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27. 01. 2008, 18:52 #1
IFPI: Musikverkäufe laufen trotz P2P prächtig
Laut dem Digital Music Report 2008 der IFPI (International Federation of the Phonographic Industry) haben im Vorjahr die Absätze von Musik über Internetportale und solche für Handys rund 15 Prozent der weltweiten Musikverkäufe ausgemacht. Demnach stieg der Umsatz der nicht physischen Formate um vierzig Prozent auf 2,9 Milliarden Dollar. Im vergangenen Jahr wurden online rund 1,7 Milliarden Songs verkauft. Trotzdem war sich der Weltverband der Phonoindustrie nicht zu schade, weiterhin die bösen Filesharer zu verteufeln.
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27. 01. 2008, 19:28 #2Mitglied
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Re: IFPI: Musikverkäufe laufen trotz P2P prächtig
ja ja immer die Musikpiraten... vielleicht läufts auch gerade wegen denen so gut

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27. 01. 2008, 19:34 #3
Re: IFPI: Musikverkäufe laufen trotz P2P prächtig
Ich dachte die machen Verluste in Millionenhöhe

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27. 01. 2008, 19:42 #4
Re: IFPI: Musikverkäufe laufen trotz P2P prächtig
Schwerste Ironie
Zitat von .~LordofStorm~.

Wer kauft ein Lied bei (zufälliges Beispiel) iTunes, wo man 30 Sekunden von dem Song hört? Meistens bzw. je nach Lied hört man da gerade den Prolog / das Intro und hat keine Ahnung von dem Song.
Nachdem 30 Skunden (was denke ich Standard ist) Vorschau auf ein 3-7 Minuten Lied kommt, ist es gerademal im schlimmsten Fall ein 14tel vom Ganzen. Sollte man da entscheiden, ob man es kauft?
Ich traue mich zu wetten, dass bei Techno / Trance / Dance / House / Gabber etc. sich der Anfang sehr ähnelt und man sicher NICHT sagen kann, ob einem der Song gefällt, um ihn auch dann zu kaufen.
Ich persönlich höre lieber das ganze Lied und etscheide dann, ob ich es kaufe.
Wenn diese Einstellung unter den Begriff "Piraterie" fällt, dann sage ich dazu:
Ich bin Pirat aus Leidenschaft!
mfg Claymore
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27. 01. 2008, 19:48 #5Mitglied
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Re: IFPI: Musikverkäufe laufen trotz P2P prächtig
aber wer gibt denn die neutralste meinung =) der,ders für umme bekommen hat

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27. 01. 2008, 19:50 #6
Re: IFPI: Musikverkäufe laufen trotz P2P prächtig
Sowas bieten doch die meisten großen Künstler bereits auf ihren Seiten an. So kann man z.B. auf den Seiten von Marylin Manson und Nine Inch Nails sich die kompletten Alben anhören und bei gefallen für einen vernünftigen Betrag herunterladen. Gut, das ist jetzt mein Musikgeschmack, ich weiß jetzt nicht wie das bei... Britney Spears oder so aussieht, aber ich denke mal, dass es bei denen ähnlich ist.
Zitat von Claymore
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27. 01. 2008, 19:53 #7- acc. deaktiviert -
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Re: IFPI: Musikverkäufe laufen trotz P2P prächtig
Claymore: besser kann man es nicht ausdrücken.

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27. 01. 2008, 20:32 #8Ripping apart
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Re: IFPI: Musikverkäufe laufen trotz P2P prächtig
Ach nein, auf einmal. Segeln die Piraten jetzt unter anderer Flagge oder wie kommt die plötzliche Wendung?
Chop,chop,chop goes the mincing machine
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27. 01. 2008, 20:39 #9
Re: IFPI: Musikverkäufe laufen trotz P2P prächtig
Ich glaube die Verluste beriefen sich auf die Schätzzahlen, wieviel noch mehr erwirtschaftet werden könnte, wenn es die Musikpiraterie nicht geben würde. In dem Sinne kann man natürlich auch von einem Verlust in Millionenhöhe reden, was aber für einen gesund denkenden Menschen völliger Blödsinn ist. Deshalb stehen solche Nachrichten auch nur in der Bild.
Zitat von KiLLBiLL
@topic
Na wunderbar. Wirtschaft gut, die Bands bekommen ihr Geld und die Gema will sich wie immer bereichern. Fragt sich jetzt nur, wer ist hier der Feind? Musikpiraten oder die Gema?
Ja dann sharen bald alle User nurnoch per verschlüsselte FTP Sitzungen, wo der Datenstrom noch nicht einmal für den Provider entschlüsselbar ist.Die Internet-Service-Provider Europas sollen es richten. Sie sollen wie bei unseren Nachbarn in Frankreich im Fall der mehrfachen Urheberrechtsverletzung den Anschluss sperren und grundsätzlich mehr Filtertechnologien einsetzen.
IndianerEin Rotzblag erkennt man immer an seinem gefährlichen Halbwissen, seinen augenrollenden Smilies und an der hohen Anzahl an Beiträgen innerhalb kürzester Zeit.
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27. 01. 2008, 20:46 #10- acc. deaktiviert -
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Re: IFPI: Musikverkäufe laufen trotz P2P prächtig
Es ist doch eh immer das gleiche, die Musikindustrie jammert wegen zu wenig Geld, immer wieder die gleiche Nachrichten nur interessiert das niemanden! Scheiss Musik bleibt Scheiss Musik! das sind Fakten, die Musikindustrie ist seit 1995 tot, aus, ende.
Zitat von Johnnsen
In einer Woche kommt eh wieder die so wichtige Nachricht "Musikindustrie verdient zu wenig etc." es interessiert einfach niemanden wieviel Millionen die Umsatz machen oder ob die dieses Quartal mal 10k Dollar weniger bekommen haben.
Die eigentlichen Piraten sind die bei der Musikindustrie, meine fresse es gibt so viele Menschen denen übelst dreckig geht, keine Zukunft, leben von Hart4 usw. aber die jammern wegen zu wenig einkommen, dass macht mich Krank! ich kann mir sowas nicht anhören.
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27. 01. 2008, 21:15 #11
Re: IFPI: Musikverkäufe laufen trotz P2P prächtig
hm ... Spontan kam mir ein Gedanke...
"Nach jedem Arschfick kommt das nächste Stück scheisse ..."
ka warum ...<<<<< Wuala is DEAD - Hail to syncany >>>>>
<<<<< im going to be gone >>>>>
<<< Twitter >>>
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27. 01. 2008, 23:41 #12
Re: IFPI: Musikverkäufe laufen trotz P2P prächtig
also ich kauf immernoch fleißig vinyls ,und werde es auch weiterhin tun .gute musik hat es verdient bezahlt zu werden
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28. 01. 2008, 16:37 #13Ilove7Gast
Re: IFPI: Musikverkäufe laufen trotz P2P prächtig
Nun sobald amazon mitmischt (kein drm, größtes angebot), was bald passiert, werde ich wohl auch fleißig kaufen.
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28. 01. 2008, 23:40 #14Ripping apart
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Re: IFPI: Musikverkäufe laufen trotz P2P prächtig
Amen!
Zitat von VanDooM
Daran ändert auch das Geplärre der Bundesgreise und Managerfuzzis nichts.Chop,chop,chop goes the mincing machine
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