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  1. #1
    Boeses junges Fleisch Avatar von Korrupt
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    Standard Freie WLan-Hotspots: Die Antipropaganda geht weiter

    Wenn man Telekom-Anbieter wäre: würde man auf die Idee kommen, öffentliche Telefonzellen aufzustellen? Undenkbar! Schließlich könnten dort wildfremde Menschen telefonieren, Verbrechen planen, vom Stalking bis zur Übergabe von Kinderpornografie Straftaten begehen oder vorbereiten - nur ein vollkommen gewissenloses Unternehmen würde derartige Verführungen zum Verbrechen in aller Öffentlichkeit frei zugänglich machen. Absurde Argumentation?

    Zumindest Teltarif müsste das verneinen. "Niemand würde sein Handy einem Fremden überlassen", titelt das Magazin, um auf Aktionen des Branchenverbands BITKOM und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hinzuweisen. Das Ziel: keine offenen WLan-Hotspots mehr in Deutschland.

    Denn wer offene Hotspots betreibt, wird schnell zum Verdächtigen, dem "nicht nur finanzielle Schäden, sondern möglicherweise auch rechtliche Konsequenzen" drohen ...weiterlesen

  2. #2
    Pada Pada Feu Feu Avatar von linuxhacker
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    Standard Re: Freie WLan-Hotspots: Die Antipropaganda geht weiter

    Ich finde Freie WLan-Hotspots gut ich selbst betreibe selbst Wardriving

    mfg linuxhacker
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    Ein Pinguin wird kommen und uns alle retten...

  3. #3
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    Standard Re: Freie WLan-Hotspots: Die Antipropaganda geht weiter

    laut gesetz haben sie aber recht.
    für alles was über die eigene leitung geht ist man verantwortlich.

    wenn einer nun kipo über meinen offenen wlan hotspot verteilt, konsumiert, etc, dann kommen die polizisten und statsanwälte natürlich auf mich zu.

    und das nicht mit einem blumenstrauß, weil ich ja so nett bin und der allgemeinheit einen kostenlosen inet zugang biete.
    Doktor, Doktor, ich habe mich mit der Doppelmoral angesteckt!

  4. #4
    Mitglied Avatar von user1220
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    Standard Re: Freie WLan-Hotspots: Die Antipropaganda geht weiter

    Ändert so viel aber auch nicht ... Öffentliche Bibliotheken haben ja oft ein geschlossenes Netz, dessen Zugangsdaten man aber bekommt, wenn man sich einen Büchereiausweis für 2 Euro holt. Kennt man die Professoren von Unis oder ist selber Student, kann man sich auch ganz einfach die Zugangsdaten für diese Netze besorgen. Das geht übrigens sehr gut, das Netz der Uni hier z.B. kann man in der ganzen Innenstadt empfangen - nicht zuletzt weil auch die Volkshochschule und andere Einrichtungen dieses weiter verstärken bzw. auch verwenden.
    » Liebe Grüße, USER1220 «

  5. #5
    8Bit Rulez Avatar von c64er
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    Cool Re: Freie WLan-Hotspots: Die Antipropaganda geht weiter

    Bau Hotspots, seit freie Bürger, erlaubt freies Surfen.
    Keine Stasi, keine Protokollierung, keine Probleme

    Haupt ISP's & Co:
    Unternehmen im Auftag der Stasi, bzw. verbündete des Hr. Schäubles und Konsorten!
    Rücken doch sofort Ihre Verbindungsdaten raus wenn es sein muss.

    Wir alle sind Terroristen und fressen kleine Kinder !!!

    Verschlüsselt Eure Mails, geht über Proxys und gebt den hungrigen Datenspionen so wenig wie möglich zu fressen !! (auch wenn Ihr nix zu verbergen habt)

    Die haben keinen Plan, wir haben den Plan!
    Überlebender des großen Börsencrashs 11/08/08
    Movie: 8-BIT Trip
    Movie: 23 - Die Illuminaten sind im System

  6. #6
    Kick it with boots Avatar von Molnitza
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    Standard Re: Freie WLan-Hotspots: Die Antipropaganda geht weiter

    Haupt ISP's & Co:
    Unternehmen im Auftag der Stasi, bzw. verbündete des Hr. Schäubles und Konsorten!
    Rücken doch sofort Ihre Verbindungsdaten raus wenn es sein muss.
    Hoffe du hast schon mal auf vorratsdatenspeicherung.de vorbei geschaut und deine Erklärung abgeschickt

    Ich betreibe selbst einen HotSpot. Allerdings läuft bei mir alles über einen Anonymisierungs-Proxy. Das macht der Kripo wahrscheinlich das Leben ein wenig schwerer. Wer kostenlos mitsurfen will muss ebend geschwindikeitstechnisch ein wenig einstecken.
    Mit freundlichen Grüßen Molnitza

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  7. #7
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    Standard Re: Freie WLan-Hotspots: Die Antipropaganda geht weiter

    Würde ich als Betreiber von Hotspots auch machen, da man bei Internetleitungen tatsächlich selbst schuld ist.

  8. #8
    Kick it with boots Avatar von Molnitza
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    Standard Re: Freie WLan-Hotspots: Die Antipropaganda geht weiter

    Zitat Zitat von Habek
    Würde ich als Betreiber von Hotspots auch machen, da man bei Internetleitungen tatsächlich selbst schuld ist.
    Schuld und verantwortlich ist etwas anderes. Wenn man nachweisen kann, dass man die Straftat nicht begangen hat und nicht grob fahrlässig gehandelt hat, bekommt man keine weiteren Probleme.
    Mit freundlichen Grüßen Molnitza

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  9. #9
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    Standard Re: Freie WLan-Hotspots: Die Antipropaganda geht weiter

    Schuld und verantwortlich ist etwas anderes. Wenn man nachweisen kann, dass man die Straftat nicht begangen hat und nicht grob fahrlässig gehandelt hat, bekommt man keine weiteren Probleme.
    Kann man aber nicht, da man ja andere auf seinen Anschluss mitsurfen lässt.

  10. #10
    Kick it with boots Avatar von Molnitza
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    Standard Re: Freie WLan-Hotspots: Die Antipropaganda geht weiter

    Zitat Zitat von Habek
    Kann man aber nicht, da man ja andere auf seinen Anschluss mitsurfen lässt.
    Doch! Da wären wir allerdings wieder beim Thema Logging. Schäuble lässt grüßen.
    Mit freundlichen Grüßen Molnitza

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  11. #11
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    Standard Re: Freie WLan-Hotspots: Die Antipropaganda geht weiter

    Zitat Zitat von tttt
    laut gesetz haben sie aber recht.
    für alles was über die eigene leitung geht ist man verantwortlich.

    wenn einer nun kipo über meinen offenen wlan hotspot verteilt, konsumiert, etc, dann kommen die polizisten und statsanwälte natürlich auf mich zu.

    und das nicht mit einem blumenstrauß, weil ich ja so nett bin und der allgemeinheit einen kostenlosen inet zugang biete.
    Tja wenn dies gilt aber nicht wenn ich Provider bin ^^

    Siehe 1und1 arcor und co oder verklagt die jemand weil wir kipo oder sowas laden was verboten wäre ? ne die gehen weiter runte


    also starte ich als Open Wlan anbieter eine gemeinützige organisation die Wlan anbietet

    Und um schäuble gerecht zu werden Loge ich die IP und die Mac Addresse des Im Freien Wlan surfenden Person mit (IP via Wlan DHCP ^^)

    Und die Eindeutige Mac addresse tja die muss man erst finden (sofern der anwender eine coole wlan karte hat kann man die ja auch ändern :P ^^)

    dann sollen die mal kommen mit ihren klagen ^^

    Zitat Zitat von Habek
    Kann man aber nicht, da man ja andere auf seinen Anschluss mitsurfen lässt.
    Da wären wir beim Grob Fahrlässig handeln von privat personen ^^

  12. #12
    Kick it with boots Avatar von Molnitza
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    Standard Re: Freie WLan-Hotspots: Die Antipropaganda geht weiter

    Zitat Zitat von BluePeer
    Und die Eindeutige Mac addresse tja die muss man erst finden (sofern der anwender eine coole wlan karte hat kann man die ja auch ändern :P ^^)
    ifconfig wlan0 down
    ifconfig wlan0 hw MAC-Adresse
    ifconfig wlan0 up

    Und schon hab ich eine neue MAC Adresse. Zumindest unter Linux. Dabei ist es egal welche Karte man hat, da der Wechsel nur softwareseitig vollzogen wird.
    Mit freundlichen Grüßen Molnitza

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  13. #13
    Hagenuk
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    Standard Re: Freie WLan-Hotspots: Die Antipropaganda geht weiter

    Unter Windows isses auch einfach. Gerätemanager - NIC wählen - erweitert - Bei Adresse bzw Network Adress einfach eine MAC eintippen.

  14. #14
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    Avatar von Kugelfisch23
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    Standard Re: Freie WLan-Hotspots: Die Antipropaganda geht weiter

    Viele betreiben unbeabsichtigt `Hotspots`, weil sie ihr WLAN nicht verschlüsseln. Ich selbst betreibe einen `echten` Hotspot, mit Splash-Seite und allem (aber natürlich ohne Logging). Lustig sind diejenigen Hotspots-Betreiber, die sich mit einer Login-Splash-Seite in Sicherheit fühlen - da kommt man meist per DNS-Tunneling problemlos vorbei

    Was mich interessieren würde: Wie sieht es rechtlich aus, wenn man sein Netzwerk per WEP verschlüsselt? Jeder, der 2 WLAN-Karten zur Verfügung hat und sich halbwegs damit auskennt, kann WEP durch eine Packet Reinjecton in einigen Minuten brechen. Ist dann immer noch der Betreiber `schuld`, weil er kein WPA2 verwendet hat?
    Mit Grüssen aus'm Ozean
    Kugelfisch
    Today is Sweetmorn, the 41st day of Chaos in the YOLD 3178

  15. #15
    Kick it with boots Avatar von Molnitza
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    Standard Re: Freie WLan-Hotspots: Die Antipropaganda geht weiter

    Zitat Zitat von Kugelfisch23
    Was mich interessieren würde: Wie sieht es rechtlich aus, wenn man sein Netzwerk per WEP verschlüsselt? Jeder, der 2 WLAN-Karten zur Verfügung hat und sich halbwegs damit auskennt, kann WEP durch eine Packet Reinjecton in einigen Minuten brechen. Ist dann immer noch der Betreiber `schuld`, weil er kein WPA2 verwendet hat?
    Ich denke, solange WEP nicht durch einen richterlichen Beschluss für unwirksam erklärt wird, ist der Betreiber an sich nicht schuld. Das dumme daran ist, wenn etwas passiert muss der Betreiber wahrscheinlich nachweisen, dass er nicht der Verursacher ist sondern sein Wlan gehackt wurde.
    Oder liege ich damit falsch? Ja ich weiss: Man ist so lange unschuldig, bis einem die Schuld nachgewiesen wird.
    Mit freundlichen Grüßen Molnitza

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