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Deadly Blue Eyes
Registrierungsdatum: Oct 2007
Ort: SchwabenLand
Beiträge: 6
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Kampfsportler - Alles nur Schläger oder Verfechter der Schwachen?
Hallo ich mal wieder(ich hasse langweilige Sonntage)
Ich betreibe schon seit ca 15 Jahren aktiv Taekwondo.
In diesen Jahren habe ich viel über diesen Kampfsport gelernt.
Neben des Kämpfens wurden mir viele ethische Werte beigebracht.
Ich würde niemals mein Können gegen einen Schwächeren oder sogar gegen einen Stärken einsetzen, es sei denn irgendeine Person würde durch den Angreifer Schaden erleiden.
Leider höre ich hin und wieder, das Kampfsportler meisst skrupellose Schlägertypen seien.
Ich kann mir das kaum vorstellen, weil ich wirklich viel rumgekommen bin und nur auf sehr respektvolle Persönlichkeiten gestoßen bin.
Seit ihr selber auch Kampfsportler?
Könnt ihr mir da zustimmen, oder habt ihr doch ganz andere Erfahrungen gemacht.
Was ist mit den Nichtkampfsportlern, habt ihr gute oder schlechte Erfahrungen mit Kampfsportlern gemacht?
Ich freue mich schon riesig auf eure Beiträge.
NACHTRAG:
An alle MUCKER: Es geht hier nicht darum, ob "Strassenkämpfer" echte Kampfsportler umhauen können oder nicht.
Ihr seid eh die besten. Aber bitte nehmt euch die Zeit mal den ERSTBEITRAG durchzulesen und versucht zu verstehen
um was es überhaupt geht, DANKE.
An die Schläger unter euch:
Fliessendes Wasser versucht niemals sich selbst zu überholen.
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30. 12. 2007, 13:05
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#1
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Enfant terrible
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 668
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Re: Kampfsportler - Alles nur Schläger oder Verfechter der Schwachen?
Richtige Kampfsportler wie du, nehmen diesen Sport natürlich ernst und führen ihn in seiner ursprünglichen Form aus, also zur Selbstverteidigung etc..
Doch das Bild des Kampfsportlers in der Gesellschft spiegelt sich hauptsächlich in den Straßenschlägern wieder. Viele denken, das seien Kampfsportler und haben deshalb eine falsche Vorstellung von diesem Sport.
Daher werden diese Sportler schnell als Schläger abgestempelt, obwohl es ihnen um die Stärkung der Konzentrtion, Abwechslung zum Alltag und Stressabbau geht.
Man muss also zwischen den richtigen Sportler, die Meister ihres Fachs sind und in jahrelanger Arbeit Techniken einstudieren und perektionieren, und irgendwelchen Deppen, die mögliches Halbwissen dazu nutzen, um ihren infantilen Drang nach zu gehen anderen eine zu verpassen.
Trennt man diese Lager sauber ab, gibt es keinen Grund Kampfsport als gefährlich einzustufen.
Ein Fußballer könnte jemanden ja auch zu Boden treten.
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30. 12. 2007, 14:18
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#2
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Rhymemonster
Registrierungsdatum: May 2006
Ort: zuhause
Beiträge: 193
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Re: Kampfsportler - Alles nur Schläger oder Verfechter der Schwachen?
hallo.
ich mache seit nem halben jahr hap ki do. bin quasi blutiger anfänger mit weiß gelbem gurt. ich mache den sport um, wie makaido schon sagte, nen ausgleich zu haben. das ich mich damit wehren kann spielt eigendlich nicht sone große rolle. anfangs und jetzt immernoch werde ich belächelt und blöde angemacht von wegen: achtung da kommt er! bloß nix falsches sagen sonst haut er dich um!
und solche sachen wie stöckchenschmeisser wegen diverser waffentechniken.
leute die sowas sagen haben meiner meinung nach den sinn von kampfsport nicht wirklich verstanden. ich hatte noch nie ne richtige schlägerei oder musste die gelernten techniken anwenden. darauf bin ich stolz. mein trainer meinte: wenn die welt euch in ruhe lässt, lasst sie auch in ruhe. wenn euch einer anmacht, versucht aus dem weg zu gehen und die sache runterkommen zu lassen. aber wenn euch einer ans bein pisst, dann haut der person ruhig ein vor die nase (ja, das hat er so gesagt)
gruß
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30. 12. 2007, 14:41
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#3
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2006
Beiträge: 48
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Re: Kampfsportler - Alles nur Schläger oder Verfechter der Schwachen?
Ich kann von mir selber sagen dass ich ein Pazifist bin, aber werde im nächstes Jahr in ein Verein betreten Jiu Jutsu oder Kung Fu um mich bin den Schul Stress abzulenken und um Fit zusein
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30. 12. 2007, 22:09
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#4
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SAUER
Registrierungsdatum: Jan 2006
Beiträge: 98
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Re: Kampfsportler - Alles nur Schläger oder Verfechter der Schwachen?
Hallo
Ich habe 6 Jahre lang Shotokan Karate gemacht und auch viel dazugelernt, wobei das nicht nur Kampftechniken usw. waren, sondern auch Charakterschulung. Jetzt mache ich Muay Thai weil ich doch lieber einen Kampfsport mache, bei dem ich mit dem Gegner mehr Kontakt habe. Und auch dort haben wir im Verein keinen einzigen "Schlägertypen" , der einfach so jemandem auf die fresse schlagen würde. Also ich bin bisher nur sehr wenigen aggressiven Leuten begnet, die Kampfsport betreiben.
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30. 12. 2007, 22:22
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#5
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2006
Beiträge: 54
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Re: Kampfsportler - Alles nur Schläger oder Verfechter der Schwachen?
Hi!
Ich bin Shotokan-Karateka, seit ungefähr 3 Jahren nun. Das Karate hat mich dazu gebracht, viele Dinge lockerer zu sehen, nicht gleich aggressiv zu werden. Und vor allem auch solche Menschen schon frühzeitig zu erkennen und denen aus dem Weg zu gehen - das Karate hat mich also friedfertiger gemacht, als ich zuvor war.
Dies kann man bei vielen Kampfsportlern beobachten. Allerdings nur bei denen, die wirklich auch die mentalen Aspekte mit erlernen wollen! Der Charakter wird wirklich, einen entsprechendes Training vorausgesetzt, sehr geschult, wenn man das möchte.
Leider habe ich auch schon gehört, dass Kampfsportler ihr Wissen und Können ausgenutzt haben - auch das bleibt leider nicht aus. Allerdings denke ich, dass das nur eine Minderheit ist!
Viele Grüße
CsT
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31. 12. 2007, 11:27
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#6
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2007
Beiträge: 10
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Re: Kampfsportler - Alles nur Schläger oder Verfechter der Schwachen?
heyho,
also ich bin zeit 8 Jahren aktiver Boxer, und muss sagen dass ich dem ganzen zumindest bei uns und Umgebung nicht zustimmen kann. Klar gibt es genügend Idioten die sich nicht beherrschen können, aber man kann ja nicht alle über einen Kamm scheren.
Immerhin ist es ja bei uns im Boxen so, dass wer außerhalb des Rings Gewalt anwendet, oder gar eine Anzeige wegen Körperverletzung bekommt aus dem Verein fliegt, und dann kann man seine Karriere eh vergessen.
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02. 01. 2008, 16:29
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#7
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2007
Beiträge: 86
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Re: Kampfsportler - Alles nur Schläger oder Verfechter der Schwachen?
mach seit 1 bis 2 jahren selbstverteidung (keine konkrete kampfsportart. ist eine mischung aus allen. taekwondo, judo und anderen stilen). am anfang war ich noch ziemlich stürmisch und habe in der schule damit angegeben, zumindestens mit dem wissen. daraufhin wurde ich ziemlich schnell herunter geholt als ich einige richtige kampfsportler getroffen hab, die schon ihr ganzes leben lang karate, taekwondo oder judo machten. und ab da habe ich verstanden was kampfsport heißt.
daher lauten meine grundsätze jetzt:
Laufe lieber weg als zu kämpfen,
füge lieber Schmerzen zu als zu verletzen,
verletze lieber als zu töten,
töte nur, um nicht selbst getötet zu werden.
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02. 01. 2008, 20:27
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#8
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mathegott
Registrierungsdatum: Sep 2004
Beiträge: 385
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Re: Kampfsportler - Alles nur Schläger oder Verfechter der Schwachen?
Hab 2 1/2 Jahre Taekwondo gemacht.
Leider gab es bei mir im Verein einige Halbstarke, die nur darauf auswaren, dicke Arme und Beine zu kriegen um aufm Schulhof ein auf Dicken machen zu können.
Die haben dann leider auch beim Kampftraining oder bei Übungen keine Rücksicht auf Anfänger genommen. Frei nach dem Motto: "Volle Pulle. Der wehrt sich nicht, also kriegt ers doppelt dicke."
Das war leider, vor allem als Anfänger, sehr unangenehm. Vor allem bei Trittübunen, bei der der eine Partner den Tritt vorm Körper schützen soll.
Als der Trainer geguckt hat, haben die natürlich sehr auf ihre Technik geachtet und den anderen noch nichtmal berührt.
Dies hat leider dazu geführt, dass ich nicht mehr zum Kampftraining gegangen bin. Auch zu den Übungen bin ich nur noch gegangen, wenn mein Wunschpartner da war.
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02. 01. 2008, 20:43
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#9
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Mitglied
Registrierungsdatum: Nov 2007
Beiträge: 221
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Re: Kampfsportler - Alles nur Schläger oder Verfechter der Schwachen?
Zitat:
Leider höre ich hin und wieder, das Kampfsportler meisst skrupellose Schlägertypen seien.
Ich kann mir das kaum vorstellen, weil ich wirklich viel rumgekommen bin und nur auf sehr respektvolle Persönlichkeiten gestoßen bin.
Seit ihr selber auch Kampfsportler?
Könnt ihr mir da zustimmen, oder habt ihr doch ganz andere Erfahrungen gemacht.
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Das Klischee steht schon lange und wurde eben leider auch kräftig genährt. Ist ja kein Phänomen der letzten Jahre erst, sondern Jahrzente. Wer kennt nicht die örtlichen Kaschemmen, meist leider Kickbox"vereine", die eben die "ey alda, isch mach disch Kickbox" Fraktion hervorbringen. Und früher in der Rotlichtszene hatten nunmal auch viele damit zu tun. Heute hat sich das etwas geändert und man gibt sich geschäftsmännisch und rein sportlich, alles andere soll bei Veranstaltungen vor der Tür bleiben.
Mache selbst Muay Thai und kenne Leute die nunmal überhaupt nicht so sind und musste leider jene kennenlernen, die ich im dritten Satz bereits erwähnt habe. Wenn solche Leute zu uns ins Training kommen, bleiben die übrigens nicht lange.
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02. 01. 2008, 21:17
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#10
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Enfant terrible
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 668
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Re: Kampfsportler - Alles nur Schläger oder Verfechter der Schwachen?
Zitat:
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Zitat von Zugreiter
Laufe lieber weg als zu kämpfen,
füge lieber Schmerzen zu als zu verletzen,
verletze lieber als zu töten,
töte nur, um nicht selbst getötet zu werden.
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Sehr schöner Spruch; den hab ich mal gleich im Gedächnis abgespeichert.
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02. 01. 2008, 21:30
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#11
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why so serious ?
Registrierungsdatum: Mar 2007
Beiträge: 847
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Re: Kampfsportler - Alles nur Schläger oder Verfechter der Schwachen?
Das liegt immer an der entsprechenden Person.
Es gibt Personen die von Natur aus keineswegs aggressiv sind und sich auf der Strasse nie geprügelt haben, aber schon seit 10 jahren Kampfsport betreiben, menthale Stärke und Werte und das ganze Drumherum, sprich die Faszination und den Kult verehren.
Es gibt auch Personen die einfach nur Bock drauf haben zu knallen, gerne rumpöbeln oder mit ihren Jungs am Wochenende trouble machen und auch Kickboxer oder Boxer sind. In den meisten Fällen ist es aber so das "Strassenkämpfer" eher boxen oder kickboxen betreiben wo es direkt zur Sache geht und weniger alt hergebrachte chinesische Kampfkunst mit ihren Werten.
Wie gesagt sind auch Kampfsport und Kampfkunst nicht das gleiche. Dem einen geht es um den Geist und die körperliche Beherrschung...dem anderen eben nur um die Action. Und ein friedlicher kerl der seit 10 jahren karate macht, der sich nie Prügelt und Gewalt ablehnt und dem es mehr um Sportliche oder Geistige Werte geht, der wird in den meisten Fällen den kampf auf der Strasse verlieren, wenn sein Gegner ein abgebrühter streetfighter ist ohne Skrupel.
Das Thema ist nicht einfach abzuhandeln...es ist "leider" so das heute jeder 2. Jugendliche Problemfall irgendwo in der Boxbude ist, genau wie jeder Türsteher oder Berliner Gangsta Kid...jeder von den Kids geht knallen am Sandsack und die meisten pfeiffen auf irgendwelche Weisheiten. Wenn man sich Musikvideos von Rappern anschaut wie Azad oder Bözemann und wie sie alle heissen, dann weiss man woher dieses Klischee kommt...die texte handeln von kaputtschlagen, die videos sind im Boxring gedreht und die Fotos am Sandsack gemacht und mit schlagringen, nackten Frauen und großen Narben im Gesicht...
Das BESTE Beispiel HIER
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10. 01. 2008, 15:05
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#12
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Kampfsportler
Registrierungsdatum: Jan 2008
Ort: köln
Beiträge: 19
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Re: Kampfsportler - Alles nur Schläger oder Verfechter der Schwachen?
ich mache kung fu und teile diese meinung mit dir ich mache kung fu bzw. ich will mich mit kung fu nur verteidigen wenns wirklich sein muss
ich wurde schonmal bedroht alles von einer person die person wollte sich auch mit mir schlagen hat mich auch ins gesich geboxt aber ich habe nur einmal kurz abgewehrt aber mehr nicht oder ich wurde schonmal mit einem messer überfallen ich habe aber dieser persohn kein schaden zugefügt
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11. 01. 2008, 16:04
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#13
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2006
Beiträge: 227
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Re: Kampfsportler - Alles nur Schläger oder Verfechter der Schwachen?
Habe 7 Jahre lang Jiu-Jitsu in einem Verein betrieben.Danach kurze Zeit Hap Ki Do und werde mich in nächster Zeit wieder an etwas anderem ranwagen.Taekwondo
oder so.Und in all den Jahren habe ich eigentlich sowas noch nicht erlebt,dass Kampfsportler besonders agressiv sind.Im Gegenteil,die meisten sind ausgeglichen und haben Respekt vor dem Gegner-und anderen Leuten.Zu sehen war das vor allem bei Turnieren.Es gibt natürlich Außnahmen.Kiddies,die nur in solche Vereine gehen,um dann ihren Freundn zu zeigen wie toll und gefährlich sie sind.
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11. 01. 2008, 16:16
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#14
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Ehrenmitglied
Registrierungsdatum: Nov 2006
Beiträge: 590
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Re: Kampfsportler - Alles nur Schläger oder Verfechter der Schwachen?
Interessantes Thema, auch um dies mal aus der Sicht von Kampfsportler zu hören.
Ich selber bin kein Kampfsportler, wäre aber gerne einer. Von Außen betrachtet verbindet Kampfsport für mich zwei positive Eigenschaften: Fitnesstraining + die Möglichkeit sich im Ernstfall wehren zu können. Beides zusammen sollte als Synergieeffekt die Persönlichkeit und das Selbstvertrauen stärken und festigen.
Die Betonung liegt dabei auf "sich wehren", nicht schlagen; und die Betonung liegt auf "gestärkte Persönlichkeit", nicht Angeberei.
Leider scheint in unserer heutigen Gesellschaft die Notwendigkeit, im Ernstfall körperlich Gefahren von sich oder anderen abwehren zu können, zuzunehmen. Die jüngsten Berichte der Medien zeigen dies eindringlich. Das Problem muss sicherlich von der Gesellschaft gelöst werden, betroffen ist man zunächst aber immer als wehrloses Individuum. Die Täter sind dabei für mich in ihrem Verhalten das absolute gegenteil eines Kampfsportlers, auch wenn sie möglicherweise eine solche Ausbildung genießen durften.
Für mich benötigen Kampfsportler einen gewisses Maß an Intellekt. Gerade daran scheint es aber vielen Jüngen zu fehlen. Sie werden vielleicht die physische, aber nie die psychische Reife, die den Bergriff Kampf-Sportler ausfüllt, erlangen können.
Dein Post hat aber noch einmal mein Interesse an Kampfsport geweckt.
Vielleicht können ihr mir als erfahrene Kampfsportler ein paar Tipps für den Einstieg geben. Ich muss allerdings dabei sagen, das ich nicht mehr der Jüngste bin.
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11. 01. 2008, 18:36
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#15
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2006
Beiträge: 227
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Re: Kampfsportler - Alles nur Schläger oder Verfechter der Schwachen?
@Ziggi:Wahre Worte sehr gut zusammengefasst
Wobei ich noch sagen muss,dass die Jugendkriminalität (laut des Richters bei dem ich Rechtskunde habe),in den Bereichen Körperverletzung gesunken ist.Diebstahl hingegen ist gestiegen.Das nur mal so nebenbei.
Als Anfänger würde ich dir Judo empfehlen,da ich auch damit angefangen hab und gute Erfahrungen erringen konnte.Aber dafür gibt es genügend hilfreiche Threads im Aktivsport-Bereich.
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11. 01. 2008, 18:58
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#16
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Kampfsportler
Registrierungsdatum: Jan 2008
Ort: köln
Beiträge: 19
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Re: Kampfsportler - Alles nur Schläger oder Verfechter der Schwachen?
Hi Leute !
Habe mal eine Frage an alle ich treibe Kung Fu wie man oben lesen kann
kampsport ist mein leben und ich trainniere fast jeden tag
und alleine macht es keinen spaß habe nur 2 x die woche trainning
mit einem partner ist es besser zu trainnieren und man lernt viel von einander und es macht einfach viel mehr spaß
und meine frage ist ob nicht jemand lust hätte mal mit mir zu trainnieren wone in köln
mfg
patrik
P.s: ich weiß das man auf sowas manchmal eine doofe antwort bekommt aber ich sage immer ein versuch wäre es wert
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11. 01. 2008, 21:55
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#17
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Kampfsportler
Registrierungsdatum: Jan 2008
Ort: köln
Beiträge: 19
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Re: Kampfsportler - Alles nur Schläger oder Verfechter der Schwachen?
Hi Leute !
Habe mal eine Frage an alle ich treibe Kung Fu wie man oben lesen kann
kampsport ist mein leben und ich trainniere fast jeden tag
und alleine macht es keinen spaß habe nur 2 x die woche trainning
mit einem partner ist es besser zu trainnieren und man lernt viel von einander und es macht einfach viel mehr spaß
und meine frage ist ob nicht jemand lust hätte mal mit mir zu trainnieren wone in köln
mfg
patrik
E-mail:xxnn@hotmail.de
P.s: (bin 14 also wäre gut im gleichen alter einen trainningspartzner zu haben ) ich weiß das man auf sowas manchmal eine doofe antwort bekommt aber ich sage immer ein versuch wäre es wert
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11. 01. 2008, 21:56
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#18
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2007
Ort: The Empire State NYC
Beiträge: 652
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Re: Kampfsportler - Alles nur Schläger oder Verfechter der Schwachen?
Was für Kung Fu trainierst du denn?
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11. 01. 2008, 22:02
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#19
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Kampfsportler
Registrierungsdatum: Jan 2008
Ort: köln
Beiträge: 19
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Re: Kampfsportler - Alles nur Schläger oder Verfechter der Schwachen?
ich trainniere chung hap kawan kung fu machst du auch kampfsport ??
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11. 01. 2008, 23:05
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#20
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Mitglied
Registrierungsdatum: May 2006
Beiträge: 24
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Re: Kampfsportler - Alles nur Schläger oder Verfechter der Schwachen?
Ich hab mir den Thread durchgelesen und stimme euch voll zu nur in einem nicht und zwar Kampfsport sollte zwar schon wegen ausgleich da sein, aber ich denke ich würde nicht drauf verzichten das erlernte anzuwenden wenn mich jemand richtig anpisst, weil ich bin der meinung wenn man sowas lernt sollte man es schon auch in der praxis benutzen.
Ich weis ich mach mich damit grad unbeliebt, ist aber meine denkweise dazu
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11. 01. 2008, 23:12
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#21
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Mitglied
Registrierungsdatum: Nov 2007
Beiträge: 221
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Re: Kampfsportler - Alles nur Schläger oder Verfechter der Schwachen?
Das Problem bei vielen ist, sie können was sie "gelernt" haben in der Praxis und unter Stressbedingungen nicht umsetzen. Weil sie es unter gewissen Umständen nicht trainiert haben. Jemand der etwas mit Vollkontakt trainiert hat da Vorteile, wer das nicht macht und nicht die Art Mensch ist, die sich zutraut sonst auch zu zuhauen, der wird sich sehr schwer tun.
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12. 01. 2008, 00:05
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#22
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Helferlein =)
Registrierungsdatum: Dec 2007
Beiträge: 518
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Re: Kampfsportler - Alles nur Schläger oder Verfechter der Schwachen?
Zitat:
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Zitat von Toyboy18
Seit ihr selber auch Kampfsportler?
Könnt ihr mir da zustimmen, oder habt ihr doch ganz andere Erfahrungen gemacht.
Was ist mit den Nichtkampfsportlern, habt ihr gute oder schlechte Erfahrungen mit Kampfsportlern gemacht?
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vielen dank erstmal für dein thread hier!  ich bin selbst kampfsportler (kwoon-do), und wir lernen neben den techniken auch sehr sehr viel über respekt, und deshalb bezweifle ich stark, dass jemand, der sich einige zeit mit kampfsport beschäftigt hat, grundlos leute schlagen würde (es gibt immer ausnahmen...).
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12. 01. 2008, 00:15
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#23
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Ich bin nicht Deutschland
Registrierungsdatum: Jun 2007
Beiträge: 1.203
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Re: Kampfsportler - Alles nur Schläger oder Verfechter der Schwachen?
Ich habe ca. 4 Jahre Karate gemacht. Ich muss sagen, dass wir dort alle recht diszipliniert, aber auch noch recht jung waren. Dort wurde auch von Anfang an klargemacht, dass wenn irgendjemand die Kampfkunst missbraucht, sofort rausfliegt. Zudem wurde uns auch eingetrichtert, dass wir unseren Gegenüber warnen, bevor wir loslegen. Wir sollten uns immer damit auseinandersetzen, ob ein Angriff unausweichlich und notwendig ist. Je jünger, desto eher hält man sich an diese Grundsätze und übernimmt diese dann auch im weiteren Leben.
Anderes Beispiel: Wir hatten bei uns in der Stadt ein paar Halbstarke, die im Alter von 16-18 Jahren anfingen Kickboxen zu machen. Einige dieser Helden waren dann die, die am Wochenende schnell mal an Schlägereien vor und in Discotheken beteiligt waren. Es gibt halt solche und solche. Bei denen war mir aber von Anfang an klar, dass die nur Kickboxen machen, um es "anzuwenden".
BB
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12. 01. 2008, 00:33
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#24
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2007
Beiträge: 33
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Re: Kampfsportler - Alles nur Schläger oder Verfechter der Schwachen?
ich mache seid meinen schsten lebensjahr judo und kickboxen seid den 10 lebensjahr. zZ. bin ich 18.
Mein vater war der meinung mich in diesen verein zu bringen damit ich eine beschäftigung fürs leben habe und somit mein character, selbstbewusstsein und disziplin zu stärken.
Leider ist es doch in den Jahren vorgekommen, dass in unseren vereinen auch sogenannte "schläger" besucht haben.
Man sieht einer person an, dasss sie diesen sport zu einen anderen nutzen tätigen will.
Sowohl der Trainer und deren schüler versuchen ihnen beizubringen, dass kampfsport nicht dazu da ist auf der straße jemanden "umzuboxen, wenn jemand ankommt.
Man versucht ihn das richtige gefühl dazu zu geben, was einen kampfsportler ausmacht.
Manchmal erlebe ich, dass man die meinung der person verändern kann, und somit ihn auch auf den richtigen weg zu bringen. Doch viel zu oft erlebe ich, dass sich diese "schläger" nicht verändern und sich nicht im verein halten können. Meißtens gehen sie nach 3 monaten, obwohl sie hoch und heilig versprechen den sport ernst zu nehmen und sich damit intensiv zu befassen.
Man sieht auf den straßen oder vor discotheken genügend solcherlei schläger. Und ich hab mich auch gegen solche schläger geschlagen.
Ich weiß nicht wie ihr handeln würdet aber folgende situation:
Opfer: ein Jnuges paar (ein mädchen und ein junge, beide 18-20 jahre alt)
Täter: eine gruppe jugendlicher
Das junge Paar geht spät abend von der disco nach hause. ich geh ebenfalls mit menen freund ungefähr 100 meter hinter ihnen.
Eine gruppe jugendlicher (7 mann) fragt laut späterer angabe nach zigaretten. Das paar verneint die frage. Die Schlägergruppe ist der überzeugung, dass das paar dennoch Zigaretten hat und fängt den jungen an rumzuschubsen. Das mädchen schreit sie sollen ihn in ruhe lassen.
Mein freunnd und ich eilen herbei und fragen, was sache ist.
die schlägergruupe antwortet: " was wollt ihr den hier. Verpisst euch!"
kurz darauf schlägt einer von der gruppe auf den jungen ein. ich lauf zu den jungen nimm, den schläger in würgegriff zerr ihn nach hinten, schmeiß ihn ins gebüsch. die anderen schläger mischen sich ein und wollen auf das paar, mein freund und mich einschlagen. einen, der zu mir angerannt kommt, wehre ich mit einen Frontkick ab (Frontaler fußstoß auf den oberkörper bzw. plexus). von den zweiten schläger der zu mir angerannt kommt sehe ich, wie er zu einen "schwinger" ausholt. diese schwinger sind jedoch leicht berechenbar, da sie man sofort wegen der rückdrehung der schulter sieht, wenn sie ankommen, und sie dennoch einen langen drehschlaghaben. Somit kann man die perfekt abwehren . ich duck mich, und press mich an des schlägers oberkörper, sodass der schwinger auf lasch auf meinen rücken prahlt. Den arm erfasse ich, drehe ihn ein und hab ihn somit in einen hebler. der schlääger schreit auf.
ich halte ihn in dieser drehung.
Daraufhin Schrei ich laut in die gruppe: "Ej, aufhören! sonst brech ich ihn den arm. "nach 3 sekunden reagieren die schläger, und ich schrei dass sie sich verpissen sollen.
nach mehrmaligen drohnungen wie "junge, wenn wir dich ncohmal sehen, bist du tot"
verpissen sie sich dennoch. den jungen lass ich nach 2 minuten los , nachdem wir sein portemonaie aus seiner hintertasche geholt haben und die personalien gemerkt haben. Er läuft sofort weg, mit tränen in den augen, wohlgemerkt.
die courage sich einzusetzen, wenn personen in solcherlei gefahr sind, sol eigentlich eine selbstverständlichkeit sein. Dennoch gehen geschätzte 70-80% der personen vorbei. Aus angst, dass sie ja auch einen schlag mitkriegen.
Meiner meinung nach habe ich genau das richtige getan, und es hat sich auch gelohnt! mit den "opfern" stehe ich ncoh immer in verbindung und es hat sich eine freundschaft daraus gebildet.
Meiner meinung nach habe ich genau das richtige getan, oder wie seht ihr das? wie würdet ihr handeln?
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15. 01. 2008, 10:34
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