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Registrierungsdatum: Apr 2002
Beiträge: 5.135
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Hausdurchsuchung: So schnell kanns gehen
Udo Vetter berichtet von einem Mandanten, der eine Hausdurchsuchung hinnehmen musste. Anlass: Computerbetrug. Den jedoch nicht er vorgenommen haben will, sondern jemand, der ein altes GMX-Account des Geschädigten genutzt hatte. Als Beweismaterial, welches zur Haussuchung genügt, reichte das einem Richter offenbar bereits aus.
In Abwesenheit wurde die Wohnung von Vetters Mandanten von der Polizei besucht. Als der "Durchsuchte" zu Hause ankam, war sein PC bereits bereit zum Abtransport. Der Vorwurf des Computerbetrugs gründet sich laut Aussage des betroffenen allein auf die Mailadresse bei GMX, die nach dem Muster (Vorname)@gmx.de gestaltet war. Registriert wurde die Mailadresse bereits 1997 weiterlesen |
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#1
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Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 236
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Re: Hausdurchsuchung: So schnell kanns gehen
richtig so, denken sich die mörder, die aus der untersuchungshaft rausgelassen werden, weil sich keiner um die wichtigen fälle kümmern kann....
will garnicht wissen wie viele verbrecher frei gelassen worden sind, da die fälle nicht bearbeitet werden konnten , wegen irgennd so nem scheiß wie hier. |
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#2
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Registrierungsdatum: Nov 2006
Beiträge: 144
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Re: Hausdurchsuchung: So schnell kanns gehen
So viel zur Bedeutung des Richtervorbehaltes. Das ist in der Realität nämlich nur eine Formsache. Wenn so vage Informationen vorliegen, hätte da eine Hausdurchsuchung überhaupt nicht stattfinden sollen. Warum hat man den Beschuldigten denn nicht einfach erst mal vorgeladen?
Deswegen kann man auch nur leise lachen, wenn unsere Politiker so vertrauensvoll auf den Richtervorbehalt verweisen, um die Rchtsstaatlichkeit zu untermauern. Aber der hier gezeigte Fall nennt man wohl Kolatteralschaden. Traurigerweise kann man eigentlich nur hoffen, dass noch mehr solche Fälle passieren und an die Öffentlichkeit gelangen. Vieleicht wacht dann so mancher Bürger endlich auf. Gruß Loddafnir |
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#3
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Registrierungsdatum: Mar 2007
Beiträge: 10
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Re: Hausdurchsuchung: So schnell kanns gehen
Wer nichts zu verbergen hat, ist langweilig!
So treudoof wie manche ihre Privatsphäre hergeben, müsste es diejenigen auch treffen. Aber es trifft meistens die, die um die Gefahr wissen aber kein/wenig Gehör fanden. |
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#4
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Registrierungsdatum: Dec 2007
Beiträge: 6
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Re: Hausdurchsuchung: So schnell kanns gehen
Ich sags mit Sarkasmus: es sollte noch mehr Leute treffen , die "nichts zu verbergen haben", insoweit agree. wenn nur die Folgeerscheinungen nicht wären. Überlegt mal , der arme Kerl hätte einen KiPo Verdacht am Hals , der wäre in unserer Gesellschaft so gut wie tot , schuldig oder unschuldig. Aber auch so mit "Betrugsverdacht" kann man seinen Job los sein, wie schon gehabt.
Wie dem auch sei , hoffentlich rüttelt es die Masse ein wenig auf , um über das Thema PRIVATsphären-Eingriffe nachzudenken. Wenn es diesen Effekt hat dann "gut gemacht, liebe Staatsanwaltschaft!" |
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#5
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sehr lange ON BOARD
Registrierungsdatum: Aug 2000
Beiträge: 231
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Re: Hausdurchsuchung: So schnell kanns gehen
Das Problem wird doch wieder sein, das diese Meldung nur in Internetforen zu lesen sein wird und nicht über die Medien bekannt gemacht wird. Darum wird auch die Fraktion-ich habe doch nichts zu verbergen- gar nichts davon mitbekommen. Wie weiter oben schon erwähnt, erst bei vielen Fällen wird auch nur vielleicht darüber berichtet und diskutiert.
Was lerne ich daraus?: Ich habe bis jetzt jedenfalls alles richtig gemacht, aber muß noch gründlicher werden!
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#6
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Catarrhini
Registrierungsdatum: Nov 2005
Ort: ESC .gov
Beiträge: 146
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Re: Hausdurchsuchung: So schnell kanns gehen
Eine ganze Portion Naivität gehört aber auch dazu einfach Rechnungen zu ignorieren, die einem fälschlicherweise zugeschickt werden. Diese sollte man mit einer Kostenanforderung für Bearbeitung, Porto usw. wieder zurückschicken.
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#7
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Beiträge: n/a
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Re: Hausdurchsuchung: So schnell kanns gehen
Also wenn man schon weiß, dass man Mahnungen bekommt und diese dann auch noch ignoriert, dann sollte man seinen PC so hinbekommen, dass die Polizei nichts aus dem PC auslesen kann.
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#8
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Registrierungsdatum: Oct 2007
Ort: Meppen
Beiträge: 29
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der Artikel macht mir Angst
vor dem Überwachungsstaat ohne Witz
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#9
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WWAAD?
Registrierungsdatum: Dec 2007
Ort: hinter dir...
Beiträge: 2.546
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Re: Hausdurchsuchung: So schnell kanns gehen
vlt muss man denen demnächst nen 2. schlüssel geben wenn man ein haus mietet
mist... jetzt hab ich zuviel gesagt, vielleicht bekomm ich ja was für die idee ![]() Zitat:
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#10
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... armer Irrer
Registrierungsdatum: Jul 2000
Ort: Osten
Beiträge: 1.567
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Re: Hausdurchsuchung: So schnell kanns gehen
Zitat:
ging es nicht um elektronische post ? jedenfalls. finde ich es frechheit man sieht auch wieder mal wie leicht es betrüger haben von sich ab zu lenken kann ich mir doch gleich name und adresse aus dem telefonbuch suchen, und online dick bestellen (über diese paketdienstautomaten) also seid vorsichtig, wenn euch jemand nach eurem namen fragt
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#11
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Registrierungsdatum: Oct 2004
Beiträge: 1.468
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Re: Hausdurchsuchung: So schnell kanns gehen
Zitat:
http://www.spiegel.de/panorama/justi...528162,00.html auch kein ruhmesblatt für die ermittlungsbehörden. mfg chronoton |
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#12
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almost not guilty
Registrierungsdatum: Jul 2007
Beiträge: 32
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Re: Hausdurchsuchung: So schnell kanns gehen
Merkwürdig, was soll denn bei unbezahlten Rechnungen auf dem Rechner sichergestellt werden?
Mit der Ermittlung der Adresse sind die Bedingungen geschaffen, den Fall zu bearbeiten, denke ich mir. Wie dem auch sei, es ist wohl richtig, dass sich jeder der sich ins Netz einwählt, mit allem Möglichen rechnen muss.
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#13
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^^
Registrierungsdatum: Mar 2006
Beiträge: 459
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Re: Hausdurchsuchung: So schnell kanns gehen
Zitat:
Zitat:
Zitat:
//edit: Das war es glaube ich nicht. Ist aber ähnlich. http://www.taz.de/ |
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#14
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Registrierungsdatum: Aug 2007
Beiträge: 923
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Re: Hausdurchsuchung: So schnell kanns gehen
Hausdurchsuchungen sollte jeder erwarten, der auch nur eine nicht gekaufte mp3 auf dem Rechner hat. Jederzeit.
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#15
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Ein Herz für Katzen
Registrierungsdatum: Mar 2007
Ort: NRW/OWL
Beiträge: 3.524
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Re: Hausdurchsuchung: So schnell kanns gehen
Zitat:
Aber eigentlich nur dann, wenn die Gefahr besteht, daß die eigene IP in irgendeiner Tauschbörse den Häschern der Musikindustrie " unangenehm aufgefallen" ist. Meinen Rechner hatte vor ein paar Jahren mal die Steuerfahndung beschlagnahmt, ich hatte da auch Musik drauf, aber das wurde nicht mal mit einem Wort erwähnt. Das hatte ich aber auch nicht aus Tauschbörsen. MfG Andy |
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#16
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2005
Beiträge: 17
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Re: Hausdurchsuchung: So schnell kanns gehen
Zitat:
Ich war vor knapp 4 Jahren mal ne Woche nicht zuhause. Als ich wieder heim kam, passte der Schlüssel nicht. Ich fand nur einen Brief der Polizei im Briefkasten, ich möge den neuen Schlüssel bei ihnen abholen. War natürlich ziemlich gefrustet und aufgeregt. Ich also hin, Schlüssel abgeholt. Die netten Herren meinten nur es wäre eine Hausdurchsuchung gewesen, genaueres könnten sie mir nicht sagen. Paar Tage später dann der amtliche Brief, von wegen "Hausdurchsuchung wegen Verdachts auf Hacking". Ich hab daraufhin den zuständigen Beamten angerufen. Er hat sich sehr oft entschuldigt und meinte, sie müssten meinen PC durchsuchen, weil halt Verdacht besteht (ich dachte mir "Viel Spaß meine chiffrierten Platten zu knacken"). Ich solle im Dezember 2003 nen Server von ner Firma gehackt haben. Ich wusste dass das nicht sein konnte und wunderte mich, wie sie zu mir kamen. Er meinte, so in 3 Monaten hätt ich meinen PC wieder. Es hat nen ganzes Jahr gedauert, danach durfte ich es wieder abholen. Natürlich habe ich einen Anwalt eingeschaltet, weil ich das Verlustjahr vergütet haben wollte. Dabei kam dann auch raus, wie die auf mich gekommen sind. Wer nun glaubt, sie haben mich anhand meiner IP identifiziert, liegt komplett falsch. Ich hatte damals eine "Fundomain" auf der ich jedem der wollte eine POP3-Emailadresse einrichtete. Man musste nur per Email anfragen. Der Hacker hatte eine solche Emailadresse von mir und hat diese auf seiner Defacement-Index.html hinterlegt. Die schlauen Herren haben also bei DENIC nachgesehen, wem die Domain gehört und sind deswegen direkt bei mir eingeschneit. Unglaublich? Aber Realität. Was hätten die denn getan, wenn der Typ ne GMX-Adresse hinterlassen hätte? ![]() 400 Euro bekam ich letzendlich für das Jahr voller Frust und meine Platten haben die trotzdem nicht geknackt bekommen.
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#17
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root
Registrierungsdatum: Aug 2007
Ort: Localhost
Beiträge: 454
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Re: Hausdurchsuchung: So schnell kanns gehen
Lol, vielleicht können wir uns ja irgendwie rächen ,indem wir z.B.: die Kripo wegen zu spamens des Staatsanwaltes verklagen
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#18
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Ein Herz für Katzen
Registrierungsdatum: Mar 2007
Ort: NRW/OWL
Beiträge: 3.524
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Re: Hausdurchsuchung: So schnell kanns gehen
Zitat:
Wie ist das denn berechnet worden? Und wie hast Du die davon überzeugen können, daß Du nicht der Bösewicht warst? Oder war denen das auch so relativ schnell klar? Ich finde es aber schon krass, daß die ohne IPs, die sie bestimmten Anschlussinhabern zweifelsfrei zuordnen können, nur auf Grund irgendwelcher vagen -z. T. nicht mal verifizierten und teilweise viele Jahre zurückliegenden- Daten bei FreeMail-Anbietern usw. einfach Hausdurchsuchungen anordnen. Theoretisch könnte jemand dann ja sogar Email-Addys auf den Namen und die Adresse des nichtsahnenden verhassten Nachbarn (er sollte natürlich Internet haben) einrichten, unter Beachtung bestimmter "Vorsichtsmassnahmen" mit diesem Email-Account jede Menge Scheisse bauen, und dann feixend aus dem Fenster zuschauen, wenn sie ihm die Bude erstmal auseinandernehmen und alles, was nach PC riecht, einsacken. Übel , übel.... Das darf doch alles nicht mehr wahr sein. MfG Andy |
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#19
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2004
Beiträge: 1.468
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Re: Hausdurchsuchung: So schnell kanns gehen
Zitat:
in den 90iger jahren gabs in österreich noch einen viel krasseren fall. bei einem provider wurden alle server beschlagnahmt, weil ihm mithile bei der verbreitung von kinderpornografie vorgeworfen wurde. auf einem seiner server lag vor ein paar monaten eine seite mit derlei inhalt, der längst von anderen kunden übernommen wurde. auch hatte der betreiber natürlich keinerlei kenntnis von den damaligen vorgängen. die beamten kappten einfach die stromzufuhr, ohne die server runterzufahren, glücklicherweise hat sich in derlei hinsicht ein wenig geändert. es bleiben aber noch genug dilletantische beamte übrig, die hausdurchsuchungsanordnungen aufgrund völlig unzureichender verdachtsmomente absegnen und keinerlei fachverstand auzuweisen haben. ich glaube ich sende dem deutschen bundespräsidenten eine drohmail, absender ein gewisser w. schäuble. mal sehen wie schnell dieser dann eine hausdurchsuchung bekommt ![]() auch könnte ich im namen eines herrn koch, eine paar drohmails an organisationen der muslime senden. das würde noch mehr würze in den wahlkampf bringen ![]() mfg chronoton |
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#20
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Registrierungsdatum: Aug 2005
Ort: Bayern
Beiträge: 2.399
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Re: Hausdurchsuchung: So schnell kanns gehen
Das ist noch zu steigern: http://www.verleumdet.de/ - alle Seiten sind lesenswert!
Dieser StA war im übrigen jener, der 1990 mir warez-Disketten mit der Bemerkung, dass der Bezug zur Strafanzeige nicht erkennbar wäre, "fünfzehn nicht näher gekennzeichneten quadratischen, flachen Gegenstände aus Hartkunststoff" , zurückschickte.
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#21
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Registrierungsdatum: Dec 2006
Beiträge: 106
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Re: Hausdurchsuchung: So schnell kanns gehen
Zitat:
Herr Grafenreuth, ich hatte ebenfalls Bekanntschaft mit Herrn Janssen von der Fa. Sunrise GmbH. Vermutlich wurde die Familie des Dr. Bandenau durch die ständigen Werbefaxe in Ihrer Nachtruhe gestört. Ich erinnere mich sehr gut an die Zeit, als mind. 3x wöchentlich zu nachtschlafender Zeit eines dieser Werbefaxe die Nachtruhe versüßte, weil an meine Privatnummer gerichtet. Einmal bestellte ich sogar. Was auf dem Bestellformular innerhalb 5 Werktagen geliefert werden sollte, traf nach 6 Wochen ein. Die Rücksendung (verständlich- ich hatte bereits Ersatz beschafft) dauerte natürlich ebenfalls 5 Werktage. Am Besten war jedoch die Mahnung nach 6 Monaten. Komisch, mir scheint Dr. Brandenau ein sympatischer Mensch zu sein. Womöglich ein moderner Robin Hood? Edit: Ich fand übrigens damals meine Ruhe wieder, nachdem ich einen Anwalt einschaltete, der sogar damit im Internet warb, diesem "sauberen Geschäftsmann" auf die Finger zu klopfen. Die Firmenadresse des Herrn Janssen war nur über die Spedition zu erfahren, ebenso die Telefonnummer. (Womit Sie sich denken können warum es überhaupt zu einer Bestellung kam.) Nach 3 maligem vergeblichem Gespräch schaltete ich den Anwalt ein. Dann war ruhe. |
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#22
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Coming back soon
Registrierungsdatum: Jan 2007
Ort: in Bayern
Beiträge: 597
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Re: Hausdurchsuchung: So schnell kanns gehen
Zitat:
Gegen eine Beschlagnahme hätte ich also nichts einzuwenden, vorausgesetzt, die behalten das Zeugs. ;-)) (OK, um den neuen Farblaser wäre es schade.....) Ach ja, natürlich habe ich auch was zu verbergen. Aber das ist nicht auf der Festplatte in meinem Arbeitsrechner. |
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#23
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Ein Herz für Katzen
Registrierungsdatum: Mar 2007
Ort: NRW/OWL
Beiträge: 3.524
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Re: Hausdurchsuchung: So schnell kanns gehen
Zitat:
Na, na, na.. .Du sollst doch auch keine Warez-Disketten durch die Gegend schicken.... Andere kriegen dafür einen drauf. MfG Andy |
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Registrierungsdatum: Dec 2005
Beiträge: 17
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Re: Hausdurchsuchung: So schnell kanns gehen
Zitat:
Überzeugen musste ich die nicht. Die hatten ja nunmal absolut keine IP die auf mich zutraf sondern nur die Emailadresse die auf meine Domain verwies. Mein Anwalt hat denen klar gemacht, dass ich die Emailadressen frei verteilt hatte (und ihnen wohl auf freundliche Weise gefragt ob die noch alle beisammen haben). Ich denke das Jahr der Untersuchung resultierte daraus, dass a) die Aservatenkammer ziemlich voll war mit PCs die zu überprüfen waren und b) die wohl versucht haben meine AES chiffrierten Platten zu knacken. Was da drauf war? Nichts böses, aber auch nichts was jedem was angeht. z.B. persönliche Emails oder IRC-Logs oder auch private Fotos. Ich muss trotz allem festhalten, dass der zuständige Beamte immer sehr freundlich und keineswegs abweisend war. Er hat wohl gewusst was für einen Humbug ihm aufgehalst wurde, musste aber halt den Dienstweg gehen. |
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