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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2006
Beiträge: 100
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Mein Leben, kein Plan was los ist.
So, ich muss jetzt einfach mal schreiben, wie es mir momentan geht, da läuft einiges aus den Fugen und ich weiß nicht mehr, was ich machen soll. Vllt merkt man auch an meinem Schreibstil, dass jetzt alles ein bisschen ungeordnet und konfus ist.
Ich (m) bin 16 Jahre besuche die 10te Klasse eines Gymnasiums und bin mit meinem Leben nicht ganz im reinen. Ich habe in der letzten Zeit einen Sinneswandel durchgemacht und bin vom extrem-schüchternen Jogginghosen und Motto-Shirt-Träger, der zu viel auf den Rippen hatte zu einem schlecht gelaunten Hopper geworden, der zwar keinen durchtraininerten Körper hat, aber auch nicht dick ist. Ich bin keiner, der jetzt irgendwie Leute anpöbelt, oder sich zusäuft wie ein Loch (ich trinke garnichts und geh auch nicht auf Partys), aber meine Kleidung, mein Musikstil und vor allem mein Sprachstil haben sich auf dieses Niveau geändert. Eigentlich verfüge ich über einen großen und auch sehr mit Fachwörtern gespickten Wortschatz, aber ich benutze ihn einfach nicht, keine Ahnung warum. Ich rede fast wie ein "Assi", was jetzt nicht despektierlich gemeint ist. Dies aber nur in gesrpochener Sprache.
Im Sport bin ich nicht mehr so gut wie früher. Im Sommer wechselte ich den Verein um in einer besseren Mannschaft zu spielen. "Damals" war ich ziemlich stark und bekam Lob von allen Seiten. Mein Stammplatz war ziemlich schnell klar. Aber aus unerfindlichen Gründen wurde/werde ich immer schwächer. Ich mache im Training Fehler über Fehler und werde vllt nur noch auf der Bank sitzen. Ich kann einfach nicht mehr zu alter Stärke zurückfinden, auch wenn ich wirklich unbedingt will.
In Sachen Freunde läufts auch nicht rund. Ich bin jemand, der nicht wirklich auf Leute zugehen kann und mal ebenso ein Gespräch aufbauen kann. Mehr introvertiert also. Auch fällt es mir schwer mit fremden Menschen zu reden und ich sage in einer Gesprächsrunde mit anderen fast nichts, außer ich kenne so ziemlich alle. Meine Freunde, die ich habe sind nicht wirklich gute Freunde. Ich habe 1-2 gute Freunde und der Rest ist eigentlich nur "in der Schule abhängen und selten mal was unternehmen". Deshalb bin ich auch meist zu Hause und spiel PC, oder surf im Netz. Ich weiß einfach nicht, wie ich Freunde finden kann. Nein, ich bin kein Kellerkind, dafür bin ich zu oft Sport machen oder andres.
Die Schule macht mir auch Schwierigkeiten. Meine Noten werden in der Tat schlechter und auch mein Verhalten gegenübern Lehrern lässt objektiv gesehen zu wünschen übrig. Wenn ich mich unrecht behandelt fühle, dann werde ich meistens frech und merke nicht, dass ich laut werde. So habe ich zum Beispiel auch mal mit dem Co-Direx rumgeschrien, da er mich nicht ausreden lassen wollte. Darauf bin ich nicht stolz, aber ich kann mich manchmal nicht beherrschen, was oft zu Streit mit Lehrern führt, bei denen ich meistens eine Gradwanderung vollführe. Ich bin auch kein schlechter Schüler, aber wenn ich mich anstrengen würde, könnte ich auch ein 1er Schüler sein, was jetzt aber auch nicht eigenlöblich klingen soll.
Was auch noch komisch ist, sind die einzelnen Tage. Früher konnte ich die schlechten Tage an einer Hand abzählen. Heute sind es die Guten. Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich kein großes schlechtes, oder mehrere kleine schlechte Erlebnisse habe. Kleines Beispiel:
Heute wache ich auf und will zum Frühstück Müsli essen. Naja, alles nicht so schlimm, bis ich merke, dass die eine Rosine einen Kern oder etwas hatte, das so hart war, dass ich mir ein Stück von meinem Zahn abgebissen habe. In der Schule ging es natürlich weiter, mit Hausaufgaben, die ich nicht gemacht habe, sei es aus Vergesslichkeit oder aus Unverständniss. Natürlich bekam ich mehr oder weniger Stress mit einem Lehrer und hatte ein schweres Gespräch mit einer anderen Lehrerin. Klar, dass ich nur noch schlecht gelaunt war, als ich an der Bushalte stand und mir dann auch noch ein kleines Kind mit einem Blasrohr ein Papierkügelchen auf meine Brust schoss. Ich war wirklich kurz davor auszurasten, da es einfach nur noch schlecht läuft, die letzten Tage und das obwohl ich Gewalt verabscheue. Die beste Nachricht in letzter Zeit war, dass ich vielleicht (ich betone vielleicht) ekin Praktikum machen kann.
Das sind manchmal keine großen Ereignisse, oder wirklich schlimme Sachen, aber wenn so was jeden verdammten Tag in der Woche passiert, dann kotzt es einen echt an.
Und wo kann man(n) noch Probleme haben, klar, in der Liebe. Also ich hatte jetzt noch nie eine Freundin, was wohl a) an meinem früheren Aussehen und b) meiner zurückhaltenden Art fremden gegenüber liegt. Ich war zwar so ein halbes Jahr lang in eine verliebt, aber mein Geschmack machts mir nicht wirklich leicht. Ich finde nichts an jüngeren Mädchen, wie die meisten meiner Altersgenossen, aber welches Mädchen steht auf einen gleichaltrigen? Ja, genau, vllt 5%.
Auf jeden Fall war ich halt ziemlich verschossen in ein Mädchen aus einer oberen Klasse. Dies war letztes Schuljahr. Ich hatte so gut wie keine Chance bei so einem Mädchen zu landen, und deshalb beschloss ich die "Sache" ad acta zu legen. Dies ging auch über die Sommerferien ganz gut, aber als ich dann wieder in die Schule musste, stellte ich fest, dass wir ein neues Mädchen in der Klasse haben. Nein, nicht mein Schwarm, aber die beste Freundin. Jetzt hing mein Schwarm ziemlich oft bei uns im Zimmer rum und ich fühlte mich dann einfach schlecht, da ich ja wusste, Chance < 0,5 %. Meine Gefühle legten sich dann aber mit der Zeit.
Währenddessen kam ich manchmal mit ihrer Freundin ins Gespräch und jetzt dürft ihr 3-mal raten, was passiert ist. Ja, ich hab mich dann in sie verschossen.
Naja, eigentlich nichts schlimmes, aber als ich dann bei ihr und mit ihr im Kino war und wir redeten, merkte ich schnell, dass bei ihr alles auf freundschaftlicher Ebene abläuft, ob jetzt relevant ist wie ich das gemerkt habe, weiß ich nicht, aber ich kanns ja noch schreiben, falls es interessiert. Auf jeden Fall mal wieder eine ziemlich auswegslose Situation in Sachen Liebe.
Ich weiß, dass ich jetzt nicht wirklich viel Ordnung und Struktur in den Beitrag habe, aber momentan gehts einfach nicht besser. Vielleicht kommt es auch nicht so rüber, aber ich weiß echt nicht, was los ist und bin manchmal echt am überlegen, ob ich mich nicht zusauffen soll.
Ich hoffe irgendjemand liest das hier und falls der Thread in einem falschen Forum ist, dann sorry.
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20. 11. 2007, 15:43
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#1
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2007
Beiträge: 1.192
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Re: Mein Leben, kein Plan was los ist.
Das du nix trinkst ist für viele Frauen ein großes Plus. Jedoch wenn du ne Freundin haben willst, die gerne feiern geht wirst du mit deiner Haltung das du nicht auf Partys gehst,nix.
Zu der Schule: Ich mach das so: nach Hause bekommen, 1 Stunde ausruhen, HA's und/oder lernen, dann Sport, dann zwangsweise weiter Schule..
Wenn man den Tag sich einteilt, geht alles deutlich einfacher.
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20. 11. 2007, 15:53
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#2
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Schmusekatze
Registrierungsdatum: Dec 2006
Beiträge: 265
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Re: Mein Leben, kein Plan was los ist.
Huhu Kennedy,
schwere Zeit, die du gerade durchmachst. Mir scheint, daß dir momentan die Perspektiven fehlen, ein Ziel worauf du hinausarbeiten kannst. Alles in allem ist es ein Teufelkreis, der dich immer tiefer in deine schlechte Laune hineinzieht (zB du hast keine Lust > machst Sport > spielst schlecht>kommst auf die Ersatzbank > hast schlechte Laune). Naja du weisst was ich sagen will. Da lassensich bei dir sicherlich noch mehrere Beispiele nennen. Du hast zwar optisch was für dein Selbstbewusstsein getan, aber innerlich wirst du der neuen Rolle noch nicht gerecht. Du versuchst zwar cool zu wirken (Assi Sprache wie du sagtest), aber glücklich bist du damit nicht.
Welche Rolle hättest du denn gerne? Ich meine, wir spielen alle eine Rolle, die wir uns entweder selber vorgeben, oder die uns von anderen vorgegeben wird. Was willst du denn? Wo willst du hin?
Wenn du dir das beantworten kannst, dann vesuche mal deinen Tagesablauf zu strukturieren, überprüfe mal, was du gerne machst und was nicht und gestalte deinen Alltag entsprechend.
Klingt alles etwas hochtrabend, aber ich hoffe, ich konnte dir einen kleinen Denkanstoss geben
Liebe Grüsse,
Vani
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20. 11. 2007, 16:02
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#3
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 2
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Re: Mein Leben, kein Plan was los ist.
hey ho mr kennedy.
schöner ehrlicher text
eigentlich muss ich schon wieder weg jetzt aber du hast mich tatsächlich bewegt meinen ersten (ich meine zumindest es wär der erste) eintrag in diesem forum zu machen...
so
zu allererst einmal möchte ich mir gratulieren dass du offensichtlich genug an dir gearbeitet hast um vom moppelchen zu einem jungen mit normaler figur zu werden.
davon ab finde ich deinen schreibstil sehr gut und möchte mich daher an deiner struktur orientieren.
1. du hast dich gewandelt... das ist nicht einfach besonders wenn ich mit verlaub erwähnen darf dass der jogginghosen motto-t-shirt typ die art von typ ist die ich eigentlich in der ferndiagnose als honk beschreiben würde. das ist keine verurteilung - wirklich nicht. aber ich habe in meinem leben keinen dieser "honks" bei einer wandlung beobachten dürfen. deshalb respekt. dass mir persönlich der hip-hopper jetzt auch nicht die erleuchtung ist möchte ich mich dazu aber nicht weiter äußern- nur am rande: vielleicht musst du auch erst suchen und ausprobieren bis du deinen stil gefunden hast wozu dein charakter auch passt.
2. trainiere und gib nicht auf (ich sage bewusst nicht trainiere "mehr" sondern nur trainiere) geduld und vertrauen in dich selbst sind hierbei am wichtigsten.
3.die introvertiertheit... ein problem gegen das du allein arbeiten kannst. sag es - sag was du möchtest - und sag es wem auch immer direkt von aug zu aug. findest du dass die und die person einen netten eindruck macht - sprich sie an. du musst dich zwar zwingen aber kein weg führt daran vorbei. der extrovertierte weiß nur besser gegen den inneren widerstand jemanden anzusprechen oder in der gruppe zu sprechen besser zu unterdrücken. deshalb ist er extrovertiert. gehört mut dazu aber so ist das. den mut kann jeder aufbringen. und wenn dich andere nicht leiden können lebst du immernoch auf einem planeten mit milliarden menschen. die die dich nicht mögen sind irrelevant.
4.ich bin selbst aufbrausend. du musst lernen nicht unbedingt jedes wort nochmal zu überdenken - aber deinen inneren drang laut zu werden zu unterdrücken. du bist der gewinner wenn der lehrer dir eins auswischen will oder dich ungerecht behandelt und du ihn am besten mit besonderer ruhe behandelst und mit ihm diskutierst. zu noten:
das prinzip bis zum beginn der zwölf nichts zu tun und dann was zu machen funktioniert. davon ab muss man für ein schönes leben nicht überflieger sein. ich selbst habn 3,0 abi und jetzt mache ich ausbildung und studium dual und gefördert. die note sagt nichts.
5.dazu kann ich nur sagen dass du eins unbedingt lernen musst. zwingen dich dich zusammenzureißen. unbedingt! tägliche rückschläge musst du abprallen lassen- sie zurücklassen. das zusammenreißen ist auch allgemein gemeint auf die zuvor genannten bereiche und auch für die folgenden. also immer schön haltung wahren. bessert übrigens auch die laune ungemein.
5. mädchen - wenns einfach wäre wärs langweilig. das problem ist aber das gleiche wie in 3. sagen musst du es ihr ja nichtmal. das wirkt immer etwas erbärmlich. zeig es ihr. der freundschaftliche umgang mit der einen is doch super halte das aufrecht mache öfter was mit ihr. die wenigsten beziehungen starten durch den berühmten ersten blick. vertrauen ist wichtig und das ist bei freundschaft um welten leichter aufzubauen als bei fick oder direkt-beziehungen. dass das alles schief gehen kann ist auch klar. damit muss man leben nicht umsonst gibt es liebeskummer. für sowas ist der da der kummer, ärger etc.
du machst doch hier nen super eindruck sei und bleib so ehrlich wie du bist orientiere dich nicht an den auferlegungen verschiedener gruppen in deinem umfeld(assisprache etc) und reiße dich zusammen und zwinge dich zur offenheit.
ich hoffe ich kann dir etwas helfen
etwaige rechtschreibfehler erbitte ich zu verzeihen ich habe den text ohne pause direkt aus meinen gedanken getippt und nachlesen kostet zeit und zeit kann man nie genug sparen
in diesem sinne
alles gute
mark
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20. 11. 2007, 16:26
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#4
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 2
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Re: Mein Leben, kein Plan was los ist.
Zitat:
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Zitat von Vani
Welche Rolle hättest du denn gerne? Ich meine, wir spielen alle eine Rolle, die wir uns entweder selber vorgeben, oder die uns von anderen vorgegeben wird. Was willst du denn? Wo willst du hin?
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das möchte ich offiziell noch an meinen beitrag dranhängen die worte von vani finde ich sowohl richtig als auch evtl hilfreich
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20. 11. 2007, 16:33
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#5
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Faultier
Registrierungsdatum: Apr 2006
Ort: Tropischer Regenwald
Beiträge: 187
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Re: Mein Leben, kein Plan was los ist.
Hey Mr. Kennedy!
Das ich hier was reinschreibe is auch eher ungewöhnlich, aber bei dir ist mir spontan was eingefallen. Also wenn du nich sicher bist ob du etwas nun tun willst, wegen der schüchternheit mach es einfach, und wenn es in die Hose geht, gehts dir nacher trotzdem besser. Ich habs mal versucht, hat mir zwar Ärger eingebrockt, aber war trotzdem geil!
Einen Moment überlegen und dann los!
Versuchs!
Hoffe konnte n bisschen helfen!
Gruss
Raffus
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20. 11. 2007, 20:15
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#6
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2006
Beiträge: 58
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Re: Mein Leben, kein Plan was los ist.
Naja, kenn das irgendwoher.
Bei mir siehts irgendwie ähnlich aus, nur das es halt mit WoW begonnen hat. Ja klingt blöd, will auch nicht dem Spiel die Schuld geben (mmn immer noch das beste Spiel am Markt  ) sondern einfach falsche Prioritäten gesetzt und so weiter und sofort. Irgendwie soziale Kontankte vernachlässigt und eher ein Eigenbrötler geworden, normalisiert sich gott sei dank langsam wieder...
Tut nichts zu Sache jetzt.
Gegen deine Schüchternheit musst du ankämpfen, neue Freunde kannst du nicht finden in dem du vor dem PC sitzt (ja schon möglich aber mmn sind sowas Zockerfreunde nicht mehr und nicht weniger). Geh raus und öffne dich ein bisschen, wenn du anderen gegenüber offen und freundlich auftrittst werden sie das gleiche tun. Und kommen neue Freunde kommt auch wieder Lust was zu Unternehmen und bessere Laune.
Naja egal, nimm dir lieber das was meine Vorposter von sich gegeben haben als Ansatz, und Kopf rauf, dass wird schon.
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21. 11. 2007, 19:06
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#7
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Rothaarmonster
Registrierungsdatum: Oct 2007
Ort: Groningen, NL
Beiträge: 110
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Re: Mein Leben, kein Plan was los ist.
Zitat:
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Zitat von erk2006
Zitat:
Zitat von Vani
Welche Rolle hättest du denn gerne? Ich meine, wir spielen alle eine Rolle, die wir uns entweder selber vorgeben, oder die uns von anderen vorgegeben wird. Was willst du denn? Wo willst du hin?
das möchte ich offiziell noch an meinen beitrag dranhängen die worte von vani finde ich sowohl richtig als auch evtl hilfreich
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Ich nicht. Als 16jaehriger bist du alt genug, um ueber ein einfaches Rollendenken weg zu sein. Sicherlich werden uns verschiedene Rollen von der Gesellschaft zugekannt, bis dahin hat Vani sicher noch Recht, aber die Kunst liegt ein bisschen darin, dazwischen seinen eigenen Weg zu finden. Ich sage nicht, dass ich selber jegliche Rolle negiere, aber das es doch sinnvoller scheint, sich kritisch damit auseinander zu setzen.
Sich jetzt aber hinzustellen und einen "Ich waere gern der sportliche Klassenclown"-Spruch abzulassen, ist mit Sicherheit nicht das, was dir hier weiterhilft. Ziele setzen dagegen schon.
Ansonsten huepfen da schon gute Ansaetze mit rum, manchmal ist es auch einfach ein bisschen die innere Einstellung, die alles schief laufen laesst, weil man es geradezu erwartet...
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21. 11. 2007, 20:44
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#8
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Schmusekatze
Registrierungsdatum: Dec 2006
Beiträge: 265
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Re: Mein Leben, kein Plan was los ist.
Zitat:
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Zitat von RoteRinde
Ich nicht. Als 16jaehriger bist du alt genug, um ueber ein einfaches Rollendenken weg zu sein. Sicherlich werden uns verschiedene Rollen von der Gesellschaft zugekannt, bis dahin hat Vani sicher noch Recht, aber die Kunst liegt ein bisschen darin, dazwischen seinen eigenen Weg zu finden. Ich sage nicht, dass ich selber jegliche Rolle negiere, aber das es doch sinnvoller scheint, sich kritisch damit auseinander zu setzen.
Sich jetzt aber hinzustellen und einen "Ich waere gern der sportliche Klassenclown"-Spruch abzulassen, ist mit Sicherheit nicht das, was dir hier weiterhilft. Ziele setzen dagegen schon.
Ansonsten huepfen da schon gute Ansaetze mit rum, manchmal ist es auch einfach ein bisschen die innere Einstellung, die alles schief laufen laesst, weil man es geradezu erwartet...
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Naja habe nichts anderes behauptet
Bevor es missverstanden wird, es geht dabei nicht um die fixe Rollenzuweisung, das "Welche Rolle hättest du gerne" ist eher provokant zu sehen. Es geht eher darum, seine Rolle, bzw sein Handeln zu reflektieren und zu schauen, ob sie mit den eigenen Vorstellungen und Ideen in Einklang ist oder gebracht werden muss. Hoffe, es ist nun deutlicher.
Jeder konstruiert seine eigene Wirklichkeit.
Vani
Geändert von Vani (21. 11. 2007 um 21:24 Uhr).
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21. 11. 2007, 21:02
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#9
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Rothaarmonster
Registrierungsdatum: Oct 2007
Ort: Groningen, NL
Beiträge: 110
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Re: Mein Leben, kein Plan was los ist.
Hab einfach Gefahr in der Verwechslung von "Rolle" und "Stereotyp" gesehen.
Hab aber anscheinend den sarkastischen Unterton uebersehen, denke, das ist ein per PN ausgeraeumtes Missverstaendnis gewesen.
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21. 11. 2007, 21:25
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#10
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Der Guteteste
Registrierungsdatum: Jul 2006
Beiträge: 518
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Re: Mein Leben, kein Plan was los ist.
ich war mal in einer ähnlichen situation, hatte kaum freunde, war zu hause hab gezoggt
aber iwann ging mir das ganze aufn sack und ich einfach ma so aus spaß mit bodybuilding angefangen, war da ca. 13 glaub ich^^ also anfangs liegestütze etc 
dann hab ich mich in den fitness-club bei uns in der stadt eingeschrieben und ich muss dir sagen...das hat mein leben verändert.
durch das training habe ich mit der zeit eine gewissen respekt vor mir selbst erlangt, habe die macht über mein leben übernommen....
ich hab mir nix mehr sagen gelassen von anderen und so was ich nich wollte.
habe mir damit respekt verschaft, wurde größer sträker 
also ich weis nich ob das was für dich is aber wie gesagt es hat mir geholfen 
soll jezz auch nurn tipp sein^^
und im club wirste sicherlich noch mehr leute kennen lernen
 es wird nich immer so sein wie es jezz is...iwann kommt die blühtezeit
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21. 11. 2007, 21:49
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#11
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I like myself
Registrierungsdatum: Sep 2006
Ort: nähe Hannover
Beiträge: 701
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Re: Mein Leben, kein Plan was los ist.
Moin Chef,
du bist 16... und du bist in einer Phase wo sich alles wandelt, bzw gewandelt hat.
Grob gesagt ist die Pupertät ja dazu da seine eigene Stellung bzw seinen eigenen Standpunkt zu finden.
Entweder hat dir dein altes Bild nicht gefallen und du hast deine neue Bestimmung gefunden... oder du probierst unterbewusst jetzt einfach einiges aus.
Das mit der Musik werden viele als "unwichtig" betrachten, doch für mich ist es einer der wichtigsten Gründe!
Denn Musik ist etwas sehr persönliches... man selbst kann entscheiden, was man an sich ran lässt und was nicht... zu was man sich entspannt und was man gern um sich hat.
Wenn sich diese innere "Verbundenheit" zu einem Musikstil auflöst und sich an etwas anderes heftet, dann bringt das (nach meinen Beobachtungen) meist einen gesamten Wandel mit sich.
Mir ging es ähnlich als ich 14 war. Ich habe immer HipHop gehört... doch irgendwie von heut auf morgen hat sich mein Kleidungsstil und mein Musikstil geändert.
Ich hab auf elektronische Musik á la Trance, HandsUp gewechselt.
Und auch meine Sprache hat sich etwas verändert.
Ich hatte auch eine sehr schwere Zeit... ich hatte das gefühl ich verändere mich und passe nicht mehr in das alte "System".... ich hab in der Schule kaum noch mit gemacht und hatte so eine "null-bock-haltung" gegenüber den lehrern und meinen hausaufgaben etc.
Im Sport habe ich auch abgebaut da ich mich nicht mehr richtig konzentrieren konnte und mein gesamter ehrgeiz ging auch flöten.
Doch ich kam an den Punkt wie du, wo es mich selbst angekotzt hat.
Und es kam ein zweiter Wandel.... mein Musikgeschmack wurde "offen" ich höre nun ALLES was mir gefällt, egal ob HipHop, Rock oder Techno... ICH MUSS SPASS DABEI HABEN!
Ich mache wieder verstärkt in der Schule mit und beteilige mich am Unterricht und es gibt Lob von den Lehrern/Eltern und die eigenen Noten spiegeln es ja auch wieder.
Im Sport seh ich ein, dass es bessere gibt und mir nicht alles gelingt... aber ich muss am Ende das Gefühl haben, dass ich mein Besten versucht habe.
Das ganze gibt einem selbst mehr Vertrauen in sich und seine Fähigkeiten.... man strahlt mehr Lebensfreude aus und schon fallen einem Kleinigkeiten nicht mehr auf.
Wenn man aber in einer negativen Phase steckt... dann versucht man sich vor anderen Leuten zu schützen bzw keinen an sich ran zu lassen. Das versuchst du vielleicht durch deine "Assi-Sprache" (sorry). Jeder negative Schritt ist für einen riesen groß und man zählt alles zusammen und bemitleidet sich selbst.
Du musst raus aus dieser Phase...denn so dreht sich die Spirale immer weiter nach unten!
Aber wie wir alle wissen, ist der Weg nach oben immer schwerer als nach unten. Du musst wollen und arbeiten und deine jetzige Situation muss dich richtig ankotzen!
Dann mach dir ein Bild, wie du eigentlich sein magst.... keine hochgestochenen Ziele... normal und gut erreichbare Ziele!
Dann wirst du sehen wie die Sonne wieder zurück kommt.... du bist selbst besser drauf, damit vielleicht humoriger als vorher und die Leute um dich rum spühren das.... du wirst öfter angesprochen und so lenst du mehr Leute kennen = vllt neue Freunde dabei.
Neue Freunde = mehr Unternehmungen = höhrere Chance noch mehr Leute kennen zu lernen + Mädels = Chance auf ne Freundin.
Ich kann dir sagen, dass ich selbst noch dabei bin meinen Standpunkt zu finden auf dem ich bleiben will... aber man darf nie aufgeben und immer versuchen irgendwie weite rzu machen und nie in das alte Formtief zurück fallen...
Einen Satz der mich immer wieder bewegt, hab ich aus dem Film "Hitch":
"Beginne jeden Tag, als wäre es Absicht!"
...also, gute Reise auf dem neuen Weg
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21. 11. 2007, 22:03
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#12
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Der Guteteste
Registrierungsdatum: Jul 2006
Beiträge: 518
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Re: Mein Leben, kein Plan was los ist.
Zitat:
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Zitat von Ocrana90
"Beginne jeden Tag, als wäre es Absicht!"
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ich kann dir nur raten diesen film anzuschauen 
is iwo schon bissle hilfreich, is einiges dran was da so gesagt wird 
auserdem is der einfach ausgezeichnet^^
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21. 11. 2007, 22:09
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#13
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Mitglied
Registrierungsdatum: Nov 2007
Beiträge: 36
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Re: Mein Leben, kein Plan was los ist.
da du dich anscheinend schlecht in andere hineinversetzen kannst solltest du evtl. mal einfach menschen beobachten... dann wirst du erkennen dass zwischen zwei bestimmten personen immer ein bestimmtes muster herrscht (wer ist dominanter? wer scheint eher der schüchterne part zu sein? usw.) solche muster lassen sich nur sehr schwierig ändern, da sich ja kaum einer vom einen auf den anderen tag vom schüchternen bubi in den lautstarken macho verwandelt hat. sich in ein solches muster einzufügen erweist sich bei sehr stark ausgeprägten hierarchien (wo dann meistens eine gesamte clique oder in einigen fällen auch die ganze klasse dazugehören kann) als äusserst schwierig, da es nicht zuletzt zu sicheren auseinandersetzungen kommen wird wenn du eine "sparte" (nehmen wir an mathe ist deine ) für dich beanspruchen willst ( du kommst in eine neue klasse wo bereits 2 ganz klar die besten in mathe sind... bist du schlechter als beide, wirst du dir etwas neues aussuchen müssen, bist du besser als einer der beiden wird derjenige der schlechter ist als du wahrscheinlich "abdanken" müssen ; bist du besser als beide, so werden sie dich wahrscheinlich als freund haben wollen...)
von bedeutung in einer klasse oder eigentlich überall sind immer die "besten"; egal wo ...
solche muster erkennen und sich in jene einfügen zu können gehört auch zu der intelligenz - berühmtestes beispiel dafür ist der hochintelligente wissenschaftler der zwar einstein erklären aber weder seine schuhe binden noch eine glühbirne auswechseln kann.
aber :
schlussendlich sind es die noten die du vorzuweisen hast und es interessiert gänzlich keinen ob du dich mit 16 sportlich und als klassenclown gefühlt hast oder ob du in jemanden verliebt warst oder nicht .
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21. 11. 2007, 22:21
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#14
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Rothaarmonster
Registrierungsdatum: Oct 2007
Ort: Groningen, NL
Beiträge: 110
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Re: Mein Leben, kein Plan was los ist.
Zitat:
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Zitat von periost
da du dich anscheinend schlecht in andere hineinversetzen kannst solltest du evtl. mal einfach menschen beobachten... dann wirst du erkennen dass zwischen zwei bestimmten personen immer ein bestimmtes muster herrscht (wer ist dominanter? wer scheint eher der schüchterne part zu sein? usw.) solche muster lassen sich nur sehr schwierig ändern, da sich ja kaum einer vom einen auf den anderen tag vom schüchternen bubi in den lautstarken macho verwandelt hat. sich in ein solches muster einzufügen erweist sich bei sehr stark ausgeprägten hierarchien (wo dann meistens eine gesamte clique oder in einigen fällen auch die ganze klasse dazugehören kann) als äusserst schwierig, da es nicht zuletzt zu sicheren auseinandersetzungen kommen wird wenn du eine "sparte" (nehmen wir an mathe ist deine ) für dich beanspruchen willst ( du kommst in eine neue klasse wo bereits 2 ganz klar die besten in mathe sind... bist du schlechter als beide, wirst du dir etwas neues aussuchen müssen, bist du besser als einer der beiden wird derjenige der schlechter ist als du wahrscheinlich "abdanken" müssen ; bist du besser als beide, so werden sie dich wahrscheinlich als freund haben wollen...)
von bedeutung in einer klasse oder eigentlich überall sind immer die "besten"; egal wo ...
solche muster erkennen und sich in jene einfügen zu können gehört auch zu der intelligenz - berühmtestes beispiel dafür ist der hochintelligente wissenschaftler der zwar einstein erklären aber weder seine schuhe binden noch eine glühbirne auswechseln kann.
aber :
schlussendlich sind es die noten die du vorzuweisen hast und es interessiert gänzlich keinen ob du dich mit 16 sportlich und als klassenclown gefühlt hast oder ob du in jemanden verliebt warst oder nicht .
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Oberem Abschnitt stimme ich voellig zu, dem rueckblick bis zu dem Punkt, dass die Noten dann entscheidend sind, auch. Letzlich sind es aber wahrscheinlcih nichtmal die, denn nachdem du einmal deinen Studienplatz hast, fragt da doch keiner mehr nach. Ich erinner mich noch an all die Mitschueler, die gegen die Endexamen total verrueckt geworden sind und teilweise echt Panikattacken hatten(das ist jetzt medizinisch gemeint und kein Synonym fuer Lernstress) und dann mit so einem ruinierten Nervenzustand daraus gekommen sind, dass sie auch erstmal 3,4 Wartesemester machen mussten
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21. 11. 2007, 22:28
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#15
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Mitglied
Registrierungsdatum: Nov 2007
Beiträge: 36
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Re: Mein Leben, kein Plan was los ist.
noten können deine chance auf einen studienplatz wesentlich ausmachen :
will man zbsp. medizin studieren benötigt man ja den numerus clausus (also einen bestimmten notendurchschnitt) der je nach Land eigentlich immer ziemlich "hoch" gesteckt ist .
der nc gilt allerdings auch nur für die vielbesuchten fächer der unis, bei harvard und co. muss man dann zusätzlich noch den SAT mit überdurchschnittlicher punktzahl abschliessen sowie eine menge geld hinblättern, wenn man denn nicht an ein stipendium rankommt was so gut wie unmöglich ist (siehe "hochgezüchtete" elite(kinder) ) .
kommt halt auch drauf an wie viel man im leben erreichen will... ein studium an der heidelberg schindet wesentlich mehr eindruck als ein studium an der universität von namibia - und ist nicht gerade ein kleiner faktor bei der arbeitssuche.
btw panikattacken haben beim endexamen nur diejenigen die sich schlecht/zu spät darauf vorbereitet haben. 18 jahre schulbesuch sollten jedem beigebracht haben dass man nicht / sehr schwierig den stoff von 4 jahren gymnasium in 2 wochen lernen kann. wer weiss dass er es sauber gelernt und angeschaut hat bekommt nun mal einfach keine "panikattacke" sondern einfach nur prüfungsnervosität.
aber evtl. willst du ja gar nicht studieren , und dann sind deine 2 letzten zeugnisse deine einzigen "beweise deiner fähigkeiten " ...
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22. 11. 2007, 16:27
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#16
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Oct 2006
Beiträge: 100
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Re: Mein Leben, kein Plan was los ist.
Also, zuerst mal Danke für die Antworten.
Zuerst mal, studieren will ich nicht. Ich will eigentlich mehr in die Richtung Marketing bei einer BA.
Das mit dem Sport geht im Moment ein ganz klein bisschen besser. Heut im Training gabs schon gute Sachen, aber wieder viele schlechte. Trotzdem ein Strohhalm.
In der Schule hat sich nichts verändert die letzten Tage, gute Noten in Spanisch und schlechte Noten in Latein und Mathe. Mit Lehrern kams nicht mehr zu Streitigkeiten, was ja schonmal gut ist.
Die schlechten Dinge nehmen gerade nicht mehr Überhand und ich fühle mich, seit ich das geschrieben habe befreiter. Ist natürlich noch ein langer Weg lockerer zu werden und sich generell zu wandeln, aber im Moment fühle ich mich wieder besser.
Nur in der Liebe gehts bergab.  Da läuft jetzt garnichts mehr und zwischen mir und Barbara (Name geändert), nach dem Kinobesuch. Da hab ichs wohl total verbockt.
Ich glaube, ich werde vllt mal auf eine Party gehen, einfach mal um rauszukommen.
Danke nochmal fürs Lesen und Antworten.
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22. 11. 2007, 21:04
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#17
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Oct 2006
Beiträge: 100
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Re: Mein Leben, kein Plan was los ist.
Weiß jemand, was das soll?
Seit ich mit Barbara im Knio war, läuft garnichts mehr. Vorher haben wir viel gechattet, seit 1 1/2 Wochen ist sie nicht mehr on. Sie hat gesagt, sie ruft mich am Smastag an, darauf warte ich dann auch schon ein paar Tage. Und wenn ich sie dann frage, ob sie was machen will (falls ich mal mit ihr sprechen kann), dann kommt direkt die Frage, wer noch mitgeht, oder sie hat Kopfschmerzen.
Ich mein, ich bin vllt unerfahren, aber so saumäßig verbocken kann man das wohl kaum an einem Abend, oder?
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26. 11. 2007, 16:41
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#18
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Schmusekatze
Registrierungsdatum: Dec 2006
Beiträge: 265
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Re: Mein Leben, kein Plan was los ist.
Was heisst verbocken? Wenn du nichts falsch gemacht hast, dann trifft das ja nicht zu. Jedoch wird recht häufig schon beim ersten Treffen klar, ob man sich eine Beziehung vorstellen kann oder nicht.
Frag sie doch einfach mal.
Liebe Grüsse,
Vani
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26. 11. 2007, 16:43
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#19
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Mitglied
Registrierungsdatum: Nov 2007
Beiträge: 36
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Re: Mein Leben, kein Plan was los ist.
wieso rufst du nicht sie an  ?
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26. 11. 2007, 16:44
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#20
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Oct 2006
Beiträge: 100
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Re: Mein Leben, kein Plan was los ist.
Das hab ich auch gemacht, aber da hat sie gesagt, sie ruft zurück. Und hinterherrennen ist glaub ich auch mal falsch.
Aber so direkt ansprechen kann ich nicht wirklich.  Irgendwie, keine Ahnung. Ist halt schwer für mich.
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26. 11. 2007, 19:58
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#21
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Mitglied
Registrierungsdatum: Nov 2007
Beiträge: 36
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Re: Mein Leben, kein Plan was los ist.
wenn du sie anrufst und sie sagt sie ruft zurück und nicht zurückruft ist das irgendwie doch ziemlich eindeutig oder nicht
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26. 11. 2007, 21:02
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