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Registrierungsdatum: Jun 2005
Beiträge: 80
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Re: Hessen VOR und NACH der Wahl
Zitat:
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Zitat von verifyme
@ milchkuh,
bist Du zu faul, mal was Neues zu schreiben?
Vielleicht solltest Du mal Deinen Copy-Speicher löschen. 
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sorry, weiß nicht, was da passiert ist. Bitte den doppelpost löschen
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28. 01. 2008, 13:27
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#576
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2005
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Re: Hessen VOR und NACH der Wahl
Zitat:
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Zitat von LordPiccolo
@milchi
les mal die heutige ausgabe der süddeutschen seite 4
PS: die süddeutsche ist nen liberales blatt, falls dir das nicht bewusst sein sollte
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gibt es das Online zu lesen?
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28. 01. 2008, 13:29
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#577
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Einmal Löwe immer Löwe
Registrierungsdatum: Apr 2007
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Beiträge: 584
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Re: Hessen VOR und NACH der Wahl
Zitat:
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Zitat von LordPiccolo
weisst du was igita
ich gebe es zu, ich bin ein stasi-spitzel gewesen und habe im bauch meiner mutter meine eltern abgehört...und zwar hier in westdeutschland
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gut zu wissen.
was die linke fordert ist doch unrealistisch.
-Die Umverteilung der vorhandenen Arbeit. Durch generelle Arbeitszeitverkürzung und den Abbau der überhand nehmenden Überstunden sollen neue Arbeitsplätze geschaffen werden.
und sie glauben noch an den weihnachtsmann.
wenn wir alle unsere arbeitszeit auf 1 stunde am tag drosseln hätte dann jeder arbeit.
nur verdient man dann auch weniger. dies wird nicht berücksichtigt.
aber die linke hat die antwort
Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich, um die Arbeitslosigkeit zu verringern.
dann sind alle probleme für die arbeitnehmer gelöst
und die arbeitgeber zahlen sich dumm und dämlich bzw sagen srs und gehen in andere länder. aber dann verteilen wir die vorhandene arbeit immer weiter.
bis wir dann ddr verhältnisse haben.
einer schauffelt ein lioch udn einer schauffelt es wieder zu.
Die sofortige Anhebung von Hartz IV auf 420 Euro
eine steuerfinanzierte Angleichung der Renten in Ost und West.
wer soll dies bezahlen.
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28. 01. 2008, 13:34
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#578
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 3.309
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Re: Hessen VOR und NACH der Wahl
Zitat:
und sie glauben noch an den weihnachtsmann.
wenn wir alle unsere arbeitszeit auf 1 stunde am tag drosseln hätte dann jeder arbeit.
nur verdient man dann auch weniger. dies wird nicht berücksichtigt.
aber die linke hat die antwort
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Deine sinnlose Polemik kannst du dir sparen.
Überstunden werden in den meisten Fällen doch überhaupt nicht bezahlt, das ist ja der Witz dabei. Wenn man die Überstunden zu Großteilen abschafft und auf neue Mitarbeiter verteilt, ist ein Arbeitsplatz geschaffen, ohne dass irgendwer weniger verdient.
Zitat:
dann sind alle probleme für die arbeitnehmer gelöst
und die arbeitgeber zahlen sich dumm und dämlich bzw sagen srs und gehen in andere länder. aber dann verteilen wir die vorhandene arbeit immer weiter.
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Das ist doch die typische neoliberale Argumentationsweise.
Man mus die Löhne senken, bis sie auf chinesischem Niveau sind, sonst wandern die Großkapitalisten ab.
Die ganze Steuersenkungspolitik der FDP bringt jedenfalls überhaupt nichts und führt eher in die Anarchie.
Der Staat?
Aber das einem FDP-Genossen zu erklären, ist schwer. Schliesslich gibt es den bei euch ja nichtmehr.
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28. 01. 2008, 13:42
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#579
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.954
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Re: Hessen VOR und NACH der Wahl
Zitat:
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Zitat von igita
was die linke fordert ist doch unrealistisch.
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Dein Hauptproblem ist es, daß Du unbesehen die Reklame der Kapitalisten glaubst; nämlich daß das System sofort zusammenbrechen würde, wenn die Arbeit und vor allen Dingen der Gewinn etwas anders verteilt würden.
Im Übrigen werden zunehmend unbezahlte Arbeitszeiten geschoben. Das ist per se sittenwidrig weil Sklaverei. Niemand darf gezwungen werden, ohne Bezahlung zu arbeiten.
Hier zeigt sich die Vernichtung des Solidargedankens in unserer Gesellschaft besonders deutlich. Wir werden zu einer Gesellschaft der Arschkriecher und arbeiten sogar ohne Bezahlung und das halten wir auch noch für richtig.
Warum nicht auch 60 Stunden pro Woche bei 40 bezahlten Stunden?
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28. 01. 2008, 13:45
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#580
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2005
Beiträge: 80
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Re: Hessen VOR und NACH der Wahl
@igita: Die Linken finden Ihre Positionen doch sowieso nur so gerecht und toll, weil sie nicht rechnen könnten. Es ist ja nicht so, daß das nicht jeder gerne wollte - weniger Arbeit und mehr Lohn..
Die Rechnung wird allerdings immer wieder ohne den nötigen volkswirtschaftlichen Sachverstand gemacht. Als würde es keine Inflation geben.. Und das ist ja nur ein Faktor.
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28. 01. 2008, 13:46
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#581
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.954
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Re: Hessen VOR und NACH der Wahl
Noch so ein Vertreter der Flatrate-Arbeit .....
Fester Lohn bei flexiblen Arbeitszeiten. So hätten es gerne alle Kapitalisten.
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28. 01. 2008, 13:50
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#582
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 3.309
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Re: Hessen VOR und NACH der Wahl
Zitat:
Die Linken finden Ihre Positionen doch sowieso nur so gerecht und toll, weil sie nicht rechnen könnten. Es ist ja nicht so, daß das nicht jeder gerne wollte - weniger Arbeit und mehr Lohn..
Die Rechnung wird allerdings immer wieder ohne den nötigen volkswirtschaftlichen Sachverstand gemacht. Als würde es keine Inflation geben.. Und das ist ja nur ein Faktor.
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Rebell hat absolut Recht.
Wieso sollten die Pläne der Linken nicht funktionieren?
Überstunden sind nicht notwendig, die Arbeit kann in der Tat von anderen Arbeitskräften geleistet werden.
Ihr verbreitet doch sowieso nur CDU-Parolen.
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28. 01. 2008, 13:50
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#583
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2005
Beiträge: 80
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Re: Hessen VOR und NACH der Wahl
Zitat:
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Zitat von Habek
Deine sinnlose Polemik kannst du dir sparen.
Überstunden werden in den meisten Fällen doch überhaupt nicht bezahlt, das ist ja der Witz dabei. Wenn man die Überstunden zu Großteilen abschafft und auf neue Mitarbeiter verteilt, ist ein Arbeitsplatz geschaffen, ohne dass irgendwer weniger verdient.
Das ist doch die typische neoliberale Argumentationsweise.
Man mus die Löhne senken, bis sie auf chinesischem Niveau sind, sonst wandern die Großkapitalisten ab.
Die ganze Steuersenkungspolitik der FDP bringt jedenfalls überhaupt nichts und führt eher in die Anarchie.
Der Staat?
Aber das einem FDP-Genossen zu erklären, ist schwer. Schliesslich gibt es den bei euch ja nichtmehr. 
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Die große Frage ist doch wer die zusätzlichen Arbeitsplätze bezahlt wenn nach einer Arbeitszeitverkürzung mehr Leute eingestellt werden müssen.
Aber es ist klar, ich weiß wer es bezahlen soll: Die Bonzen!
Das ist doch die typisch linksradikale Argumentationsweise.
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28. 01. 2008, 13:50
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#584
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 3.309
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Re: Hessen VOR und NACH der Wahl
Zitat:
Die große Frage ist doch wer die zusätzlichen Arbeitsplätze bezahlt wenn nach einer Arbeitszeitverkürzung mehr Leute eingestellt werden müssen.
Aber es ist klar, ich weiß wer es bezahlen soll: Die Bonzen!
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Nö.
Die Leute, die wollen, dass jemand die Arbeit erledigt.
Ähnlich paradox wäre es, wenn man mir beim Pizzastand sagte, ich soll erstmal Geld für 3 Pizzen bezahlen, ohne dass sie mir dafür etwas geben, sonst darf ich nichtmehr einkaufen.
WÜrdest du das machen?
Zitat:
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as ist doch die typisch linksradikale Argumentationsweise.
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Und wer sind die Linksradikalen?
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28. 01. 2008, 13:53
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#585
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Einmal Löwe immer Löwe
Registrierungsdatum: Apr 2007
Ort: Freiburg
Beiträge: 584
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Re: Hessen VOR und NACH der Wahl
Zitat:
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Zitat von Habek
Deine sinnlose Polemik kannst du dir sparen.
Überstunden werden in den meisten Fällen doch überhaupt nicht bezahlt, das ist ja der Witz dabei. Wenn man die Überstunden zu Großteilen abschafft und auf neue Mitarbeiter verteilt, ist ein Arbeitsplatz geschaffen, ohne dass irgendwer weniger verdient.
Das ist doch die typische neoliberale Argumentationsweise.
Man mus die Löhne senken, bis sie auf chinesischem Niveau sind, sonst wandern die Großkapitalisten ab.
Die ganze Steuersenkungspolitik der FDP bringt jedenfalls überhaupt nichts und führt eher in die Anarchie.
Der Staat?
Aber das einem FDP-Genossen zu erklären, ist schwer. Schliesslich gibt es den bei euch ja nichtmehr. 
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schön dass du nicht auf das eingehst was die linken fordern.
hast du eine statistik für unbezahlte überstunden.
nein man muss die Löhne nicht auf chinesischem Niveau gesenkt werden.
die steuersenkungspolitik bringt nichts. gut zu wissen. du willst also nicht weniger steuern zahlen. unternehmen, die wieder nach deutschland kommen um arbeitsplätze schaffen, weil sie hier das beste gesamtpaket bekommen.
ich rede nicht von firmen die nach china gehen wo der lohn immer viel geringer sein wrid als bei uns. ich rede von unternehmen die aus frankreich usw wieder zu uns kommen.
und in meiner partei reden wir uns nicht mit genossen an.
bei uns gibt es einen staat,der sich um die bedürftigen kümmert mehr aber nciht.
wir wollen keinen versorgerstaat, der das denken für die menschen übernimmt.
ich will in keinem land wohnen, in dem sich schnorren lohnt.
ich bin der meinung. wer nicht arbeiten will sollte nichts bekommen.
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28. 01. 2008, 14:00
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#586
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2005
Beiträge: 80
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Re: Hessen VOR und NACH der Wahl
Zitat:
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Zitat von Habek
Nö.
Die Leute, die wollen, dass jemand die Arbeit erledigt.
Ähnlich paradox wäre es, wenn man mir beim Pizzastand sagte, ich soll erstmal Geld für 3 Pizzen bezahlen, ohne dass sie mir dafür etwas geben, sonst darf ich nichtmehr einkaufen.
WÜrdest du das machen?
Und wer sind die Linksradikalen?
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Okay, es sollen also die Leute bezahlen, die wollen, daß jemand die Arbeit erledigt. Das sind also wir alle, die Konsumenten. Das führt dann unweigerlich zu einem Anstieg der Preise und dann sind wir ganz schnell in einer wirtschaftlichen Situation mit einer hohen Inflation.
Das Pizzabeispiel kann ich nicht nachvollziehen. Ich sehe da keinen Zusammenhang zum Gesagten.
Die Linke ist linksradikal und da gehörst Du doch auch dazu, oder?
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28. 01. 2008, 14:00
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#587
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.954
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Re: Hessen VOR und NACH der Wahl
@ igita
vielleicht solltest Du endlich mal lernen, Zeitung zu lesen sonst kommst Du nie aus Deinem Paralleluniversum raus.
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/meldung122696.html
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28. 01. 2008, 14:09
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#588
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 3.309
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Re: Hessen VOR und NACH der Wahl
Zitat:
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hast du eine statistik für unbezahlte überstunden.
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Wenn Überstunden bezahlt würden, wäre das noch in Einzelfällen ok.
Aber sogar im öffentlichen Dienst werden Überstunden bei Angestellten nicht bezahlt.
Zitat:
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nein man muss die Löhne nicht auf chinesischem Niveau gesenkt werden.
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Sicher?
Und was ist, wenn die Unternehmen dann mit Abwanderung drohen?
Wer sich ihnen nicht anpasst, ist ein linksextremer Kommunist und gehört überwacht.
Zitat:
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die steuersenkungspolitik bringt nichts. gut zu wissen. du willst also nicht weniger steuern zahlen.
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Ich will ganz Vieles.
Neben weniger Steuern zahlen will ich auch eine Villa mit Pool und einen Lohn auf Niveau von Herrn Mehdorn.
Ein Staat braucht aber Steuern, um voranzukommen.
Zitat:
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unternehmen, die wieder nach deutschland kommen um arbeitsplätze schaffen, weil sie hier das beste gesamtpaket bekommen.
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Und was sind das für Arbeitsplätze?
4 Euro Stunden Lohn bei 20 unbezahlten Überstunden die Woche.
Zitat:
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ich rede nicht von firmen die nach china gehen wo der lohn immer viel geringer sein wrid als bei uns. ich rede von unternehmen die aus frankreich usw wieder zu uns kommen.
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Wovon du redest, ist doch egal.
Die Unternehmen können auch von Frankreich nach China gehen. Wieso sollten sie hierhin kommen, hier ist doch der Lohn zu hoch?
Zitat:
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und in meiner partei reden wir uns nicht mit genossen an.
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Womit dann?
Mit der Platzierung, die ihr auf der Liste der Reichsten Menschen der Welt erreicht habt?
Zitat:
bei uns gibt es einen staat,der sich um die bedürftigen kümmert mehr aber nciht.
wir wollen keinen versorgerstaat, der das denken für die menschen übernimmt.
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Nein, den gibt es schon jetzt nichtmehr.
A) fördert er diese Bedürtigkeit ja durch die momentane neoliberale Politik und b)kann man von den Stützen längst nichtmehr leben.
Den Versorgerstaat spricht außer der FDP niemand an, er wird von den Linken auch nicht gewollt.
Zitat:
ch will in keinem land wohnen, in dem sich schnorren lohnt.
ich bin der meinung. wer nicht arbeiten will sollte nichts bekommen
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Das ist ja was ganz Neues.
Das Problem dabei ist, dass anders als Leute wie Clement das sagen die Meisten Arbeitslosen arbeiten wollen.
Zitat:
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Okay, es sollen also die Leute bezahlen, die wollen, daß jemand die Arbeit erledigt.
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Nö.
Zuallererst mal sind das die Arbeitgeber.
Zitat:
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. Das führt dann unweigerlich zu einem Anstieg der Preise und dann sind wir ganz schnell in einer wirtschaftlichen Situation mit einer hohen Inflation.
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Mag sein.
Aber sicher nicht zu einem so hohen Anstieg, dass alles zusammenbricht.
Was soll denn an gerecht bezahlter Arbeit verkehrt sein? Kennt ihr nur die unsichtbare Hand?
Zitat:
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as Pizzabeispiel kann ich nicht nachvollziehen. Ich sehe da keinen Zusammenhang zum Gesagten.
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Wieso nicht?
Der Arbeiter darf doch auch nichtmehr bei seiner Firma arbeiten, wenn er nicht mehrere Stunden kostenlos macht.
Umgekehrt könnte also ein Pizzabäcker sagen, er verkauft mir nichtsmehr, wenn ich ihm nicht ohne Gegenleistung Geld gebe.
Zitat:
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Die Linke ist linksradikal und da gehörst Du doch auch dazu, oder?
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Die Linke ist links, wie der Name schon sagt. Sie heißt nicht die Linksradikale.
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28. 01. 2008, 14:12
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#589
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.954
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Re: Hessen VOR und NACH der Wahl
Es ist schon peinlich, wie hier einige Sklavenseelen nach der Peitsche rufen:
"Schlage mich ..... nimm mir meinen Lohn ...... aber laß mir meine Arbeit .... bitte, bitte"
Wir sollten komplett ohne Lohn arbeiten und einen kleinen Nebenerwerbs-Bauernhof betreiben, damit wir was zu beißen haben.
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28. 01. 2008, 14:14
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#590
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Ogalulu
Registrierungsdatum: Dec 2005
Beiträge: 908
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Re: Hessen VOR und NACH der Wahl
Zitat:
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Zitat von igita
du willst also nicht weniger steuern zahlen.
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infrastruktur ausbauen.
mehr für bildung ausgeben.
mehr für verteidigung ausgeben.
mehr für wirtschaftsförderung ausgeben.
ausgeglichene öffentliche haushalte vorlegen.
staatsverschuldung abbauen bzw. überschüsse erzielen.
usw. usf.
und dann steuern senken??? wessen steuern eigentlich? und warum eigentlich? was wird aus dem eingesparten geld? in private zusatzversicherungen stecken, also noch mehr geld dem gesellschaftlichen konsum entziehen und kapitalgesellschaften zustecken?
wir lernen doch gerade in der immokrise: liquidität in ist im überfluß da! wieso dann noch mehr geld umleiten? dem markt gehört kapital entzogen, damit er wieder von produktiver tätigkeit und nicht und finanzkunststückchen lebt...
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28. 01. 2008, 14:39
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#591
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 3.309
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Re: Hessen VOR und NACH der Wahl
Milchkuh und Igita sehen das so, dass Bildung und Verteidigung nicht in Händen des Staates sein sollten, das wäre nämlich Kommunistendenken.
Wirtschaftsförderung übernimmt natürlich die unsichtbare Hand.
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28. 01. 2008, 14:46
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#592
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Einmal Löwe immer Löwe
Registrierungsdatum: Apr 2007
Ort: Freiburg
Beiträge: 584
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Re: Hessen VOR und NACH der Wahl
Zitat:
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Zitat von Habek
Und was ist, wenn die Unternehmen dann mit Abwanderung drohen?.
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dann soll man sie gehen lassen.
wir sind ein hochlohnland und unser kapital ist unsere bildung entwicklung und innovation. dort müssen wir unsere arbeitsplätze schaffen.
das gering qualifizierte arbeiten in billiglohnländer gehen ist normal.
daran wird sich nichts ändern.
Zitat:
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Zitat von Habek
Ein Staat braucht aber Steuern, um voranzukommen.
.
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ja ein staat braucht steuern.
aber für was.
um den bedürftigen zu helfen, in infrastruktur zu investieren und in bildung und verteidigung.
dies sind die kernbereiche.
man könnte milliarden sparen, wenn man sich auf das wichtige konzentriert. geholfen wäre aber schon, wenn man die subventionen abschafft.
Zitat:
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Zitat von Habek
Und was sind das für Arbeitsplätze?
4 Euro Stunden Lohn bei 20 unbezahlten Überstunden die Woche.?.
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und dies sind die linken parolen
und dann soll ich dich ernst nehmen.
versuch wenigsten sachlich zu bleiben und meine argumente nicht ins lächerliche zu ziehen.
Zitat:
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Zitat von Habek
Die Unternehmen können auch von Frankreich nach China gehen. Wieso sollten sie hierhin kommen, hier ist doch der Lohn zu hoch?.
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das know how ist bei uns. handys zusammensetzen kann der rümane genausogut wie der deutsche nur x-mal billiger.
aber bei entwicklung von neuen produkten forschung und alles was damit zusammenhängt sind wir weltspitze. damit holen wir die arbeitsplätze ins land.
einen anderen rohstoff als unsere bildung haben wir nicht.
darin sind wir mit die besten in der welt. nur sind unsere nachbar auch nicht schlecht.
wenn ein unternehmen sich also entscheiden muss baue ich mein werk für die entwicklung von xy in deutschland oder frankeich und fast alle werte sind gleich, spielt nunma die steuerlast ein entscheidendet faktor.
dies kann keiner bestreiten.
also muss man den unternehmen entgegenkommen, will man sie halten.
Zitat:
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Zitat von Habek
Mit der Platzierung, die ihr auf der Liste der Reichsten Menschen der Welt erreicht habt?  ?.
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also bitte
Zitat:
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Zitat von Habek
A) fördert er diese Bedürtigkeit ja durch die momentane neoliberale Politik und b)kann man von den Stützen längst nichtmehr leben.?.
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die letzten jahre haben wir ne große koalition
und davor hatten wir 7 jahre rot grün.
natürlich kann man von der stütze leben.
keiner ist bisher gestorben weil er zu wenig bekommen hat.
und solange es leute gibt, die bewußt sagen warum soll ich arbeiten ich bekomme hartz 4 dies reicht mir zu leben läuft in unserem land was schief.
damit greife ich nciht die arbeitslosen an die arbeiten wollen.
mit der heutigen lage hat meiner partei wenig zu tun.
da solltest du die anderen parteien angreifen nicht die FDP
Zitat:
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Zitat von Habek
Den Versorgerstaat spricht außer der FDP niemand an, er wird von den Linken auch nicht gewollt..?.
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was wollen die linken denn dann. wie würdest du das gebilde nenne, dass die linken propagieren.
Zitat:
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Zitat von Habek
Das Problem dabei ist, dass anders als Leute wie Clement das sagen die Meisten Arbeitslosen arbeiten wollen...?.
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da sind wir einer meinung 95 % der arbeitslosen wollen arbeiten.
Zitat:
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Zitat von Habek
Was soll denn an gerecht bezahlter Arbeit verkehrt sein? Kennt ihr nur die unsichtbare Hand?..?.
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daran ist gar nichts falsch.
gute arbeit soll gut bezahlt werden.
dafür sind aber die gewerkscahften da. und diese haben in ein paar branchen vollkommen versagt.
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28. 01. 2008, 14:51
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#593
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Harley Quinn Lover
Registrierungsdatum: Dec 2004
Ort: Gotham
Beiträge: 2.657
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Re: Hessen VOR und NACH der Wahl
Oh ja die esoterische unsichtbare Hand
Mercedes hat 500 Arbeiter. Nun wollen 300 Arbeiter mehr Geld haben, deswegen beschließt die Führung die 300 Arbeiter zu entlassen. Wieviele Arbeiter hat Mercedes noch?
So könnte eine Mathe-Aufgabe in der 2. Klasse an einer privatisierten Schule aussehen
Bin dafür, dass dieser Thread wieder geöffnet wird
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28. 01. 2008, 14:53
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#594
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Hoffentlich undogmatisch
Registrierungsdatum: Nov 2007
Ort: Köln/Bonn
Beiträge: 483
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Re: Hessen VOR und NACH der Wahl
Zitat:
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da sind wir einer meinung 95 % der arbeitslosen wollen arbeiten.
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Korrekt. Es gibt natürlich auch Menschen, die mit HartzIV zufrieden sind und deshalb gar keinen Job suchen... Aber wegen denen sollen die anderen Arbeitslosen, die willig sind, Arbeit zu suchen, so ein scheiß Leben mit so wenig Geld haben?
Ne, .. das ist einfach nicht fair und hat mit einem gerechten Land nichts zu tun - vor allem, wenn diese Arbeitslosen erst gerade entlassen wurden, wegen der Reichen-Politik unseres Landes...
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28. 01. 2008, 15:01
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#595
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 3.309
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Re: Hessen VOR und NACH der Wahl
Zitat:
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dann soll man sie gehen lassen.
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Dann bringt es aber gleichzeitig auch nichts, dauernd die Steuern zu senken.
Zitat:
das gering qualifizierte arbeiten in billiglohnländer gehen ist normal.
daran wird sich nichts ändern.
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Und was ist mit den Arbeitern in Deutschland, die nur einen Hauptschulabschluss haben oder garnichts?
Willst du die verhungern lassen?
Zitat:
m den bedürftigen zu helfen, in infrastruktur zu investieren und in bildung und verteidigung.
dies sind die kernbereiche.
man könnte milliarden sparen, wenn man sich auf das wichtige konzentriert.
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Diese Kernbereiche brauchen sogar teilweise noch mehr Geld, als da ist.
Steuersenkungen nützen nur den Bonzen, dem Rest schaden sie.
Zitat:
und dies sind die linken parolen
und dann soll ich dich ernst nehmen.
versuch wenigsten sachlich zu bleiben und meine argumente nicht ins lächerliche zu ziehen.
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Nein.
Das war berechtigte Polemik.
Tatsache ist doch, dass Leute wie du für unbezahlte Überstunden und gegen jede Art von sozialer Sicherung sind, sonst wandern ja die Unternehmen ab. Von den neu geschaffenen Arbeitsplätzen kann man somit höchstens leben, wenn der Staat was dazu zahlt, sonst nicht, auch wenn man 15 Stunden am Tag arbeitet.
Zitat:
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das know how ist bei uns. handys zusammensetzen kann der rümane genausogut wie der deutsche nur x-mal billiger.
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Du willst also die Unterschicht ins Ausland auslagern?
Ein Land kann nicht nur Arbeitsplätze haben, die nur für Harvardstudenten da sind, das müsste doch sogar dir einleuchten.
Zitat:
wenn ein unternehmen sich also entscheiden muss baue ich mein werk für die entwicklung von xy in deutschland oder frankeich und fast alle werte sind gleich, spielt nunma die steuerlast ein entscheidendet faktor.
dies kann keiner bestreiten.
also muss man den unternehmen entgegenkommen, will man sie halten.
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Du hast doch eben gesagt, dass du die "unqualifizierten Arbeiten" auslagern willst.
Es geht aber bei den ganzen Abwanderungen hauptsächlich um solche, du solltest dementsprechend die Korken knallen lassen.
Das war zumindest teilweise ernst gemeint.
Du profitierst doch von der FDP Politik überhaupt nicht, außer, du stehst im Forbes Magazin.
Zitat:
die letzten jahre haben wir ne große koalition
und davor hatten wir 7 jahre rot grün.
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Und was hatten wir davor?
Den Gartenzwerg Kohl mit Schwarz-Gelb.
Er hat auch versagt.
Zitat:
natürlich kann man von der stütze leben.
keiner ist bisher gestorben weil er zu wenig bekommen hat.
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Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass das absoluter Stuss ist.
Man kann davon vielleicht leben, wenn man nur 5 Tage die Woche was ist.
Zitat:
ch bekomme hartz 4 dies reicht mir zu leben läuft in unserem land was schief.
damit greife ich nciht die arbeitslosen an die arbeiten wollen.
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Wenn du nicht die Arbeitslosen angreifst, die arbeiten wollen, ist die Diskussion sinnlos.
Die, die nicht arbeiten wollen, sind viel zu wenige, als dass man über sie diskutieren müsste.
Es wäre ähnlich sinnvoll, zu sagen:
"Solange es Menschen gibt, die andere umbringen, läuft etwas schief."
Zitat:
it der heutigen lage hat meiner partei wenig zu tun.
da solltest du die anderen parteien angreifen nicht die FDP
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Die FDP ist noch asozialer als die CDU eingestellt.
Mit ihr gäbe es nichtmalmehr Sozialhilfe.
Zitat:
was wollen die linken denn dann. wie würdest du das gebilde nenne, dass die linken propagieren.
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Sozialstaat.
Ja, es ist ein Kommunistengebilde...Oder doch nicht?
Zitat:
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Zitat von Kommunistengesetz für die Bundesrepublik Deutschland
1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
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Zitat:
daran ist gar nichts falsch.
gute arbeit soll gut bezahlt werden.
dafür sind aber die gewerkscahften da. und diese haben in ein paar branchen vollkommen versagt
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Und darunter sollen jetzt die Arbeiter leiden?
Die Gewerkschaften können vor allem im Billiglohnbereich kaum etwas machen.
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28. 01. 2008, 15:10
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#596
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 227
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Re: Hessen VOR und NACH der Wahl
Zitat:
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Zitat von Habek
Deine sinnlose Polemik kannst du dir sparen.
Überstunden werden in den meisten Fällen doch überhaupt nicht bezahlt, das ist ja der Witz dabei. Wenn man die Überstunden zu Großteilen abschafft und auf neue Mitarbeiter verteilt, ist ein Arbeitsplatz geschaffen, ohne dass irgendwer weniger verdient.
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Aber er hat doch in gewissem Maße Recht. Überstunden einfach in neue Arbeitsplätze umzumünzen klingt zwar fein, ist aber eine Milchmädchenrechnung. Abgesehen davon, dass es hierbei wirklich nur um die nicht vergüteten Überstunden geht (kein Freizeitausgleich, Bonus, Auftragsbeteiligung oder sonstige Vergütungen), funktioniert das ganze zB auch wg den nun zusätzlich anfallenden Lohnnebenkosten nicht so einfach.
Zitat:
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Zitat von verifyme
Im Übrigen werden zunehmend unbezahlte Arbeitszeiten geschoben. Das ist per se sittenwidrig weil Sklaverei. Niemand darf gezwungen werden, ohne Bezahlung zu arbeiten.
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Bei der Sklaverei sind wir zum Glück noch nicht. Das Zunehmen unbezahlter Arbeitszeiten ist aber in der Tat nicht schön. Ich st | |