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04. 03. 2008, 18:58 #881
Re: Welcher VPN Anbieter?
Früher bekam ich sagenhafte 1.8 mb die sekunde. bin mir ziemlich sicher das ich 16000 habe.Aber wie gesagt das war noch AOL, jetzt ist das ja Alice, und seitdem ist das soziemlich scheiße.
vllt sollte ich ma bei AOL anrufen oder so. Was hast du denn für nen Provider?
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04. 03. 2008, 19:38 #882neue Nutten sind da^^
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Re: Welcher VPN Anbieter?
FindNot :
Server: Panama
URL: www.findnot.com
Kosten: 1 Monat = 13.95-49.95$ | 1 Jahr = 97.00-299.95$
Ich lade nicht, habe also kaum Traffic denn ich durch´n Tunnel jagen würde, aber dafür möchte ich mehr Sicherheit aus dem Preis rausholen.
Quassi 100%ige Sicherheit, wenn DE beim Anbieter anklopft, dass nichts preisgegeben wird.
Ich hatte gestern ein russischen Anbieter wo man via Telefon/Handy zahlen könnte, glaube auch Prepaid
(also anonyme bezahlung)
Ich werde mal suchen & dann Ihn hier rin-editieren.
Meine Frage ist. Wo bekommt man für sein Geld wenig Speed & Volumen aber dafür HighAnonymität? Wäre das Oben soeiner?
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04. 03. 2008, 20:23 #883
Re: Welcher VPN Anbieter?
Ich helfe ja gerne weil mir auch geholfen wird,aber bei solchen Aussagen... ?
Das muss ich mir erst mal auf der Zunge zergehen lassen...
Zitat von phantomlord2k
Also sowas steht eigentlich in meinen Vertrag vom Provider was ich für eine Leitung habe.Ich zahle ja auch die Rechnung dahin
Ich war auch mal bei Alice.Daher habe ich auch das Beispiel genannt das man nicht immer volle 16000 hat.Bei Alice waren das im Schnitt 1200 kb/s statt 1600 kb/s.
Zitat von phantomlord2k
Die Aussage finde ich am besten
Zitat von phantomlord2k
Sortiere erstmal deine Provider bevor du irgendwo anrufst
Die beste Anleitung für JDownloader findest du übrigens hier : Link
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04. 03. 2008, 20:37 #884
Re: Welcher VPN Anbieter?
Ich hab DSL 16000. Ich sollte vllt bei "ALICE " anrufen--
Besser?
Aber weiter
Ich hab insgesamt 3 Rechner am Router ( Fritzbox 3170) geh ich mit meinem Laptop über Wlan rein, also 4 Rechner. Allerdings hab ich übers wlan ne bessere verbindung. Glaube waren das letzt ma auch so 1200 kbs. vllt liegts ja am Kabel....
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04. 03. 2008, 20:52 #885
Re: Welcher VPN Anbieter?
Zitat von phantomlord2k
Wie gesagt... Ist total Offtopic hier das Thema
Gehe bei solchen Problemen mal in den One Klick Bereich
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05. 03. 2008, 02:20 #886
Re: Welcher VPN Anbieter?
Zweifellos richtig. Selten wurden wahrere Worte gesprochen.
Zitat von derPaterick
Kriegst du aber nirgendwo. Ich kenne ein Angebot aus Europa mit Internet-Flatrate, Festnetz plus Handy ohne Grundbebühr, wobei Du für die Handy-SIMM-Karte allerdings auch noch €50,- einmalig berappen darfst und sowohl beim Festnetz als auch beim Handy für die Telefonate Gebühren bezahlst, und gar nicht so wenig. Das ganze um rund €25,-/Monat. Und für €4,- oder €5,-/Monat mehr kriegst du auch noch DSL-Fernsehen mit ein paar Dutzend Kanälen und "Film nach Wunsch" dazu. Also alles zusammen, sehr günstig; gibt's allerdings erst seit kurzer Zeit, und ist vermutlich verfassungswidrig weil wettbewerbsverzerrend -- geklagt wird schon --, weil es ein Dumping-Angebot eines ehemaligen Telekommunikationsmonopolisten ist, der seine Leistung unter Selbstkostenpreis zur Verfügung stellt, um die neue private Konkurrenz, die alleine schon mehr für die Miete der Leitungen und der Bandbreiten bezahlen muß, aus dem Markt zu drängen. Allerdings stutzen dir sogar die die Bandbreite beim Internet bei diesem Dumping-Angebot auf 4.096 down und 128 up runter.
Zitat von derPaterick
Aber natürlich hast du in einem recht, daß es sich dabei um Multis handelt, die kein Problem dabei haben, hunderte Millionen oder sogar Milliarden für Jahre vorzuschießen, um so die Konkurrenz auszuboten, damit sich das alles mal in ein paar Jahren rentiert. Und dann ist der Kundenstamm eben balanziert und ausgeglichen, beinhaltet also zu einem Gutteil Benutzer, die kaum Internet-Traffic produzieren. Leute wie meinen Vater oder meinen Bruder: ein bißchen Email, ein bißchen EBay, eine paar Datei-Uploads an die Grafik-Firma, bei der er arbeitet, und das war's schon. Auf Dutzende Kunden, die wenig Traffic verbrauchen, kommt dann einer, der seine 4.096 bit auschöpft und ein paar Dutzend Gigabytes im Monat produziert. Und das alles, wie gesagt, auch noch um €25,-/Monat und nicht um €9,90 oder weniger. Auch nicht verschlüsselt, ohne Logging, völlig anonymisiert und mit der Option aus juristischen Gründen schon mal auf Offshare-Server auszuweichen.
Diese Situation und dieses Investitionskapital haben wir aber natürlich nicht, und wenn ein Gutteil unserer Benutzer 100 Gigs im Monat transferiert, dann kann die Rechnung ganz einfach nicht aufgehen. Noch dazu, weil sich ja jeder sofort aufregt, wenn er mal nicht mit DSL 16.000 runterladen kann. Und da meine ich, daß die Leute ihr Hirn einschalten sollten.
Der normale Preise für 1 mbps unlimitierte, ungeteilte Bandbreite liegt in der westlichen Welt zur Zeit bei rund €10 --; bei Billigstangeboten. Und da sollte es einem jedem klar sein, daß er, wenn er mehr als 1 mbps durchschnittlich pro Monate produziert, wobei sowohl Downloads als auch Uploads zählen, also beim Filesharing rund 500 kbps oder 60 KB/s up und 60 KB/s down, also im gesamten mehr als rund 150 GB/Monat es jedenfalls ein riesiges Verlustgeschäft ist. Dabei sind sonstige Kosten wie Kosten für Verwaltung, Top-Support, Server, Reperaturen, Unternehmerlohn, Steuer, Gehälter, Support, Zusatzkosten aller Art, Rücklagen für allfällige Prozesse, usw. noch gar nicht eingerechnet. Qualität, Traffic und Sicherheit hat eben seinen Preis.
Wenn wir für unsere Gemeinschaft wachsen wollen, neue Server aufstellen, installieren und warten wollen und vor allem zu allen Zeiten oder wenigstens jenseits der Hauptverkehrszeiten vollen Durchsatz anbieten wollen, sind viel mehr als 20-30 GB für diesen Preis einfach nicht drin. Und das sollte vorzugsweise auch nur einer von fünf sein. Wer mehr will, müßte dann demensprechend mehr bezahlen, oder es passiert das, was bei anderen Diensten passiert ist, nämlich, daß die Geschwindigkeit deutlich einbricht. Und es ist auch nicht notwendig, jeden Dreck zu verschlüsseln.
"Poweruser" ist wohl eine Definitionsfrage. Verglichen mit meiner Mutter, die nur jeden zweiten Tag auf eine Verkaufsbörse geht und ab und zu einmal ein paar Emails schickt und empfängt, bist Du zweifellos ein "Poweruser." Meine Mutter käme mit 30 MB/Monat locker durch.
Zitat von derPaterick
Mir ist natürlich klar, daß das nicht das Klientel ist, das unsere Dienste überhaupt in Anspruch nehmen wird. Aber zwischen ein paar Gigabytes, 20-30 Gigabytes und deinen 150-180 Gigabytes liegen noch zweimal Welten. Und ich muß dir ehrlich sagen, daß ich die Befürchtung, man würde dir wegen des Downloads alter, unaktueller Animes, die kommerziell bereits fünfmal ausgeschlachtet wurden, die Bude stürmt, etwas realitätsfern halte. Da kräht einfach kein Hahn nach. Da ist man bei neuen CDs, Software und Filmen, die noch im Kino laufen oder gerade erst auf DVD rausgekommen sind, weitaus mehr daran interessiert, den kleinen Mann mit Briefchen einzuschüchtern.
Aber du kannst natürlich tun, was du willst, solange du unsere Terms of Service nicht verletzt, was du ja nicht tust. Wenn du Animes verschlüsseln willst und dich dabei besser oder sicherer fühlst, ist das klarerweise dein gutes Recht. Ich will dir keinesfalls vorschreiben, was du tun sollst oder nicht. Ich habe dazu aus gegebenem Anlaß, weil du das Thema angeschnitten hast, nur mal meine Meinung kundgetan, was ich mir dazu denke.
Ein Dienst wie unserer würde eigentlich gut daran tun, Angst zu schüren, weil er davon lebt. Aber mir ist das ein fremder Wesenszug. Ich glaub nicht mal, daß beim unverschlüsselten, unanonymisierten Bittorrent viel passieren kann, sofern man seinen Upload drosselt. Die Multi-Mafia ist natürlich vorwiegend hinter Release-Servern her, die viel hochladen. Aber wie gesagt, das ist nur meine Privatmeinung. Nicht, daß dann jemand kommt und sagt: "Ich wurde geklagt, weil Pefect Privacy mir angeraten hat, ich brauche P2P nicht zu verschlüsseln." Was auch immer ihr tut, ihr übernehmt dafür selbst die Verantwortung. Fürs Geschäft wär's, wie gesagt, gut, wenn ich Panik machen und Paranoia verbreiten würde, dergestalt, daß wer nicht verschlüsselt, schon mit einem Fuß im Gefängnis ist oder zumindest ein paar tausend Euro Strafe zahlen wird müssen.
Ich hab bereits mal erwähnt, daß wir seit geraumer Zeit einen Server haben, auf dem Bittorrent, Emule, usw. installiert ist, und mit dem wir ab und zu mal Dinge runterladen. Vor allem Dinge, die sogar auf dem Esel sehr rar sind, und wo man manchmal sogar Wochen warten muß, bis jemand online kommt, der sie hat. Am Anfang hatten wir ungekappten Upload von 10 mbps, und schon nach zwei Wochen kam eine Beschwerde von einer P2P-Überwachungsfirma, die eine große amerikanische Filmgesellschaft vertritt, an unseren Server-Betreiber, der uns die Maschine dann auch gleich wegen Verletzung der ToS abgedreht hat. Passiert war, daß wir einen Film gezogen und dann darauf vergessen hatten, und der Server hat ihn dann eben ein paar Tage lang mit mehr als 1 MB/s geseedet. Wir haben uns dann einen anderen Server angemietet, die Software wieder installiert, dort aber den Upload auf 50 KB/s gedrosselt ... und seither gab's in fast zwei Jahren keine Beschwerden oder Probleme. Die scheinen wirklich vorwiegend zu schauen, wo die Server mit relativ großem Upload sind. Wenn deine Uploads mit ein paar KB/s pro Datei dahintröpfeln, bist du anscheinend eher uninteressant. Weil das Ding aber die ganze Zeit läuft, kriegst du so trotzdem eine gewaltige positive Upload-Bilanz, die Downloads erheblich beschleunigt ... was dich nochmals schützt, weil deine IP dann bei Downloads eben nur kurz auftaucht und gleich wieder weg ist, sobald der Download mit hoher Geschwindigkeit und Vorzugspriorität abgeschlossen ist.
Ich habe das Wort "asozial" auch nur einmal verwendet, nämlich für diejenigen, die trotz der eindeutigen Vorgabe, Moskau sei ein "limited traffic server", auf dem Streaming, P2P, Filesharing und Massendownloads aufgrund des überaus teuren, beschränkten Traffics nicht gestattet sind, es trotzdem tun. Nicht einmal im gemäßigten Rahmen, sondern wo eine einzige Person mehr als 20 GB am Tag verpulvert hat. Wenn er das auf Berlin tut, fällt's mir nicht einmal auf.
Zitat von derPaterick
Mußt auch nicht. Dafür gibt's FoxyProxy.
Zitat von derPaterick
Ja, Leute sollen für den Traffic bezahlen, den sie benutzen. Wie bei Rapidshare. Dann ist es uns auch gleichgültig, wenn jemand 20 TB im Monat durchs Netzwerk jagt. Wir würden uns sogar freuen. Und für Normalsterbliche bliebe der Anonymisierungs- und Verschlüsselungsdienst trotzdem schnell.
Zitat von derPaterick
Wenn er für die Kosten dafür aufkommt, ist das auch kein Problem. Nur kann man nicht erwarten, daß z. B. 500 Benutzer je 10 GB pro Tag verbrennen, also zusammen 150.000 GB (500 x 10 x 30) oder 150.000.000 MB im Monat, natürlich mit reichlich redundanter Bandbreite, sodaß das Downloaden nicht nur nachts schnell ist, und wir dafür die Infrastruktur um weniger als €5,000,-/Monat bereitstellen können. Nebst Steuern, Unternehmerlohn, Nebenkosten, Support, Rücklagen, und all dem, was ich oben schon aufgezählt habe. Das sollte jedem einleuchten, der schon mal darüber nachgedacht hat.
Zitat von derPaterick
Herzlichst,
Bruce
Perfect Privacy Administration
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05. 03. 2008, 09:46 #887Mitglied
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Re: Welcher VPN Anbieter?
@PP ihr werbt doch mit unlimited traffic und das von deutschen fair user system liegt im durchschnitt bei 100GB/monat das ist nicht viel wie in deinem beispiel von meiner anfrage mit den (200GB im monat) das kommt schon mal vor wie gesagt nicht oft aber wenn mal viel rls wird dann bin ich schonmal dabei und das ist ja das gesamte von allen 7 pcs. und wenn du klug rechnen würdest ergibt 200/7 etwa deine 30GB aber da ich mich ja sowieso nicht bei allen 7 pcs gleichzeitig einloggen kann ist eure angebot für mich nutzlos da ich schließlich die familie schützen möchte und natürlich den homeserver allein der läuft schon 24h und die andern pcs sind auch fast den ganzen tag an nunja für mich ist das angebot gestorben ihr freut euch sicher den ich wär eh nur ein verlust user für euch...
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05. 03. 2008, 11:02 #888PersianPowerGast
Re: Welcher VPN Anbieter?
Hallo Leute!
Ich hab mich gestern auch bei PP angemeldet. Jetzt hät ich da noch ein paar kleine Fragen. Ich benutze das ganze mit OpenVPN. Ist es möglich die Benutzername und Passwort abfrage irgendwie abzuschalten?
Zweite Frage. Ich benutze den Linksys WRT54G Router. In diesem ist ein OpenVPN Client eingebaut. Hat jemand zufällig schon probiert den Router so zu konfigurieren, dass dieser sich mit einem Server von PP verbindet?
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05. 03. 2008, 13:02 #889
Re: Welcher VPN Anbieter?
Zitat von PerfectPrivacy
Zitat von PerfectPrivacy
Da stellt sich mir die Frage... Wer setzt hier die defenition fest was man verschlüsseln soll oder nicht ? Das Album,Anime usw. ziehe ich unverschlüsselt weil es schon alt ist und angeblich kein Hahn nach kräht ? Und was aktuelles muss verschlüsselt werden ? Also diese Logik kann ich nicht teilen.
Das sind alles nur mutmassungen.
Zitat von PerfectPrivacy
Genau.Deine Privatmeinung
Sicher sein kann man sich aber nicht.Siehe hier z.B. den Fall Bitreactor.Was da nun wirklich dran ist oder wahr weiss keiner genau.Dann gibt es auch noch haufenweisse Fake Server die Überwacht werden bei eMule(also am besten nur KAD benutzen).Es ist zwar relativ wenig zu hören was Anklagen von Bittorrent usern betrifft,aber das hat nichts zu heissen.Es kann jederzeit eine Medien wirksamme Aktion starten die dann wieder gross aufgebauscht wird im Fernsehen usw. das so und so viele user angezeigt wurden weil sie eine Bittorrent Tauschbörse benutzt haben.Und wer hat schon lust das Pech zu haben vielleicht einer dieser angezeigten zu sein ?
Nur weil die Industrie sich vorwiegend auf Tauschbörsen wie Limwire,Kazaa,eMule usw. konzentriert,heisst das nicht das auch andere Tauschbörsen betroffen sind.
Ist mir auch zu kompliziert
Zitat von PerfectPrivacy
Da ist "SwitchProxy Tool" wesentlich leichter zu konfigurieren
Zitat von PerfectPrivacy
Natürlich würde sich jeder freuen wenn der Preis so bleibt
Aber die User die Sozial eingestellt sind und sich bewusst sind das sie einen Traffic von weit jenseits der 100 GB im Monat haben,sind sicherlich auch bereit eine entsprechende Gebühr dafür zu Bezahlen.
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05. 03. 2008, 13:25 #890
Re: Welcher VPN Anbieter?
Zitat von PersianPower
Abschalten sowieso nicht.Man muss sich ja mit seinen Zugangsdaten einloggen.Wenn könnte ich mir höchstens vostellen das zu automatisieren.Das man seine Daten nicht jedesmal eintragen muss.
Das würde mich auch mal interessieren ob das möglich ist
?
Kann man die OpenVPN Gui so konfigurieren ?
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05. 03. 2008, 14:17 #891Mitglied
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Re: Welcher VPN Anbieter?
Vor 2 Seiten sagte PP dazu:
Dazu mußt Du den Befehl
auth-user-pass password.txt
in deine *.ovpn Config-Datei eintragen und eine Datei namens password.txt anlegen, die auf der ersten Zeile deinen Benutzernamen und auf der zweiten Zeile dein Paßwort enthält.
Falls es nicht funktionieren sollte -- ich hab's nie probiert --, dann liegt es daran, daß es nur funktioniert, wenn deine OpenVPN-Installation mit der Option --enable-password-save konfiguriert wurde ... bzw. in Windows mußt du ENABLE_PASSWORD_SAVE in config-win32.h definieren. Dann nochmals kompilieren. Geht ganz einfach mit gcc in Linux, aber auf Windows wirst du vermutlich keinen Compiler zur Hand haben.
Herzlichst,
Bruce
Perfect Privacy Administration
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06. 03. 2008, 11:28 #892IvomecGast
Re: Welcher VPN Anbieter?
Hallo Leute.
Wie man sieht bin ich neu hier und nach dem Studium der 37 Seiten (ächtz) bin ich etwas schlauer
Ich habe mir nun einen ACC bei PP besorgt und bin am testen. Dazu habe ich aber nun erstmal eine Frage:
Wenn ich über OpenVPN im Netz bin und ein Torrent-Client laufen lasse, wie kann ich feststellen ob ich wirklich nur über PP erreichbar bin? Und was ist wenn PP die Verbindung, aus welchem Grund auch immer einmal trennt, bin ich dann wieder mit meiner real IP sichtbar ? Wenn ja, was kann ich dagegen machen ?
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06. 03. 2008, 11:36 #893
Re: Welcher VPN Anbieter?
Zitat von Huettenknecht
Ich habe eine ähnliche Frage auch schon mal hier gestellt.
Nachdem du dich bei OpenVPN eingeloggt hast solltest du erstmal testen ob deine IP auch wirklich anders ist.Bei XP sollte es kein Problem sein.Unter Vista kann es aber sein das deine IP noch die gleiche ist obwohl du in OpenVPN eingeloggt bist.
Teste hier mal einfach deine IP : IP Test
Wenn deine IP der OpenVPN Verbindung endspricht,laufen sämtliche Verbindungen automatisch über OpenVPN.Somit auch dein Torrent-Client.
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06. 03. 2008, 11:58 #894IvomecGast
Re: Welcher VPN Anbieter?
Das hab ich natürlich schonIch habe eine ähnliche Frage auch schon mal hier gestellt.
Nachdem du dich bei OpenVPN eingeloggt hast solltest du erstmal testen ob deine IP auch wirklich anders ist.Bei XP sollte es kein Problem sein.Unter Vista kann es aber sein das deine IP noch die gleiche ist obwohl du in OpenVPN eingeloggt bist.
Teste hier mal einfach deine IP : IP Test
Wenn deine IP der OpenVPN Verbindung endspricht,laufen sämtliche Verbindungen automatisch über OpenVPN.Somit auch dein Torrent-Client.
Und das funktioniert auch.
Dem TO-Client mußte ich dann noch von seiner lokalen IP trennen, sonst hat er überhaupt nichts gezogen.
Ich hab auch mal testweise den TO-Client angeworfen, beim saugen dann die VPN Verbindung getrennt. DL geht dann kurz gegen 0. Allerdings fängt er dann nach kurzer Zeit wieder an. Und ich denke, daß ich dann wieder mit meiner real IP erreichbar bin. Und dann wäre ja alles für die Katz
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06. 03. 2008, 12:17 #895
Re: Welcher VPN Anbieter?
Zitat von Huettenknecht
Natürlich bist du wenn du OpenVPN trennst wieder mit deiner normalen IP unterwegs.Laut PP ist es aber so gut wie unmöglich das die OpenVPN Verbindung abbricht.
@ Perfect Privacy
Wie kann es passieren das sich die Einstellungen des TAP-Win32 Adapter verstellen ?
Da ich keinen Unterschied zur normalen Verbindung zur Geschwindigkeit der schnellen Server spüre,fiel mir es erst jetzt durch Zufall auf.
OpenVPN hat normal connected und ich war in der Annahme das ich über OpenVPN im Netz bin.
Jetzt bin ich bestimmt schon ca. 2 tage mit normaler IP im Netz
So ein Sch**ss !
Folgendes hat sich verstellt.

Wie kann es passieren das sich diese Einstellungen von automatisch auf manuell verstellen ?
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06. 03. 2008, 12:36 #896
Re: Welcher VPN Anbieter?
Speedtest Berlin
100mb datei per ftp
mit vpn ~1,4-1,7 Mb/s
ohne const. 1,85 Mb/s
ganz ordentlich wie ich finde
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06. 03. 2008, 12:49 #897IvomecGast
Re: Welcher VPN Anbieter?
Muß ich die IP Adresse jetzt laut TCPIP automatisch beziehen oder kann ich dort, für mein eigenes Netzwerk wichtige IP, verwenden ?
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06. 03. 2008, 14:08 #898
Re: Welcher VPN Anbieter?
Das ist natürlich lieb von diesen ISPs, aber solche Angebote kommen von bundesweiten Telekommunikationsriesen mit 100,000en oder Millionen Kunden, die natürlich ihre genauen Statistiken und Erfahrungswerte haben. Die wissen genau, daß im Durchschnitt von -- Hausnummer -- 10 Benutzern 9 totes Gemüse sind, die nur ein paar hundert Megabytes bis ein paar Gigs im Monat verbrauchen, und dann gibt's eben den einen von den 10, der 100-200 GB verbraucht, weil er recht viel downloaded, P2P macht und noch nebenbei einen Tor-Server laufen läßt. Im Durchschnitt kommt man dann auf -- Hausnummer -- eben 20-30 Gigs pro Kopf und Nase, und es bleibt alles schnell und rentiert sich auch. Vor allem, weil für solche unlimitierten Zugänge auch weitaus mehr verlangt wird, als €10,-. Ich beispielsweise zahle für meinen umgerechnet rund €50,-.
Zitat von pxrave
Bei uns sieht die Struktur allerdings eher umgekehrt aus. Von 10 Kunden verbrennen 9 um die 50 bis 200 Gigs, und einer nur ein paar Gigabytes. Also, man kann da nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
Darüber hinaus war oder ist "Fair Use" nicht notwendigerweise um die 100 GB angesiedelt. Bei einem DSL-Anbieter, wo ich noch vor zwei Jahren war -- nicht in der Großstadt, sondern in der Prärie --, war das "Fair Use"-Limit bei 10 GB/Monat. Bei 10 GB hast du den ersten netten Brief bekommen, mit der Bitte dich einzuschränken, bei 15 GB schon einen nicht mehr so netten Brief und bei 20 GB haben sie dir den Saft bis zum nächsten Monat einfach abgedreht. Vermutlich auch nicht, weil sie's lustig fanden, sondern weil die Bandbreite fernab der Zivilisation eben weitaus begrenzter war oder ist. Also, es kommt immer darauf an.
Der Punkt, auf den alles hinausläuft, ist, daß unser durchschnittlicher Kunde eben weitaus mehr Traffic verbraucht, als der durchschnittliche Kunde bei Sprint oder der deutschen Telekom, es also daher langfristig nicht möglich ist für deutlich weniger Geld, den ein Internet Access Provider erhält -- und bei denen kaufen wir letztlich die Bandbreite und den Traffic ein --, weitaus mehr Traffic pro Kopf und Nase für weitaus weniger Geld zur Verfügung zu stellen, ohne daß die Geschwindigkeit deutlich einbrechen wird, wie's bei vielen Anonymisierungsdiensten eben schon geschehen ist.
Und jetzt denken wir eben laut und mit unserer Gemeinschaft, also auch mit euch, darüber nach, wie man dem am besten begegnet oder das verhindert. Letztlich sind ja alle an schnellen Zugängen bei Servern in Europa und Nordamerika interessiert. Wir haben bis jetzt noch nie jemanden eingeschränkt oder verwarnt, haben das in der nächsten Zeit auch nicht vor, und wir haben selbst ein paar Kunden, die 500 GB pro Monat jedenfalls zu übertreffen scheinen. Hochsicherheitsanonymisiert, hochsicherheitsverschlüsselt, ohne Logging, um weniger als 'nen 10er im Monat. Nicht mal der Gigant Rapidshare kann sich das leisten und drückt dich auf 25 GB alle fünf Tage runter.
Ich stelle diese Frage gerne mal an alle: Welche Ideen fallen euch ein, um diesem Problem zu begegnen?
Ja, allerdings legst du keine sieben Konten an, sondern nur eines. Und ob 200 GB dann von 7 PCs oder von einem verbraten werden, ist dann völlig gleichgültig.
Zitat von pxrave
Natürlich kann man 200 GB Traffic spielend produzieren, wenn man will. Man braucht nur einen Tor-Server anzuwerfen oder Tag und Nacht seeden oder mit Emule uploaden. Aber wenn man diese Dinge wegzählt, ist es wirklich schwer mehr als 10-20 Gigabytes im Monat sinnvoll zu verbrauchen. Wie gesagt, selbst wenn man downloaded, was völlig legitim ist, muß man sich das Zeug ja auch mal ansehen, anhören oder verwenden, und wer nicht arbeitslos ist, wird kaum die Zeit dazu haben, sich Dutzende Spiele oder 100 Filme oder 500 CDs oder 10,000 Bücher im Monat reinzuziehen. Also abgesehen von Sammlerwut, woher sollen 100 Gigabytes an Traffic kommen, außer man gebraucht die verschlüsselten Verbindungen, um 80 Gigabytes fürs Gemeinwohl zu seeden oder hochzuladen, aber davon könnte man, so glaube ich, das Gemeiwohl unserer kleinen PP-Gemeinschaft im Auge behaltend, wo jeder gerne weiterhin schnelle Verbindungen hätte, auch Abstand nehmen.
Nicht einloggen kann oder nicht; es ist jedenfalls nett, daß du überhaupt fragst. Du könntest dich natürlich auch einfach eintragen, und wir kriegen weder mit, daß Du Mitglied bist, noch, daß Du 80-200 GB Traffic im Monat verpulverst, noch, daß du 7 PCs benutzt und vermutlich nicht nur du, sondern auch deine Familienmitglieder ab und an mal die Dienste gebrauchen. Du hast natürlich recht, daß das für uns -- wie für jeden anderen Anbieter -- sicher ein Verlustgeschäft wäre und auch nicht dazu beiträgt, die Geschwindigkeit hochzuhalten. Ich hoffe, du hast meine Antwort nicht in die falsche Kehle bekommen. Wir wollten einfach nur ehrlich zu dir sein, was im Rahmen des Machbaren liegt.
Zitat von pxrave
Herzlichst,
Bruce
Perfect Privacy Administration
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06. 03. 2008, 15:21 #899Mitglied
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Re: Welcher VPN Anbieter?
Nur allgemein die Preise zu erhöhen würde nichts bringen, denke ich. Ich wäre zwar durchaus bereit mehr für einen Service wie Euren zu bezahlen (wobei €15/Monat meine Schmerzgrenze wäre -- und nicht weil ich Euch nicht mehr geben will sondern Euch nicht mehr geben kann), aber was bringt mir das, wenn die Server durch die Massenloader immer langsamer/unbrauchbar werden?Ich stelle diese Frage gerne mal an alle: Welche Ideen fallen euch ein, um diesem Problem zu begegnen?
Auf der anderen Seite habt Ihr Logging des Transfervolumens bereits ausgeschlossen, wenn ich mich recht erinnere, da Ihr nicht möchtet, dass Gerüchte aufkommen, so nach dem Motto, wenn die das loggen, was dann noch? Ich finde jedoch noch immer, dass das am meisten Sinn machen würde, dh. zu loggen wieviele GB pro Account verbraten werden (und auch nur das) und einzuschreiten wenn jemand die TOS durch Missbrauch der Fair Use Klausel verletzt.
Drosslung der Geschwindigkeit oder feste GB Limits würden die Attraktiviät Eures Services für mich persönlich schmälern.
Volumentarife hören sich auf den ersten Blick nach einer Alternative an. Aber nehmen wir mich als Beispiel, den auf Privatsphäre bedachten Surfer der sich durchaus mal einen Movietrailer anschaut oder Musik auf Myspace hört, und vielleicht mal eine größere Datei runterläd. Ich würde ungern ständig den Tarif wechseln müssen, oder ewig mit PayPal kämpfen weil ich mal mehr mal weniger zahlen muss.
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06. 03. 2008, 16:28 #900
Re: Welcher VPN Anbieter?
Wo liegt eigentlich das Problem?
Die neuen Server sind offenbar noch schnell genug, und vor allem in Berlin braucht man sich keine Sorgen zu machen.
Auf einem limitierten Server saugen ist natürlich scheiße, aber das tun ja auch nur einige wenige.
Stehen denn nach euren Berechnungen bald große Geschwindigkeitseinbußen bevor bzw. gibt es sie schon (ich benutze momentan nur Berlin und Amsterdam, und die sind noch schön schnell)?
Gebt ihr schon jetzt mehr Geld aus, als ihr reinkriegt?
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