Thema: Soviel zu staatlichen Datenbanken: Ohio verschlüsselt, nachdem die Bürgerdaten geklaut wurden
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12. 12. 2007, 14:27 #1
Soviel zu staatlichen Datenbanken: Ohio verschlüsselt, nachdem die Bürgerdaten geklaut wurden
Ein Türschloss einbauen, nachdem die Wohnung ausgeräumt wurde: es bleibt nur zu hoffen, dass sich die Behörden in Deutschland und der EU schlauer anstellen als diese im US-Bundesstaat Ohio. Dort kam man nach dem Diebstahl der Datensätze von über 100.000 Bürgern auf die Idee, Verschlüsselungssoftware zu nutzen.
Daten von über 60.000 Staatsbediensteten, knapp 50.000 Steuerzahlern und fast 20.000 ehemaligen Staatsangestellten waren auf einem unverschlüsselten Tape gespeichert, welches aus einem Auto gestohlen wurde. Erste Schätzungen der Kosten durch den Diebstahl bewegen sich in Millionenhöhe. Nun schafft Ohio 60.000 Lizenzen von McAfees "Safe Boot" an
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12. 12. 2007, 17:10 #2
Re: Soviel zu staatlichen Datenbanken: Ohio verschlüsselt, nachdem die Bürgerdaten geklaut wurden
Die sind einfach zu dumm um Daten zu schützen .
Das hat schon nichts mehr mit einen guten Hack zu tun der vom Angreufer ausgeht ,
sondern einfach nur mit der Dummheit der ComputerUser (in dem Fall der Staat).
Die sind einfach alle zu Bequem und nehmen die Bedrohung durch Hacker und sonstige Angreifer nicht ernst genug .
Aber Steuern eintreiben das können die !!!
greez K1
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12. 12. 2007, 17:27 #3
Re: Soviel zu staatlichen Datenbanken: Ohio verschlüsselt, nachdem die Bürgerdaten ge
Und Hackertools verbieten und alles überwachen wollen können sie auch...
Zitat von Kommune 1
MfG Andy
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12. 12. 2007, 21:13 #4
Re: Soviel zu staatlichen Datenbanken: Ohio verschlüsselt, nachdem die Bürgerdaten ge
Und in erster Linie haben sie kein Interesse daran, die Daten zu schützen.
Zitat von Kommune 1
Je mehr davon aus nicht nachvollziehbaren Quellen bei ihnen landen, desto besser und bequemer und kaum noch strafbar.
Und wenn erst einmal sämtliche Daten sowieso kursieren, macht Datenschutz ja auch keinen Sinn mehr.
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12. 12. 2007, 23:06 #5DasFragezeichendeaktiviertes Benutzerkonto
Re: Soviel zu staatlichen Datenbanken: Ohio verschlüsselt, nachdem die Bürgerdaten ge
-große, dann stimmtsabgesehen von den betroffenen Bürgern, deren Stimme in diesen Angelegenheiten aber in der Regel keine große Rolle spielt.
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12. 12. 2007, 23:14 #6
Re: Soviel zu staatlichen Datenbanken: Ohio verschlüsselt, nachdem die Bürgerdaten geklaut wurden
Das Interessante ist:
a) es handelt sich dabei um Windows Software, d. h. jeder kann jede dort im Einsatz befindliche Plattform einfach kompromittieren.
Der Effekt geht gegen 0.
b) die ungeschulten Beamten werden niemals in der Lage sein ein komplexes Sicherheitssystem zu handhaben: das kostet nämlich Geld. Und da wird lieber gespart, sodass entweder fehlentwickelt komplexe Systeme Einsatz finden, oder schlechte Schulungen stattfinden.
c) Ist es nicht komisch: Erfassen, erfassen, erfassen liegt im Blickpunkt. Doch verlagert man ihn nur einmal auf den Erfasser kommt so etwas bei raus. Jeder Kleinst-Kriminelle Computerfreak kann mit solchen Daten Unmengen enormen Unsinns anstellen.
-> Sollte so etwas in der BRD ähnlich laufen, wundert Euch nicht, wenn datentechnisch Dinge mit Euch geschehen, und Eueren Identitäten, die ihr nie gemacht habt, die flasch sind, aber vom System für richtig gehalten werden.
"Das System hat immer Recht!"
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12. 12. 2007, 23:19 #7
Re: Soviel zu staatlichen Datenbanken: Ohio verschlüsselt, nachdem die Bürgerdaten ge
Dazu passt auch das hier wunderbar....
Zitat von _/Troll\_
Mal im Ernst, ist das nicht erschreckend?
MfG Andy
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