Eigendlich muesstest du am Anfang einstellen koennen, welche Setup Sprache du willst. Die LiveCD, also das Betribssystem das von der CD ohne installation gestartet wird ist aber in Englisch. Wenn du jedoch das Installationsprogramm startest muesstest du auswaehlen koennen.
vorallem denke ich das die ganzen scriptkiddie baukästen die wohl weit mehr als 50% der viren/trojaner ausmachen gegen linux nix nützen oder?
Weder das, noch die Architektur des Betriebssystems spielt da unbedingt die größte Rolle. Tatsache ist, dass gut 90% der Linuxanwendungen auch als Sourcecode zum Download bereit stehen, und damit der Virus wie ein offenes Buch zu lesen wäre, zumindest für die Nutzer, die das können. Da sich aber (zum Glück) nicht jeder DAU an Linux 'ran traut und wie auf M$ Systemen munter jeden möglichen kompilierten Scheiß munter vor sich hin installiert, bleibt der Anteil von schadhaften Programmen relativ gering.
Deswegen sehe ich den ganzen Ubuntu-Hype sowohl positiv, als auch negativ, obwohl ich emerge nicht mag und mein apt-get beinahe abgöttisch liebe...
Trotz allem behaupte ich, dass wenn es auch unter Linux nur noch Binaries gäbe, die Lage auch ein wenig anders wäre (vielleicht sogar ganz anders).
Hinzu kommt aber auch noch, dass die meisten Benutzer unter Linux im Vergleich zu Windows während des normalen Surfens oder Arbeiten keine Adminrechte haben und somit sich prinzipiell schon mal der Schaden geringer hält. Aber auch andere Punkte wie das Automatisieren von Updates im Bezug auf Software von Dritten verläuft unter Linux meist einfacher. Hinzu kommt noch, dass man unter Linux oft eine Paketverwaltung nutzt und nur bedingt in die Versuchung kommt aus unseriösen Quellen Programme herunterzuladen. Die Folgen sind, dass es wesentlich schwieriger wird überhaupt den entsprechenden Schadcode einzuführen.
Zitat:
Zitat von dawn2k
Trotz allem behaupte ich, dass wenn es auch unter Linux nur noch Binaries gäbe, die Lage auch ein wenig anders wäre (vielleicht sogar ganz anders).
Dass es nur Binaries geben würde, wäre aber zumindest zu Teilen unlogisch, da es gerade dem Geiste hinter Linux somit entgegen wirken würde. Jedoch verwendet die breite Masse jetzt schon fast nur Binaries, da es eben schneller und meist auch einfacher beispielsweise dank apt-get geht. Zwar konnte so auch schon mal eine Sicherheitslücke im System auftauchen, aber im Verhältnis ist diese Gefahr eher gering.
Sehe ich anders.
Zu seinen genannten Punkten: HTML und CSS
es gibt nen ganzen Haufen von Editoren und IDEs für Linux. Die meisten sind auch deutlich ausgereifter und intuitiver als Windows-Alternativen.
ICQ und MSN nutzen
Auch da gibt's wieder unzählige Möglichkeiten: Pidgin/gaim, kopete, centericq, amsn, KMess und wie auch immer die anderen heißen.
Internet surfen (firefox)
Gut Firefox gibt's für Linux und für Windows, aber auch hier steht eine Vielzahl an Alternativen zur Verfügung: epiphany, Opera, konqueror, SeaMonkey, dillo, links-graphic usw.
Außerdem hat man z.B. bei der Wahl von KDE (gilt teilweise auch für andere Desktopumgebungen) den Vorteil das alles "zusammenpasst". Die Zusammenarbeit von KDE-Programmen untereinander also wesentlich besser ist als von Standalone-Programmen.
Ja genau - Immer schön einseitig
Beides hat sicherlich seine Vorteile und Nachteile, bzw. besser gesagt, einem gefällt das eine Besser, dem anderen das Andere.
Aber das was du schreibst ist wohl schlichtweg ein Witz.
- Auch bei Windows kann man so ziemlich alles verändern.
- Bei Linux gibts zwar weniger Viren, dafür dann schöne Rootkits die sich direkt innen Kernel verbauen, und sich schlichtweg u.a komplett unsichtbar machen können... solche Spielereien sind mir unter Windows nicht bekannt.
- HTML / CSS - ja IDE`s gibts unter Windows auch MEHR als genug... und das sowohl kostenlos als für Bares... Da findet jeder mit Sicherheit eine die ihm Gefällt, man muss ja nicht immer nur mit Schäuklappen durchs i-net gehen und nur *bekannte* software nutzen... macht ja unter Linux eben auch keiner....
- ICQ / IM ...
Als ob es für Windows keine Alternativ-Programme gibt... miranda, trillian, qip sind nur die ersten 3 die mir innen Sinn kommen.
- Internet Surfen... auch hier gibt es jede Menge... wie du schon sagtest den FF, auch Opera gibt es - und wenn man nach Internet Browsern sucht, auch hier viele unbekannte...
- Auch unterschiedliche Shell`s wie der wechsel zwischen KDE / Gnome sind möglich...
- Und Freeware, Opensource gibt es auch für Windows genug - im Gegenzug gibt es auch jede Menge kostenpflichtige Programme für Linux.
Mit Windows geht um einiges mehr als die meisten wissen - mit dem Unterschied:
Bei Linux weis jeder das er sich damit beschäftigen muss damit was funzt -> man liest sich ein, lernt was, kann evtl. ein wenig damit umgehen.
Bei Windows legt jeder cd ein, installiert und geht davon aus ich kann alles - das funzt schon... wenn man sich mit Windows genauso ein wenig beschäftigen würde....
Linux hat den Vorteil das man es auf einzelne Dienste besser reduzieren kann. Wenn man eben nur einen Webserver nutzt - dann braucht man auch nicht viel mehr...
Auch ist die Verwaltung oftmals Detaillierter, die meisten Features die Vorteilhaft sind, kommen aber für mich nur im Server betrieb zum tragen.
Für den Normalen Benutzer ist es noch ein Vorteil das Linux kostenlos zu bekommen ist.
- Bei Linux gibts zwar weniger Viren, dafür dann schöne Rootkits die sich direkt innen Kernel verbauen, und sich schlichtweg u.a komplett unsichtbar machen können... solche Spielereien sind mir unter Windows nicht bekannt.
*g*
Belegst du das bitte? Technisch und vor allem theoretisch ist das auch nur über einen Exploit möglich (der dann nur ältere Distributionen oder Kernel betrifft) - oder einen Nutzer, der ohne nachzudenken jeden Mist ausführt oder gar als root surft. Gehört habe ich davon noch nie. Daher hätte ich das gerne bewiesen.
@WoltLaber,
Klar wir helfen gerne.
Trotzdem solltest du dir angewöhnen selbst nach deinen Problemen zu googlen,
da sich so viele Sachen auch ohne Frage per Thread (und für dich schneller) lösen lassen.
Der erste Eintrag trägt ein fettes [GELÖST] im Titel, ist also für uns am vielversprechendsten.
Kurz reingeschaut und wir wissen das wir die Festplatte selbst formatieren / partitionierenmüssen.
Genauer: Wir müssen eine eigene Swap Partition einrichten (Ist die "Auslagerungsdatei" unter Linux)
Einer der Poster empfiehlt die Alternate Installation von Ubuntu da man da während der Installation selbst Hand anlegen und Partitionen erstellen kann.
Mein Tipp: Auf deiner Ubuntu Live-CD müsste gparted, ein Partitionierungstool drauf sein,
starten kannst du dieses in dem du ALT+F2 drückst und da dann "gparted" eingibst.
Achja, sieh dir ma Wubi an,
ist ein All-In-One Ubuntu installer für Windows,
der ohne VM auskommt und sich leicht wieder deinstallieren lässt.
@DrFuture,
klar kann man unter Windows auch vieles machen / anpassen / verändern.
Als ehemaliger M$ "PowerUser" der wirklich jeden Registry Tweak sinnvoll überprüft und eingesetzt hat um das letzte Quentchen Leistung aus dem System bei maximaler Stabilität und größtmöglicher Funktionalität herauszuholen, weiss ich dass.
Aber irgendwann ist man an nem Punkt wo man merkt dass sich das unter Windows einfach nicht lohnt.
Es nervt einfach viel Arbeit in sein System zu stecken nur um die Erfahrung zu machen dass sich Windows unweigerlich nach einiger Zeit selbst zerstört / tierisch verlangsamt.
Ganz zum Schluss bin ich soweit gewesen jedes Setup / jeden installer mit speziellen Tools zu entpacken oder gleich in einer VM zu installieren,
und auf meinem Produktivsystem nur Virtualisierte / Portable / Thinstalled Software einzusetzen,
damit nur ja nix in die Registry / Systemfiles geschrieben wird.
Das hat gut funktioniert und tuts auf einem meiner Desktoprechner immer noch,
nur zeigt das einfach wie fundamental die unterschiede zu Linux / wie schlecht die Systemarchitektur von Windows ist.
Die Registry war vll mal ne gute Idee, aber selbst M$ versucht mittlerweile von ihr loszukommen.
Unter Linux gibt es mächtige Paketverwaltungen die dir einfachst neue Programme herunterladen, die zugehörigen Abhängigkeiten auflösen, installieren und einrichten.
Hm, naja lohnt nicht wirklich über dieses Thema noch mehr Worte zu verlieren,
wurde ja schon oft genug getan.
- Auch bei Windows kann man so ziemlich alles verändern.
Verstrick dich bloß nicht in den Details deiner Aussage!
Zitat:
Zitat von DrFuture
- Bei Linux gibts zwar weniger Viren, dafür dann schöne Rootkits die sich direkt innen Kernel verbauen, und sich schlichtweg u.a komplett unsichtbar machen können... solche Spielereien sind mir unter Windows nicht bekannt.
Wie schon von jemand anderen erwähnt: Beweise? Links? Ich bin durchaus aufgeschlossen für neue Information, aber solche Behauptungen in den Raum zu stellen ohne das dann weiter auszuführen ist billig.
Zitat:
Zitat von DrFuture
- HTML / CSS - ja IDE`s gibts unter Windows auch MEHR als genug... und das sowohl kostenlos als für Bares... Da findet jeder mit Sicherheit eine die ihm Gefällt, man muss ja nicht immer nur mit Schäuklappen durchs i-net gehen und nur *bekannte* software nutzen... macht ja unter Linux eben auch keiner....
Ich habe nicht behauptet das es für Windows nur eine IDE gibt. Und ich bin sicher das man auch ewas findet die einem halbwegs passt wenn man lang genug sucht.
Zitat:
Zitat von DrFuture
- ICQ / IM ...
Als ob es für Windows keine Alternativ-Programme gibt... miranda, trillian, qip sind nur die ersten 3 die mir innen Sinn kommen.
Miranda ist der einzig freie. Die die ich genannt habe sind alle frei.
Zitat:
Zitat von DrFuture
- Internet Surfen... auch hier gibt es jede Menge... wie du schon sagtest den FF, auch Opera gibt es - und wenn man nach Internet Browsern sucht, auch hier viele unbekannte...
Ja, wovon die Hälfte allerdings Internet Explorer-Aufsätze sind.
Zitat:
Zitat von DrFuture
Mit Windows geht um einiges mehr als die meisten wissen - mit dem Unterschied:
Bei Linux weis jeder das er sich damit beschäftigen muss damit was funzt -> man liest sich ein, lernt was, kann evtl. ein wenig damit umgehen.
Bei Windows legt jeder cd ein, installiert und geht davon aus ich kann alles - das funzt schon... wenn man sich mit Windows genauso ein wenig beschäftigen würde....
Glaub mir, ich beschäftige mich (zwangsläufig) auch mit Windows. Windows kann viel, das ist unbestritten, aber es gibt auch gewisse Dinge die Windows eben nicht kann. Zum einen hat man keine Ansicht wie das System wirklich werkelt, zum anderen kann man Fehler im Kernel auch nicht selber patchen oder von einem Programmierer patchen lassen. Nein, man muss auf den Patch Tuesday warten und hoffen das Microsoft nen Patch rausbringt. Wenn nicht dann heißt's halt warten...
Ich bin keineswegs der Stereotyp, der sagt "Linux um jeden Preis". Aber gerade seine Tätigkeiten sind nicht irgendwie exotisch und kann unter Linux mindestens genausogut abgewickelt werden.
Du kannst davon ausgehen, das mein Beitrag anders ausgesehen hätte wenn er mit Buchhaltung (da liegt etwaige Spezialsoftware oft nur für Windows vor), viel mit Spielen (DirectX gibts halt nunmal auch nur für Win) oder sonstige Dinge zu tun hätte.
Aber die Ansprüche die er an Linux stellt können leicht erfüllt werden und warum nicht Programme per Paketmanager installieren, sich nicht täglich um den neuesten Virenschutz und das neueste Firewall update zu kümmern?
Verstrick dich bloß nicht in den Details deiner Aussage!
Es waren keine Details gefragt - Was willst denn einstellen?
Soll ich alle Features von Windows und Linux auflisten??
Zitat:
Zitat von Tropi
Wie schon von jemand anderen erwähnt: Beweise? Links? Ich bin durchaus aufgeschlossen für neue Information, aber solche Behauptungen in den Raum zu stellen ohne das dann weiter auszuführen ist billig.
Gesehen habe ich es bei einem Livehack + Vortrag auf der Systems.
Ein Infopdf habe ich hier eben gefunden: http://www.spenneberg.com/redirect.p...-Book/AnhC.pdf
Ja das Pdf ist nicht aktuell - und die 2 gehen wohl nicht bei aktuellem Kernel.
Aber 1. Ja es updaten genauso wie bei windows - wohl nicht alle Linux - und auch hier schlafen die Programmierer nicht ...
Zitat:
Zitat von Tropi
Miranda ist der einzig freie. Die die ich genannt habe sind alle frei.
Hm nö sind alle Frei.. aber ist eigentlich egal - das war nu kein so wichtiges Deateil *g*
Zitat:
Zitat von Tropi
Ja, wovon die Hälfte allerdings Internet Explorer-Aufsätze sind.
Und unter Linux sind alles komplett getrennte Enwicklungen?
Ich habe auch mit Linux und Windows zu tun, finde beides Sinvoll - jedes für seinen Einsatzzweck - jedes hat seine Berechtigung. Fand nur die Beispiele nicht *griffig* - Allgemeine Vorteile findet man ja im Internet wirklich genug - aber wenn er sich entscheiden will a) oder b) helfen eigentlich nur obejektive unterschiede was auf ihn zu kommt...
Um mal zum Ursprungsthema zurückzukommen mein persönlicher Standpunkt zu XP Vs. Linux
Wollte schon vor Monaten umsteigen, bzw nebenbei ne Linux Distri installieren.
Allerdings würde ich dann auch gleich komplett formatieren und alles neu machen, worauf ich aber grade zu faul bin. Und da ich den Rechner eh für Sachen nutze, die "nur" unter Xp laufen, sehe ich im moment keinen großen Druck umzusteigen.
- Games
- Photoshop
- Cinema 4D
Schon mal 3 große Contras gegen Linux im moment und nur fürs Internet und Bewerbungen schreiben brauche ich kein Opensuse oder co.
Sollte ich irgendwann mal ne Ausbildung zum Fachinformatiker beginnen wäre das schon anders, da wird mit Sicherheit noch nen 2. Betriebssystem nebenbei laufen.
*Daumen-Hoch* für jeden der es schafft komplett auf Linux umzusteigen und gänzlich auf Microsofts Produkte verzichten kann.
Linux auf Clientebene ist Bastelware meiner Meinung nach.
Für Webserver lege ich aber meine Hand ins Feuer. Microsoft kann halt keine gescheiten Webserver bauen (IIS z.B. ist der letzte Murks). Also Linux auf Clients nein, Server aber ganz klares ja.
Aber ich stehe vor ganz anderen Problemen mit den Jahren:
- Den IE tauschte ich gegen den Firefox
- Den Mediaplayer gegen VLC und Winamp
- Den Remotedesktop gegen VNC
- Office 2003 steht noch aus. Kann mit dem 2007er nix mehr anfangen
- Vista werde ich nicht nutzen (Das schlimmste OS von MS was je auf den Markt gekommen ist !!)
- usw.. usw ...
Und wenn der Support für XP komplett ausgelaufen ist, dann schaffe ich mir wieder nen C64 an. Schön mit Datasette und so
Bleibt mir also mein XP mit allen SP's, AntiSpy und weiteren Tweaks per Hand, sowie ein ganzer Schwung an alternativer Software zu den Windoof Komponenten.
Aber mit Linux OS auf normalen Clients kann ich mich wirklich nicht anfreunden.
Zu viele Hersteller bieten keine oder nur wenig gescheite Linux Appz an. Und dann geht die Frickelei los etc. Knoppix ist ok, aber nicht für den täglicher Arbeitsplatz.
Ubuntu finde ich zwar aufgeräumt und ganz nett, aber kommt an das XP im täglichen Geschäft nicht mit.
Linux auf Clientebene ist Bastelware meiner Meinung nach.
Zitat:
Bleibt mir also mein XP mit allen SP's, AntiSpy und weiteren Tweaks per Hand, sowie ein ganzer Schwung an alternativer Software zu den Windoof komponenten.
Genau.
Zitat:
Zu wenig Hersteller bieten keine oder nur wenig gescheite Linux Appz an.
Was fehlt dir denn im Detail? Vielleicht kennt ja jemand eine Alternative, die du nicht kennst.
- Windowsspiele laufen (noch) nicht oder schlecht unter Linux
- Zusatzgeräte laufen nicht selbstverständlich unter Linux
- Die bekannte Windowssoftware läuft selten im Emulator
- Die Fähigkeit zum Verwalten mehrerer Benutzer bedeutet einen höheren Verwaltungsaufwand (in jeder Hinsicht).
- Apt-get Quellen für Neulinge etwas doof zu handeln, da Foren-/Google-Konsultation unausweichlich; offizielles Ubuntu-Repository zudem nicht so umfangreich (logisch) wie ältere Distributionen
- Paketabhängigkeiten teilweise ein wenig ungünstig; bei der Deinstallation bleiben gerne ein paar "fremde" hängen.
- 64-bit-Version nicht ganz ausgereift -> es können keine 32-bit-Pakete ohne weiteres eingespielt werden (über Apt-get), einige Pakete nicht verfügbar (distributionsunabhängig)
- Einige Bugs; man merkt teilweise schon dass die Distribution noch sehr jung ist
- Pakete im offiziellen Repository sind nicht immer aktuell, teilweise sogar kritische (z.B. Firefox)
Nachteile speziell im Fall Ubuntu:
Spoiler:
- generell als Beginnerfeindlich bekannt, aufgrund verschiedener Gründe, auch aufgrund der folgenden.
- Meist komplizierte Installation da Installationsroutinen von Drittanbietern, wenn diese vom Gnome App Installer nicht erfasst wird. Teilweise müssen (bsp. Google Earth) einzelne Konfigurationen manuell nachgebessert werden. Unterschied von Programm zu Programm.
- Gewöhnungsbedürftiger Auswahldialog bei Verändern von Programmeinstellungen, typisch Linux eben. Statt „OK“ wie im Windows steht hier oft „Schließen“, bedeutet aber meist das gleiche.
- Umlaute und Linux Dateisystem sind oft nicht sehr verträglich. Dieses hat auch noch eine andere Eigenart, die Windowsverwöhnte oft am Anfang vor Hürden zu stellen scheint: Linux nennt das Hauptverzeichnis immer „/“ und nicht beispielsweise „C:\“, zudem gibt es keinen Ordner „Eigene Dateien“, dieser heißt im Linux /home/*** (*** = Anwendername).
- Linux ist nicht absturzsicher, auch Linux kann sich aufhängen.
- Linux bootet meist kaum schneller als ein Windowsrechner, der gut eingerichtet ist.
- Linux (Ubuntu) neigt ab und zu dazu, sich nach dem Reboot gerne mal aufzuhängen oder nicht richtig hochzufahren – typisch sind Ausfälle des Touchpads bei Notebooks oder die Trägheit des Mauszeigers.
- Auch Linux nervt gerne mit Updates, die teilweise noch häufiger sind als bei Windows – so kann ein 2 Tagesrhytmus durchaus normal sein, indem Linux jedes Mal ein Update nachladen will – Reboot inklusive. Kein großer Unterschied zu Windows.
- Deinstallieren oft komplizierter als im Windows – mit Häkchen entfernen ist es oft nicht getan. Hierzu benötigt man den Paketmanager, welcher dafür aber oft „sauberer“ deinstalliert als Windows.
- Meist komplizierte Installation von Treibern wie z. B. Druckertreibern, vor allem, wenn man es nicht gewohnt ist. Liegt aber meist an mangelnder Unterstützung von Drittanbietern für Linux, so dass die Treiber hier oft versagen. Hier gibt es nur wenige Hersteller wie NOKIA, die Linux von vornerein unterstützen, der OpenSource Gemeinde ist die Treiberentwicklung für Linux, welche eigentlich Herstellersache ist, oft nicht die Mühe wert.
- Linux streikt gerne einmal bei Film DVDs, auch wenn diese legal erworben wurden.
- Warnung für alle iPod Besitzer: iTunes wird nicht von Linux unterstützt und Apple plant auch keine Umsetzung / Anpassung für Linux.
- Grundproblem: Ohne Tüfteln und Eigeninitiative ist man bei Linux schnell am Ende, das System fordert seinen Anwender aufgrund der (noch) bestehenden Hindernisse seitens der Hersteller. Wer nicht selbst tätig wird oder kreativ ist, hat hier schnell das Nachsehen.
Das ganze gab's auch Damals schon als Plakat auf den Punkt gebracht. Hier