- Windowsspiele laufen (noch) nicht oder schlecht unter Linux
Dualboot bzw es soll Leute geben, die wenig bis gar nicht zocken.
Zitat:
- Zusatzgeräte laufen nicht selbstverständlich unter Linux
Läuft hier bei mir alles. Vom Handy, über den Drucker bis hin zur externen Platte und dem Kartenleser.
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- Die bekannte Windowssoftware läuft selten im Emulator
Die bekannte Linuxsoftware wie Amarok oder KMail läuft gar nicht unter Windows.
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- Die Fähigkeit zum Verwalten mehrerer Benutzer bedeutet einen höheren Verwaltungsaufwand (in jeder Hinsicht).
Durch die normalerweise übliche Verwendung des Administratoraccounts entsteht beim durchschnittlichen Windowsbenutzer ein höherer Aufwand, Schädlinge vom System zu kratzen.
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- Apt-get Quellen für Neulinge etwas doof zu handeln, da Foren-/Google-Konsultation unausweichlich; offizielles Ubuntu-Repository zudem nicht so umfangreich (logisch) wie ältere Distributionen
Bei Windows muss man sich das Zeug einzeln von den Seiten besorgen. Mal davon abgesehen gibt es auch andere Paketmanager. Und bei vielen Distributionen (wie zum Beispiel Mandriva) kann man die Paketquellen per Mausklick einstellen.
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- Paketabhängigkeiten teilweise ein wenig ungünstig; bei der Deinstallation bleiben gerne ein paar "fremde" hängen.
Also bei mir nicht. Aber selbst wenn. Bei Windows bleibt des öfteren bei einer Installation auch etwas hängen (z. B. dll-Dateien oder in der Registry).
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- 64-bit-Version nicht ganz ausgereift -> es können keine 32-bit-Pakete ohne weiteres eingespielt werden (über Apt-get), einige Pakete nicht verfügbar (distributionsunabhängig)
Ist denn die 64-bit-Version von Windows ausgereift und gibt es wirklich alle Programme in einer 64bit-Version? Davon abgesehen funktioniert hier ein Mischbetrieb von 32- und 64bit-Paketen wunderbar. Einfach die nötigen Paketquellen installieren und ab dafür.
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- Einige Bugs; man merkt teilweise schon dass die Distribution noch sehr jung ist
Welche Distribution? Du bist hier bei Nachteile Linux Allgemein. Und wenn du Ubuntu meinst dann kann ich nur sagen Ubuntu != Linux. Es gibt da noch die eine oder andere Distribution.
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- Pakete im offiziellen Repository sind nicht immer aktuell, teilweise sogar kritische (z.B. Firefox)
- Meist komplizierte Installation da Installationsroutinen von Drittanbietern, wenn diese vom Gnome App Installer nicht erfasst wird. Teilweise müssen (bsp. Google Earth) einzelne Konfigurationen manuell nachgebessert werden. Unterschied von Programm zu Programm.
Ich hatte vor einigen Monaten ein Windowsprogramm, dessen Installationsroutine eine Macke hatte. Da musst ich auch nachbessern bis ich es installieren konnte. Hat so ca eine Stunde gedauert.
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- Gewöhnungsbedürftiger Auswahldialog bei Verändern von Programmeinstellungen, typisch Linux eben. Statt „OK“ wie im Windows steht hier oft „Schließen“, bedeutet aber meist das gleiche.
Auf Start klicken um zu Beenden ist auch nicht gerade das Gelbe vom Ei.
Zitat:
- Umlaute und Linux Dateisystem sind oft nicht sehr verträglich. Dieses hat auch noch eine andere Eigenart, die Windowsverwöhnte oft am Anfang vor Hürden zu stellen scheint: Linux nennt das Hauptverzeichnis immer „/“ und nicht beispielsweise „C:\“, zudem gibt es keinen Ordner „Eigene Dateien“, dieser heißt im Linux /home/*** (*** = Anwendername).
Und? Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht?
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- Linux ist nicht absturzsicher, auch Linux kann sich aufhängen.
Richtig. Genauso wie Windows oder Mac OS.
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- Linux bootet meist kaum schneller als ein Windowsrechner, der gut eingerichtet ist.
Kommt auf die Einstellungen an. Aber viel nimmt sich das in der Tat nicht. Dafür wird Linux nicht mit der Zeit langsamer.
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- Linux (Ubuntu) neigt ab und zu dazu, sich nach dem Reboot gerne mal aufzuhängen oder nicht richtig hochzufahren – typisch sind Ausfälle des Touchpads bei Notebooks oder die Trägheit des Mauszeigers.
Ich wette das passiert auch manchen unter Windows oder Mac OS.
Zitat:
- Auch Linux nervt gerne mit Updates, die teilweise noch häufiger sind als bei Windows – so kann ein 2 Tagesrhytmus durchaus normal sein, indem Linux jedes Mal ein Update nachladen will – Reboot inklusive. Kein großer Unterschied zu Windows.
Man kann doch froh sein, dass Updates regelmäßig erscheinen. Egal bei welchem Betriebsystem. Ein Reboot ist bei Linux übrigens nur nötig, wenn man den Kernel tauscht. Und das kommt eher selten vor.
Zitat:
- Deinstallieren oft komplizierter als im Windows – mit Häkchen entfernen ist es oft nicht getan. Hierzu benötigt man den Paketmanager, welcher dafür aber oft „sauberer“ deinstalliert als Windows.
Man benötigt immer den Paketmanager um Pakete zu installieren, deinstallieren oder upzudaten. Bei Windows bleiben zudem Teilweise (wie schon weiter oben gesagt) Reste übrig. Auch nicht das Gelbe vom Ei.
Zitat:
- Meist komplizierte Installation von Treibern wie z. B. Druckertreibern, vor allem, wenn man es nicht gewohnt ist. Liegt aber meist an mangelnder Unterstützung von Drittanbietern für Linux, so dass die Treiber hier oft versagen. Hier gibt es nur wenige Hersteller wie NOKIA, die Linux von vornerein unterstützen, der OpenSource Gemeinde ist die Treiberentwicklung für Linux, welche eigentlich Herstellersache ist, oft nicht die Mühe wert.
Man kann sich umgewöhnen. Den Umgang mit Windows musst man auch erlernen oder wie man Auto fährt. Die Treibersituation hat sich in letzer Zeit sehr viel verbesser. Teilweise würde die OpenSource-Gemeinde auch liebend gerne Treiber selbst entwickeln. Nur viele Hersteller wollen keine Spezifikationen veröffentlichen. Da würde dann nur Reverse Engnineering helfen, was die Hersteller zum einen absolut nicht gerne sehen und zum anderen dauert das unter Umständen sehr sehr lange.
Zitat:
- Linux streikt gerne einmal bei Film DVDs, auch wenn diese legal erworben wurden.
Für dieses Problem gibt es die diversen Pakete. Ich wette, die sind auch unter Ubuntu zu haben. Oder man nimmt VLC.
Zitat:
- Warnung für alle iPod Besitzer: iTunes wird nicht von Linux unterstützt und Apple plant auch keine Umsetzung / Anpassung für Linux.
Das muss ich jetzt so stehen lassen, da ich beides nicht benutze und von daher nichts dazu sagen kann.
Zitat:
- Grundproblem: Ohne Tüfteln und Eigeninitiative ist man bei Linux schnell am Ende, das System fordert seinen Anwender aufgrund der (noch) bestehenden Hindernisse seitens der Hersteller. Wer nicht selbst tätig wird oder kreativ ist, hat hier schnell das Nachsehen.
Richtig Linux fordert seine Benutzer. Aber was passiert, wenn man unter WIndows ein unbekanntes Problem hat? Da muss man dann doch auch tüfteln. Oder nicht?
Zitat:
Das ganze gab's auch Damals schon als Plakat auf den Punkt gebracht. Hier
Ich poste jetzt keine GNU/Linux-Propaganda.
Zusammenfassend kann man sagen, das es kein Betriebsystem gibt, dass der heilige Gral ist. Jedes hat seine Vor- und Nachteile und oft ist es auch einfach nur PEBCAK.
Also ich habe bisher immer windows genutzt, bin vor 1-nem Jahr auf Vista umgestiegen zwecks neuem Laptop und jetzt seid ein paar wochen auf Linux(Ubuntu).
Ubuntu hab ich gewählt, da es ja als einsteigerfreundlich gilt. Mittlerweile hab ich mich auch schon so gut eingearbeitet das ich auch mal die anderen distributionen austesten werde.
Ich bin wirklich mehr als begeistert von Linux. Ich habe bisher noch keinen einzigen nachteil gegenüber vista bemerkt (ich spiele nich) und entwickle mommentan eine art "hass" auf windows da ich bisher (leider) so viel Zeit dafür vergeudet hab.
Für mich, der sein os nur zum surfen, mailen, arbeiten, und programmieren nutzt ist es ideal. OpenOffice (StarOffice) hab ich schon mit vista genutzt, und eclipse ist super wen man erstma verstanden hat wie alles läuft.
@nachteile von linux:
die liste der nachteile von Windows (insbesondere Vista) würde denk ich um einiges länger ausfallen, außerdem sind einige deiner nachteile in meinen augen, keine.
Ich finde es gut, das mich mein system fordert und ich mich damit beschäftigen muss, kein simples cd einlegen und hoffen das alles gut geht. Sollte mal etwas nicht richtig laufen war oft die einzige alternative zu formatieren.
Fazit: Letztendlich ist es doch eine meinungssachen. Für den normalen homeuser ist windows natürlich die bessere Wahl. Sobald man sich aber mehr damit beschäftigen will ist linux die bessere alternative... .....muss jetzt aber los.
Warnung für alle iPod Besitzer: iTunes wird nicht von Linux unterstützt und Apple plant auch keine Umsetzung / Anpassung für Linux.
Ich nutze für meinen nano video (3G) Amarok in der neuesten Version (1.4.8) und es ist in vielerlei Hinsicht besser als iTunes!
z.B: die automatische Coververwaltung, wobei man bei iTunes ein Konto mit angegebener Kreditkartennummer bracht, Amarok macht all dies automatisch!
Somit halte ich die Warnung von c64 als falschen Alarm, kauft euch ipods und nutzt sie unter linux, es funktioniert!
Somit halte ich die Warnung von c64 als falschen Alarm, kauft euch ipods und nutzt sie unter linux, es funktioniert!
Oder kauft euch einfach normale Player, die als USB-2.0-MSC fungieren, dann ist einiges einfacher...
Zu Windows vs. GNU/Linux: Wer spielen will, ist mit Windows besser beraten - ebenso, wer gerne ComputerBild, CHIP & Co liest und die `geheimen Tricks` ausprobieren will. Wer schon Erfahrungen mit Windows hat, und die behalten will, soll sich um Himmels willen keine Linux-Distribution antun.
Wer hingegen experimentierfreudig ist, keine Angst vor neuem hat, nur selten spielt und bereit ist, sich auf GNU/Linux einzulassen, der soll es sich doch einmal ansehen und dann entscheiden. Ich meinerseits benutze neben Mac OS X auch GNU/Linux, könnte mich aber nie mehr an Windows gewöhnen, weil dort (a) einige wichtige Werkzeuge fehlen und (b) jedes noch so simple Programm eine GUI haben muss, was die effiziente Bedienung IMHO nur einschränkt.
Weil gerade die sogenannten `Windows-PowerUser`, die ihre Windows-Erfahrungen 1:1 auf GNU/Linux übertragen wollen, dann nach einigen Tagen bis Wochen (meist, nachdem sie Linux-Foren mit `Linux-funktioniert-nicht-wie-Windows`-Beiträgen vollgespammt haben) verärgert aufgeben.
Wer bereit ist, alte Erfahrungen hinter sich zu lassen, und sein neues System von Grund auf neu zu erforschen, wird mit Linux zufrieden sein. Wer dagegen sein Windows-Wissen nicht loslassen kann, wird GARANTIERT zu Windows zurückkehren.
Weil gerade die sogenannten `Windows-PowerUser`, die ihre Windows-Erfahrungen 1:1 auf GNU/Linux übertragen wollen, dann nach einigen Tagen bis Wochen (meist, nachdem sie Linux-Foren mit `Linux-funktioniert-nicht-wie-Windows`-Beiträgen vollgespammt haben) verärgert aufgeben.
Wer bereit ist, alte Erfahrungen hinter sich zu lassen, und sein neues System von Grund auf neu zu erforschen, wird mit Linux zufrieden sein. Wer dagegen sein Windows-Wissen nicht loslassen kann, wird GARANTIERT zu Windows zurückkehren.
Mit Grüssen aus'm Ozean
Kugelfisch
ich kann dir da nur voll und ganz zustimmen. Ich selber hatte vorgehabt,von Windows mich zu entfernen und rüber zu Linux zu wechseln (in dem falle Kubuntu 7.10). Ich habe es heruntergeladne, installiert,internet eingerichtet und updates gezogen. Dann kam der effekt,dass es irgendwie langweilig aussieht und es für einen Windows Anwender wie mich ,der schon seit Windows 95 damit arbeitet, total schwer ist. Sagt mir nun nicht,dass stimmt nicht, Linux sei einfach. Ich sage: Nein, es ist schwer umzusteigen und ich kann keinen empfhelen so einfach ins kalte Wasser zu springen.
zu diesem thema fällt mir spontan diese chip-zeitschrift ein:
http://rapidshare.com/files/89642675/CHIP_SuseGegenVista.pdf.html
sry, hab den chip.de-link nicht mehr gefunden und musste deswegen auf Rapidshare uppen.
Ach so hast du das gemeint. Dann habe ich das falsch verstanden. Ich habe das beim ersten mal so gelesen, als wenn man nach dem Umstieg seine Windowskenntnisse verlieren würde. Aber so wird ein Schuh drauß.
Zitat:
Zitat von Anubis80
Sagt mir nun nicht,dass stimmt nicht, Linux sei einfach.
Linux ist aber auch nicht schwere als Windows. Es ist nur anders. Neueinsteiger werden bei jedem Betriebsystem, egal bei welchem Probleme haben. Wer da, aus welchen Gründen auch immer, nicht über den Tellerrand schauen will, soll eben bei seinem gewohnten Betriebsystem bleiben (irgendwie wiederhole ich gerade das Posting von Kugelfisch23 ). Ist ja auch kein Problem. Für mich ist ein Dualbootsystem mit Linux und Windows die beste Lösung. So kann ich von beiden Systemen die Vorteile genießen und muss die Nachteile ertragen. Jedem das seine.
Sagt mir nun nicht,dass stimmt nicht, Linux sei einfach. Ich sage: Nein, es ist schwer umzusteigen und ich kann keinen empfhelen so einfach ins kalte Wasser zu springen.
Das stimmt nicht. Wenn jemand 10 Jahre lang einen Golf fährt, sich dann aber ein Motorrad kauft und damit nicht klarkommt, sollte er auch jedem von einem Motorrad abraten, weil er zu bequem/faul/dämlich ist, sich umzugewöhnen, obwohl er vorher wusste, dass er einen Apfel gegen eine Birne tauscht?
Also ich habe bisher immer windows genutzt, bin vor 1-nem Jahr auf Vista umgestiegen zwecks neuem Laptop und jetzt seid ein paar wochen auf Linux(Ubuntu).
Ubuntu hab ich gewählt, da es ja als einsteigerfreundlich gilt. Mittlerweile hab ich mich auch schon so gut eingearbeitet das ich auch mal die anderen distributionen austesten werde.
Ich bin wirklich mehr als begeistert von Linux. Ich habe bisher noch keinen einzigen nachteil gegenüber vista bemerkt (ich spiele nich) und entwickle mommentan eine art "hass" auf windows da ich bisher (leider) so viel Zeit dafür vergeudet hab.
...
dann wirst du keine nachteile von linux gegenüber windows finden, das mit den spielen ist bis jetzt das einzige was ich gefunden hab, aber mit wine geht schon vieles...
ich bin immer wenn mir was einfällt am "unter windows unmöglich" sachen am machen, 4 mal vlc mediaplayer und amarok gleichzeitig laufen lassen hört sich komisch an^^, mach das mal mit windows...
Zitat:
Zitat von Anubis80
ich kann dir da nur voll und ganz zustimmen. Ich selber hatte vorgehabt,von Windows mich zu entfernen und rüber zu Linux zu wechseln (in dem falle Kubuntu 7.10). Ich habe es heruntergeladne, installiert,internet eingerichtet und updates gezogen. Dann kam der effekt,dass es irgendwie langweilig aussieht und es für einen Windows Anwender wie mich ,der schon seit Windows 95 damit arbeitet, total schwer ist. Sagt mir nun nicht,dass stimmt nicht, Linux sei einfach. Ich sage: Nein, es ist schwer umzusteigen und ich kann keinen empfhelen so einfach ins kalte Wasser zu springen.
ich auch, nur hab ich mit windoof 98 angefangen und danach xp, die eingewöhnung hat nicht so lange gedauert wie bei windows, weil:
-man muss das programm nicht kennen um es zu finden
-programme suchen und installieren geht mit 2 klicks(1.suchen 2.installieren 3. key- eingabe)
-die oberfläche ist leichter anzupassen
-man kann leichter nicht gebrauchte prozesse schließen
-was zur hölle ist defragmentieren? hört sich gruselig an...
-konqueror ist mir in 2 monaten 2 mal abgestürzt (wohlgemerkt konqueror, nicht linux...)
Das stimmt nicht. Wenn jemand 10 Jahre lang einen Golf fährt, sich dann aber ein Motorrad kauft und damit nicht klarkommt, sollte er auch jedem von einem Motorrad abraten, weil er zu bequem/faul/dämlich ist, sich umzugewöhnen, obwohl er vorher wusste, dass er einen Apfel gegen eine Birne tauscht?
Mit deiner leicht agressiven Art schätze ich mal ,dass du auch ein Linux User bist. Irgendwie sind das ca 80 % von denen,die agressiv sind. Deine aussage stütze ich auf bequem,faul,dämlich. Du kannst mir nicht erzählen,dass jemand ,der nur Windows genutzt hat bisher,einfach so,per fingerschnipp,sich komplett neu orientieren kann? Ich konnte es nicht. Ich versuche es seit bisher 1 1/2 Jahren immer wieder. Ich habe verschiedene Distro´s ausprobiert,installiert,getestet usw. Ich habe mir passende Zeitschriften gekauft, gelesen von vorne bis hinten und verstanden habe ich dennoch nur die hälfte. Bei Windows klick ich ,um einen treiber zb zu installieren. Bei Linux sieht das bei weitem teilweise ganz anders aus. Traurig ist vor allem,dass Kubuntu netmal nen MP3 Codec an Board hat. Ich will hier niemanden zwingen oder abraten von irgendwas. Ihr könnt von mir aus alle gegenseitig die Wand anscheissen. Es geht sich nur darum,dass ich für mich besser mit Windows klarkomme,als mit dem Linux. Ich hatte auch bisher nur 1 mal Probleme mit nem Virus. Aber das ist kein Grund für mich umzusteigen. Ich liebe die bequemlichkeit von Windows, ich klicke es,windows macht es. Für mich gibt es nichts einfacherres
hast du dein ubuntu ohne grafische oberfläche installiert?
dann ist es natürlich schwer, da die befehle anders sind als unter dos, kde ähnelt dem windows vista style leicht
Mit deiner leicht agressiven Art schätze ich mal ,dass du auch ein Linux User bist.
Ich bin generell aggressiv, wenn man aus eigener Faulheit auf das Vorhandensein der selbigen bei anderen schliesst. Schreibst du "Hey, ich kam mit Linux nicht klar, weil ich von Linux erwarte, wie Windows zu funktionieren", so bin ich ganz gelassen.
Zitat:
Zitat von Anubis80
Irgendwie sind das ca 80 % von denen,die agressiv sind. Deine aussage stütze ich auf bequem,faul,dämlich.
Auch als Windows/Mac OS X-Fan würde ich dir das vorwerfen. Du gehst mit der falschen Erwartungshaltung an ein System, das sich grundsätzlich von dem unterscheidet, was du gewohnt bist.
Zitat:
Zitat von Anubis80
Du kannst mir nicht erzählen,dass jemand ,der nur Windows genutzt hat bisher,einfach so,per fingerschnipp,sich komplett neu orientieren kann?
Mein Nachbar, 43 Jahre alt, kann das. Meine Mutter, 44 Jahr alt, ist dazu auch im Stande. Weil sie DOS noch miterlebt hat, sind auch triviale CLI-Angelegenheiten kein Grund, mich anzurufen. Und nein, keiner von beiden ist IT-Profi, verwendet auf der Arbeit ein System abseits von Windows oder bringt anderweitig Linux/Unix-Kenntnisse mit. Im Gegenteil. Beide verwendeten sie jahrelang das auf Laptop/Komplettrechner vorinstallierte Windows, mit überfülltem Systray - die üblichen DAUs, wenn man ehrlich ist.
Zitat:
Zitat von Anubis80
Ich konnte es nicht. Ich versuche es seit bisher 1 1/2 Jahren immer wieder. Ich habe verschiedene Distro´s ausprobiert,installiert,getestet usw. Ich habe mir passende Zeitschriften gekauft, gelesen von vorne bis hinten und verstanden habe ich dennoch nur die hälfte. Bei Windows klick ich ,um einen treiber zb zu installieren. Bei Linux sieht das bei weitem teilweise ganz anders aus.
Ich sags ja: Bequem, faul, dumm oder eine Kombination aus allem.
Zitat:
Zitat von Anubis80
Traurig ist vor allem,dass Kubuntu netmal nen MP3 Codec an Board hat.
Hat patentrechtliche Gründe. Nimm eine Distribution, die keine Softwarepatente beachten muss.
Zitat:
Zitat von Anubis80
Ich will hier niemanden zwingen oder abraten von irgendwas. Ihr könnt von mir aus alle gegenseitig die Wand anscheissen.
Niveauvoll. Ausserdem widersprichst du dir selbst. Du willst niemandem von Linux abraten, hast aber genau das getan. Siehe mein Zitat weiter oben.
Zitat:
Zitat von Anubis80
Es geht sich nur darum,dass ich für mich besser mit Windows klarkomme,als mit dem Linux.
Dann sag das, und tu nicht so, als hättest du krampfhaft versucht, ein anderes Betriebssystem, seine Eigenheiten, Vor- und Nachteile zu verstehen, geschweigedenn dich mit diesen auseinander gesetzt.
Zitat:
Zitat von Anubis80
Ich hatte auch bisher nur 1 mal Probleme mit nem Virus.
Ja, Viren sind heutzutage ja auch keine Gefahr mehr. Dafür Würmer, Spyware und andere Malware. Jeder der mir von seinem sicheren Windows-System erzählt hat, hatte irgendwo in den Tiefen der Registry bösartige Viecher, die seine Daten kompromittiert haben.
Zitat:
Zitat von Anubis80
Aber das ist kein Grund für mich umzusteigen. Ich liebe die bequemlichkeit von Windows, ich klicke es,windows macht es. Für mich gibt es nichts einfacherres
Dann steigst du eben nicht um und benutzt weiter Windows. Anderen davon abzuraten, ist aber schwachsinnig. Ich bin immerhin ehrlich genug, im Bekanntenkreis auf Vor- und Nachteile beider Systeme hinzuweisen, wenn ich gebeten werde, das neue Laptop von Vista zu befreien oder das kaputte XP auszuwechseln. Teilt jemand daraufhin deine Einstellung, so wird ein möglichst solides XP mit möglichst aktuellen Patches installiert und gut ist. Da werde ich dann auch nicht böse. Die halten wenigstens die Klappe und gehen nicht mit ihrer Faulheit hausieren.
Mit deiner leicht agressiven Art schätze ich mal ,dass du auch ein Linux User bist. Irgendwie sind das ca 80 % von denen,die agressiv sind. Deine aussage stütze ich auf bequem,faul,dämlich. Du kannst mir nicht erzählen,dass jemand ,der nur Windows genutzt hat bisher,einfach so,per fingerschnipp,sich komplett neu orientieren kann?
Du wolltest es nicht - das träfe den Sachverhalt wohl eher. Nichts für ungut - ich will niemandem ein Linux-basiertes System aufzwingen.
Falls es dich interessiert: Es gab einmal Usability-Studien, wonach Windows XP und KDE in dieser Hinsicht in etwa gleichauf lagen. Und das war vor einigen Jahren! Mehr dazu u.a. in diesem Podcast.
Für Windows-Anwender ist ein GNU/Linux mit egal welcher Benutzeroberfläche garantiert schwerer zu bedienen als ein Windows. Für PC-Laien hingegen, oder für Personen, die noch nie mit Windows zu tun hatten, ist Windows ebenso schwer.
Btw. gibt es ja auch noch andere Betriebssysteme außer Windows + "Linux"!
OS X, andere Unixe (die mehr "trve" sind... ), reactOS als freie Windowsalternative (auch wenn deren Community eher flamed als programmiert anscheinend), Betriebssysteme in Assembler, Java...
Nachdem letztens Linuxtage (blöder Name, es ist genau ein einziger Tag!) bei mir in der Stadt waren, hab ich auch mal beschlossen ein bisschen frische "freie" Luft zu schnuppern und mal mit VirtualBox, einer Packung Chips und einer Schritt-für Schritt Anleitung versucht Gentoo zum Laufen zu bringen. Nachdem ich irgendweche Treiber im Kernel nicht aktiviert hatte und das Dateisystem somit nicht gelesen werden konnte, hab ich's dann noch mit dem grafischen Installer versucht (X-Server findet keinen Monitor... ) dann noch mit dem "konsoligen" Installer und irgendwann werd ich's nochmal per Hand versuchen (nachdem man mit dem Installer auch nicht viel weiter kommt als bis zu nem Punkt andem man dann erst recht wieder in irgendwelchen config-Dateien rumbasteln darf).
"Gebracht" hat's zwar wenig (laufendes System ist zwar rausgekommen, wirklich verwenden kann man's nicht) aber es ist doch auch mal lustig auf ner qwertz Tastatur die qwerty - Anführungszeichen oder den Doppelpunkt zu finden! Spaß hatte ich auf jeden Fall und es ist recht spannend für welchen Mist man eigene Configfiles anlegen kann statt einige Settings im Installer abzufragen und auch zu verwenden... (Beispiel: Zeitzone ist Europe