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18. 12. 2007, 18:00 #61Mitglied
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Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Man kann überhaupt nichts beweisen. Es gibt keine Gewissheiten. Wir wissen nichts, und selbst das wissen wir nicht. Das einzige was wir wissen, ist, dass wir existieren, aber nicht das die anderen Menschen existieren.
Selbst etwas für uns so elementares wie die Schwerkraft ist nur eine Theorie.
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18. 12. 2007, 19:42 #62
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Wie kommst Du denn auf das schmale Brett? Liest Du Peter Moosleitners interessantes Magazin?
Zitat von ConstantinVII
Das ist derart ausserhalb unserer Möglichkeiten, da ist eine bemannte Marsmission noch eher zu realisieren, oder eine Mondstation.
Ein Haufen Papierschnipsel sind nicht äquivalent zu einer Stadt im All.Das wahre Problem ist eigentlich das Geld. Niemand will so viel Geld für eine Weltraumstadt ausgeben.
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18. 12. 2007, 23:29 #63nur noch sporadisch aktiv
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Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Eine Weltraumstadt oder eine Basis für mehrere hundert Menschen auf anderen Planeten wären ein wichtiger Meilenstein: In der Schwerelosigkeit könnten viele Experimente durchgeführt werden, die auf der Erde nicht möglich sind; außerdem gäbe dies auch wichtige Aufschlüsse über dir Rektion der Physiologie des menschlichen Körpers im All. Siehe meinen letzten Link...
Weiterhin könnte man solch eine Basis als "Tankstelle" o.ä. benutzen, und auf dem Mond und dem Mars sind auch noch Haufenweise Rohstoffe, die man abbauen könnte, und z.B. wieder für den Bau neuer Raumschiffe verwenden könnte. Dann wäre es auch leichter, das Schiff in den Weltraum zu bringen.Organspenden rettet Leben
Ernsthafte Diskussion mit Niveau: >>>>Freibrief.net<<<<
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19. 12. 2007, 21:45 #64selten da..
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Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Wir werdens nicht mehr erleben...
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20. 12. 2007, 00:14 #65
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
[QUOTE=zeplin]moinsen,
es ist ja ein unterschied, ob man etwas glaubt oder etwas glauben möchte.. - stichwort
blinder fortschrittsglaube.
wäre ja schon toll, wenn sich morgen rausstellen würde, dass die lichtgeschwindigkeit als obere grenze nicht existiert..allerdings wurde sie in jedem bisherigen experiment bestätigt, und die ganze sache macht ja auch sinn so..beispiele wie:meine lunge explodiert bei über 30km/h, wurden sehr schnell negiert - und das ohne großartige technische vorraussetzungen..
es gab wohl noch nie so viele wissenschaftler, denen derart fortschrittliche technik zur verfügung stand, wie zur zeit. trotzdem ist die lichtgeschwindigkeit unantastbar...
Du sprichts mir von der Seele!
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20. 12. 2007, 08:12 #66
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
In der Aktuellen P.M gibts über 4 Seiten infos.
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21. 12. 2007, 04:11 #67
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
moinsens,
klar ist das ne feine sache, über die besiedlung fremder welten nachzudenken. aber es gibt doch einige große schwierigkeiten, die es zu überwinden gilt.
die masse könnte man theoretisch erhöhen, indem man gezielt objekte aus dem asteroiden-gürtel auf einen kollisionskurs mit dem mars bringt und diese dort einschlagen lässt. allerdings müsste man gleichzeitig dafür sorgen, dass der mars dabei nicht größer wird. besser wäre es, wenn man ihn dabei sogar verkleinert, was wohl ein ding der unmöglichkeit ist.
Zitat von XquZ12
mit einer geschwindigkeit von 0,9*c bräuchte die besatzung eines raumschiffes "nur" ca. 30 jahre zur andromeda-galaxie. allerdings taucht bei solchen geschwindigkeiten das phänomen der zeitdilatation auf. bedeutet, das für die besatzung eben mal ca. 30 jahre vergangen sind, für die menschen auf der erde allerdings über 2 millionen jahre.
Zitat von XquZ12
also wäre das eine reise ohne wiederkehr und für die menschheit für die besiedlung des alls sinnlos. das gilt auch für reisen zu anderen sternen innerhalb unserer galaxie mit annähernd lichtgeschwindigkeit oder eben schneller.
man bräuchte also eine technologie, die die zeitdilatation verhindert, z.b. raumkrümmung. doch wie will man die energie aufbringen, damit die raumzeit derart gekrümmt wird, dass man die entfernung zweier orte verringert? (und was passiert eigentlich währenddessen mit dem raum, wenn er so gekrümmt wird?)
das war günter nimtz von der uni köln, der schallwellen allerdings mit "nur" 4,7-facher lichtgeschwindigkeit getunnelt hat. dabei wurde mit mikrowellen-photonen ein teil einer mozart-sinfonie übertragen, allerdings kam kaum was von der information, nämlich der musik, an. d.h., dass informationen verloren gehen, wenn man mit überlichtgeschwindigkeit unterwegs ist und es ist schon unpraktisch, wenn ich nach alpha centauri fliege und mit nur einem bein und einem halben arm da ankomme.
Zitat von malo-residente
Zitat von malo-residente
der mensch hat die gesetze nicht aufgestellt, sondern erkannt und schon ganz gut begriffen. die naturgesetze, die hier auf der erde gelten, gelten ebenso überall im uns bekannten universum.
Zitat von bebe
selbst die relativitätstheorie sagt nicht, dass nichts schneller als lichtgeschwindigkeit sein kann, sie sagt nur, dass ein objekt mit ruhemasse, dass langsamer als das licht ist, nicht die lichtgeschwindigkeit überschreiten kann. ebenso kann ein objekt, dass schneller als lichtgeschwindigkeit ist (z.b. die theoretischen tachyonen, die eine imaginäre ruhemasse (quadrat ihrer masse ist negativ) haben sollen), die lichtgeschwindigkeit nicht unterschreiten kann. tachyonen sind aber mehr als umstritten.
blei zum abschirmen der gammastrahlung geht, ebenso beton. die schicht um ein raumschiff oder eine dauerhaft bemannt station auf dem mond z.b. muss nur dick genug sein, nämlich mehrere meter. das problem dabei dürfte aber sein, dass ich mein raumschiff "einbetonieren" müsste, um die crew zu schützen, aber wie kommen sie da wieder raus, wenn sie erstmal am zielort sind?
Zitat von Tequila_Sunrise
das gewicht eines solchen schutzes wäre zu vernachlässigen, wenn das raumschiff direkt im all gebaut und gestartet wird. allerdings muss man es da hochbekommen. und die besatzung muss ja auch noch rein.
oder man schafft ein künstliches magnetfeld um das raumschiff oder eine mond- oder marsbasis. das ist allerdings wieder eine energiefrage, da das feld stark genug sein muss, um jegliche strahlung vom schiff/der basis fernzuhalten.
ohne einen solchen schutz hätte man nach gewisser zeit einen echt tollen krebs.
dann gibt es noch das problem der kommunikation. alleine zum mars dauert es schon mehrere minuten, bis ein signal ankommt. gespräche, wie wir sie vom telefon her kennen, sind so schon mit heutigen mitteln unmöglich. und mit mehrfacher lichtgeschwindigkeit, gehen zu viele informationen verloren, als dass es sich lohnen würde, miteinander zu reden.
und selbst wenn man nach alpha centauri fliegt und dort eine kolonie gründet, dauert es 4,4 jahre bis eine nachricht die knapp 41,5 billionen(!!) km überbrückt hat. und die antwort lässt ebenso lange auf sich warten. mal ganz davon abgesehen, wenn wir noch weiter entfernt von der erde siedeln würden. das würde auch jegliche verwaltung unmöglich machen, wenn man als menschheit ein "galaktisches imperium" errichten möchte. auch hier sind absolut neue technologien nötig.
den mond, den mars oder den saturnmond titan zu besiedeln wären wohl die einzig annähernd realistischen aussichten für die menschheit. allerdings wohl nicht für "normale" menschen, sondern eher für wissenschaftler und für rohstoff-fördernde unternehmen. wobei auch hier die versorgung mit allem lebenswichtigem und der schutz vor strahlung gewährleistet sein muss.
wenn die menschheit allerdings in andere sternensysteme auswandern möchte, dann wird das wohl nur mit einem gigantischen "generationenschiff" möglich sein. aber auch hierbei gibt es etliche problem. zum einen muss das schiff über künstliche gravitation und einem magnetfeld verfügen. zum anderen muss dafür gesorgt werden, dass es immer ausreichend nahrung, wasser und sauerstoff und alle anderen wichtigen rohstoffe (z.b. für reparaturen) für tausende menschen geben. auch muss es bildungseinrichtungen, arbeit und unterhaltung für alle altergruppen geben, ebenso medizinische versorgung. kurz gesagt muss man eigentlich einen kompletten staat mit allem was dazu gehört in ein riesiges raumschiff packen. allerdings wäre das eine reise ohne wiederkehr und wahrscheinlich ohne jemals wieder kontakt zur alten heimat zu haben. es wäre lediglich das aussetzen von menschen (und einigen tieren und pflanzen) im all zur erhaltung der spezies. es würde sich wohl auf dauer eine ganz andere kultur entwickeln, die mit der irdischen nur den ursprung gemeinsam hat, ansonsten aber völlig verschieden ist.
durch die bedingungen auf dem neuen planeten wird sich auch die physiologie ändern. bei z.b. höherer gravitation des planeten würden die menschen kräftiger werden. die menschen würden sich anpassen und ihr aussehen würde sich ändern, vorausgesetzt die siedler fallen keinen ausserirdischen viren und bakterien zum opfer, mal abgesehen von eventuell vorhandenen tieren auf dem/den neuen planeten.
einfacher und auch vorstellbarer wäre hingegen die aussendung von sonden oder halbwegs intelligenten robotern zur erforschung oder auch zum abbau von rohstoffen auf anderen planeten.
ohne heute noch nicht existierenden technologien ist wohl eine besiedlung von fremden welten reine fiktion, wenn auch eine interessante und faszinierende. allerdings glaube ich nicht, dass die nötigen fortschritte in absehbarer zeit kommen werden, und selbst wenn ist wohl niemand bereit, solche unternehmungen zu finanzieren. dazu bräuchte es wohl eine globale katastrophe, die die gesamte menschheit betrifft und ein aussterben nur durch auswandern zu verhindern wäre.
naja, also ahoyIch hätte in fünf niemals eine Deutsch kriegen dürfen.
Sinsemilia Diskographie
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17. 01. 2008, 02:44 #68AzraelGoDGast
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
also ohne Entdeckung und Nutzbarmachung einer neuen Energiequelle wird das alles nix.
Ok ne forsch Station auf dem Mond ne größerer Weltraumbasis evtl Berg Abbau auf den Mars entweder durch Roboter oder den Menschen aber ich halte hier Roboter für wahrscheinlicher
Fusion Energie (Kernfusion(z.b. ITER)) oder etwas besseres (warpkern/Antrieb xP) muss gefunden werden
Einige Wissenschaftler habe ja schon angst das alle fossilen Energien aufgebraucht sind bevor wir was neues haben(vielleicht haben die ja recht
)
Auch das reisen in andere Sonnensysteme ist nur mit neuen Abtriebstechniken möglich,
Sprungtore oder ähnlichen müssen da her.
Hier sind die Sprungtore auch das was ich favorisieren würde ist wegen der schwierigen Navigation im Weltall. Allerdings habe ich dann keine Ahnung wie man die teile von Ort zu Ort bringen will ? (z.b. wie bei Lost in Space) Das würde dann wider jähhunderte dauern. Natürlich kann das sein das morgen jemand einen weg findet die Navigation im Weltraum ganz einfach zu machen dann wären Sprungantriebe duraus denkbar.
Aber der Erste Schritt muss die Erfindung und Nutzbarmachung einer neuen Energiequelle sein, ansonsten treten wir auf der stelle. Auch Mondbasen, Generationenschiffe, Sprungantriebe, Marsbergabbau, Anti (gamma) Stralen-/asteroiden- schilde und fast Lchtgeschwindigkeitsantribe brauchen Energie !! und zwar eine menge!!!!
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22. 01. 2008, 15:33 #69
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
moinsen,
wenn jemand nen weg findet im all zu navigieren, wäre ein spungantrieb möglich?!
- sry aber: wasn schwachsinn..
was soll denn das bitte sein; ein "sprungantrieb" , ein wurmloch??
durch die dinger zu reisen ist unmöglich, da es quasi nadelöhre sind...im warsten sinne des wortes. sprich, mann bräuchte ein raumschiff mit den ausmaßen einer klaviersaite..
außerdem weiß man nicht, wo man rauskommt und ,was ja viel wichtiger ist, ob man wieder zurück kommt..
also wenn du das nicht meinst, würde mich interessieren, was du meinst..
MFG, zeplin
P.S: lost in space is ja wohl der unrealistischste sience fiction film ever.. ich weiß, er
muß es auch nicht sein, aber dann sollte man ihn auch nicht in diesem zusammen-
hang benutzen...
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26. 01. 2008, 16:04 #70AzraelGoDGast
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
naja ich finde das Theorien irgend eine Art Sprungantrieb Druckhaus denkbar machen - das heits keinesfalls das es möglich oder unmöglich ist.
ich meinte bei lost in space eher den technischen Aspekt. Die müssen rein grundsätzlich, ich glaube 40 Jahre lang fliegen um an ein Tor zu bauen. Damit die Leute schnell von der erde zu Planet x kommen. Und ohne das Tor geht die Menschheit unter. Die story war Müll richtig aber so ein paar Grund Ideen finde ich nicht schlecht. das mit der Überbevölkerung und die ökokriese. und halt die Idee ich habe einen Sprungantrieb erfunden nur wie nutzen ? mit einem Tor ^^
Die Idee mit den freien Sprung ohne Tor ist auch nicht so weit weg wen man navigieren kann das heiß man kann exakt den ein und austrits Punkt der reise bestimmen wäre es durchaus genau so möglich wie mit eine Tor. Aber wie es so ist erst mit Tor dann ohne ^^ oder jemand erfindet diese Art von Navigation bevor es irgend eine Art von Sprungantrieb gibt ^^ was allerdings noch Unwahrscheinlicher ist als der Antrieb überaubt.
Ohne darüber nachzudenken ob es einen Sprungantrieb geben Wirt brauchen wir unser sonnen System nicht verlassen. den ohne einen solchen antreibt wird das für uns Menschen unmöglich. naja ok aus den Sonnensystem kommen wir noch raus aber nicht mehr ins nächste rein ^^
und ohne neue Energiequelle können wir das alles eh abschreiben.
dann beliebt wir hier auf der erde und VIIleicht noch Mars und ein paar andere planis in unserem System und dann war es das. Und die anderen planis werden auch nur zum Bergbau besiedelt zu sonst nix. ohne energie können wir das knicken !!!!!
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06. 03. 2008, 21:00 #71Ehrlich
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Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
vergisst es
bald gibt es den 3.weltkrieg
wir menschen sind zu dumm um uns über solche sachen gedanken zu machen
wir töten lieber menschen machen kriege ist doch besser
warum sollten wir denn für die forschung geld ausgeben?
wenn es so weiter geht werden wir nicht einmal 50 jahre aushalten und die menschehit rottet aus PUNKT
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06. 03. 2008, 21:11 #72
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Hallo, Ohne Kriege und Katastrophen wären wir nicht so weit entwickelt. Nach diesen findet ein quasi "goldenes Zeitalter" statt, welche einen soziale, gesellschaftliche und technische Revolution auslösen. Die nächste Mega-Katastrophe steht und durch den globalen Klimawandel bevor. Diese Zeit wird sehr hart, wonach die Menschheit aber insgesamt gestärkt hervorgehen wird, und mehr auf seine taten achten.
Zitat von vatan_77
Dazu gibt es bei P.M einen sehr Interessanten Artikel mit dem Titel: Das Gute an Katastrophen aus der Serie "Gesellschaft im Wandel" - Folgenden Code eingeben: 2017 3285 8131
Wenn alle so pessimistisch eingestellt wären wie du, wäre das sowieso nichts mit der Entwicklung. Und dass die gesamte Menschheit nu ausgerottet wird ist sehr unrealistisch.
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06. 03. 2008, 21:44 #73
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
@Raptor1478: so unrecht hat vatan_77 auch nicht...
schmeiß ma ein paar atombomben auf Washington, Moskau und Peking und schreib "From Teheran with Love" auf die Sprengköpfe und der rest ergibt sich von selbst
BTT
ich denke, dass die menschheit großes potential besitzt, schon in ein paar jahrhunderten eine oder zwei kolonien außerhalb unseres sonnensystems zu gründen. sieht doch an, was wir schon alleine im 20. Jahrhundert erreicht haben! warum sollte es in diesem jahrhundert weniger entwicklungen geben, die uns zu den sternen näher bringen. wenn in ein paar dekaden die notwendigsten rohstoffe der welt ausgehen (sprich erdöl, erdgas ...), wird man sich wohl in der unmittelbaren nachbarschaft umsehen müssen. mond und mars gehören, technisch gesehen, schon uns. nur da fehlen noch ein paar milliarden dollar um alles in gang zu setzen um diese fruchtbaren gründe zu besetzen.Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.
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06. 03. 2008, 21:47 #74Mitglied
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Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Es ist realistischer als je zuvor, nicht umsonst haben wir Massenvernichtungswaffen (nein nicht im Irak...), die den größten Teil der Menschheit auszulöschen im Stande sind.
Hierbei denken die meisten vermutlich erstmal an Atomwaffen, was soweit auch korrekt ist, aber es gibt noch andere Szenarien, die ebenso gefährlich für uns wären.
Abgeänderte biologische Waffen würden dank der Globalisierung schon genügen, um in den meisten Gebieten kaum bis niemanden mehr am Leben zu lassen.
Sicherlich hatten die früher geführten Kriege keinen geringen Beitrag zur technischen Entwicklung, doch ist es utopisch zu denken, dass ein kernwaffenfähiger Staat diese nicht einsetzt, wenn seine Existenz bedroht ist und das sind inzwischen ~ 9 Staaten, vermutlich aber noch mehr.
Einige davon sind auch durchaus schon im Status "bedroht", da wären Isreal, Indien, Pakistan und Nordkorea.
@Hammerhart
Mond und Mars werden uns bei diesem Problem aber keine große Hilfe sein, außer du meinst alternative, noch in der Entwicklung steckende Energiequellen, denn Eröl und Erdgas wirst du höchstwahrscheinlich auf keinem dieser Brocken finden.-- Macht macht wahnsinnig --
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06. 03. 2008, 21:53 #75
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
klar nicht aber bestimmt alternativen, die effektiver sind

Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.
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06. 03. 2008, 22:42 #76
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
anscheinend sind hier nur Kinder mit ihren Weltuntergangs-Geschichten, welche sie immer vor dem Schlafen im Kopf durchgehen
Gulli ist halt anscheinend Kinderverein indem ernste Diskussionen nicht möglich sind, wozu mache ich mir denn da die Mühe.
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@Danger_Mouse: Die Kurzsichtigkeit und Fantasielosigkeit haben noch nie zum Fortschritt geführt. Nur mit abstrakten Visionen lassen sich bahnbrechende Erkenntnisse gewinnen:
Ich zitiere mal aus meinem Beitrag, den ich hier verfasst habe:
Star Trek Technik, bald Wirklichkeit
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06. 03. 2008, 22:47 #77
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
erdöl und erdgas sogar ganz bestimmt nicht. sollten lieber mal die entwicklung der kernfusion vorantreiben. ist effizient und sauber.
und so schnell werden uns die rohstoffe auch nicht ausgehen. müssen halt nur tiefer in die erde, um sie rauszuholen.Ich hätte in fünf niemals eine Deutsch kriegen dürfen.
Sinsemilia Diskographie
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06. 03. 2008, 23:21 #78
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
@raptor, aus welcher Felsspalte bist`n du herausgekrochen?
Meckerst nur, um zu meckern?Вeнн ду даc лeзeн каннcт, биcт ду кeин думмер Веccи!!
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06. 03. 2008, 23:39 #79
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
@raptor:
das hat nichts mit kurzsichtigkeit zu tun, das sind erst einmal fakten. sicher hätte ich nichts dagegen, durchs all zu reisen und andere planeten zu besiedeln, doch im moment ist es einfach utopisch.
es gibt etliche interessante forschungen in diesen bereichen, aber wir sind noch ewig von star trek und co. entfernt, was nicht heißen muss, dass einiges davon nicht klappt. trotzdem gibt einige probleme, die sich nicht einfach so beheben lassen (z.b. zeitdilatation).
natürlich braucht man fantasie und abstraktes denken, um neue techniken zu erschaffen, aber es gibt physikalische grenzen. aber wer weiß, was wir noch für phänomene entdecken, verstehen und nutzbar machen können?
also einfach abwarten.Ich hätte in fünf niemals eine Deutsch kriegen dürfen.
Sinsemilia Diskographie
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07. 03. 2008, 01:12 #80
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Hauptsache, Deine blauäugigen Blasen sind erwachsen genug. Wegtreten.
Zitat von Raptor1478
[30.03.2009 04:23:53] NiGHtOwL: jo, nur kann keiner sagen was in drei wochen ist und wenn du wissen willst was dann ist musste dahin gehen.
(Karl Schuler † März 2011)
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