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  1. #1
    gulli:News Redaktion Avatar von gullinews
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    Standard Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites

    Heftig umstritten sind die Webfilterpläne in Australien: Provider sollen landesweit "illegale Pornografie" ausfiltern. An sich nichts neues, wäre da nicht die ominöse Zahl von "bis zu 30 Millionen Kinderpornografie-Websites", die gefiltert gehören. Der aktuelle Plan sieht die Sperrung von 1000 Sites vor.

    Befürworter der Filterpläne berufen sich unter anderem auf Schweden, Finnland und Großbritannien, wo solche Filter bereits im Einsatz und erfolgreich seien. Die australische Kinderrechtsaktivistin Bernadette McMenamin von der Organisation Child Wise befürwortet auch vehement die Pläne der Regierung:
    "Es ist unglaublich, dass manche Akteure der australischen ISPs zögern, Filter zu installieren, die den Zugang zu Kinderpornografie sperren. Jeder anständige Mensch würde alles dafür tun, Kinder zu schützen."
    Kinderpornografie sei ein rasant wachsendes Geschäft

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  2. #2
    RITTER12-23-SrybutDEAD Avatar von ornamix
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    Standard Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites

    Zitat Zitat von gulli:news
    ...beklagt wird unter anderem, dass nur nach erfolgten Hinweisen aus der Bevölkerung aktiv gesperrt wird und nicht auch eigenmächtig Seiten aufgespürt und gefiltert werden.
    Wie war das noch mit der Inquisition?Es ist unglaublich das das Argument KiPo immernoch als mit eines der schlagkräftigsten überhaupt gilt; geht es an solche Themen wie VDS oder aber auch Zensurfilter
    Dem letzten Absatz der News ist mehr als zuzustimmen!
    30 millionen KiPo (verdächtige)Sites? Wenn das wirklich per privater Meldung erfolgt und nicht per staatlichem per se Filter; komisches Land das...scheint nur pädophile im Internet zu geben???!!
    Ich bin am ende meines Lateins, sind die verantwortlichen wirklich so dämlich???
    Bitteschön, ich warte auf weitere erquickende News!
    Smile @ the World and the World smiles @ you!!

  3. #3
    Gesperrt Avatar von ugurano
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    Standard Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites

    gut so

  4. #4
    Mitglied Avatar von Loddafnir
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    Standard Filtern schützt die Kinder nicht

    Zitat Zitat von gullinews
    [b]
    "Es ist unglaublich, dass manche Akteure der australischen ISPs zögern, Filter zu installieren, die den Zugang zu Kinderpornografie sperren. Jeder anständige Mensch würde alles dafür tun, Kinder zu schützen."
    Kinderpornografie sei ein rasant wachsendes Geschäft
    Ein Filter schützt nicht die Kinder von dem Grundproblem. Er blendet nur Tatsachen aus, nach dem Motto: "Was ich nicht sehe, ist nicht da"

    Was die angeblich hohe Anzahl dieser Seiten angeht. Ich frage mich, wieviele sind denn wirklich echte KiPo? Das Meiste dürften wohl s.g. Teen oder Lolita Seiten sein. Das hat aber nichts, rein gar nichts, mit KiPo zu tun.

    Gruß
    Loddafnir

  5. #5
    Pirat der Liebe Avatar von tombak
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    Standard Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites

    A whopping 83 per cent of respondents said ISPs should block child pornography websites instead of home-based internet filters.

    Hier kann man schön Rückschlüsse auf eine ziemlich schwachsinnige Frage ziehen... nur 83%? Ich bin enttäuscht.... wo man hinschaut - nur Lug und Trug...zum Kotzen.
    Gruß vom Tombak

  6. #6
    Kick it with boots Avatar von Molnitza
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    Standard Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites

    Ich denke KiPo ist nur Mittel zum Zweck. Denn wenn einmal ein Filter bei den ISPs läuft kann die Regierung sich auch ganz shnell dran machen und aktive Netzzensur betreiben und das wahrscheinlich ohne das sich die ISPs noch groß drüber beschweren würden.
    Mit freundlichen Grüßen Molnitza

    Respect nothing

  7. #7
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    Standard Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites

    wenn sie schon soweit sind, dass sie KIPO-seiten ausfiltern können sollte es ihnen doch eigentlich auch möglich sein die betreiber solcher seiten ausfindig zu machen und ihnen eine gerechte strafe im sinne von folter und kastration aufzuerlegen...

  8. #8
    GFXman
    Gast

    Standard Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites

    Irgendwie toll wie die Politiker-Daus erst nach 12 Jahren gescheckt haben, dass das Internet ein Medium ist, welches ungefiltert die Lügen aufdeckt welche sie verbreiten.
    Um jetzt dieses Medium zu kontrollieren, muss das Kinderporno und Terroristen Argument hinhalten. (Es gibt keine 30 Millionen Kinderpornoseiten.)
    Komischerweise trifft man ab und zu gerade solche Hetzpolitiker in ihren Ferien, in Thailand Hand in Hand mit einem Kind in Richtung Hotelzimmer.
    Sind es doch die Hochbetuchten welche Kinder für Sex kaufen. Welche ein Machtgefühl bekommen wenn sie mit ihrer Kohle Illegales tun. In Afrika, Tiere die vom Aussterben bedroht sind, gegen hohe Bezahlung jagen. Pelz Tragen. Einen Picasso klauen lassen um ihn dann in ihrer Villa aufzuhängen.
    Menschenhandel zulassen bzw. noch daran verdienen, und sei es nur für die Vermietung der Zimmer, an die zur Prostitution gezwungenen Mädels bzw. deren Zuhälter.

    Zensiert doch. Macht das Internet kaputt. Es war ja abzusehen!
    Zum Glück gibt es auch andere Vernetzungsmöglichkeiten.
    Ihr müsst ja mit der Lüge leben.
    Und zum Glück beisst ihr eines Tages ins Gras, wie alle Menschen.

    Back to the roots!

  9. #9
    Pädagogisch wertvoll!
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    Standard Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites

    Zitat Zitat von Chain1
    [den Betreibern] eine gerechte strafe im sinne von folter und kastration aufzuerlegen...
    Schon mal gedacht, dass unter "KiPo-Seiten" auch die Seiten fallen können, denen so etwas untergeschoben wurde? Bspw. Hoster wie Imageshack oder RS. Ebenso kann Material mit volljährigen Darstellern, die jedoch nicht so aussehen, als KiPo gelten.
    Weiterhin passen "Strafe" und "Folter" nicht zusammen. Letztere dient der "Wahrheits-"findung bzw. der Befriedigung der eigenen niederen Triebe (Machtdrang, Rache, etc.)
    Ebenso möchte ich darauf hinweise, dass laut Auswärtigem Amt Strandfotos von Minderjährigen als KiPo eingestuft werden können; aus diesem Grund wird geraten, solche (in den USA) nicht anzufertigen.
    KiPo kann man leicht sagen und den Fortschritt zurück ins Mittelalter fordern, man sollte sich aber mal zunächst näher mit dem Problem auseinander setzen.
    Unter anderem damit, dass es in anderen Ländern eine andere Gesetzeslage gibt und man nicht einfach so Leute aus anderen Ländern entführen und dann misshandeln kann.
    Also mach weiter deine Hausaufgaben und troll hier nicht rum. Oder benutze ggf. Ironie-Tags.


    Zitat Zitat von gulli:news
    Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites
    Vermutlich ist damit gemeint, dass sich die Seiten aus einzelnen HTML-Dateien zusammen setzen und diese sind einzeln gezählt. Eine ähnliche Rechenweise kennt man ja von der Musik/Film-Industrie: Brenner mit hoher Geschwindigkeit werden mehrfach gezählt.
    Zitat Zitat von gulli:news
    Die australische Kinderrechtsaktivistin Bernadette McMenamin von der Organisation Child Wise befürwortet auch vehement die Pläne der Regierung:
    "Es ist unglaublich, dass manche Akteure der australischen ISPs zögern, Filter zu installieren, die den Zugang zu Kinderpornografie sperren. Jeder anständige Mensch würde alles dafür tun, Kinder zu schützen."
    Und jeder Mensch mit dem Weitblick eines Schafes würde alles tun, was ihm andere einreiden und mit der KiPo-Keule in die Ohren reinprügeln, dass es aus dem Mund wieder herauskommt. Und dass es dazu dient, die Kinder zu schützen, wird er glauben.
    Zitat Zitat von gulli:news
    Kinderpornografie sei ein rasant wachsendes Geschäft, in dem bis zu drei Milliarden Dollar jährlich umgesetzt werden sollen, so McMenavin.
    Wenn wir Holzdollar samt der dazugehörigen Inflation nehmen, kann man diese Schätzung so machen. Oder man nimmt eine Obergrenze, die in Verbindung mit Schlagworten aufgrund ihrer Höhe das Denken ausschaltet und sagt dann, dass behauptet wird, dass der tatsächliche Umsatz irgendwo darunter (oder ganz selten genau gleich) liegt.
    Oder man rechnet noch die ganze benötigte Technik hinzu, die Internetkabel im Meer und so weiter.

    Zitat Zitat von gulli:news
    beklagt wird unter anderem, dass nur nach erfolgten Hinweisen aus der Bevölkerung aktiv gesperrt wird und nicht auch eigenmächtig Seiten aufgespürt und gefiltert werden. Ein Schelm, der böses dabei denkt.
    Vielleicht haben die Ermittler begriffen, dass man sich die Informationsquellen nicht zerstört.
    Zitat Zitat von gulli:news
    denn wenn die Bilder mal im Netz sind, ist es für die Opfer zu spät.
    Und auch beim Erstellen der Bilder ist es bereits zu spät. Aber vielleicht meint man ja gar nicht die Kinder, die (so schätze ich) hauptsächlich im (armen) Ausland gehandelt und missbraucht werden, geschützt werden sollen, sondern nur die Kinder, die zu Hause am eigenen PC sitzen und im Netz surfen.
    /\.....This is Hammer, the arch-nemesis of brick, the arch-nemesis of
    II====.'Bunny'. Cut'n' Paste it into your signature to destroy the brick,
    II.....squashing Bunny's plans for world domination.

  10. #10
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    Standard Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites

    Zitat Zitat von Chain1
    im sinne von folter
    Setzen Sechs.

  11. #11
    Master of Garnix Avatar von prepassenger
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    Standard Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites

    Wie kommen die eigentlich auf die Zahl von 30 Millionen?
    Hope - Victory

  12. #12
    Mensch Avatar von sphaeroid
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    Standard Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites

    Sage mir einer wenn die folgende Logikkette irgendwo eine Lücke hat.
    • Um eine Site zu filtern muss sie bekannt sein.
    • Von einer bekannten Site ist der Betreiber und Host ermittelbar.
    • Ein Host wird auf Aufforderung sofort ein Kinderpornoangebot entfernen.
    • Der Betreiber einer Kinderpornosite wird weltweit der Strafverfolgung unterworfen.
    • Eine entfernte Site deren Betreiber einsitzt braucht man nicht zu filtern.

    Filtern von Kinderpornografie-Sites ist technisch und logisch überflüssig.

    Nicht der, der "Das da ist Scheiße!" ruft, sondern derjenige
    welcher hingeschissen hat, ist der Nestbeschmutzer.

    An ihrer Scheiße werdet Ihr sie erkennen.

  13. #13
    Chronoton
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    Standard Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites

    Sage mir einer wenn die folgende Logikkette irgendwo eine Lücke hat.
    da ist in der tat eine entscheidende lücke.
    die hintermänner sind in der regel nicht über das internet ausforschbar. eine webseite anonym zu hosten sollte kein großes problem darstellen. wenn schon, dann wird ihnen der geldfluß zum verhängnis.

    Wie kommen die eigentlich auf die Zahl von 30 Millionen?
    wahrscheinlich ist da amazon auch dabei, weil sie "die blechtrommel" im angebot haben.

    mfg
    chronoton

  14. #14
    Pädagogisch wertvoll!
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    Standard Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites

    Zitat Zitat von sphaeroid
    Sage mir einer wenn die folgende Logikkette irgendwo eine Lücke hat.
    • Um eine Site zu filtern muss sie bekannt sein.
    • Von einer bekannten Site ist der Betreiber und Host ermittelbar.
    • Ein Host wird auf Aufforderung sofort ein Kinderpornoangebot entfernen.
    • Der Betreiber einer Kinderpornosite wird weltweit der Strafverfolgung unterworfen.
    • Eine entfernte Site deren Betreiber einsitzt braucht man nicht zu filtern.

    Filtern von Kinderpornografie-Sites ist technisch und logisch überflüssig.
    Nein, wenn die enthaltenen Bilder mit einer Datenbank abgeglichen werden, müssen nur die Bilder bekannt sein. Oder der Filter kann automatisch erkennen, dass auf dem Bild... naja, sehr utopisch. Oder Schlüsselworte werden gefiltert - aber die sind möglicherweise alltäglich und können sich sehr schnell ändern.

    Betreiber und Host sind nur mit Aufwand ermittelbar, möglicherweise auch einfach ein Gratis-Forum und Bilder-Hoster.

    Ein Host wird nicht zwangsläufig entfernen. Entweder von der lokalen Polizei gedeckt (Schmiergeld) oder die Definitionen für KiPo sind im dortigen Land ganz anders.

    Weltweite Strafverfolgung? siehe oben. Es kann lediglich bedeuten, dass der Betreiber sich in einigen Ländern nicht mehr blicken lassen sollte.

    Eine entfernte Seite braucht man tatsächlich nicht zu filtern - aber ihre Klone. Das Netz vergisst nichts.
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  15. #15
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    Standard Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites

    Zitat Zitat von ugurano
    gut so
    Zitat Zitat von Chain1
    wenn sie schon soweit sind, dass sie KIPO-seiten ausfiltern können sollte es ihnen doch eigentlich auch möglich sein die betreiber solcher seiten ausfindig zu machen und ihnen eine gerechte strafe im sinne von folter und kastration aufzuerlegen...
    Bitte das aufgeweichte Brötchen aus dem Kopf nehmen, ihr Spacken.

    Edit:
    Zitat Zitat von steeringwheel
    hi
    ____________________________________________________
    sie wurden soeben auf steeringwheels Ingnorelist gesetzt.

    Grund: deine homepage ist dreck + lieber ein aufgeweichtes brötchen im kopf als garnix + Spacken
    Und dazu so eine Signatur:
    Früher musste man die Leute mit Gewalt unterdrücken, heute setzt man ihnen einen Fernseher vor die Nase.
    Is wohl eines der Schafe ausgebüxt

  16. #16
    Wandang
    Gast

    Standard Re: Pornfilter Australien: Kontroverse um angeblich 30 Millionen Kinderporno-Sites

    Zitat Zitat von sphaeroid
    Sage mir einer wenn die folgende Logikkette irgendwo eine Lücke hat.
    • Um eine Site zu filtern muss sie bekannt sein.
    • Von einer bekannten Site ist der Betreiber und Host ermittelbar.
    • Ein Host wird auf Aufforderung sofort ein Kinderpornoangebot entfernen.
    • Der Betreiber einer Kinderpornosite wird weltweit der Strafverfolgung unterworfen.
    • Eine entfernte Site deren Betreiber einsitzt braucht man nicht zu filtern.

    Filtern von Kinderpornografie-Sites ist technisch und logisch überflüssig.
    ich schliesse mich den anderen an, da ich ebenfalls denke, dass das ermitteln nicht wirklich einfach wird, vllt auch unmöglich.

    der rest wurde hier ebenfalls schon gesagt

    @ troll: wenn du aus der steinzeit emporgestiegen bist, reden wir weiter. ist ja zum kotzen, sone schmalhirnpost

  17.  
     
     
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