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gulli:News Redaktion
Registrierungsdatum: Apr 2002
Beiträge: 5.981
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Datenbanken und Bestechung: Was der Staat weiß, wird auch weitergegeben
Zentrale Datenbanken sind sicher: natürlich werden die geplanten Datenhalden dem neuesten Stand der Securitystandards entsprechen, Hackangriffe unmöglich sein und Pannen wir der Postversand sensibler Daten in Großbritannien niemals nicht vorkommen. Dass aber menschliches Versagen bzw. menschliche Bestechlichkeit oder private Niedertracht im Menschenbild der ansonsten doch recht misstrauischen Überwacher nicht vorkommen, erweist sich aktuell als ernstzunehmendes Problem.
Denn in der Regel nehmen die Datenwächter an, dass natürlich niemand aus Böswilligkeit, Geldgier oder anderen niederen Beweggründen Dateneinsicht nimmt. Überraschend, wenn man bedenkt, mit welchem Misstrauen die Datensammler ansonsten das Volk beäugen, welches ihrer Ansicht nach überwiegend aus Terroristen, subversiven Elementen, Pädophilen und Staatsfeinden bestehen muss. In Florida machte sich nun ein Beamter einem minder schweren, aber durchaus auch relevanten Vergehen schuldig: der Bestechlichkeit.
Der Beschuldigte arbeitet beim Zoll in Florida
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18. 01. 2008, 15:25
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#1
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Mitglied
Registrierungsdatum: Mar 2007
Beiträge: 10
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Re: Datenbanken und Bestechung: Was der Staat weiß, wird auch weitergegeben
Wirklich traurig... Ich warte nur drauf, dass in Deutschland bald mal sowas passiert. Ich frag mich nur was man so als Einzelner dagegen tun kann.. irgendwas muss man tun können.. ich komm schon noch drauf...
Leider gibts in meinem Bundesland noch keine Piratenpartei!
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18. 01. 2008, 15:51
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#2
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In erster Linie Mensch.
Registrierungsdatum: Aug 2007
Ort: HRO
Beiträge: 530
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Re: Datenbanken und Bestechung: Was der Staat weiß, wird auch weitergegeben
Zitat:
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Zitat von p1ssn3lk3
Ich warte nur drauf, dass in Deutschland bald mal sowas passiert.
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Das so etwas passiert oder das so etwas aufgedeckt wird? Ersteres ist hundert pro der Fall gewesen, zweiteres halt noch nicht...
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18. 01. 2008, 16:08
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#3
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Mitglied
Registrierungsdatum: Nov 2006
Beiträge: 205
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Überrascht das wirklich wen?
Das Menschen, egal in welcher Position, bestechlich sind und auf den eigenen Vorteil aus, ist doch nicht neu. Das gabs schon immer und wird sich auch in Zukunft nicht vermeiden lassen. Beste Beispiele sind doch Siemens und Konsorten.
Wirklich übel ist nur die Tatsache, dass immer alle behaupten:"Das kann bei uns nicht passieren".
Man kann nur hoffen, dass die Entdeckungs- und Aufklärungsrate hoch ist und harte Strafen folgen.
Gruß
Loddafnir
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18. 01. 2008, 16:17
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#4
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In erster Linie Mensch.
Registrierungsdatum: Aug 2007
Ort: HRO
Beiträge: 530
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Re: Datenbanken und Bestechung: Was der Staat weiß, wird auch weitergegeben
Das ist halt das übliche "Wer überwacht die Überwacher"-Dillemma.
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18. 01. 2008, 16:18
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#5
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2005
Beiträge: 92
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Re: Datenbanken und Bestechung: Was der Staat weiß, wird auch weitergegeben
Zitat:
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Zitat von p1ssn3lk3
Leider gibts in meinem Bundesland noch keine Piratenpartei!
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Ohne das Böse meinen zu wollen, aber denkst du dass dieser Haufen etwas bewegt??? Es gibt ja auch noch andere Sorgen in diesem Land und die sind bei weitem nicht "Digital", sondern "Real" (ich möchte an dieser Stelle nichts unterstellen).
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18. 01. 2008, 20:44
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#6
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senfdazugeber
Registrierungsdatum: Feb 2006
Ort: North Bridge
Beiträge: 540
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Re: Datenbanken und Bestechung: Was der Staat weiß, wird auch weitergegeben
Zitat:
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Zitat von p1ssn3lk3
... Ich frag mich nur was man so als Einzelner dagegen tun kann...
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@p1ssn3lk3: Da der Mainstream so denkt wie du, wirst du niemals erfahren was wäre, wenn die Deutschen ihr Duckmäusertum ablegen würden um sich festentschlossen zusammenzurotten.
Denn das so ein Debakel in Deutschland statt findet, wie es in England jüngst der Fall war, ist nur eine frage der Zeit.
Zitat:
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Zitat von remti
...Es gibt ja auch noch andere Sorgen in diesem Land und die sind bei weitem nicht "Digital", sondern "Real" (ich möchte an dieser Stelle nichts unterstellen).
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@remti: Um bei deinen Worten zu bleiben, digitale Kriminalität ist also ohne Belang?
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18. 01. 2008, 23:02
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#7
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 63
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Re: Datenbanken und Bestechung: Was der Staat weiß, wird auch weitergegeben
Ich kannte mal jemanden mit kontakten zu den richtigen Telekom Mitarbeitern, der glaubte seine Frau betrügt ihn und um das herauszufinden hat er ihr Mobiltelefon mitschneiden lassen. Sowas wie einen Gerichtsbeschluss braucht man nur wenn man den offiziellen weg geht.
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18. 01. 2008, 23:04
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#8
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2005
Beiträge: 92
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Re: Datenbanken und Bestechung: Was der Staat weiß, wird auch weitergegeben
Zitat:
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Zitat von schmonses
@remti: Um bei deinen Worten zu bleiben, digitale Kriminalität ist also ohne Belang? 
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Moin, Nein so war das nicht gemeint, aber so wie ich es verstanden habe, kümmern sie sich halt nur um das was Digital geschiet. Hmmm
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19. 01. 2008, 08:06
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#9
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2005
Beiträge: 46
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Re: Datenbanken und Bestechung: Was der Staat weiß, wird auch weitergegeben
Na klasse! Alles was der Statt weis, weis dann auch die Wirtschaft! So entblößte rumzulaufen ist unfair und menschenunwürdig!
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19. 01. 2008, 08:24
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#10
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Staatsmann
Registrierungsdatum: May 2006
Ort: Arkham Asylum
Beiträge: 5.311
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Re: Datenbanken und Bestechung: Was der Staat weiß, wird auch weitergegeben
Irgendwann haben die Leute die Schnauze voll von dem Mist. Auch Idioten lassen sich nur bis zu einem bestimmten Grad verarschen.
Ich hoffe immernoch, dass die sich ihr eigenes Grab schaufeln.
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19. 01. 2008, 09:10
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#11
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Diplom DAU
Registrierungsdatum: Aug 2005
Ort: .ch
Beiträge: 624
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Re: Datenbanken und Bestechung: Was der Staat weiß, wird auch weitergegeben
Klar ist das so.
Ich kenne ein paar kleine Gemeinden in der Schweiz, welche Datenschutz mit Füßen treten. Nachweisbar. Weil mir selber passiert!
Die persönlichen Daten sind niergends sicher. Egal was die versprechen! Wenn es ihnen Dient werden sie diese Daten verwenden. Oft gegen dich. Und wenn es nur dazu dienen soll irgend eine Leistung nicht zu bezahlen oder zu kürzen!
Wenn man sie dann vor den Kopf stösst wird alles selbstverständlich abgestritten und als Frechheit gesehen soetwas überhaupt zu behaupten.
Eine eingeschworene Gesellschaft wo sie alle untereinander kennen und sie sich gegenseitig Alibis geben. Man hat sozusagen fast keine Chance gegen solche Leute, da Verstösse oft mündlich passieren.
Den Datenschutz testet man am besten indem man z.b. in einem Formular einen Schreibfehler beim Namen einbaut. Statt Schröder, Schrötter schreibt. (Die Post kommt trotzdem an) Am besten schreibt man zu Hause auf, wo man welchen Schreibfehler eingebaut hat. So kann man später das Vergehen zuordnen
z.B. bei einer Anmeldung bei einem Telekommunikationsunternehmen war schriftlich auf dem Vertrag festgehalten das die Daten vertraulich behandelt werden und nicht an Dritte weitergegeben. Dort machte ich den Trick mit dem Schreibfehler im Namen. Und siehe da, nach einem halben Jahr kamen unseriöse Einladungen zu Kaffefahrten. Natürlich mit demselben Schreibfehler im Namen!
Dieser konnte er nur durch die Telefongesellschaft bekommen haben. Da ich einen Eintrag im Telefonverzeichnis strikt ablehnte. Also auch bei der Telefonauskuft unsichtbar war.
Inhalte wie: Sie haben 2 Wochen Ferien in Mallorca gewonnen. Sie müssen den Preis jetzt nur noch abholen...blablabla.....im Restaurant sowieso...blabla...
Dieser Trick verwende ich schon seit Jahren. Und kann beobachten wer meine Daten wohin verkauft. Diese verkaufen dann die Daten weiter. Irgendwann wird man dann überall Schrötter genannt. Und das nur weil sich Behörden und Firmen über Gesetze hinwegsetzen.
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19. 01. 2008, 10:44
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#12
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2007
Beiträge: 2
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Re: Datenbanken und Bestechung: Was der Staat weiß, wird auch weitergegeben
Hm ich hab da letztens auch was über StudiVZ gelesen. Anscheinend haben die einem anfangs noch versprochen, dass sie ihre Daten niemals weitergeben und mittlerweile muss man den neuen AGB zustimmen, in denen steht, dass StudiVZ sich vorbehält auch nach löschen des Accounts die Daten noch zu speichern - momentan werden die Daten dazu verwendet, individuelle Werbung anzuzeigen. Auch, dass StudiVZ für mehrere Millionen verkauft wurde halte ich für sehr ominös, eigentlich ein klarer Fall von Datenhandel.
PS: der Plural von Visum ist nach wie vor Visa
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19. 01. 2008, 13:51
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#13
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 63
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Re: Datenbanken und Bestechung: Was der Staat weiß, wird auch weitergegeben
Zitat:
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Zitat von GFXman
Den Datenschutz testet man am besten indem man z.b. in einem Formular einen Schreibfehler beim Namen einbaut.
...
Dieser Trick verwende ich schon seit Jahren. Und kann beobachten wer meine Daten wohin verkauft. Diese verkaufen dann die Daten weiter. Irgendwann wird man dann überall Schrötter genannt. Und das nur weil sich Behörden und Firmen über Gesetze hinwegsetzen.
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Ich mache das auch. Wobei die Post/Versandunternehmen die Daten auch hätte weitergeben können. Es gibt also meistens doch zwei verdächtige.
Dazu kommt, das z.B. bei Mobilfunk- oder Bank-Verträgen, Postident oder Ausweiskopie, dieses verhindert.
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20. 01. 2008, 00:35
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#14
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Kinetischer Warpol
Registrierungsdatum: Dec 2005
Beiträge: 1.744
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Re: Datenbanken und Bestechung: Was der Staat weiß, wird auch weitergegeben
@GFXman: danke für diesen erschreckend echten bericht
gute taktik! zu schade, dass man auf datenschuss scheisst :/
Zitat:
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Zitat von mad1max
Ich mache das auch. Wobei die Post/Versandunternehmen die Daten auch hätte weitergeben können. Es gibt also meistens doch zwei verdächtige.
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nach dem system von GFXman nicht. so wie ichs verstanden habe, modifiziert er für jedes einzelne formular den namen anders, so dass man genau sieht wer es war. da nützt es den Post/Versandunternehmen auch nichts, mit nem ganz andern namen anzukommen. das kann er dann ja prüfen
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14. 02. 2008, 16:01
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#15
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