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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2008
Beiträge: 75
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Welches Linux für einen Netzwerk-Server
Hallo und frohes neues Jahr wünsche ich euch allen,
Jetzt zu meiner Frage ich möchte bald ein Netzwerk Server
erstellen.
Aber ich bin mir nicht sicher welches Linux ich nehmen soll.
Es gibt ja verschiedene Linux varianten ,könntet ihr mir
bitte eine variante Empfehlen.
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03. 01. 2008, 19:32
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#1
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Re: Welches Linux für einen Netzwerk-Server
Irgendeine, die dir am sympatischten erscheint.
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03. 01. 2008, 19:40
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#2
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Jan 2008
Beiträge: 75
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Re: Welches Linux für einen Netzwerk-Server
Das mag ja sein aber,
manche varianten sind dafür besser geeignet als andere.
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03. 01. 2008, 19:42
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#3
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ex-Moderator
Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: /home/vmk
Beiträge: 15.437
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Re: Welches Linux für einen Netzwerk-Server
Du solltest die Distribution nehmen, mit der du am besten klar kommst.
Ich verschiebe das mal in das richtige Forum...
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03. 01. 2008, 19:43
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#4
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Jan 2008
Beiträge: 75
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Re: Welches Linux für einen Netzwerk-Server
Ok ,
was haltet ihr denn von Debian Linux gut oder nicht
so gut geeignet .
Welche erfahrungen habt ihr denn schon gemacht mit welchen Versionen ?
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03. 01. 2008, 19:47
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#5
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Re: Welches Linux für einen Netzwerk-Server
"Gut" oder "nicht gut" ist ja wohl eine sehr arge Beschränkung.
Schließe mich meinen Vorpostern an: Schaus dir einfach an, dann wirst du es sehen.
Außerdem ist die Fragestellung etwas konfus, da du nicht angegeben hast, was GENAU der Rechner für Dienste anbieten soll.
Im übrigen rate ich dir davon ab, Debian, Suse oder sonstige OS' einzusetzen, solange du den Begriff "Linux" nicht von "Distribution" unterscheiden kannst, lies dir lieber noch ein bisschen Wissen an.
Zum Thema: Ich bevorzuge Debian Etch, also 4.0, weil es stabil läuft, sehr schnell zu installieren, wenig Ressourcen frisst und auch weil es einfahc die Distribution ist, mit der ich am vertrautesten bin.
Auch hier sieht man wieder: Reine Geschmackssache.
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03. 01. 2008, 20:02
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#6
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Jan 2008
Beiträge: 75
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Re: Welches Linux für einen Netzwerk-Server
ok dann mache ich dass,
um genau zu sein habe ich ja genug Bücher bekommen.
Mein Server soll zuerst nur Intern benutzt werden er soll den
Netzwer verkehr überwachen Daten verwalten können .
In ein paar Jahren soll er dann auch online gehen aber da brauche ich erstmal
eine schnellere Verbindung.
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03. 01. 2008, 20:07
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#7
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Re: Welches Linux für einen Netzwerk-Server
Ok ich verstehe dich, aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen:
Bücher sind echt gut... wenn du das System auch verstehst.
Denn sollte mal ein Problem auftauchen, dann stehst du vorm Berg!
Noch ein Tipp: Schau dir mal das Gebiet Netzwerk ein bisschen genauer an, denn interne und externe Dienste auf einen Rechner hauen... hmm theoretisch kannst dus machen, ich würde aber echt davon abraten.
Also: viel Glück!
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03. 01. 2008, 20:24
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#8
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Jan 2008
Beiträge: 75
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Re: Welches Linux für einen Netzwerk-Server
ok ,
mein onkel der ist ja so ein Experte im Thema comuter der hat mir auch
diese Bücher besorgt :
Linux als Server im Windows Netzwerk ,
100 Linux Tipps & Tricks,Linux - Basiswissen
,Linux - Wegweiser für Netzwerker,
Linux - Wegweiser für Netzwerker.german,
Linux Befehlsreferenz - Deutsch-PDF ,
Linux_Daheim_-_Ausgabe_Nr__2, Linux - Im Windows Netzwerk
,linux_grundlagen
,Linux Systemadministrator (STD)
,Linux-Intrusion
,Netzwerke Kompendium,
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03. 01. 2008, 20:34
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#9
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VIVA LA BAM
Registrierungsdatum: Feb 2007
Ort: 127.0.0.1
Beiträge: 1.006
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Re: Welches Linux für einen Netzwerk-Server
les dir jedes buuch durch dann weite eine menge aber fang mit den an
linux_grundlagen
Linux Befehlsreferenz
100 Linux Tipps & Tricks,Linux - Basiswissen
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03. 01. 2008, 22:26
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#10
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2007
Beiträge: 676
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Re: Welches Linux für einen Netzwerk-Server
Ich bin mit Debian und all seinen Sprösslingen sehr zufrieden und würde es auch weiterempfehlen.
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04. 01. 2008, 18:22
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#11
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Der aus der Zukunft
Registrierungsdatum: Apr 2003
Beiträge: 3.074
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Re: Welches Linux für einen Netzwerk-Server
Hmmmm mal unabhängig vom Thema..
was ist ein Netzwerk-Server?
und macht ein Server ohne ein Netzwerk sinn?
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04. 01. 2008, 18:33
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#12
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VIVA LA BAM
Registrierungsdatum: Feb 2007
Ort: 127.0.0.1
Beiträge: 1.006
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Re: Welches Linux für einen Netzwerk-Server
boah du machst dir gedanken aber das ist mal keine unwichtige frage
was ist ein server ohne netzwerk???
aber nun hin wieder zum thread aber man sollte den kein linux empfehlen weil jeder macht ja seine eigenne erfahrungen und deswegen sollte er sich einfach mal ein paar distibion ausprobieren und dann sollte er das nehemn was für in am einfachsten ist
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04. 01. 2008, 18:36
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#13
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[-choose-life-]
Registrierungsdatum: Jul 2000
Ort: /
Beiträge: 4.215
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Re: Welches Linux für einen Netzwerk-Server
Als Serverdistri hat sich in meinen Augen Debian etabliert.
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07. 01. 2008, 15:16
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#14
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Troll
Registrierungsdatum: Feb 2006
Ort: Im Keller
Beiträge: 238
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Re: Welches Linux für einen Netzwerk-Server
Ich gehe mal davon aus, dass die Distribution kostenfrei sein soll.
Hier bevorzuge ich persönlich ebenfalls Debian, die "stable"-Variante.
Grundsätzlich gibt es aber "drei Große", die hauptsächlich im Servermarkt zu finden sind, als da wären:
- Debian. Kosten frei (  )
- SuSE. Suse Linux Enterprise Server kostet ne Stange Geld. openSUSE hingegen ist kostenlos, aber kürzere Updatelaufzeit und o. Support
- RedHat. RedHat Linux kostet ebenfalls Geld. Eine kostenlose Version gibt es als CentOS - die rund 10 Jahre Updates inklusive.
Ich persönlich bevorzuge den Debian-way alles mögliche zu machen. Es gibt aber auch Leute die mögen RedHat bzw. Suse-basierte Distributionen lieber. Das ist Geschmackssache.
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07. 01. 2008, 15:56
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#15
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Re: Welches Linux für einen Netzwerk-Server
Also ich muss ehrlich gestehen, dass ich anfangs auch null Plan und auch jetzt wenig Ahnung vom Nutzen eines Debian Servers habe.
(noch zumindest  )
Wenn du einfach nur einen Server online haben möchtest, auf den du ein paar Daten schiebst und evtl. Joomla, MySQL, Apache etc. drauf laufen haben möchtest, dann rate ich dir hierzu:
www.smesmith.de/
Das ganze ist eine abgespeckte Server Distri von RedHat Linux.
Vorteile für mich:
- Einfach zu installieren
- Einfach zu bedienen
- Vorgefertigte Pakete(Erweiterungen) per Web-Oberfläche installieren
- Nachträgliche Konfigurationen ebenfalls über Web- Oberfläche einstellbar
Nachteile:
- Konfigurationen im Detail nicht über Web- Oberfläche möglich
- Installation ziemlich im Umfang gekürzt
- Strukturen mir etwas unklar (RedHat allgemein etwas komisch)
- Wenig Community die das ganze betreut
- Veraltete Serveranwendungen (Joomla 1.0 über Web-FrontEnd aktuell :S )
Wenn ich etwas mehr Zeit finde, werde ich den SME Server auch wieder runterschmeißen und Debian nehmen.
Es ist zwar schon anfangs etwas komplizierter vor allem wenn man noch nie vorab mit den Befehlen gearbeitet hat, aber das kommt mit der Zeit.
Und wenn es dann soweit ist, wird es mit Sicherheit zu schätzen wissen.
Gruß,
bb^^
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14. 01. 2008, 08:26
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#16
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has root!.
Registrierungsdatum: Mar 2001
Ort: Tübingen
Beiträge: 584
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Re: Welches Linux für einen Netzwerk-Server
ich tendier zu gentoo, aber achtung " Dies ist nichts fuer anfaenger! "
Zitat:
Gentoo ist eine sehr benutzerorientierte Distribution. Der Benutzer kann sich vollkommen frei entscheiden, und die Werkzeuge von Gentoo unterstützen ihn dabei soweit es geht. Siehe auch die Die Gentoo-Philosophie. Die Gentoo-Basis wird als Stage installiert, dies ist die Basis des Systems in unterschiedlichen "Installations-Fortschritten". Es sind mehrere Stages verfügbar, empfehlenswert für Einsteiger sind die Stages 2 oder 3. Von dort an können weitere Pakete installiert werden (die benutzerspezifisch speziell für den Computer erstellt und mit nur gewünschten Feautures sehr sparsam und effektiv angepasst werden können).
Die Vorteile dabei sind, daß das System sehr schlank ist, da nur die Programme installiert werden, die Du auswählst und dass es optimal auf Deinen PC abgestimmt ist, da Du es ja erst auf Deinem Rechner kompilierst und Du keine vorgefertigten, für eine Unzahl von Systemen allgemein lauffähigen Binärpakete benötigst. Gerade auf älteren Systeme kann dieses Vorgehen einen deutlichen Performance-Vorteil bedeuten.
Gentoo setzt bei der Paketverwaltung auf "portage", ein System, u.a. welches Abhängigkeiten zwischen Programm erkennt und diese automatisch auflöst. Es liegt in der Natur der Sache, daß die Installation eines Gentoo-Systems deutlich länger dauert als die Installation z.B. einer SuSE, da wie eben erwähnt jedes Programm erst kompiliert werden muss. Je schneller Dein Rechner also ist, desto schneller kommst Du zu einem lauffähigen System.
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15. 01. 2008, 18:12
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#17
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Alle Zeitangaben in UTC +1. Es ist jetzt 08:18 Uhr.
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