Der mit am besten bezahlte, jedoch nur mittelmäßige Leistung bringende Formel 1- (Hinterher)Rennfahrer wird endlich aufgehört. Nicht ganz freiwillig, doch wenn einen keiner haben will, gewissermaßen zwangsfreiwillig.
Jetzt kann er sich doch mit seiner geltungssüchtigen Frau Cora im Salzburger Land des ruhigen Lebens erfreuen und besonders darüber, dass ihm sein ehemaliger Manager diesen tollen Toyotavertrag brachte. Und vielleicht sieht er auch eines Tages ein, dass er nur ein mehr oder weniger mittelmäßiger Fahrer war und an die Leistungen von anderen (auch in der Vermarktung und bei den Fans) nur annähernd heran kam.
Ich wünsche ihm für seine zumindest finanziell gut abgesicherte Zukunft alles Gute.
Ich finde das die formel1 sehr interssant ist,weil jetzt nicht nur schumi weltmeister wird.Jetzt ist es wenigstens spannend. Ich bin natürlich für Hamilton und ich hoffe,dass er nächstes jahr Weltmeister wird. Ralf schumacher war nie wirklich gut und immer im schatten seines Bruder. Den hab ich noch nie leiden können!
Wie sehr kann jemand sich eigentlich selbst lächerlich machen?
Jeder weiß, dass er bei Toyota völlig überbezahlt war und nie ein guter Fahrer war! Statt sich damit abzufinden, posaunt Ralf jedoch noch die ganze Saison 2007 über, dass er ein Cockpit für 2008 sicher hat - Pustekuchen!
Ohne Michael wäre Ralf niemals in die Formel 1 gekommen, also nur mehr als passend dass Ralf kurz nach Michael seine Karriere beendet / beenden muss
Kann nur zustimmen.... der ist nur in die Formel 1 gekommen wegen seinem Nachnamen..... der war noch nie gut hat immer nur sein großen Bruder schlecht gemacht weil er nie so Erfolgreich war wie Michael .... endlich ist der Spinner weg ...
Langweilig ist es letztes Jahr wirklich nciht gewesen, aber wie Subsi schon gesagt hat, fehlt der Bezugspunkt zu den Fahrern und ohne den ist es nicht spannend...
Wobei Ralf in der BMW-Williams Zeit sehr gut war, allerdings hatte ihn die Verletzung am Rücken in Indy zurückgeworfen...danach kam nicht mehr viel von ihm. Ich denke, Toyota war finanziell gesehen das beste für ihn, aber sportlich sein Ruin.
Wobei Ralf in der BMW-Williams Zeit sehr gut war, allerdings hatte ihn die Verletzung am Rücken in Indy zurückgeworfen
Sehe ich nicht so! Dort war er zwar am erfolgreichsten, fuhr aber auch konstant hinter Montoya, der ja zwischenzeitlich sogar um die WM mitfuhr! Ralf hat auch da nur eine Statistenrolle gespielt und eigentlich fast alle teaminternen Duelle verloren - zuletzt halt sogar gegen einen schwachen Jarno Trulli
Jetzt hat Michael seinem Bruder sogar zum Rücktritt geraten:
Spoiler:
Doch an den Gedanken, heißt es sich zu gewöhnen.
Ein Engagement bei Force India will Ralf Schumacher nicht, ein anderes Cockpit bekommt er nicht. Der 32-Jährige wird allem Anschein nach den Helm an den Nagel hängen.
Aus Sicht von Bruder Michael nicht der schlechteste Entschluss.
"Es gibt schönere Dinge"
"Bevor Ralf in diesen Wagen steigt, nur herumkriecht und wahrscheinlich um den letzten oder vorletzten Platz kämpft, ist es vernünftiger, gesünder und schöner für ihn, andere Dinge zu machen", rät ihm der 38-Jährige in der "Bild" zum Rücktritt.
Bei den Testfahrten in Jerez fuhr Schumacher dem Feld hinterher und belegte im Cockpit des Spyker-Nachfolgers den letzten Platz.
"Ralf hat viele Pläne, die ihm Spaß machen werden. Das wird er erst so richtig realisieren, wenn er wie ich erstmal raus ist aus diesem Alltag hier", sagte der ältere Bruder, der erst im letzten Jahr seine Karriere beendete.
"Richtige Entscheidung"
Mit diesem Ratschlag steht der ältere Bruder nicht allein. Die Befürworter für Schumachers Rücktritt mehren sich.
Einer davon ist sein ehemaliger Manger und langjähriger Wegbegleiter Willi Weber, der diese Meinung teilt.
"Es ist die richtige Entscheidung. Wenn er kein Team findet, wo er sein Talent zeigen kann, sollte er sich das nicht mehr antun", sagte Weber, der Schumacher 1997 beim Jordan-Rennstall unterbrachte und ihm den Einstieg in die Königsklasse ebnete. "Die Formel 1 wird ihn vermissen."
Wehmut kommt auf
Auch bei Michael Schumacher kommt in Erwartung der ersten "schumifreien" WM-Saison seit 1991 Wehmut auf.
"Wir haben uns beide einen Namen in der Formel 1 gemacht. Wir haben viele Zuschauer vor den Fernseher und an die Rennstrecke gelockt. Schade, wenn Ralf jetzt auch nicht mehr dabei ist."
Aus deutscher Sicht verbleiben mit Routinier Nick Heidfeld und den jungen Wilden Nico Rosberg, Sebastian Vettel, Adrian Sutil und Timo Glock fünf Fahrer, die das nationale Interesse erhalten werden.
Dennoch wird man sich an den Gedanken einer "schumifreien" Formel 1 erst noch gewöhnen müssen.
"Es ist die richtige Entscheidung. Wenn er kein Team findet, wo er sein Talent zeigen kann, sollte er sich das nicht mehr antun", sagte Weber, der Schumacher 1997 beim Jordan-Rennstall unterbrachte und ihm den Einstieg in die Königsklasse ebnete. "Die Formel 1 wird ihn vermissen."
Seit Michael weg ist, ist die Formel 1 nur noch langweilig.
Man hat eigentlich keinen richtigen Bezugspunkt mehr zu den "besseren" Fahrern.
Wow, ein Erfolgsfan wie er im Buche steht.
Kaum ist die Gallionsfigur weg, wird der Sport als langweilig degradiert.
Der Bezug fehlt? Wie viele deutsche Fahrer sind es im Moment? Vier, oder?
Was, du forderst bezug zu den "besseren" Fahrern? Du meinst wohl eher zu den besseren Teams.
Carl kam aus Deutschland.
Interessanter finde ich, wie sich Nico Rosberg bei Williams macht. Der könnte durchaus das Zeug haben mal bei einem TopTeam zu fahren und ggfs. oben im eine WM mitzufahren.
RS hingegen war noch nie sonderlich gut, Lichtjahre von der Leistung seines Bruders entfernt.
RS hingegen war noch nie sonderlich gut, Lichtjahre von der Leistung seines Bruders entfernt.
Mag schon sein, andererseits war es auch nicht sonderlich einfach zu glänzen, bei einem Bruder der antrat um sämtliche Rekorde der F1 zu brechen!
Immerhin gewann er 6 Rennen in der Königsklasse.
Wenn man das z.B. mit einem David Coulthard vergleicht, der zwar mit 13 Rennen mehr als doppelt soviele Rennen gewann, muß man aber auch sehen das Coulthard zu der Zeit bei Williams-Renault bzw. McLaren-Mercedes ein Auto zur Verfügung hatte mit denen der jeweilige Teampartner Hill bzw. Häkkinen F1 Weltmeister wurde.