen
Re: Jondonym auf USB-Stick: JAP-Nachfolger gegen die Vorratsdatenspeicherung
Mal ne Frage in die Runde: Ich hab mal gelesen, dass der Einsatz von TOR zu einem spürbaren Geschwindigkeitsverlust führt. Aus diesem Grund habe ich mich bisher nicht weiter mit Tools wie TOR oder JAP beschäftigt.
Wie stark wirkt sich die Nutzung von Anonymizern wirklich auf die Verbindungsgeschwindigkeit aus (Downspeed beim Filesharing, Aufbau von Webseiten etc... müssen ja keine genauen KB-zahlen sein, aber n "gefühlte Prozentsatz" wär schon nett )?
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Angefangen bei den notwendigen Grundlagen, welche das Wirkungsprinzip beim Filesharing erklären, über die verschiedenen Möglichkeiten und Tools, bis hin zu den wichtigen rechtlichen Details für Deutschland. Erfahre mehr:
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