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11. 01. 2008, 12:21 #1
Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites
Heftig umstritten sind die Webfilterpläne in Australien: Provider sollen landesweit "illegale Pornografie" ausfiltern. An sich nichts neues, wäre da nicht die ominöse Zahl von "bis zu 30 Millionen Kinderpornografie-Websites", die gefiltert gehören. Der aktuelle Plan sieht die Sperrung von 1000 Sites vor.
Befürworter der Filterpläne berufen sich unter anderem auf Schweden, Finnland und Großbritannien, wo solche Filter bereits im Einsatz und erfolgreich seien. Die australische Kinderrechtsaktivistin Bernadette McMenamin von der Organisation Child Wise befürwortet auch vehement die Pläne der Regierung:
"Es ist unglaublich, dass manche Akteure der australischen ISPs zögern, Filter zu installieren, die den Zugang zu Kinderpornografie sperren. Jeder anständige Mensch würde alles dafür tun, Kinder zu schützen."
Kinderpornografie sei ein rasant wachsendes Geschäft
weiterlesen
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11. 01. 2008, 12:44 #2
Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites
Wie war das noch mit der Inquisition?Es ist unglaublich das das Argument KiPo immernoch als mit eines der schlagkräftigsten überhaupt gilt; geht es an solche Themen wie VDS oder aber auch Zensurfilter
Zitat von gulli:news
Dem letzten Absatz der News ist mehr als zuzustimmen!
30 millionen KiPo (verdächtige)Sites? Wenn das wirklich per privater Meldung erfolgt und nicht per staatlichem per se Filter; komisches Land das...scheint nur pädophile im Internet zu geben???!!
Ich bin am ende meines Lateins, sind die verantwortlichen wirklich so dämlich???
Bitteschön, ich warte auf weitere erquickende News!
Smile @ the World and the World smiles @ you!!
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11. 01. 2008, 13:34 #3
Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites
gut so
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11. 01. 2008, 13:34 #4
Filtern schützt die Kinder nicht
Ein Filter schützt nicht die Kinder von dem Grundproblem. Er blendet nur Tatsachen aus, nach dem Motto: "Was ich nicht sehe, ist nicht da"
Zitat von gullinews
Was die angeblich hohe Anzahl dieser Seiten angeht. Ich frage mich, wieviele sind denn wirklich echte KiPo? Das Meiste dürften wohl s.g. Teen oder Lolita Seiten sein. Das hat aber nichts, rein gar nichts, mit KiPo zu tun.
Gruß
Loddafnir
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11. 01. 2008, 14:02 #5
Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites
A whopping 83 per cent of respondents said ISPs should block child pornography websites instead of home-based internet filters.
Hier kann man schön Rückschlüsse auf eine ziemlich schwachsinnige Frage ziehen... nur 83%? Ich bin enttäuscht....
wo man hinschaut - nur Lug und Trug...zum Kotzen.Gruß vom Tombak
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11. 01. 2008, 14:25 #6
Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites
Ich denke KiPo ist nur Mittel zum Zweck. Denn wenn einmal ein Filter bei den ISPs läuft kann die Regierung sich auch ganz shnell dran machen und aktive Netzzensur betreiben und das wahrscheinlich ohne das sich die ISPs noch groß drüber beschweren würden.
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11. 01. 2008, 15:34 #7Mitglied
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Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites
wenn sie schon soweit sind, dass sie KIPO-seiten ausfiltern können sollte es ihnen doch eigentlich auch möglich sein die betreiber solcher seiten ausfindig zu machen und ihnen eine gerechte strafe im sinne von folter und kastration aufzuerlegen...
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11. 01. 2008, 16:06 #8GFXmanGast
Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites
Irgendwie toll wie die Politiker-Daus erst nach 12 Jahren gescheckt haben, dass das Internet ein Medium ist, welches ungefiltert die Lügen aufdeckt welche sie verbreiten.
Um jetzt dieses Medium zu kontrollieren, muss das Kinderporno und Terroristen Argument hinhalten. (Es gibt keine 30 Millionen Kinderpornoseiten.)
Komischerweise trifft man ab und zu gerade solche Hetzpolitiker in ihren Ferien, in Thailand Hand in Hand mit einem Kind in Richtung Hotelzimmer.
Sind es doch die Hochbetuchten welche Kinder für Sex kaufen. Welche ein Machtgefühl bekommen wenn sie mit ihrer Kohle Illegales tun. In Afrika, Tiere die vom Aussterben bedroht sind, gegen hohe Bezahlung jagen. Pelz Tragen. Einen Picasso klauen lassen um ihn dann in ihrer Villa aufzuhängen.
Menschenhandel zulassen bzw. noch daran verdienen, und sei es nur für die Vermietung der Zimmer, an die zur Prostitution gezwungenen Mädels bzw. deren Zuhälter.
Zensiert doch. Macht das Internet kaputt. Es war ja abzusehen!
Zum Glück gibt es auch andere Vernetzungsmöglichkeiten.
Ihr müsst ja mit der Lüge leben.
Und zum Glück beisst ihr eines Tages ins Gras, wie alle Menschen.
Back to the roots!
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11. 01. 2008, 16:52 #9Pädagogisch wertvoll!
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Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites
Schon mal gedacht, dass unter "KiPo-Seiten" auch die Seiten fallen können, denen so etwas untergeschoben wurde? Bspw. Hoster wie Imageshack oder RS. Ebenso kann Material mit volljährigen Darstellern, die jedoch nicht so aussehen, als KiPo gelten.
Zitat von Chain1
Weiterhin passen "Strafe" und "Folter" nicht zusammen. Letztere dient der "Wahrheits-"findung bzw. der Befriedigung der eigenen niederen Triebe (Machtdrang, Rache, etc.)
Ebenso möchte ich darauf hinweise, dass laut Auswärtigem Amt Strandfotos von Minderjährigen als KiPo eingestuft werden können; aus diesem Grund wird geraten, solche (in den USA) nicht anzufertigen.
KiPo kann man leicht sagen und den Fortschritt zurück ins Mittelalter fordern, man sollte sich aber mal zunächst näher mit dem Problem auseinander setzen.
Unter anderem damit, dass es in anderen Ländern eine andere Gesetzeslage gibt und man nicht einfach so Leute aus anderen Ländern entführen und dann misshandeln kann.
Also mach weiter deine Hausaufgaben und troll hier nicht rum. Oder benutze ggf. Ironie-Tags.
Vermutlich ist damit gemeint, dass sich die Seiten aus einzelnen HTML-Dateien zusammen setzen und diese sind einzeln gezählt. Eine ähnliche Rechenweise kennt man ja von der Musik/Film-Industrie: Brenner mit hoher Geschwindigkeit werden mehrfach gezählt.
Zitat von gulli:news
Und jeder Mensch mit dem Weitblick eines Schafes würde alles tun, was ihm andere einreiden und mit der KiPo-Keule in die Ohren reinprügeln, dass es aus dem Mund wieder herauskommt. Und dass es dazu dient, die Kinder zu schützen, wird er glauben.
Zitat von gulli:news
Wenn wir Holzdollar samt der dazugehörigen Inflation nehmen, kann man diese Schätzung so machen. Oder man nimmt eine Obergrenze, die in Verbindung mit Schlagworten aufgrund ihrer Höhe das Denken ausschaltet und sagt dann, dass behauptet wird, dass der tatsächliche Umsatz irgendwo darunter (oder ganz selten genau gleich) liegt.
Zitat von gulli:news
Oder man rechnet noch die ganze benötigte Technik hinzu, die Internetkabel im Meer und so weiter.
Vielleicht haben die Ermittler begriffen, dass man sich die Informationsquellen nicht zerstört.
Zitat von gulli:news
Und auch beim Erstellen der Bilder ist es bereits zu spät. Aber vielleicht meint man ja gar nicht die Kinder, die (so schätze ich) hauptsächlich im (armen) Ausland gehandelt und missbraucht werden, geschützt werden sollen, sondern nur die Kinder, die zu Hause am eigenen PC sitzen und im Netz surfen.
Zitat von gulli:news
/\.....This is Hammer, the arch-nemesis of brick, the arch-nemesis of
II====.'Bunny'. Cut'n' Paste it into your signature to destroy the brick,
II.....squashing Bunny's plans for world domination.
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11. 01. 2008, 18:53 #10Mitglied
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Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites
Setzen Sechs.
Zitat von Chain1
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11. 01. 2008, 21:11 #11
Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites
Wie kommen die eigentlich auf die Zahl von 30 Millionen?
Hope - Victory
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11. 01. 2008, 21:48 #12
Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites
Sage mir einer wenn die folgende Logikkette irgendwo eine Lücke hat.
- Um eine Site zu filtern muss sie bekannt sein.
- Von einer bekannten Site ist der Betreiber und Host ermittelbar.
- Ein Host wird auf Aufforderung sofort ein Kinderpornoangebot entfernen.
- Der Betreiber einer Kinderpornosite wird weltweit der Strafverfolgung unterworfen.
- Eine entfernte Site deren Betreiber einsitzt braucht man nicht zu filtern.
Filtern von Kinderpornografie-Sites ist technisch und logisch überflüssig.
Nicht der, der "Das da ist Scheiße!" ruft, sondern derjenige
welcher hingeschissen hat, ist der Nestbeschmutzer.
An ihrer Scheiße werdet Ihr sie erkennen.
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11. 01. 2008, 22:25 #13Chronotondeaktiviertes Benutzerkonto
Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites
da ist in der tat eine entscheidende lücke.Sage mir einer wenn die folgende Logikkette irgendwo eine Lücke hat.
die hintermänner sind in der regel nicht über das internet ausforschbar. eine webseite anonym zu hosten sollte kein großes problem darstellen. wenn schon, dann wird ihnen der geldfluß zum verhängnis.
wahrscheinlich ist da amazon auch dabei, weil sie "die blechtrommel" im angebot haben.Wie kommen die eigentlich auf die Zahl von 30 Millionen?
mfg
chronoton
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12. 01. 2008, 13:57 #14Pädagogisch wertvoll!
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Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites
Nein, wenn die enthaltenen Bilder mit einer Datenbank abgeglichen werden, müssen nur die Bilder bekannt sein. Oder der Filter kann automatisch erkennen, dass auf dem Bild... naja, sehr utopisch. Oder Schlüsselworte werden gefiltert - aber die sind möglicherweise alltäglich und können sich sehr schnell ändern.
Zitat von sphaeroid
Betreiber und Host sind nur mit Aufwand ermittelbar, möglicherweise auch einfach ein Gratis-Forum und Bilder-Hoster.
Ein Host wird nicht zwangsläufig entfernen. Entweder von der lokalen Polizei gedeckt (Schmiergeld) oder die Definitionen für KiPo sind im dortigen Land ganz anders.
Weltweite Strafverfolgung? siehe oben. Es kann lediglich bedeuten, dass der Betreiber sich in einigen Ländern nicht mehr blicken lassen sollte.
Eine entfernte Seite braucht man tatsächlich nicht zu filtern - aber ihre Klone. Das Netz vergisst nichts./\.....This is Hammer, the arch-nemesis of brick, the arch-nemesis of
II====.'Bunny'. Cut'n' Paste it into your signature to destroy the brick,
II.....squashing Bunny's plans for world domination.
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13. 01. 2008, 01:01 #15Gesperrt
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- May 2007
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- 336
Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites
Zitat von ugurano
Bitte das aufgeweichte Brötchen aus dem Kopf nehmen, ihr Spacken.
Zitat von Chain1
Edit:
Und dazu so eine Signatur:
Zitat von steeringwheel
Is wohl eines der Schafe ausgebüxtFrüher musste man die Leute mit Gewalt unterdrücken, heute setzt man ihnen einen Fernseher vor die Nase.
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13. 01. 2008, 16:08 #16WandangGast
Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites
ich schliesse mich den anderen an, da ich ebenfalls denke, dass das ermitteln nicht wirklich einfach wird, vllt auch unmöglich.
Zitat von sphaeroid
der rest wurde hier ebenfalls schon gesagt
@ troll: wenn du aus der steinzeit emporgestiegen bist, reden wir weiter. ist ja zum kotzen, sone schmalhirnpost
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