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17. 12. 2007, 12:55 #1
gulli goes Wordpress: Das Backend steht, die Plugins kommen
Tschüss, Typo3: schön war die Zeit, doch mit Wordpress ist gulli.com in der näheren Zukunft besser gerüstet. Eine lebendige Entwickler-Community hat aus der Blogsoftware ein ausgewachsenes CMS gemacht, das auch Sites wie gulli.com inzwischen antreiben kann. Weiter dürfte der Einsatz von Wordpress hinter den gulli-Kulissen für die eine oder andere interessante Erweiterung für WP sorgen.
Besucher dürften von dem nun bereits in vollem Gang befindlichen Plattformwechsel wenig bemerken: mit dieser News ist jedoch das Wordpress-Backend hinter den gulli:news zum ersten Mal im Live-Einsatz. News werden nun über WP erstellt. Das Typo3 hinter gulli.com ist nach wie vor im Live-Einsatz und liefert auch die Webseiten aus, im Lauf des neuen Jahres wird sich aber auch das ändern. Bis dahin greifen WP und Typo auf die gleiche Datenbank zu und können somit nach Belieben verwendet werden.
Wordpress hat sich mehr und mehr zur eierlegenden Wollmilchsau gemausert: Zahllose Plugins ermöglichen einen extrem flexiblen Einsatz. Auch eigene Modifikationen können leicht per Plugin realisiert werden, ohne den Core der Software zu bearbeiten - ein Vorteil, der nicht nur gulli.com zugute kommt.
Die Community um Wordpress soll im Verlauf des Umstiegs von gulli.com von den Entwicklungen ebenfalls profitieren
weiterlesen
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27. 12. 2007, 21:24 #61
Re: gulli goes Wordpress: Das Backend steht, die Plugins kommen
*blöd aus der Wäsche guckt und Drupal installiert* Das hört sich wirklich mehr als interessant an. Gerade dieses CKK oder wie das heißt. Wäre es dann auch möglich die gewünschten Einträge die durch die Felder kamen zu sortieren? (ABC, Datum, Author)
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27. 12. 2007, 21:50 #62
Re: gulli goes Wordpress: Das Backend steht, die Plugins kommen
das regelt alles Views
man wählt den Filter, z.B. Contenttype:Blog. Content: Veröffentlicht
die Ausgabe: Teaserliste
Argumente aus der URL: z.B. author
Sortierkriterium: Nach Datum absteigend
usw. das ganze kann auch mit einer Art GUI durch den USER ausgewählt werden
oder anders gesagt: Drupal rockt! auch das Prinzip des PHP Frameworks, man sitzt einfach da und staunt nur
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27. 12. 2007, 22:05 #63Mitglied
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Re: gulli goes Wordpress: Das Backend steht, die Plugins kommen
Sicher, zB. mit oben genannten modul Views mit dem sich Inhalte nach Kriterien wie taxonoy, content type aber auch jedem CCK Feld sortieren lassen. Optional auf die Art, dass der Benutzer die Filter anpassen kann sprich die Liste nach dem Kriterum das Du frei gibst per click sortierst oder man einen fertigen View geliefert bekommt mit dem man sich die Inhalte in einem Kalender anzeigen lassen kann. Den View könnte man dann als Block ausgeben und irgendwo in einem Bereich des Templates einbinden. (Themes gibt es zB. hier http://drupal.org/project/Themes und hier eines das mir persönlich gefällt: http://www.kvw.be/deco/ )
Nur muss einem bewusst sein, dass man hier eben eher ein php Framework vor sich hat das einem zwar extreme Freiheit lässt und einem dabei 85% der Arbeit abnimmt (und das auf sehr hohem Niveau, so dass man zB auf quasi alle Technik und vieles an Wissen zurück greifen kann das zB Sony BMG für seine Seiten verwendet http://opensourcecommunity.org/2007/...isite-lullabot ) die restlichen 15% aber relativ viel an Wissen vorraussetzen.
mfg
a7
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27. 12. 2007, 22:37 #64Mitglied
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Re: gulli goes Wordpress: Das Backend steht, die Plugins kommen
Danke für die sehr interessanten Antworten.
Jetzt mal eine andere Frage: die Seite http://deshalbfrei.org/ sieht sehr einfach und übersichtlich aus. An der url sieht man, dass dort das moinmoin-wiki im Einsatz ist. Mit welchem CMS kann man solche oder ähnlich einfache Layouts erstellen und pflegen? Ein wiki ist ja für jedermann offen. Oder kommt da wieder drupal ins Spiel?
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27. 12. 2007, 23:05 #65Mitglied
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Re: gulli goes Wordpress: Das Backend steht, die Plugins kommen
Beschreibe bitte etwas genauer was du machen möchtest.
Das Layout hat mit dem CMS erstmal wenig zu tun sofern es ein einigemaßen gutes CMS ist. Schau dich mal hier um, da findest Du sicher ein Layout, dass dem genannten ähnelt und nur noch per CSS etwas angepasst werden muss.
http://themegarden.org/drupal50/
/edit:In deiner Haupt theme Datei page.tpl.php (beim normalen Theme System, drupal unterstützt verschiedene) würde zb um die linke Spalte darzustellen im einfachsten Fall stehen:
Im Admin Backend könntest Du jetzt zb. in diesen Bereich sidebar_left "Blöcke" rein stecken zB der oben genannten View oder ein von einem Modul ausgegebenen spezielles Menü oder das Login Menü usw. (Hinweis: Der was mit dem Block ausgegeben wird, zB zusätzliches Html-Markup um den Titel auszugeben steht in der block.tpl.php deines Themes)PHP-Code:....
<div id="sidebar">
<?php print $sidebar_left ?>
</div>
...
Oder du Gibst ein Menü direkt aus ohne es mit einem Modul zu verändern/verbessern/zu überschreiben und schreibst zB:
Übrigens hier trifft man immer wieder auf die kleinen genialen sachen die Drupal zu bieten hat, kopiert man die page.tpl.php und benennt sie in page-front.tpl.php um hast du bereits einangepasstes subtheme für deine Startseite...PHP-Code:<?php print theme('links', $primary_links, array('class' => 'links primary-links')) ?>
Eine der vielen guten Seiten zum Thema Drupal theming:
http://neemtree.com.au/drupal-theming-designersGeändert von Azreael (27. 12. 2007 um 23:25 Uhr)
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27. 12. 2007, 23:25 #66Mitglied
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Re: gulli goes Wordpress: Das Backend steht, die Plugins kommen
Ich dachte an eine Seite wie die erwähnte (deshalbfrei.org), Texte mit einfachen Formatierungen und ab und zu mal eine Grafik. Oder kann man wikis so einstellen, dass nur eine Person die Inhalte bearbeiten darf?
Zitat von Azreael
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27. 12. 2007, 23:47 #67Mitglied
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Re: gulli goes Wordpress: Das Backend steht, die Plugins kommen
Das geht mit Sicherheit wobei Du da bei dem jeweiligen Wiki nachschaun musst.
Zitat von StevenBiko
Um eine Seite wie http://deshalbfrei.org zu erstellen kommt auch Wordpress in Frage, hier werden ja keine Inhalte ausgewertet und es sind keine weiteren speziellen CMS Funktionen nötig. Weniger ist da oft mehr und auch wenn ich so eine Seite auf jeden Fall in Drupal machen würde, weil ich da weiss wie was wo funktioniert spricht nichts gegen eine einfachere Lösung. Sofern Du die Wiki Funktionalität nicht brauchst würde ich Wordpress oder Drupal jeweils mit ein paar Modulen empfehlen.
mfg
a7
ps: Drupal als Wiki verwenden: http://cwgordon.com/how-to-create-a-wiki-with-drupalGeändert von Azreael (28. 12. 2007 um 12:50 Uhr)
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01. 01. 2008, 19:55 #68
Re: gulli goes Wordpress: Das Backend steht, die Plugins kommen
und wenn du Wiki Funktionalität brauchst dann nimm auf jeden Fall Drupal, denn es kann alles. Revisionen, Bereichtigungen, Wiki Syntax, externe Kommentarseiten usw.
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01. 01. 2008, 23:24 #69Mitglied
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Re: gulli goes Wordpress: Das Backend steht, die Plugins kommen
Ich brauche die wiki-Funktionalität nicht. Ich finde nur das Layout sehr übersichtlich und den Text gut lesbar.
Zitat von cclonker
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02. 01. 2008, 16:42 #70Mitglied
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Re: gulli goes Wordpress: Das Backend steht, die Plugins kommen
Gerade drüber gestolpert und auch wenn Du die Funktionaltiät nicht benötigst, ev für andere interessant:
Installationsprofile:
Drupal als Wiki
http://drupal.org/project/drupal_wiki
Drupal - Deutsches Installations Profil
http://drupal.org/project/drupalde
ps: Die target="_blank" Links von den News zu den Forenbeiträgen könnten endlich mal weg fallen, nerft nur und bringt keine Zusatz Funktionalität weil wenn ich zum Forum will dann habe ich den Artikel bereits gelesen.
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13. 01. 2008, 22:28 #71Mitglied
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Re: gulli goes Wordpress: Das Backend steht, die Plugins kommen
Auch wenn es schon extrem in den Offtopicbereich geraten ist, muss ich einfach auch noch was dazu sagen.
Ich danke Azreael für seine vielen hier ziemlich unnötigen aber mich sehr ansprechenden Beiträge.(soll nicht so bös klingen wie es gerade tut
)
Bis gerade hasste ich Drupal, eben weil mir die Zeit einfach gefehlt hat, mich dort "einzuleben".
Aber das was hier beschrieben wurde, hört sich soooo fantastisch an, das ich dem wenigstens eine Chance geben muss.
Und ich bin dafür das der Thread wenigstens gesplittet wird, die letzen 2 Seiten haben noch kaum was mit dem Thema zu tun.
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13. 01. 2008, 22:52 #72
Re: gulli goes Wordpress: Das Backend steht, die Plugins kommen
Du wirst lachen, auch ich fand das interessant was über Drupal berichtet wurde. Als mir dann zum Vergleich von Drupal noch Redaxo empfohlen wurde kam ich einige Zeit ins schwanken.
Nachdem ich beide getestet habe bin ich nun Redaxo-Freundin. Ist zwar nicht administrative so stylisch wie Drupal, aber dessen Flexibilität hat mich wahrlich überzeugt.
Nur ein Punkt sollte noch gesagt werden. Redaxo wirbt zwar mit Einfachheit, ist aber wenn man es richtig einsetzen will nichts für Anfänger, da ist Drupal Einsteiger freundlicher. Wer PHP beherrscht wird aber mit Redaxo seine Freuden haben.
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13. 01. 2008, 23:22 #73Mitglied
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Re: gulli goes Wordpress: Das Backend steht, die Plugins kommen
@44 69 56 69
*unterschreib*
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14. 01. 2008, 00:17 #74Mitglied
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Re: gulli goes Wordpress: Das Backend steht, die Plugins kommen
Ich dachte, ein CMS sei dafür da, dass man sich eben nicht mit programmieren beschäftigen muss.
Zitat von 44 69 56 69
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14. 01. 2008, 01:36 #75Mit Glied
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Re: gulli goes Wordpress: Das Backend steht, die Plugins kommen
Naja, natürlich kann so gut wie jeder ein CMS auf einen Webspace hauen, installieren und seine Freude haben. Aber wenn man profesionel mit einem CMS arbeiten will, sollte man sich schon auch mit PHP auskennen um z.B. eigene Module zu schreiben oder das CMS an eigene Bedürfnisse anzupassen. Gut ist ein CMS natürlich auch um es Beispielsweise für Leute aufzusetzten die sich nicht damit auskennen und trotzdem ihre Inhalte einfach bearbeiten können, aber da gibt es dann auch meistens Leute die das CMS am Laufen halten und nur die Redakteure für die Inhalte zuständig sind.
Zitat von StevenBiko
Also ist das so wie du es sagst nur teilweise richtig und es kommt natürlich auch auf viele weitere Aspekte an.
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14. 01. 2008, 02:02 #76
Re: gulli goes Wordpress: Das Backend steht, die Plugins kommen
Redaxo ist ein Redaktionssystem und kann als CMS eingesetzt werden. Nur es ist so flexibel das seine wahren Stärken erst für den Webmaster (PHP Lustige) sehr interessant wird. Das gleiche kann auch für Drupal gelten.
Ein CMS ist da um Inhalte zu pflegen, meist für die Redakteure/Autoren die die Seite mit Inhalte versorgen oder sie pflegen. Richtig! Aber wenn oft im Netz über CMS Systeme gesprochen wird sind es die Webmaster da sie es sind die ein CMS technisch für die jeweiligen Ansprüche einer Seite auswählen und anpassen müssen.
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14. 01. 2008, 08:19 #77Mitglied
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Re: gulli goes Wordpress: Das Backend steht, die Plugins kommen
Also für mich als "Webseitenersteller" geht es darum, das der Kunde zu mir herkommt, seine Wünsche äussert und ich diese "so schnell=>billig" verwirklichen muss.
Eben wie weiter oben schon beschrieben wurde folgendes Szenario:
Eine Produktseite mit: 3 Bildern, einer Datentabelle, einem Text und sagen wir mal 10 "Feldern" für interne Daten und dergleichen.
Der Kunde will genauso 4 weitere Schablonen haben.(eigene Seite, Mitarbeiterseite, usw).
Das heißt, er loggt sich ins Verwaltungssystem ein, geht auf zB neues Produkt und hat dort seine Schablone/Template wo die Sachn nur mehr einzugeben sind, er soll sich keinen Kopf über Reinfolge,genau Positionierg usw machen).
Und genau das habe ich bei Azreaels Beitarg über Drupal rausgelesen.
Sowas bietet mir zB auch Openengine, welches ich bis heute ziemlich gerne nütze, nur hat es genauso seine "tücken".
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18. 01. 2008, 14:43 #78Mitglied
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Re: gulli goes Wordpress: Das Backend steht, die Plugins kommen
Ja ist natürlich schon etwas OT geraten hier, aber ich denke hier bei Gulli treffen verschiedene Leute und Meinungen aufeinander wodurch man zu interessanten Ergebnissen kommt. Zu Redaxo kann ich nichts sagen, man stolpert immer mal wieder über den Namen und hört durchaus positives.
Denke Redaxo hat seine Stärken vor allem im wCMS Bereich und man hat vermutlich schneller als Einsteiger ein gutes wCMS am laufen als mit Drupal. Hier kann man wenn man weiß welche Moduel man benötigt zwar auch schnell ein wCMS bauen das eine auf die spezielle Anforderung zugeschnittene fantasitsche Funktionsvielfalt aufweist. Nur muss man eben wissen welche Module man will und das bedeutet lesen und teilweise testen. Das schreckt ab und kostet Eingewöhnungszeit.
Wie ich glaube schon erwähnt habe, Drupal ist in erster Linie kein CMS sondern ein PHP Framework das schnell zum CMS angepasst werden kann.
Ein einfaches Beispiel:
Ein Ökobauer will selber Rezepte online stellen, hier die Drupal Zutaten für seine Rezepte Seite (Aus dem Kopf ohne, dass ich das System schon gekocht habe):
- Drupal Core incl Core Modulen wie Taxonomy, Block, usw http://drupal.org/drupal-5.6
- CCK http://drupal.org/project/cck
- CCK adon: imagefield http://drupal.org/project/imagefield
So jetzt legt man die Inhaltsart "Rezept" an und gibt ihr ein zusätzliches feld für das Bild des Essens (image_field).
Dann legt man die Freeteging Taxonomy Kategorie "Zutaten" an und verweist auf die Inhaltsart "Rezept"
Jetzt kann man "Rezept" Inhalte anlegen, ein Bilder dazu hochladen und beim erstellen der Inhalte "Zutaten"-Tags erstellen (oder auf per Ajax auf bereits bestehende zugreifen). Ein Rezept hat also nochher zB. die Eigenschaften "Karoffel", "Mais", "Gelbe Rüben" die standartgemäß (je nach Template) beim Inhalt als Link angezeigt werden. Wenn der Besucher jetzt auf einen der Links klickt werden Teaser aller Inhalte mit diesem Tag angezeigt.
Fertig. Braucht weniger Zeit wie die Erstellung dieses Beitrags.
OK, damit wäre man noch nicht wirklich zufrieden, aber man hat das Grundsystem das den Inhalt verwaltet, jetzt würde man hin gehen und mit verschiedenen Modulen die Ausgabe so anpassen, dass sie dem entspricht was man will. Zum Beispiel Bilder skalieren, Listen anpassen und Themen, Menüs automatisch erstellen, statt den Taxomony Terms "Mais", "Gelbe Rüben" Bilder Anzeigen, eine Benutzer-Rolle für den Bauern anlegen in der er nur diese Inhaltsart bearbeiten kann usw usw.
Hier eine kleine unvollständige Liste von Modulen die ich wohl auch noch einsetzen würde:
Optionale Moduel um die Sache noch schicker zu machen
- taxonomy_menu http://drupal.org/project/taxonomy_menu
- Views: http://drupal.org/project/views
- CCK adon: imagecache zum Thumbnails generieren http://drupal.org/project/imagecache
- CCK adon: imagefield_crop Um beim hochladen der Bilder gleich ohne Photoshop Bildbereiche freizustellen http://drupal.org/project/imagefield_crop
- Taxonomy adon: taxonomy_image um unseren Taxonomies (tags) Bilder Zuzuordnen http://drupal.org/project/taxonomy_image
- contemplate Falls man die Inhalts Ausgabe themen möchte ohne zu coden http://drupal.org/project/contemplate
- ...
- Zen Theme als Starttheme für ein eigenes http://drupal.org/project/zen
Noch ein Seitenhieb auf Redaxo
Das wichtigste bei Open Source Software ist eine aktive Community...
http://www.google.com/trends?q=Drupal%2CRedaxo
mfg
a7
ps: Ich suche zuverlässige, Drupal Entwickler.
pps: Der Beitrag wimmelt sicher vor Rechtschreibfehler, naja man kann nicht immer alles richtig machen.
ppps: Der Sinn eines CMS ist es Inhalt zu verwalten, was für Inhalt ist dabei irrelevant. Der Sinn eines WCMS geht schon eher in die Richtung "Ohne Programmierung/Vorwissen Inhalte verwalten" - das bezieht sich aber natürlich auf den Redakteur und nicht auf den Webmaster
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09. 10. 2008, 12:08 #79Mitglied
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Re: gulli goes Wordpress: Das Backend steht, die Plugins kommen
ist das thema jetzt erledigt?
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