In der Diskussion um Computerspiele meldet sich eine weitere Institution zu Wort: der AK Games trifft sich am 14. Februar, um das Bild von Videospielen und Gamern in der Öffentlichkeit geradezurücken. Branchenschwergewichte sind vertreten: es ist somit zu hoffen, dass den einschlägigen Diskutanten um Spiele und Gamern nichts anderes übrig bleibt, als die Existenz des AK zur Kenntnis zu nehmen. Und - zu hoffen ist schließlich erlaubt - sich die kommenden Argumente auch anzuhören.
Der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco e-V. kooperiert mit den ESL-Ausrichtern Turtle Entertainment GmbH und dem G.A.M.E. Bundesverband der Entwickler von Computerspielen e.V. zur Gründung des Arbeitskreises. Vertreter der Gaming-Branche kommen am 14. Februar zusammen, um über die anstehenden Aufgaben in der Öffentlichkeitsarbeit für den Gaming-Sektor zu reden
Dann mal abwarten, was der AK so hervorbringt, obwohl die Killerspielediskussion im öffentlichen Raum im Moment ja irgendwie bis auf weiteres verschoben wurde.