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19. 12. 2007, 10:44 #1
Onlinedurchsuchung: Unternehmen fürchten um Kreditwürdigkeit
Dass der geplante "Bundestrojaner" weit über die Abschaffung der Privatsphäre Folgen hat, wurde auf der Veranstaltung von privatsphaere.org letzten Freitag in Mannheim konstatiert. Unternehmen sehen ihre Kreditwürdigkeit gefährdet, die Probleme Informantenschutz oder drohende Einschränkungen für Systemadministratoren wurden ebenfalls thematisiert. Enttäuschend: die Presse schien sich für die Thematik nach wie vor wenig zu interessieren.
Constanze Kurz von der Humboldt-Universität übte Kritik am Begriff der "Onlinedurchsuchung", die sich neben dem "Bundestrojaner" in der Diskussion durchgesetzt hat. Stattdessen empfiehlt sie, von der "Computerwanze" zu sprechen, da viele Computer heute mit Mikrofon und Kamera ausgestattet sind. Wohn- oder Büroräume können prinzipiell sowohl optisch als auch akustisch überwacht werden.
Generell wurde kritisiert, dass von Regierungsvertretern die "Sicherheit" des Bundestrojaners regelmäßig betont wird - in der Tat eine lächerliche Annahme, wenn man die zahllosen Patzer in Bezug auf IT-Großprojekte bedenkt. Bertold Roth, IT-Verantwortlicher* des mittelständischen Baustoffherstellers "pro clima" zweifelt am exklusiven Wissen der staatlichen Schnüffler um Sicherheitslücken, über die der Bundestrojaner verbreitet werden soll:
"Wenn Herr Schäuble uns nun durchsuchen kann, können unsere Wettbewerber das auch
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19. 12. 2007, 11:18 #2
Re: Onlinedurchsuchung: Unternehmen fürchten um Kreditwürdigkeit
gibts diesen denn noch?[...]investigativer, kritischer Journalismus werde so massiv behindert.15 Millionen Dollar sind kein Geld für mich. Sie sind ein Motiv mit einem Universaladapter dran.
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19. 12. 2007, 14:21 #3Mitglied
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Re: Onlinedurchsuchung: Unternehmen fürchten um Kreditwürdigkeit
Im staatlich finanzierten Fernsehen findet man den immer weniger. Es wird doch kaum über die Nachteile unserer Überwachung berichtet geschweigedenn über Ungereimtheiten von 9/11
Über die privaten Sender muss man hierzu denke ich nichts sagen...
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19. 12. 2007, 18:09 #4klaralGast
Re: Onlinedurchsuchung: Unternehmen fürchten um Kreditwürdigkeit
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19. 12. 2007, 18:53 #5Don't Be EvilGast
Re: Onlinedurchsuchung: Unternehmen fürchten um Kreditwürdigkeit
Das ist wirklich arm. Wenn kein Journalist fähig ist, seine Recherche-Kenntnisse für sicheren Datenaustausch einzusetzen und vielleicht dafür mal nen Nachmittag zu investieren (I2P, asymmetrische Verschlüsselung, etc. etc.), dann selbst schuld. V.a. da es ja bisher absolut sicher war, jegliche Infos einfach mal so im Klartext über den Äther zu schicken... Immerhin positiv, dass sich einige nun mal Gedanken machen. Hat der alte Bundestrojaner doch was gutes, indirekt :-)[...]investigativer, kritischer Journalismus werde so massiv behindert.
Das ist noch ärmer. Wenn das überhaupt geht. Selbst erlebt... Geben Millionen für irgend nen Scheiß aus (z.B. Office-Lizenzen), aber eMails gehen einfach so flux die flux ungeschützt von A nach B, natürlich mit informativem Anhang. Ärgerlich auch die Bürger. Warum muss ich immer noch ein Fax/Brief schicken, um z.B. bei O2 zu kündigen??? Wenn mehrere Firmen eMails als rechtsverbindlich akzeptieren würden, wäre ich sogar bereit für meine Authentizität Geld zu zahlen. Wirklich traurig traurig...Selbst Spitzeninstitute seien nach Teilnehmerangaben "nicht in der Lage, elektronische Signaturen zu lesen, geschweige denn, ihre eigenen E-Mails zu verschlüsseln.
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19. 12. 2007, 18:56 #6
Re: Onlinedurchsuchung: Unternehmen fürchten um Kreditwürdigkeit
Nicht nur das die Medien ein sehr verhaltenes Interesse an dem Thema zeigen, schlimmer finde ich die schon typische Deutschhaltung: ,,Mich betrifft das ja alles nicht...,, -
ich bin echt schon mit Bekannten aneinander geraten deswegen..... die kannst Du eher fragen wie Hertha gespielt hat, manchmal kommt es mir auch vor als ob sie auch nicht mehr wissen wollen! Vielleicht eine Art Selbstschutz...ich weiß es nicht!
Aber selbst wenn man sich die Mühe macht und es versucht zu erklären, sieht man mehr oder weniger ungläubige Gesichter nach dem Motto: ,,na der übertreibt jetzt bestimmt ganz schön...,,!
Tja, leider ist das alles keine Übertreibung sondern bitterer Ernst unseres zukünftigen Lebens im Überwachungsstaat!!! Wer das immer noch für Spinnerei und Panikmache hält, dem ist nicht mehr zu helfen - aber solche gutgläubigen Schafe sieht unser STASI2.0 - Schäuble natürlich gern.... vielleicht verschont er sogar einige
von den ganz Staatstreuen Blinden.
Und eins muß auch noch gesagt werden....all das was wir jetzt von Schäuble und Konsorten so Häppchenweise vorgeworfen bekommen ist nur die Spitze des Eisberges, hinter den Kulissen laufen schon lange ganz andere Geschichten ab!
Ein Staat plappert immer nur das aus was das gemeine Volk auch wissen darf, um ihm ein Gefühl des Dabeiseins und der Sorglosigkeit zu vermitteln, damit er wieder in seine gewohnte Letargie verfällt und sich lieber um die wahren Geschicke seines Lebens kümmert....Fußball, Bier und .....was noch?
Ein Hurra auf's Desinteresse in diesem Land!!!
Gruß ghostuserWir leben in einer Zeit, wo Macht nicht nur ein Politikum zu sein scheint, sondern die Durchsetzung mittlerweile jedes Mittel derer heiligt die sie besitzen wollen!
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19. 12. 2007, 19:26 #7
Re: Onlinedurchsuchung: Unternehmen fürchten um Kreditwürdigkeit
Als alter Ossi kann ich nur sagen.......schlimmer wie bei der Stasi.
Aber heute gehen im Gegensatz zu früher nur noch 3 Mann auf die Strasse und demonstrieren für ihre Meinung.Alles nur noch fettgefressene Deutsche die nur jammern.
cu michl
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19. 12. 2007, 19:36 #8
Re: Onlinedurchsuchung: Unternehmen fürchten um Kreditwürdigkeit
Begründung? Was haben die geplanten staatlichen Pläne mit der Kreditwürdigkeit eines Unternehmens zu tun? Wenn Ganoven Rechner hacken und Daten ausspähen/erzählen hat dies nichts mit den geplanten staatlichen Maßnahmen zu tun.
Zitat von gullinews
... wer so exibitionistisch veranlagt ist, dass er so ein Spielzeug braucht.Constanze Kurz von der Humboldt-Universität übte Kritik am Begriff der "Onlinedurchsuchung", die sich neben dem "Bundestrojaner" in der Diskussion durchgesetzt hat. Stattdessen empfiehlt sie, von der "Computerwanze" zu sprechen, da viele Computer heute mit Mikrofon und Kamera ausgestattet sind.
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19. 12. 2007, 20:45 #9
Re: Onlinedurchsuchung: Unternehmen fürchten um Kreditwürdigkeit
,,Staatliche Hacker,, sind in meinen Augen auch Ganoven - keiner hat auf meinem Rechner was zu suchen....fertig!
Gruß ghostuserWir leben in einer Zeit, wo Macht nicht nur ein Politikum zu sein scheint, sondern die Durchsetzung mittlerweile jedes Mittel derer heiligt die sie besitzen wollen!
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19. 12. 2007, 20:49 #10Gesperrt
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Re: Onlinedurchsuchung: Unternehmen fürchten um Kreditwürdigkeit
Kriminell ist, wer gegen ein Strafgesetz verstösst.,Staatliche Hacker,, sind in meinen Augen auch Ganoven
Daher sind es keine Kriminellen.
Damit kommen sie auch nicht an Kleinkriminelle oder so, sondern nur an Terroristen und vielleicht noch Schwerverbrecher, da die Massnahme allerdings 500k pro Durchführung kostet und vorbereitet werden muss, wird es hier denke ich weniger Fehlanwendungen geben als sonst wo, also bist du nicht betroffen.keiner hat auf meinem Rechner was zu suchen....fertig!
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19. 12. 2007, 21:02 #11
Re: Onlinedurchsuchung: Unternehmen fürchten um Kreditwürdigkeit
Womit sogar ICH mit dem Ghostuser (fast) einer Meinung bin!
Zitat von ghostuser
Dieses Hacking bringt IMHO fastnix, also soll man darauf verzichten.
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19. 12. 2007, 21:32 #12
Re: Onlinedurchsuchung: Unternehmen fürchten um Kreditwürdigkeit
@Habek
Wenn einer ohne mein Wissen in meinen Rechner eindringt, dann ist das (auch von staatlicher Seite her) für mich eine kriminelle Handlung!!! Warum?
Weil ich nicht, wie bei einer Hausdurchsuchung, davon unterrichtet werde und vorallem kann ich keinen Zeugen (Nachbarn) benennen der die Durchsuchung beobachtet und bezeugen kann das alles korrekt abgelaufen ist oder nicht!
Gruß ghostuserWir leben in einer Zeit, wo Macht nicht nur ein Politikum zu sein scheint, sondern die Durchsetzung mittlerweile jedes Mittel derer heiligt die sie besitzen wollen!
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19. 12. 2007, 21:46 #13Gesperrt
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Re: Onlinedurchsuchung: Unternehmen fürchten um Kreditwürdigkeit
Kriminell kann aber nur strafwürdiges Verhalten sein, wobei hier aber aufgrund der gesetzlichen Ermächtigung keine Strafnorm in Betracht käme und das Willkürverbot bzw "Nulla poena sine lege" verletzt wären.Wenn einer ohne mein Wissen in meinen Rechner eindringt, dann ist das (auch von staatlicher Seite her) für mich eine kriminelle Handlung!!
Du bist sowieso der letzte, der jemals Opfer einer Online Durchsuchung wird, warum das so ist, steht oben.Weil ich nicht, wie bei einer Hausdurchsuchung, davon unterrichtet werde und vorallem kann ich keinen Zeugen (Nachbarn) benennen der die Durchsuchung beobachtet und bezeugen kann das alles korrekt abgelaufen ist oder nicht!
Dass du die Durchsuchung nicht ganz genau prüfen kannst, ist klar und dass das nicht möglich ist, hat man aus Gründen der Logik so gemacht, aber die Beweise unterliegen der gerichtlichen Kontrolle.
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19. 12. 2007, 22:08 #14
Re: Onlinedurchsuchung: Unternehmen fürchten um Kreditwürdigkeit
@Habek
Ok, Du arbeitest ja da....also wirst Du es schon wissen!!!
Trotzdem wirst Du mich nicht von dem ,,Recht,, für diese staatlichen Computereinbrüche überzeugen können!
Aber wenn es nur um Terroristen und Schwerverbrecher geht, warum gab es im Jahr 2006 (laut Bericht in der Chip 09/2007) genau 35816 Handyüberwachungen -
haben wir so viele Verdachtsfälle???
Habek ...schau mal kurz in Deine Unterlagen, mal sehen was die so sagen...!
Gruß ghostuserWir leben in einer Zeit, wo Macht nicht nur ein Politikum zu sein scheint, sondern die Durchsetzung mittlerweile jedes Mittel derer heiligt die sie besitzen wollen!
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19. 12. 2007, 22:15 #15Gesperrt
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Re: Onlinedurchsuchung: Unternehmen fürchten um Kreditwürdigkeit
Etwas ist strafbar, wenn es gesetzeswidrig ist.Trotzdem wirst Du mich nicht von dem ,,Recht,, für diese staatlichen Computereinbrüche überzeugen können!
Der Ausnahmefall, dass sowas wirklich so schwer gegen die Grundsätze der Gerechtigkeit verstösst, dass es niemals anwendbar wäre, liegt sicher nicht vor.
Weil Handyüberwachungen ein wesentlich geringerer Eingriff sind und auch sicher nicht bloss für Terroristen und Schwerverbrecher da sind, solange sie nicht in Wohnungen stattfinden.Aber wenn es nur um Terroristen und Schwerverbrecher geht, warum gab es im Jahr 2006 (laut Bericht in der Chip 09/2007) genau 35816 Handyüberwachungen -
haben wir so viele Verdachtsfälle???
Habek ...schau mal kurz in Deine Unterlagen, mal sehen was die so sagen...!
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19. 12. 2007, 22:37 #16
Re: Onlinedurchsuchung: Unternehmen fürchten um Kreditwürdigkeit
@Habek
Ich weiß nicht wie ich es Dir beibringen soll....
Willst Du nicht verstehen das jemand seine privaten, damit meine ich nicht etwa strafrelevante Sachen, Geheimnisse hat?
Das können Bilder mit seiner großen Liebe sein, ein verstorbener Angehöriger oder Bider und Texte solcher Menschen, ganz private Sachen halt - und da willst Du mir sagen das ist alles egal, wenn die Behörden meinen da einzudringen dann ist das ok?
Hast Du noch alle?
Und was heißt hier bei Handyüberwachung handelt es sich ja um einen gringeren Eingriff - was spielt das für eine Rolle, vielleicht spreche ich mich gerade mit meiner Frau über intimste Sachen aus, vielleicht führe ich mit meinem Anwalt ein sehr vertrauliches Gespräch und, und, und - Du willst mir erzählen das wäre alles nicht so schlimm???
Wie fühlst Du Dich wenn Du weißt Dein Handy wird überwacht....grüßt Du dann nett die zuhörenden Kollegen oder was???
Du tust so als wäre es das normalste auf der Welt, ist es aber nicht!
Und Dein Argument es verstoße ja gegen kein Gesetz - dafür sorgen schon Schäuble und Konsorten, indem sie entsprechende Gesetze machen, ändern usw...da hast Du leider Recht, aber die moralische Seite stinkt zum Himmel....aber das ist ja Leuten wie Dir eh egal...hier gehts ja um die Sache...was Habek???
Gruß ghostuserWir leben in einer Zeit, wo Macht nicht nur ein Politikum zu sein scheint, sondern die Durchsetzung mittlerweile jedes Mittel derer heiligt die sie besitzen wollen!
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19. 12. 2007, 22:40 #17
Re: Onlinedurchsuchung: Unternehmen fürchten um Kreditwürdigkeit
Zitat von ghostuser
Mehrfacher Irrtum:
a)
Wenn Sie nicht zuhause sind, dann gehen "die Grünen" mit einem Schlüsseldienst in Ihre Wohnung. Sie können sich dann den Schlüssel für den neuen Schließzylinder bei der nächsten Polizeiwache abholen.
Wenn "die Grünen" ganz schnell sein wollen (oder Sie nach dem Läuten nicht schnell genug bei der Tür sind), dann hilft auch der Feuerlöscher vom Treppenhaus als "Schlüssel" - nur dann brauchen Sie ein neues Türblatt.
Auch verzichtet man bei "Computersachen" gerne auf das Läuten, da Sie ja nicht sofort öffnen, sondern vorher noch "Format C:" starten könnten. Dann nehmen "die Grünen" gleich den "ganz großem Schlüssel"
Wer mir nicht glaubt:
http://www.blick.ch/news/schweiz/artikel53954
http://erhaltungstrieb.blogg.de/eintrag.php?id=90
b)
Als "Zeuge" geht dann ein Beamter von der Gemeinde mit. Wie wollen Sie Ihren Nachbarn benennen, wenn Sie nicht zuhause sind?
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19. 12. 2007, 22:40 #18
Re: Onlinedurchsuchung: Unternehmen fürchten um Kreditwürdigkeit
Aber es ist - egal ob strafbar oder nicht - immer noch ein Computereinbruch. Dass es nach dem neunen Gesetz - sollte Deutschland wirklich so tief sinken - für die Ermittlungsbehörden erlaubt sein wird, wissen wir alle.
Zitat von Habek
BTW: Dass es bei den 10-12 Einzelfällen pro Jahr bleibt, und jeder davon 500'000 Euros kostet, glaube ich nicht. Zumal ich nicht verstehe, für was man das Geld ausgeben soll (ausser natürlich, die Ermittlungsbehörden müssen den Eingriff in Monatelanger `Arbeit` auf irgend einer karibischen Insel `vorbereiten`
)
@Gravenreuth: Du bist für die VDS aber gegen die Onlinedurchsuchung? Diese `Kombination` sieht man selten...Mit Grüssen aus'm Ozean
KugelfischToday is Sweetmorn, the 41st day of Chaos in the YOLD 3178
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19. 12. 2007, 22:49 #19
Re: Onlinedurchsuchung: Unternehmen fürchten um Kreditwürdigkeit
@Gravenreuth
Mensch Günni, nun fall mir nicht auch noch in den Rücken...habe schon genug mit Habek zu tun!!!
Ja klar gehts auch so ab, aber es kann doch nicht sein das man hier so tut als ob es völlig normal wäre Menschen derart (un)heimlich zu überwachen!
Gruß ghostuserWir leben in einer Zeit, wo Macht nicht nur ein Politikum zu sein scheint, sondern die Durchsetzung mittlerweile jedes Mittel derer heiligt die sie besitzen wollen!
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19. 12. 2007, 22:52 #20Gesperrt
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Re: Onlinedurchsuchung: Unternehmen fürchten um Kreditwürdigkeit
Glaube ich schon.BTW: Dass es bei den 10-12 Einzelfällen pro Jahr bleibt, und jeder davon 500'000 Euros kostet, glaube ich nicht. Zumal ich nicht verstehe, für was man das Geld ausgeben soll (ausser natürlich, die Ermittlungsbehörden müssen den Eingriff in Monatelanger `Arbeit` auf irgend einer karibischen Insel `vorbereiten` )
Das ist nicht so, wie wenn ein 12-Jähriges Script Kiddie einen Trojaner losschickt, man muss die Daten auswerten(fallen riesige Mengen an), dann muss man diese Massnahmen wirklich lange vorbereitet, damit sie wirkungsvoll sind etc
Wir reden hier nicht davon, dass mal eben ein Ladendieb überwacht wird,sondern es geht wirklich um Terroristen und Schwerverbrecher.Ja klar gehts auch so ab, aber es kann doch nicht sein das man hier so tut als ob es völlig normal wäre Menschen derart (un)heimlich zu überwachen!
Das ist natürlich nicht "normal", aber unnormale Methoden für unnormale Machenschaften sage ich.
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