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24. 01. 2008, 23:10 #1
Nutzt das LKA in München bereits den Bayerntrojaner?
Nach Angaben der Piratenpartei Deutschland wurde ihnen ein bislang unbestätigtes Schreiben des bayrischen Justizministeriums zugespielt. Dieses enthält Indizien für einen erfolgten Einsatz von Trojanern zum Abhören von Telefonaten, die über Skype abgewickelt wurden. Ebenfalls wurden erste technische Details der eingesetzten Software veröffentlicht.
Die Installation des so genannten Bayerntrojaners soll wahlweise durch einen Einsatz der Polizei vor Ort oder remote per E-Mail geschehen. Die Software soll nach Angaben der Piratenpartei spurlos aktualisiert, erweitert und wieder entfernt werden können. Die Schadsoftware kann Daten an und über einen Rechner außerhalb des deutschen Hoheitsgebietes versenden. Dabei kann Zugriff auf interne Merkmale des Skypeclients und auf SSL-verschlüsselte Websites genommen werden.
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29. 01. 2008, 07:26 #61
Re: Nutzt das LKA in München bereits den Bayerntrojaner?
Skyp Trojaner
Hab hier mal ne nette Kleinigkeit gefunden, was das Bayrische Stattsministerium so Bestellt.
http://wikileaks.org/wiki/Skype_and_..._in_the_middle
und hier das Ganze mit Kostenauflistung als pdf.
https://secure.wikileaks.org/leak/ba...terception.pdf
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18. 02. 2008, 18:35 #62WandangGast
Re: Nutzt das LKA in München bereits den Bayerntrojaner?
Hmm klingt wie ein Schrei nach Denunziantentum.
Zitat von gullinews
Nur mal so ein kleiner Gedanke...
Zum Thema sag ich gar nichts, solange das Dokument nicht bewiesener maßen echt ist.
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