mach es so (nicht von mir):
Man braucht ~600MB freien Platz auf der Platte und erstellt einen Ordner -und in ihm zwei Unterordner: INSTALL und SATA -einfach und gut. Der gesamte Inhalt der Windows-CD muß in den Ordner INSTALL kopiert werden. Nun kopiert man den SATA-Treiber von der Mainboard-CD oder man saugt ihn sich direkt von der Seite des Boardherstellers. Einfach auf der Seite des eigenen Boards schauen, was für ein SATA-Controller das ist (wichtig!). In jedem Fall benötigt werden alle Dateien aus dem entsprechenden Ordner. Die Treiber unterscheiden auch zwischen 32 und 64bit, hier steht X86 für 32bit und x64 erklärt sich dann von selbst.
Meistens kommt der Treiberdownload als EXE-Datei, die fast immer mit einem Packer wie WinZip etc geöffnet werden kann, um bequem zu den benötigten Dateien zu navigieren und die in den SATA-Ordner zu kopieren. Es gibt auch Ausnahmen wie den Treiber für das Asus Striker Extreme in meinem Beispiel: Die Exe von der Asusseite will den Inhalt nur stur auf eine Diskette entpacken und läßt sich von 7-Zip nicht öffnen. Das umstellen des Laufwerk-Dialogs des Tools auf den Stick brachte nix. Besitzer von Nvidia-Chipsätzen sollten evtl. besser auf die Nvidiaseite und das passende Paket saugen. Das wiederum kann immer mit einem Packer göffnet werden.
Jetzt brauchen und saugen wir das Tool nLite -
http://www.nliteos.com -, um den Treiber in die WindowsCD einzubauen und das ganze am Ende zu brennen. nLite braucht Teile des Microsoft .NET Framework 2.0 -
http://www.computerbase.de/downloads..._net_framework -.
Wir starten nLite und stellen die Sprache auf deutsch um und klicken auf weiter. Den nächsten Punkt überspringen wir und kommen zur Ordnerauswahl. Hier natürlich den Ordner mit der kopierten WindowsCD wählen , das Programm erkennt alles von alleine. Weiter zur Aufgabenauswahl , gebraucht werden nur die Punkte "Treiber" + "Bootfähiges ISO Image". Weiter.
In der Treiberauswahl klickt man auf hinzufügen -einzelner Treiber. Dann in den SATA-Ordner navigieren und es werden alle INFs erfaßt. Man kann einfach alle Treiber markieren, um ganz sicher zu gehen.
Dann nochmal auf Weiter geklickt und die Abfrage , ob mit dem Prozess begonnen werden soll, bestätigen. Das geht schnell, so daß wir nun zum finalen Dialog kommen. Jetzt sollte ein leerer CD-Rohling eingelegt sein. Oben links wählen wir direktes Brennen aus dem Pulldown-Menü, warten kurz auf die Erkennung der Scheibe und geben einen Namen ein. Dann kann gebrannt werden, weitere Einstellungen müssen nicht geändert werden.
Fertig, die CD kann nun wie normal verwendet werden