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21. 11. 2007, 00:45 #21Mitglied
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Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
ich will jetzt hier keine weitere diskussion anzetteln, aber du laberst bullshit...
1. 50 lichtjahre bis zum nächsten BEKANNTEN planeten, welcher um einen sonnenähnlichen stern kreist...
2. selbst nach dem enthusiastischen modell der drake gleichung ist der mittlere abstand (=*2) zweier bewohnbarer planeten 150 lichtjahre.... also 300 lichtjahre im durschnitt bis zum nächsten bewohnten bzw. bewohnbaren planeten.... wir können nichtmal mit 10% der lichtgeschwindigkeit reisen.... nehmen wir mal an wir könnten mir 99% lichtgeschwindigkeit reisen... du bräuchtest ~303 jahre... lebst du solange???
lustiger weise würdest du warscheinlich sogar deine ankunft erleben, aber ob der planet dann noch existiert, ist ne andere sache...
zeitdilatation is scheisse, ich weiss...
und die kosmische hintergrundstrahlung soll ~-270°C sein??? das wären nur ein paar grad bis zum absuluten nullpunkt... dann wäre es in sogut wie jedem winkel des alls sau kalt...
achja: unendlich mag das universum nicht sein (es wird sich wohl irgentwann wieder zusammenziehen, denke ich), aber es expandiert, wodurch es abkühlt...
ich halte mich ab jetzt raus, viel spass noch...
edit: soweit es mir bekannt ist, plant die nasa die nächste mondlandung für 2020...
sollten die untersuchungen auf dem mond positiv ausfallen (sollte man sauerstoff gewinnen können, oder andere wichtige elemente) ist eine mondbasis möglich, welche zum training für astronauten genutzt werden soll. wenn ein längerer aufenthalt im all ohne schäden für die astronauten möglich ist, soll eine bemannte mars mission geplant werden....
quelle: dokumentation space station - tor ins allRechtschreibfehler bitte ignorieren -
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21. 11. 2007, 00:59 #22
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Wen meinst du eigentlich mit dem "der Bullshit" redet?
Und woher willst du wissen, das eine Reisse über 150 Lichtjahre oder mehr nicht möglich ist? Ein sehr gutes Argument ist, was vor weniger als hundert Jahren noch als Bullshit galt! Zum Mond fliegen galt damals als totaler Wahnsinn. Ich hätte mehr als eine Milliarde Beispiele parat! Ohne Übertreibung!Вeнн ду даc лeзeн каннcт, биcт ду кeин думмер Веccи!!
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21. 11. 2007, 01:07 #23Mitglied
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Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
gemeint ist godlike....
woher ich weiss, dass so eine reise nicht möglich ist???
schonmal was von einsteins relativitätstheorie gehört????
e=mc²??? klingelt da was???
ich will nicht behaupten, dass ich die formel 100%ig verstehe, aber ich weiss, dass die lichtgeschwindigkeit von knapp 300000KM/s das ABSULUTE MAXIMUM ist, was an geschwindigkeit in diesem universum möglich ist....
das ist ein naturgesetz, und das kann auch nicht gebrochen werden...
das es für immer unmöglich ist, soweit zu reisen, habe ich nie gesagt.....
es ist aber auf herkömmlichen wege unmöglich...
um materie auf lichtgeschwindigkeit zu bringen, wäre ein haufen energie nötig.. 90 oder 98% sind noch im bereich des möglichen, aber bei 100% der lichtgeschwindigkeit würde die benötigte energie gegen unendlich gehen.....
ich kann nur immer wieder sagen: guckt euch alpha centauri und star trek science vs. fiction an, dabei kann man zu dem thema echt ne menge lernen....
für 100 lichtjahre, würden wir, wenn wir mit 90% der lichtgeschwindigkeit reisen KÖNNTEN (wiegesagt, soviel energie haben wir einfach nicht, zumindestens nicht auf einem "raumschiff", oder spaceshuttle... desweiteren würde man bei der geschwindigkeit aufgrund der gammastrahlung sehr schnell sterben...) 110 jahre brauchen... solange lebt niemand....
brauchst du mehr erklärungen?
villeicht ist es irgentwann möglich.... aber es ist unwarscheinlicher, als ein sechser im lotto....
masse mal lichtgeschwindigkeit zum quadrat....Rechtschreibfehler bitte ignorieren -
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21. 11. 2007, 01:21 #24
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Ich finde aber grade, auch wenn es ein wenig lächerlich klingt, das die Ideen die bei Enterprice, Voyager und co, echt mal ne Überlegung wert wären. Damit meine ich nicht die Wurmlochtheorieen, sondern das man mal ernsthaft darüber nachdenken könnte, ob wir nicht die einzigen sind, die diese Galaxie bevölkern. Ergo, es gibt auch Technologieen die wir heute einfach nicht fassen können! Wie vor 100 Jahren!
Вeнн ду даc лeзeн каннcт, биcт ду кeин думмер Веccи!!
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21. 11. 2007, 01:25 #25Mitglied
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Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
alles in diesem universum muss sich an die gleichen naturgesetze halten... das gillt auch für aliens

ob man die naturgesetze "umgehen" kann, steht auf einem anderen blatt...
es kann nicht soviel mehr geben, da wir schon "alle" elemente dieses universums kennen...
laut der drake gleichung ist es am warscheinlichsten, dass es eine "zivilisierte" "rasse" pro galaxie gibt.... aber auch die drake gleichung ist spekulation - im gegensatz zu den naturgesetzen...Rechtschreibfehler bitte ignorieren -
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21. 11. 2007, 01:34 #26
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Ich will mich jetzt nicht mit dir fetzen! Aber es gab auch schon Naturgesetze, die später als falsch interpretiert worden sind.
Вeнн ду даc лeзeн каннcт, биcт ду кeин думмер Веccи!!
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21. 11. 2007, 01:36 #27Mitglied
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Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
welche - wann; wir können die diskussion gerne per icq führen, scheib mir deine nummer wende willst...
Rechtschreibfehler bitte ignorieren -
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21. 11. 2007, 02:22 #28
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Ich tippe auf Zukunft, allein von der Ressourcenknappheit her wird
der menschlichen Rasse nicht viel übrig bleiben als den nächsten
Planeten zu kolonisieren der sich anbietet.
Das man das alles nicht mit der heutigen Technik realisieren kann ist
klar, konventionelle Raumfahrtmethoden sind alles andere als effizient
und die E=MC² Sache ist im Moment noch maß aller dinge.
Was uns auf kurz oder lang erwartet ist ein weiterer "Durchbruch"
in Sachen Wissenschaft/Technik, danach werden auch dinge realisierbar die
man 50- oder 100 Jahre davor noch für Utopie erklärt hat.
Kann natürlich auch sein das dies alles nicht eintreffen wird, in dem Fall
werden hier irgendwann die Lichter ausgehn, stagnation dürfte dann unser
Ende sein. Schaffen wir den Sprung nicht war alles umsonst .
Andere Alternative wäre das uns irgendwas "da draussen" die benötigten
Informationen zukommen lässt oder uns einfach von der Platte fegt.
So groß wie das Universum ist wäre es ein richtig glücklicher zufall wenn wir
die einzigen wären die eine "Lebensform" darstellen.
Also taucht hier evtl irgendwas auf, lacht sich schlapp weil wir´s in mehr
als 50 Jahren nicht geschafft haben nen Workaround für E=MC² zu finden oder
"Zap Zap Zap, zeh evil Alienz are pwning teh rats on earth"
Reden wir nach dem nächsten Krieg drüber
Feinkost Paranoia Can you see my Penis?
Wicked Clown can see me
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21. 11. 2007, 07:06 #29
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Ich weiss nicht ob es was bringt wenn ich das hier mal kurz reinwerfe,
aber es gibt in den USA zum Beispiel, einige Rudel Wissenschaftler die sich bereits
mehr oder weniger erfolgreich mit der Einstein-Rosen-Brücke beschäftigt haben.
Sie haben bereits erfolgreich Teile in die Praxis umsetzen können, wenn auch nur unter gewaltigen Energieaufwand.
Hier ein Link:
Audiofile zum Thema Wurmlöcher
(Aus der Fernsehsendung Alpha Centauri)
Gruß
BeathoavenDie Piratenpartei
Informiert Euch und gebt Euer bestes
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21. 11. 2007, 07:45 #30
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Wozu auf andere Planeten umsiedeln,wenn wir noch nicht mal unsere Erde im Griff haben.

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21. 11. 2007, 12:36 #31
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Du meinst die von UNS erklärten Naturgesetze!
Zitat von XquZ12
Darin liegt schon mal der Fehler!
Früher galt als "Naturgesetz" das bei über 30 km/h die Lungen platzen würden!
Soviel dazu!
bebe
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21. 11. 2007, 12:52 #32
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
@XquZ12
ich will jetzt hier keine weitere diskussion anzetteln, aber du laberst bullshit...Irgendwie macht es für mich den Anschein das du dich angepisst fühlst. Mir ging es lediglich darum das hier von meiner Meinung nach viel zu großen Abständen die Rede ist. Ich kenne die Formel e=mc² auch und das damit verbundene Problem das mit steigender Geschwindigkeit auch mehr Energie benötigt wird. Mir ist auch durchaus klar das eine Reise zu einem entfernten bewohnbaren Planeten länger als ein Menschenleben dauern könnte aber das steht hier doch garnicht zur Debatte.ich halte mich ab jetzt raus, viel spass noch...
Erfasst. Hier hier nochmal ein Link zu dem Thema.und die kosmische hintergrundstrahlung soll ~-270°C sein??? das wären nur ein paar grad bis zum absuluten nullpunkt... dann wäre es in sogut wie jedem winkel des alls sau kalt...
Ich sehe aber schon das eine diskussion mit dir wohl eh nix bringt.
Nix für ungut.
Gruss godlikeNenn mich noch ein mal Junge, Junge!
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24. 11. 2007, 01:12 #33nur noch sporadisch aktiv
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Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Es muss ja nicht gleich ein anderer Planet sein. Der Weltraum ist doch groß genug, nicht umsonst heißt es auf Englisch Space, also massig Platz.
Wsa im Kleinen geht, müsste auch im Großen gehen - ein Planet wäre vielleicht nur noch notwendig, um - natürlich automatisiert - die Ressourcen für eine Weltraumstadt zu liefern!
http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...393178,00.html
So eine wie hier!
Die Kosten lägen wohl im Billionen, Billiarden? -Bereich, aber bei Überbevölkerung etc. sollten wir uns vielleicht doch ein neues Amerika schaffen, meint ihr nicht?
So eine Stadt wäre wegen der Flexibilität ihres Standortes auch gleich als "Generationenschiff" zu gebrauchen. Am Besten wären dann noch weitere Städte (die durch die vielen Ressourcen und Arbeitskräfte schneller realisierbar wären), die dann auch immer an bestimmten "Checkpoints" für Raumschiffe gebaut worden wären.
Wenn wir alle zusammenlegen, ist nichts unmöglich!!!
Und natürlich wenn alle es wirklich wollen.
Da fällt mir gerade was ein:
Zitat von Wernher von Braun
Geändert von Tequila_Sunrise (24. 11. 2007 um 15:38 Uhr)
Organspenden rettet Leben
Ernsthafte Diskussion mit Niveau: >>>>Freibrief.net<<<<
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28. 11. 2007, 16:31 #34
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
moinsen,
es ist ja ein unterschied, ob man etwas glaubt oder etwas glauben möchte.. - stichwort
blinder fortschrittsglaube.
wäre ja schon toll, wenn sich morgen rausstellen würde, dass die lichtgeschwindigkeit als obere grenze nicht existiert..allerdings wurde sie in jedem bisherigen experiment bestätigt, und die ganze sache macht ja auch sinn so..beispiele wie:meine lunge explodiert bei über 30km/h, wurden sehr schnell negiert - und das ohne großartige technische vorraussetzungen..
es gab wohl noch nie so viele wissenschaftler, denen derart fortschrittliche technik zur verfügung stand, wie zur zeit. trotzdem ist die lichtgeschwindigkeit unantastbar...
soviel dazu
zum thema: also diese ganze terraforming geschichte hört sich natürlich toll an - ist aber auch völlig unrealistisch. selbst wenn man das wasser auf dem mars verflüssigen könnte
und einzeller aussetzen würde, die co² produzieren würden, würde dieser prozess jahrhunderte bis jahrtausende dauern. mal abgesehen davon, dass der mars diese atmosphäre nicht halten könnte (wurde vorher bereits erwähnt)..
ausserdem, müßte man einen der beiden marsmonde quasi entfernen hab ich mal gehört - ich weiß nicht genau warum (glaube es hat mit der drehungsgeschwindigkeit zu tun), aber stimmt auf jdn fall..
grundsätzlich ist ein flug zum mars meiner meinung nach nur eine frage der zeit und siedlungen auf dem mond wären sichherlich auch möglich - vor allem um die angeblichen gebäude, die auf dem mond entdeckt wurden zu erforschen oder als quatsch zu entlarven...
mfg, zeplin
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28. 11. 2007, 16:54 #35
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Mhh? Hab ich was verpasst? Gebäude?
Zitat von zeplin
[30.03.2009 04:23:53] NiGHtOwL: jo, nur kann keiner sagen was in drei wochen ist und wenn du wissen willst was dann ist musste dahin gehen.
(Karl Schuler † März 2011)
>> Das Trash-log - Seamonkey-Browser
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28. 11. 2007, 17:15 #36
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Ich dächte mal gehört zu haben, das selbst diese These nicht mehr stimmt. In irgendeinen Teilchenbeschleuniger? wurden höhere Geschwindigkeiten erreicht. Bin mir aber nicht so sicher!
Zitat von zeplin

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28. 11. 2007, 20:55 #37
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Hi,
da liegst du imo nicht richtig omarc_o. In Teilchenbeschleunigern werden Teilchen nur auf annähernd Lichtgeschwindigkeit beschleunigt. Dabei werden sehr hohe Energien (in Bereich von TeV) erreicht.
Gruss godlikeNenn mich noch ein mal Junge, Junge!
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28. 11. 2007, 23:01 #38Mitglied
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Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
worunter sich hier aber schätzungsweise sehr wenige was vorstellen können.
Zitat von godlike
Übetrüge man dies zB auf die potenzielle Energie um ein Auto der Masse 1000kg unter Erdanziehung in Deutschland anzuheben, käme man mit der oben genannten Energie eben nur in den zweistelligen nanometer-Bereich.
Dies muss man dann allerdings wieder in Relation sehen. Das eine Mal wird ein Elektron bewegt. Das andere mal ein Auto. Wie hoch man die gleiche Karre mit der Energie heben könnte, die aufgewand werden muss um sagen wir mal einen Menschen auf ähnliche Geschwindigkeiten wie das Elektron zu beschleunigen, überlass ich jemandem, der mehr Ahnung von relativistischer Masse hat.
Hoffe das hat nu wem geholfen, glaube zwar selber nicht dran, aber was solls.
Zum Thema Aussiedeln: Bullshit, erstmal die kleinen Probleme unseres derzeitigen Planeten in den Griff kriegen, bevor wir Andere mit Menschen verpesten.
Es fehlt auch einfach die Motivation. Ich mein es hätte doch ohne Kalten Krieg immer noch niemand auf dem Mond gestanden (, nebenbei bemerkt auch weils relativ nutzlos ist.)
Hätten wir Kernenergie ohne das Manhattan Project, ich tippe mal, vermutlich inzwischen schon, aber eben wesentlich später.
Nun prangert mich nciht an, ich würde Kriege glorifizieren, so war das nicht gemeint. Aber ich denke Konflikte wirkten in der Vergangenheit häufig beschleunigend/initiierend. Und so traurig es ist, heutzutage sieht es eben so aus, dass derartige Monsterprokekte, wie es die Besiedlung eines fremden Planeten wäre, durch keine Regierung der Welt finanziert werden würde.
Da muss also noch einiges passieren, damit so ein Projekt gestemmt werden könnte und das war jetzt mal ein Denkansatz weg von physikalischer Praktikabilität.
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29. 11. 2007, 06:32 #39
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
Ist schon klar, das man Teilchen beschleunigen nicht mit Auto(Rakete) bewegen vergleichen kann. Aber es ging ja nur um die These "Nichts ist schneller als das Licht"!
Hätte es die ganzen Kriege nicht gegeben, dann wäre unsere Bevölkerung vielleicht mittlerweile so groß, das wir gar keine andere Möglichkeit hätten, als um uns nach einen anderen Lebensraum umzuschauen. Und Geld wäre auch genug da!
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29. 11. 2007, 06:48 #40
Re: Besiedelung fremder Welten - Utopie oder Zukunft?
moin,
@dexter - hier ein link, is ziemich lang, aber lohnt sich: http://www.moviesfoundonline.com/ufo.php
weiß auch noch nich, ob ich das glauben soll..
@omarc_o - ja, überlichgeschwindigkeit ist möglich, allerdings nur in metallurgen medien, sprich blei usw. - also metall - aber ein universum aus blei??
@g17 - schade, der anfang deines posts klang interessant, dann wirds allerdings bischen flach..hab mich drauf gefreut weiter zu lesen..diese krieg=fortschritt...würde sinn machn is aber falsch, alter;
krieg kann ja auch intellektuellen krieg bedeuten, was glaube ich eher zum "erfolg" führen würde - was ja aber auch deiner these entsprechen würde
, wenn auch nicht so ganz..
mfg, zeplin
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