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Der Seemann
Registrierungsdatum: Apr 2007
Ort: Tokio
Beiträge: 300
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funktionierende Alternative zu Kaspersky
moin moin
ich hab schon seit einiger zeit kaspersky IS drauf und hab auch immer ständig den key neu gesucht weil alle mit der zeit blacklisted wurden!
darauf hab ich nun absolut keinen nerv mehr und deshalb suche ich nach einer funktionierenden alternative, wo nicht jede woche oder alles 2 wochen nen neuen key suchen muss!
Lg
Cujolinchen!
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08. 12. 2007, 06:58
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#1
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Re: funktionierende Alternative zu Kaspersky
kaufen oder auf einen kostenlosen umsteigen.
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08. 12. 2007, 07:13
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#2
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Re: funktionierende Alternative zu Kaspersky
Für 20,90€ gibt es eine Lizenz bei ebay was für die Software echt nicht teuer ist. Kannst in der Zeit auch kostenlos auf die kommende Version umsteigen
Wenn du nichts bezahlen willst schau die mal die neue Nod32 Version an und such dir dazu eine Firewall wie z.B. Outpost.
Sollstest hier im Board fündig werden
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08. 12. 2007, 07:31
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#3
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Der Seemann
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Apr 2007
Ort: Tokio
Beiträge: 300
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Re: funktionierende Alternative zu Kaspersky
gut werde ich machen!
ich hatte mir schon avira antivir ausgeguckt und dann einfach nur die router firewall!
was is damit?
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08. 12. 2007, 08:12
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#4
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Re: funktionierende Alternative zu Kaspersky
die xp firewall und router langen dicke man braucht keine extra softwarefirewall. Wenn dann was gescheites wie IP Cop auf anderem Rechner der als FW fungiert alles andere ist blödsinn.
Siehe hier : http://www.ccc.de/faq/security?language=en
Zitat:
F: Kann mal jemand meinen Rechner abscannen, ob da alles ok ist?
A: Ja, das macht ein automatisches Skript das von Heise und dem Niedersächsischen Datenschutzbeauftragten entwickelt wurde: [Externer Link]http://www.heise.de/security/dienste/portscan/
F: Kann ich meinen Rechner nicht wenigstens ein bisschen absichern? Hilft mir dabei eine Personal Firewall?
A: Zu allererst: Die Dinger heissen so, weil für Marketing-Leute alles was "Firewall" im Namen trägt toll und sicher klingt. Es sind aber KEINE Firewalls, weil sich ihre Funktionalität nur auf einen ganz kleinen Teil der Firewalling-Funktionalität bezieht: Auf das Filtern von IP-Paketen.
Q: Also sind "Personal Firewalls" Paketfilter?
A: Nein, auch wenn PFWs was mit dem Filtern von Paketen zu tun haben, sind sie im Allgemeinen keine Paketfilter. Sie sind Konfigurationshilfen für Paketfilter. Wie der Begriff "filtern" schon sagt, will man manche Pakete haben (E-Mail, Web-Seiten, etc.), manche nicht (alles andere, im Prinzip). Das ist aber nicht für alle Leute gleich, sondern man muss es erstmal einstellen, in sog. Filterregeln.
Um rauszufinden, was man da einstellen muss, kann man entweder RfC's oder Bücher lesen -- definitiv the way to go, wenn man was auf sich hält -- oder man installiert ein Programm, das einen jedesmal fragt. Nervig, aber auch für Spatzenhirne geeignet. Die Idee ist: Hast Du gerade selbst irgend'ne Aktion getätigt, die der Grund für die Frage der PFW sein könnte? Alles klar, neue Regel, die solche Pakete erlaubt. Wenn nicht, auch klar, neue Regel, die solche Pakete verbietet. Deshalb: Erstmal alles verbieten und denn selektiv wieder aufmachen. Definitiv nicht andersrum!
In der [Externer Link]Firewall-FAQ findet man ein bisschen mehr Hintergrundinformationen zu Netzwerken allgemein und insbesondere richtigen Firewalls. Bitte nicht verwechseln, die Autoren werden sonst ungehalten.
F: Bin ich mit einem Paketfilter sicher vor Angriffen aus dem Netz?
Nope, denn wie oben beschrieben kann ein Paketfilter nur auf der Ebene von Paketen unterscheidet, er schaut nicht in die Pakete rein. Konkret heißt das, er kann nicht unterscheiden, ob Du jetzt gerade die Webseite vom CCC anschaust (gute Idee) oder die vom Pr0n-Freak nebenan, mit 'nem 0190-Dialer drauf (schlechte Idee).
Anders ausgedrückt: Der meiste Schweinkram kommt über dieselben Wege rein, wie der normale Kram auch und deshalb nutzt ein Paketfilter da leider mal genau gar nix. Das heisst, vor Viren und Trojanern schützt Dich ein Paketfilter nicht. Und was noch schlimmer ist, Viren und Trojaner können Paketfilter auch deaktivieren, wenn sie erstmal auf Deinem Rechner sind.
Etwas besser sind da schon externe Paketfilter, wie sie z.B. viele DSL-Router inzwischen mitbringen. Die sind auch meistens noch einfacher zu benutzen, also eine gute Wahl, wenn man erstmal schnell den gröbsten Unfug verhindern will. Ein Ersatz für gebührende Vorsicht sind aber auch diese Geräte nicht. Eine gute Web-Site auf deutsch um sich auf dem Laufenden zu halten ist: [Externer Link]http://www.heise.de/security/
Beispiele dafür, dass Personal Firewalls die Sicherheit sogar über massig herabgesetzt haben, gab es in der Vergangenheit zur Genüge, siehe die Sicherheitsprobleme des Zone-Alarm-Treibers, die dazu führen konnten, dass Systeme mit dieser Software erst angreifbar wurden. Oder dem Fehler in der Kerio-Firewall, der einen DoS-Angriff auf die Maschine, die sie eigentlich schützen sollte, erst ermöglichte. Auch die Symantec/ Norton-Produkte haben schon Systeme unsicher statt sicher gemacht. Für die meisten dieser Produkte gibt es solche Beispiele. Obwohl aktuelle Versionen scheinbar keine Probleme haben, muss dies nicht der Realität entsprechen. Eventuell wurden die Fehler einfach noch nicht veröffentlicht (oder gefunden), was aber jederzeit passieren könnte.
Es gibt deshalb viele Leute, die "Personal Firewalls" grundsätzlich ablehnen, weil sie die Nachteile einer solchen "Personal Firewall" für viel gewichtiger halten als die scheinbaren oder tatsächlichen Vorteile.
In keinem Fall wird durch das einfache installieren von Software die Sicherheit eines Systems erhöht, Sicherheit erfordert immer ein Konzept.
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08. 12. 2007, 08:23
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#5
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Alle Zeitangaben in UTC +1. Es ist jetzt 09:51 Uhr.
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