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15. 11. 2007, 16:39 #1
Spam, Aids und Microsoft: Wie Schlechtes für Gutes nützlich sein kann
In der Aidsforschung hat Microsoft ausgerechnet einem der Grundübel des Internet Nutzen abgewinnen können. Ein Forschungsprojekt konnte Daten, die aus der Spamanalyse gewonnen wurde, in der Aidsforschung verwenden. Ähnlichkeiten in der Mutation von Spammails und jener des HI-Virus könnten zur Entwicklung von Impfstoffen beitragen.
David Heckerman von Microsoft Research erläuterte im http://www.npr.org/templates/story/s...oryId=15080044 Interview, wie an MS-Rechnercluster Mutationssimulationen gerechnet werden. HIV und Spammails machen dabei ähnliche Entwicklungen durch, wenngleich in höchst unterschiedlicher Geschwindigkeit.
Spammails verändern sich quasievolutionär, um die Spamfilter zu umgehen. So wurde beispielsweise "Viagra" zu "V1agra", da die 1 wie ein i aussieht, aber der Begriff anschließend ein anderer ist. Microsoft erforscht, wie solche "Mutationen" auch in Zukunft ... weiterlesen
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15. 11. 2007, 16:50 #2Ripping apart
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Re: Spam, Aids und Microsoft: Wie Schlechtes für Gutes nützlich sein kann
Oh Mann. Ich frage mich, ob das ernst gemeint ist.
Aber wenn es denn wirklich was nützt, ist es ja gut.Chop,chop,chop goes the mincing machine
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15. 11. 2007, 17:03 #3
Re: Spam, Aids und Microsoft: Wie Schlechtes für Gutes nützlich sein kann
hmm cool
aufgrund der entwicklung in der automobil industrie hab ich auch meine inline skates verbessert.
versteh ich den kontext jetzt nicht oder ist die news irgendwie unsinnig?
das einzige was für mich logisch ist. microsoft stellte die rechenleistung für eine simulation der mutation von hi-viren zur verfügung, welche eigentlich zur analyse für die geschehene und wahrscheinlich kommende entwicklung von spammails gebraucht wurde
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15. 11. 2007, 18:14 #4glidesurferGast
Re: Spam, Aids und Microsoft: Wie Schlechtes für Gutes nützlich sein kann
Genial, einfach toll das Ganze, zumindest dann, wenn es auch wirklich etwas bringt
. Den gedachten bzw. theoretischen Zusammenhang verstehe ich ja, aber die praktische Umsetzung wird mir noch nicht ganz klar.
Hier findet sich die originale News.
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15. 11. 2007, 20:31 #5
Re: Spam, Aids und Microsoft: Wie Schlechtes für Gutes nützlich sein kann
für mich hört sich dass irgendwie ein bisschen weit hergeholt an....bald kann man mit Antivir Krebs und mit Kaspersky nen Tripper heilen
....naja...aber wenns hilft
ich wünsch denen viel Glück
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gruß sCHIPPOx
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16. 11. 2007, 06:37 #6Mitglied
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Re: Spam, Aids und Microsoft: Wie Schlechtes für Gutes nützlich sein kann
Soll das ein schlechter Aprilscherz sein?
Das passt zusammen wie Hot-Dog und Chocosoße.
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16. 11. 2007, 10:02 #7Mitglied
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Re: Spam, Aids und Microsoft: Wie Schlechtes für Gutes nützlich sein kann
Die Schlagzeilen die ihr hier macht wie z.B. mit den Möbeln sowie jetzt mit AIDS könnte man auch auf der letzten Seite einer bekannten Zeitung vorfinden. Naja solange sich das aber in grenzen hält ist das OK und ab und zu lustig

Medieninformationen: 1,2,3,4
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17. 11. 2007, 10:19 #8
Re: Spam, Aids und Microsoft: Wie Schlechtes für Gutes nützlich sein kann
Evolution ist ein Prinzip, ist doch klar dass da Gemeinsamkeiten auftreten...

Prinzipien sind allgemeingültig
Das war paradox
Das nicht

Sorry für so nen Gehirnschleim so früh am Morgen
Geändert von Stereo-Typ (17. 11. 2007 um 10:52 Uhr)
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