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15. 11. 2007, 10:23 #1
Fingerabdruck im e-Pass: Verfahrensweise unsicher, Einstellung gefordert
Vernichtend fiel das Urteil vom Landesbeauftragten für den Datenschutz Mecklenburg-Vorpommern, Karsten Neumann aus: "Die technischen und organisatorischen Maßnahmen bei der Erfassung von Passantragsdaten in den Passbehörden Mecklenburg-Vorpommerns und bei der Übermittlung der Daten an den Passhersteller sind völlig unzureichend", so der Datenschützer nach einem Prüfbesuch in einer Passbehörde. Neumann fordert die Einstellung des Verfahrens.
Es wäre ja auch ganz was neues gewesen, wäre eine sicherheitskritische Technik, die sensible Bürgerdaten betrifft, sauber umgesetzt worden. Die Größenordnung der Pfuscherei ist jedoch erschreckend angesichts des Vorlaufs und der Beteuerungen
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15. 11. 2007, 10:37 #2-PG @ work-Gast
Re: Fingerabdruck im e-Pass: Verfahrensweise unsicher, Einstellung gefordert
war doch i-wie klar oder nicht?
aber ich glaube nicht das sie die geschichte einstellen werden. Leider.
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15. 11. 2007, 10:54 #3
Re: Fingerabdruck im e-Pass: Verfahrensweise unsicher, Einstellung gefordert
immerhin tut sich was. ich finde es schon mal bemerkenswert das der datenschutzbeauftragte überhaupt etwas unternommen hat.
15 Millionen Dollar sind kein Geld für mich. Sie sind ein Motiv mit einem Universaladapter dran.
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15. 11. 2007, 12:01 #4Mitglied
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- 39
Re: Fingerabdruck im e-Pass: Verfahrensweise unsicher, Einstellung gefordert
Die Datenschutzbeauftragten sind gewöhnlich immer gegen solche Dinge, es hört halt nur niemand auf sie...
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15. 11. 2007, 12:31 #5
Re: Fingerabdruck im e-Pass: Verfahrensweise unsicher, Einstellung gefordert
Der Datenschutzbeauftragte von MeckPomm - einer der einsamsten Männer auf dem Planeten
MORS CERTA HORA INCERTA
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15. 11. 2007, 14:02 #6
Re: Fingerabdruck im e-Pass: Verfahrensweise unsicher, Einstellung gefordert
Bald wird eure DNA im Pass sichergestellt .. ihr werdet schon sehen.
Und dass dieser permanent Strahlung abgibgt, solltet ihr auch wissen.
Messt das doch mal bei den älteren Pässen, diese funken ebenfalls ganz leicht etwas aus. Das könnt ihr auf jeder technisch visierten, sowie etwas paranoiden Seite nachlesen.
Jahaaa und ganz zu schweigen von den ganzen Analsonden
Alles im Interesse der Regierung, hauptsache drauf scheißen!
mfg,
Markus
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15. 11. 2007, 22:20 #7
Re: Fingerabdruck im e-Pass: Verfahrensweise unsicher, Einstellung gefordert
Woher nimmt der Pass in Abwesenheit eines entsprechenden Induktionsfelds die Energie, permanent Strahlung abzugeben? Willst du uns etwa weismachen, dass in jedem Pass eine derart langlebige Hochleistungsbatterie eingebaut ist?
Zitat von markus4321
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15. 11. 2007, 23:45 #8
Re: Fingerabdruck im e-Pass: Verfahrensweise unsicher, Einstellung gefordert
Unser Staat und der Umgang mit hochsensiblen Daten.
Dass ich nicht Lache.
Die können ja noch nicht mal ihre Rechner vor den Chinesen schützen. *lol
Aber unsere Daten sind natürlich völlig sicher.... wie man sieht.
Gruss Moses
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16. 11. 2007, 18:45 #9
E-Pass = Sicherheitsgefahr
Wie wäre es mit einer E-Pass Schutzhülle.
Die schützt sicherlich auch vor den Strahlen.
Momentan habe ich noch Alufolie, aber das wird sich bald ändern
Allerdings finde ich die Info, dass man seine Euro-Scheine in der Mitte knicken sollte sehr interessant, ich habe mich nämlich immer gefragt wie die Verursacher dieser giftigen Währung sich vor ihrem eigenen Produkt schützen wollen.
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16. 11. 2007, 20:11 #10Gesperrt
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Re: Fingerabdruck im e-Pass: Verfahrensweise unsicher, Einstellung gefordert
Die verwendete Farbe enthällt ganz leicht radioaktive Stoffe.Woher nimmt der Pass in Abwesenheit eines entsprechenden Induktionsfelds die Energie, permanent Strahlung abzugeben? Willst du uns etwa weismachen, dass in jedem Pass eine derart langlebige Hochleistungsbatterie eingebaut ist?
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