Da muss überhaupt nichts abgestimmt werden.
Mit einem herkömmlichen Mikrofon, das zur Gesangs- oder Instrumentabnahme gebaut wurde, kann man die Messung genau so durchführen, man wird aber verfälschte Ergebnisse erhalten, weil diese Mikrofone auf ihren speziellen Anwendungszweck hin entwickelt und gebaut worden sind. Ein Messmikrofon hat einfach einen weitgehend linearen Frequenzgang, das ist alles. Und es reicht ein billiges Teil von Monacor oder Behringer völlig aus, mehr als 40 Euro sind da nicht für auszugeben. Man braucht natürlich, wie bereits erwähnt, eine gute Soundkarte mit einem empfindlichen Eingang, nicht bloß so ein Klinkensteckerding mit 15Cent-Vorverstärker dran.
An Software empfehle ich noch einmal Pinguin oder Smaart. Letzteres gibt es auch als H2O-Version.