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11. 03. 2008, 23:15 #101Gesperrt
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Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Och, lasst die kleinen Kinder doch träumen.

Aber wer weiß...
Doch das "Träumt weiter" war echt geil passend
.
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11. 03. 2008, 23:36 #102
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Wir sind alle "Träumer" und das ist gut so, egal welche ansichten wir sind.
ich denke wir werden es nicht schaffen andere Planeten ohne "fremde" hilfe zu besiedeln. Desweiteren glaube ich kaum daran das wir jemanden finden werden der uns darin hilft. Aber ich denke das wir jemanden finden der ein Signal ins Weltall schickt, was daraus wird werde ich nicht mehr erleben.
Ob es gut oder böse ausgeht wird die Gesellschaft bewälltigen müssen die damit dann konfrontiert wird. Bis dahin haben wir unsere Ressourcen an Rohstoffen (aus der Erde) fast verbraucht haben. Meint ihr wirklich unsere Erde mit den ganzen Bewohnern und deren Staatsoberhäuptern, die kommen und gehen werden, das wir uns jemals auf einen vernüftigen konsens einigen können. Sodass die Menschheit jemals eine weitere Chance zum weiterleben auf einem anderen Planet führen dürfen......verdient haben wir es irgendwie nicht, wie ich schon anspielte wir machen uns und unseren Planeten kaputt auf den wir Leben, da finde ich das wir kein wirklichen Anspruch auf einen anderen Planeten hätten um ihn auch noch kaputt zu wirtschaften.
Aber Machtgehabe mit Gütern und dergleichen hat noch niemand geholfen, es schadet nur andere !
nach dem Motto ich teile mein Kuchen gerne mit anderen, hauptsache ich habe das meiste davon. Unter dieses Motto leben "fast" alle unter uns.... frist das Geld was ihr verdient mal sehen ob es euch schmeckt, wenn nicht reiche ich euch noch Salz dazu.CPU: AMD 64 AM2 5200+ Mainboard: Asus M2V Speicher: 2 GB Grafikkarte: 256 MB Nvidia 7800 GT Soundkarte: Onboard 7.1 HDD: 320 GB Seagate Baracuda 16 MB Cache SATA | 250 GB Samsung 16 MB Cache SATA2* 500 GB Samsung 16 MB Cache SATA Laufwerke: LiteOn, Pioneer DVR-109 Netzwerk: 1Gbit Sonstiges: Thermaltake "Soprano" - Case + 22" Asus VW222S Monitor
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12. 03. 2008, 02:05 #103
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Zitat von BlauerCrystal
Hallo, jemand zu Hause?
Zitat von muris007
Noch ein so sinnvoller Beitrag, der ein wirklich zum Nachdenken bringt!
Ne, echt mal! Klar spinnen wir hier rum, und haben eigentlich nicht viel Ahnung! Aber einen so geistreichen Kommentar zu unterschreiben, ........
Es gab mal Zeiten, welche noch gar nicht so lang her sind, da war es unvorstellbar ein Auto zu fahren, ins All zu fliegen, geschweige denn den Mond zu besuchen., etc. ...Вeнн ду даc лeзeн каннcт, биcт ду кeин думмер Веccи!!
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12. 03. 2008, 04:54 #104Löhnt mindest
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Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Es ist recht vermessen zu behaupten das wir ein Ziel nicht erreichen können.
Wenn man sich ansieht wie weit sich die Technik in den letzten 200 Jahren entwickelt würde ich annehmen das einige der hier angesprochenen Probleme in weniger als 50 Jahren gelöst sein werden.
Gegeben, das Homo Sapiens seit rund 40.000 Jahren sein Unwesen treibt und für vielleicht 30.000 Jahre nicht wusste wie Feuer zu erzeugen ist, stimmen die letzten 200 Jahre doch nachdenklich.
Nichts desto trotz, der Mensch wird auch eine zweite Apokalypse überleben, und wenn wir wirklich 40.000 Jahre bis hierher gebraucht haben, werden wir auch die anderen 40.000 bis zur Kernfusion Überstehen.
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12. 03. 2008, 17:33 #105
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Soviel zum Thema träumen."Wer nicht träumt, kann diese Welt nicht ertragen. Ich träume intensiv." Zitat von Jean Ziegler. Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung in der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen
Grüße
bebe
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08. 04. 2008, 21:06 #106Gesperrt
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Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Hallo
Ich kenn mkich ein bisschen mit dem Thema aus, habe einige beiträge gelesen und antworte nun darauf.
Der Mars:
Die meisten naturgebundenen hindernisse kann der Mensch beseitigen
1. Das Magnetfeld
Es ist korrekt das weder Mars noch Mond ein für organisches Leben geeignetes Magneetfeld besitzen. Dadurch gelangen tötliche Strahlungen (fast) ungehindert bis zu Mensch und Tier vor. Die einfachste lösung wäre, die wassertanks flächenmässig über dem wohnraum der siedler anzulegen. Wasser hält die Strahlung auf, somit wäre ein "Künstliches Magnetfeld" errichtet.
2. Die Gravitation
Eine 6 Monatige Reise zum Mars wäre unweigerlich an eine künstliche schwehrkraft gebunden. die einfachste methode zur erstellung einer solchen ist, die reisekapsel um seine eigene achse zu drehen. 4 umdrehungen pro minute simulieren übrigens die marsgravitation.
3. Die Kosten
Sobald eine erste Mission erfolgreich durchgeführt wurde, und man auf lebensnotwendige rohstoffe wie wasser gestossen ist, wollen die kapitalisten die erde entlasten und den mars ausbeuten. somit ist die finanzierung eine sehr rentable investition, keine ausgabe. unter diesen umständen bezahlen die kapitalistischen wirtschaftsweltmachtländer gerne, allerdings wollen sie natürlich profite sehen.
4. Die Technik
Unsere heutige Technik ist imstande eine Reise nach dem von robert zugrin erstellten modell "mars direct" mit erfolg zu gewärleisten. was aber oft in solchen diskusionen übersehen wird sind die menschlichen aspekte, psychische sowie soziologische forschungen sind noch nicht bereit, menschen auf den mars zu schicken. die menschliche belastbarkeit sowie die psychischen reaktionen auf eine derartige reise sind unbekannt. das ist auch einer der hauptgründe warum bissher nur maschinen den roten planeten besuchen durften.
5. Terraforming?
Auch das Terraforming ist eine grosse unbekannte. Wir haben einige gute (und auch kostengünstige) methoden "zur auswahl". das terraforming könnten wir noch heute starten. die frage ist nur wie effektiv die einfacheren methoden gegenüber den den aufwendigeren sind. quasio so nach dem motto: wenn dann gleich richtig.
Der Mond:
Der Mond bietet foilgende Grundlagen:
-Keine Beweise für wasserstoff(verbindungen)
-und auch keine anderen nennenswerten rohstoffvorkommnisse
-praktisch keine gravitation
-keine atmosfäre
-extrem lange tage
trotzdem kündigte die NASA 2007 den bau einer ständig bemannte mondstation bis 2024 an. man muss dabei bedenken das der bau einer solchen station keinesfalls in die kategorie sinces fiction eingeortnet werden kann, zumal wir schon 9 bemannte landungen hinter uns haben und auch in diesem moment astronauten im weltall stationen wie die ISS bewohnen. der schritt zum mond ist also eher ein kleiner. natürlich sprechen wir hier nicht von einer "besioedelung", sondern von einer station zwecks forschung. die erkenntnisse werden aber grossen nutzen für die besiedelung des weiteren sonnensystems bieten.
Eine besiedelung des sonnensystems ist längst keine fiktion mehr. wir sind dem näher als die menschen glauben. das problem ist das sich das thema nicht kommerziell ausschlachten lässt und wir desshlab nicht täglich in den rtl news davon hören. die kommerziellen interessen in der unterhalungsbranchen tendieren eher zum privatleben magersüchtiger amerikanischer superstars wie paris hilton. desshlab wird man nicht ausreichend über themen wie der besiedelung des mars / mond informiert.
auf jeden fall sind wir auf einem guten weg. die zeit wird die arbeit verrichten und innert 100 jahren sollten erste wohnmodule auf dem mars zusammgeschlossen werden. hoffen wir das beste
und wer sich wirklich für das thema interessiert sollte unbedingt die mars trilogie lesen. 3 bücher über das gesammte themenfeld marsbesiedelung.
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08. 04. 2008, 21:17 #107Gesperrt
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Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Planeten nicht aber der saturnmond titan besitzt eine dichte kohlendyoxid-atmosfähre die der der erde relativ ändlich ist. titan ist also durchaus sher erdändlich. bewohnbar ist er für das erdgebundene leben allerdings nicht, sollte aber den pesimismus über die "gibt es ändliche planeten"-frage ein wenig abdämpfen.
Zitat von XquZ12
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16. 04. 2008, 08:51 #108
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
mal mein senf:
also, ahb jetzt alles durchgelesen, und ein paar punkte möcht ich aufgreifen:
massenträgheit und gravitation
künstliche schwerkraft ist bekanntlich durch die trägheit möglich ( rotation ) oder durch beschleunigung ( merken wir bei jeder autofart ). nehemn wir an, wir könnten antriebstechnisch, auf 99% der Lichtgeschwindikeit beschleunigen, wie lange würde es dauern, diese geschwindikeit zu erreichen, ohne das wir durch die trägheit so zusammengequetscht werden, das wir als pfannkuchen (lecker) ankommen? die antwort ist einfach mal "lange". denn selbst einem astronautenteam kann man wohl kaum 10g trägheit dauernd (!!) zumuten, wie sähe es da erst bei siedlern aus, wo ja auch leute dabei sind, die nicht topfit sind.
logische schlussfolgerung:
gefrier / stase / schlaf / wieauchimmermanesnennt technik muss her.
damit wären vlt. grosse intastellaren reisen möglich. und jetzt träum ich mal:
vlt. wird man einfach dann alle planten / kolonien / stationen / wasweissichalles nachts in lange stase versetzen ( 1 Jahr ma geschätzt oder mehr ) dann würde es auch niemandem so vorkommen als würden die reisen lange dauern.
und achja, die frage warum etwas "zu schwehr" sein kann:
weil jedes kilo mühsam hoch transportiert und beschleunigt werden muss!
Ideen? anregungen? Kritik? alles ist wilkommen.
Mfg
Krutius
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22. 04. 2008, 02:31 #109Der RebellGast
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Diese Diskussionen über Weltraumreisen und Besiedlung fremder Planeten haben etwas Religiöses an sich.

Man schwört Stein und Bein, daß es passieren wird, obwohl es völlig ausgeschlossen ist. Man kann eben nicht mit Milliarden Menschen eine Reise machen. Das ist Unsinn. Selbst eine ständige Station auf dem Mars wäre schon inakzeptabel wegen der Kosten.
Schließlich war auch noch keiner hier. Und das hat denselben Grund wie umgekehrt: Wir kommen hier nicht weg.
Warum auch?
Woanders ist das Überleben mit Sicherheit schwieriger als hier. Es dürfte nämlich schwierig sein, einen Planeten zu finden, der zu uns paßt. Und wenn wir unter einer Glaskuppel leben müssen macht das auch nicht viel Spaß.
Jedenfalls wird die menschliche Gesellschaft nicht bereit sein, für ein paar SF-Junkies soviel Geld zu auszugeben, wo es mehr denn je an allen Ecken und Enden fehlt.
Man sollte lieber mal wieder ne schöne SF-Serie drehen.
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22. 04. 2008, 14:10 #110Der RebellGast
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Wunderschön und lesenswert.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...548828,00.html
Ja, es gibt Außerirdische - nur sind sie wahrscheinlich nicht besonders schlau. Das jedenfalls glaubt der britische Astrophysiker Stephen Hawking. Selbst was das intelligente Leben auf der Erde angeht, sei er sich nicht immer sicher, stichelte der Popstar der Kosmologie.

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23. 04. 2008, 12:25 #111Gesperrt
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Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Zitat von verifyme
Das ist genau das was einem immer wieder so richtig auf die Nerven geht: Schwätzer. Fehlinformierte unwissende Schwätzer.
Bitte, sagt doch nicht einfach irgendwas damit ihr auch noch was dazu gesagt habt. sondern lernt erst mal die Fakten auswendig und dann fängt erst an die leser des Beitrages mit pesimistischen Posts negativ und falsch zu beeinflussen!
Das sind genau solche Sachen die grossen Schaden anrichten.
Es ist völlig logisch, das die Menschen früher oder später weiter expandieren, wie wir schon diesen Planeten entgültig entdeckt und besiedelt haben, werden wir es auch mit dem Sonnensystem machen. Diese Denkweise nennt man Logik.
Es werden Menschen auf allen, oder mindestens vielen terristrischen Planeten und Monden des Sonnensystems leben, das ist die Zukunft. Erste Schritte sind ja schon gemacht.
Man vergisst auch immer, das die Raumfahrt eine sehr neue und desshlab auch noch sehr komplizierte, schwere und teure Technik und Wissenschaft ist. Sobald man sie Komerzialisiert und dem Kapitalismus anpasst (Weltraumtourismus ect) wird sie preiswerter und allgegenwärtig sein.
Die Zukunft liegt im Raum, das ist völlig klar und logisch. Also bitte keine derart negativen falschen Einflüsse einbringen okay.
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23. 04. 2008, 13:16 #112
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
schwachsinn, eine ernsthafte besiedlung anderer planeten wird mit sicherheit nicht stattfinden. es ist ja schon fraglich, ob die menschheit in der lage ist, ihre energieprobleme hier zu lösen, mal abgesehen davon, dass neben energierohstoffen auch andere wichtigen ressourcen nicht ewig halten werden... fazit: wir haben genug damit zu tun, hier alles am laufen zu haltenDas ist genau das was einem immer wieder so richtig auf die Nerven geht: Schwätzer. Fehlinformierte unwissende Schwätzer.
Bitte, sagt doch nicht einfach irgendwas damit ihr auch noch was dazu gesagt habt. sondern lernt erst mal die Fakten auswendig und dann fängt erst an die leser des Beitrages mit pesimistischen Posts negativ und falsch zu beeinflussen!
usw...
eine besiedlung außerhalb unseres sonnensystems ist desweiteren technisch unmöglich... die benötigte geschwindigkeit kann erstens nicht erreicht werden und zweitens nicht vom menschlichen körper ertragen werden (beschleunigung und so)
außerdem, wie genau stellt ihr euch das vor? wir eröffnen ne filiale auf nem anderen planeten und fortan wird fleißig handel zwischen beiden betrieben, alle sind glücklich und zufrieden? ein "austausch" zwischen uns und dem außenposten wäre nur in eine richtung möglich, so dass der außenposten von uns abhängig sein würde (z.b. komplizierte ersatzteile, medizinische artikel)
zum thema finanzierung des projektes durch die industrie
Spoiler:
Sobald eine erste Mission erfolgreich durchgeführt wurde, und man auf lebensnotwendige rohstoffe wie wasser gestossen ist, wollen die kapitalisten die erde entlasten und den mars ausbeuten. somit ist die finanzierung eine sehr rentable investition, keine ausgabe. unter diesen umständen bezahlen die kapitalistischen wirtschaftsweltmachtländer gerne, allerdings wollen sie natürlich profite sehen.
und wie stellst du dir die verarbeitung der rohstoffe vor? schon allein der abbau + die zerkleinerung und aufbreitung benötigen einen riesigen haufen an gerätschaften und anlagen... wie soll das alles auf den mars transportiert werden? wie sollen die (halb)fertigen produkte zurück zur erde? wir reden hier von jährlich benötigten mengen im bereich von tausenden tonnen.... die für so einen transport entstehenden kosten würden den rohstoff selbst unbezahlbar machen, selbst wenn es sich nur um grundlegende sachen, wie z.b. kupfer handeln sollte (ganz zu schweigen von den ganzen benötigten arbeitskräften und dem ausgebildeten fachpersonal, welches man auf dem mars benötigen würde)
mal abgesehen von diesem argument steht da noch die einfache überlegung, dass die personen, die das nötige kapital besitzen, ungern experimente mit selbigem betreiben (auch nicht aus ach so wohltätigen zwecken, zur rettung der menschheit, bla)
ok, neben den rohstoffen gäbe es ja noch einen zweiten grund, andere planeten zu besiedeln -> der platzmangel auf der erde.... mal ehrlich, glaubt ihr wirklich, dass die industrie daran interessiert ist, die kosten auf sich zu nehmen, nur damit ein paar menschen etwas mehr platz haben? die realität sieht so aus: wenn es zuviele menschen auf der erde gibt, verhungern eben die armen... das klingt ziemlich gemein, ist aber realistisch betrachtetDas Paradies zu meiner Rechten, die Hölle zu meiner Linken - und die Todesengel hinter mir.
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24. 04. 2008, 17:09 #113Der RebellGast
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Sag mal,
Zitat von Terraforming
Was bist Du denn für einer?
Ich würde mir an Deiner Stelle ernsthafe Sorgen machen, wenn Du das öfter hast.
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24. 04. 2008, 17:22 #114XavathrasGast
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
ich glaube nicht, dass wir alle elemente dieses universums kennen
Zitat von XquZ12
mein gott wir kennen die naturgesetze auf dieser erde aber auch wenn diese gesetze auf den weltraum übertragen werden und auch plausibel erscheinen kann ich mir nicht vorstellen dass diese wirklich und eindeutig belegt werden können
man stell sich andere planeten mit anderen elementen etc. vor
dazu kommt nocht die theorie von Paralleluniversen mit wieder anderen naturgesetzen
ich glaube wir sind ein kleiner ameisenhaufen auf der erde
der eigentlich noch überhaupt nichts weiß
und ich höre die wissenschaftler immer von einer intelligenten rasse sprechen
wer definiert intelligenz? - wir selber und daraus resultiert
dass wir vielleicht von anderen existenten Wesen im Universum als primtive Idioten definiert werden..
wie dem auch sei
wir sind noch zu unterentwickelt
zuerst sollten wir menschen die problem auf dieser erde unter kontrolle bekommen
d.h.
a) Ein vereintes Erdenreich mit wirklich gleichem wert JEDES menschen
c) faschistische,rassistische,antisemitische propaganda endlich aus den köpfen radieren
c) kein krieg
d) keine religionen mehr (überlegt euch mal wieviele tote es wegen religionen gab)
e) jeder mensch ist in der lage seine freiheit so zu genießen und auszuleben, dass er die freiheit eines anderen nicht mehr verletzt
aber damit stehe ich mit meiner meinung natürlich total alleine hier auf dem gulli:board
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24. 04. 2008, 17:30 #115
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Und selbst? Solltest Du Dir nicht auch bisschen Sorgen ob Deiner Religiösität machen?
Zitat von verifyme
Das Threadthema heisst Utopie oder Zukunft. Ich seh es auch nicht wirklich, wie man mal eben 1 Mrd. Menschen bspw. auf den Mars bringt, aber ausschliessen kann ich's auch nicht, ich war noch nicht in der Zukunft.Und das hat denselben Grund wie umgekehrt: Wir kommen hier nicht weg.[30.03.2009 04:23:53] NiGHtOwL: jo, nur kann keiner sagen was in drei wochen ist und wenn du wissen willst was dann ist musste dahin gehen.
(Karl Schuler † März 2011)
>> Das Trash-log - Seamonkey-Browser
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24. 04. 2008, 17:34 #116Der RebellGast
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
@ Xavathras, Du kannst sicher sein,
daß die bisher erkannten Naturgesetze im gesamten Universum Gültigkeit haben. Es gibt sicher noch Bereiche, die wir noch nicht kennen wie der Bereich unterhalb der Elementarteilchen. Wir wissen auch noch nicht genau, wie schwarze Löcher funktionieren. Aber wir wissen schon sehr genau, daß sie als Reiseautobahn nicht geeignet sind.
Das Universum ist ein Gebilde, in dem überall die erkannten Naturgesetze Gültigkeit haben.
Solche Spekulationen bringen nichts, weil man dann auch Geistreisen für möglich halten kann; ist ja auch nur spekulativ.
@ Dexter,
klar kann man das ausschließen. Nach dem gegenwärtigen Stand von Wissenschaft und Technik kann man das. Ansonsten siehe 3 Zeilen höher.
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24. 04. 2008, 17:44 #117don't try
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Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Wer sagt das es Milliarden seien müssen? Ich weiß nichts davon das bei den Anfängen der Amerikanischen Kolonisation Milliarden Menschen auf einmal nach Amerika kamen. Dennoch waren die ersten 100 Leutchen dort auch Siedler und man sprach von der "Besiedlung der neuen Welt". Unsinn ist anzunehmen das man bei einer Besiedlung zwanghaft von Milliarden Menschen spricht.
Zitat von verifyme
Ausserdem müsste man auch das Wort Zukunft definieren. Das dieser Prozess nicht morgen und auch nicht in 10 Jahren anfängt ist klar, aber wieso nicht in 100-200 Jahren? Was spricht dagegen?
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24. 04. 2008, 17:51 #118Der RebellGast
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Der gegenwärtige Stand des Wissens und der Technik spricht dagegen.
Einstweilen ist die Lichtgeschwindigkeit die größte Geschwindigkeit und es ist nicht erkennbar, daß sich das ändern sollte.
Also ist alles Weitere reine Spekulation.
Die Hochrechnung der Besiedlung Amerikas ist völlig ungeeignet, weil selbst die Wikinger mit ihrer Technik in der Lage gewesen wären, Amerika zu erreichen. Technische Möglichkeiten lassen sich nicht einfach hochrechnen nach dem Motto "Vor 200 Jahren kannten wir auch noch kein Auto also ....."
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24. 04. 2008, 17:59 #119don't try
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Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Wenn man über die Zukunft spricht ist doch alles Spekulation oder weißt du irgendwas mit 100%iger Sicherheit?
Zitat von verifyme
Ausserdem einene Glaskoppel auf dem Mond z.B. unter der Menschen leben ist meines Wissens durchaus mit dem heutigen Stand der Technik zu realisieren und nur weil es nicht grade das angenehmste Leben ist, heißt es noch lange nicht das es deshalb nicht gemacht wird. Ich könnte mir vorstellen das die Wikinger es auch nicht so toll fanden mit ihren Nußschalen über den Atlantik zu schippern
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24. 04. 2008, 18:06 #120Der RebellGast
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Es geht um Möglichkeiten. Man kann sagen, was möglich ist. Das heißt noch lange nicht, daß man es auch tut.
Wir kennen einige Möglichkeiten zukünftiger Energieversorgung auf der Erde. Einige davon werden umgesetzt werden. Das kann man jetzt schon mit Sicherheit sagen. Insofern ist das keine Spekulation.
Wenn man jetzt aber sagt, daß man in der Zukunft ein völlig unbekanntes Verfahren zur Energieversorgung "haben wird", dann ist das Spekulation.
P.S. Diese Käseglocke auf dem Mond ist möglich. Da geht es nur darum, ob sie sich auch lohnt und wer sie bezahlt.
Das Problem der Wikinger war, daß sie Amerika nicht sehen konnten. Wenn sie es hätten sehen können, wären sie gesegelt und zwar auf Biegen und Brechen.
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